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review 2017-09-20 07:27
BLOG TOUR, REVIEW & #GIVEAWAY - Finding You by Lydia Albano
Finding You - Lydia Albano
Finding You is set in a world similar, yet different, to our own, with a possible historical/steampunk type setting. Isla and Tam have been best friends for years, yet Isla can't help but hope for more. Those hopes are dashed when Tam announces that he is signing on to the army, as it means his family will have food for the coming winter. She goes to the station to say goodbye to him, and is literally snatched off the streets. Horror and degradation follow, with her constantly hoping that Tam will rescue her. Once she realises that she has to do this own her own, the pace picks up slightly and the story quickly evolves.
 
This is a very good debut, with action and story aplenty. Isla is forced to do things that she would never have dreamed possible; that she never thought she would be strong enough for; simply because of the circumstances she found herself in.
 
With plenty of characters to keep your attention, this is very well written, with no editing or grammatical errors to disrupt the reading flow. The pace was smooth, and the scenes flowed from one to the next.
 
A thoroughly entertaining read (some of it quite dark) that I have no hesitation in recommending.
 
* A copy of this book was provided to me with no requirements for a review. I voluntarily read this book, and the comments here are my honest opinion. *
 
Merissa
Archaeolibrarian - I Dig Good Books!
Source: archaeolibrarianologist.blogspot.de/2017/09/blog-tour-review-giveaway-finding-you.html
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review 2017-09-20 06:47
Rotkäppchen und der große, böse Wolf auf Rettungsmission
Scarlet - Marissa Meyer

Der zweite Band der „Lunar Chronicles“, „Scarlet“, spielt in Südfrankreich. Warum ausgerechnet Südfrankreich? Der Autorin Marissa Meyer wurde diese Frage oft gestellt. Südfrankreich verfügt über eine Besonderheit, die sie für sich nutzen wollte: einen historisch tief verwurzelten Glauben an Werwölfe. Es ist die Heimat der „Bestie des Gévaudan“, die zwischen 1764 und 1767 etwa 100 Menschen getötet haben soll. Bis heute ist nicht geklärt, was damals tatsächlich vorgefallen ist, doch die Bewohner_innen des Gévaudan waren fest überzeugt, dass sie von einem Loup Garou heimgesucht wurden – von einem Werwolf. Ein passenderes Setting für „Scarlet“ ist daher schwer vorstellbar. Schließlich handelt es sich um eine Variation des Märchens von „Rotkäppchen“ und dem großen, bösen Wolf.

 

Scarlet Benoit ist kurz davor, durchzudrehen. Ihre Großmutter ist seit über zwei Wochen spurlos verschwunden. Michelle Benoit mag exzentrisch sein, aber niemals würde sie ihre Enkelin und ihren kleinen Bauernhof im französischen Rieux ohne Nachricht verlassen. Scarlet ist überzeugt, dass ihr etwas zugestoßen ist. Verzweifelt klammert sie sich an jeden Strohhalm und lässt sich auf den zwielichtigen Straßenkämpfer Wolf ein, der behauptet, zu ahnen, wo ihre Großmutter festgehalten wird. Ohne zu wissen, ob sie Wolf trauen kann, begibt sie sich an seiner Seite auf eine halsbrecherische Rettungsmission, während sie pausenlos darüber nachgrübelt, warum ihre Großmutter entführt worden sein könnte. Hatte sie Geheimnisse vor Scarlet? Erst als die beiden der flüchtigen Cyborg Cinder begegnen, ergibt plötzlich alles einen Sinn…

 

Ich vergebe meine Sterne-Bewertungen nach Bauchgefühl. Manchmal kann ich an der Beurteilung, die mein Bauch im Alleingang vornimmt, intellektuell noch etwas drehen und ihn davon überzeugen, dass die Fakten eine andere Sprache sprechen, aber meistens ist er unbelehrbar und mir obliegt es, herauszufinden, warum er ein Buch so und nicht anders bewertet. Nach der Lektüre von „Scarlet“ bestand der Bauch auf eine 3-Sterne-Bewertung und schickte mir ein diffuses Gefühl von Enttäuschung. Es ist eindeutig, dass ich „Cinder“ besser fand – jetzt musste ich nur noch definieren, wieso. Leichter gesagt als getan. Ich grübelte lange. Erst dachte ich, die Enttäuschung stamme daher, dass ich keine solide Verbindung zur Protagonistin Scarlet aufbauen konnte. Ich finde sie seltsam flach charakterisiert, da ihr aufbrausendes Temperament die einzige Eigenschaft ist, die sie auszeichnet. Ich sah in ihr wenig Individualität und empfand sie als ernüchternd austauschbar. Ihr männlicher Gegenpart Wolf ist deutlich interessanter, weil ihm seine Unsicherheit auf die Stirn geschrieben steht und ich furchtbar neugierig war, welche Geheimnisse er hinter seiner distanzierten, verschlossenen Fassade verbirgt. Für mich war offensichtlich, dass Wolf kein normaler Mensch ist. Ich war entsetzt, wie blind Scarlet gegenüber seinen Eigenheiten ist. Sie vertraut ihm und entwickelt – typisch YA – innerhalb kürzester Zeit Gefühle für ihn, obwohl alles an Wolf nach einer gesunden Portion Skepsis schreit. Sie reist mit ihm durch die wunderschön atmosphärisch beschriebene Landschaft Südfrankreichs, ohne sein Verhalten anzuzweifeln. Ich glaube, Marissa Meyer wollte so die vertrauensvolle Naivität nachbilden, die Rotkäppchen dem großen, bösen Wolf entgegenbringt. Leider funktioniert diese Form von Beziehung nur im Märchen. In einem modernen Roman wirkt sie unrealistisch. Strukturell folgt „Scarlet“ grob dem Märchen, doch die idiosynkratischen Wiedererkennungsmerkmale fand ich, abgesehen von Scarlets feuerroten Haaren und ihrem roten Hoodie, weniger auffallend als im ersten Band. Der Großteil wurde mir erst nach der Lektüre bewusst. Vielleicht hatte Marissa Meyer nicht genügend Raum, um sie hervorstechend zu inszenieren, da sie zum ersten Mal intensiv mit Perspektivwechseln arbeitete. Ich war positiv überrascht, dass Cinder einen eigenen Handlungsstrang erhält, weil ich mit ihr besser zurechtkomme als mit Scarlet. Cinder gelingt es, aus dem Gefängnis zu flüchten, indem sie sich mit dem selbstbewussten, charmanten Kleinkriminellen Carswell Thorne verbündet, den ich trotz müheloser Sympathie kaum ernstnehmen konnte. Seine Rolle fungiert meiner Meinung nach ausschließlich als Gegenpol zu Cinders Schwermut; er ist der witzige Sidekick, dessen Aufgabe darin besteht, Situationen aufzulockern. Seine Figur ist nicht in sich selbst motiviert, sondern nur in seinem Verhältnis zu anderen Figuren. Ich fand ihn unecht und übertrieben.
All diese Kritikpunkte sind gute Gründe, „Scarlet“ lediglich mit 3 Sternen zu bewerten. Doch der Bauch war mit diesen Erklärungen noch nicht zufrieden. Er ließ mir keine Ruhe und zwang mich, tiefer zu graben. Ich grub und grub, bis ich endlich den Ursprung meiner sachten Enttäuschung freilegte: „Scarlet“ ist weniger originell als „Cinder“. Für mich enthält es zu wenig frische Ideen. Es unterscheidet sich kaum von einer popeligen YA-Dystopie aus der Durchschnittsecke und deshalb verdient es dem Bauch zufolge auch nur eine durchschnittliche Bewertung.

 

„Scarlet“ ist meiner Meinung nach schwächer als der Vorgänger „Cinder“. Trotz der respektvollen, angemessenen Verarbeitung des Märchens „Rotkäppchen“ büßt es durch die enge Anlehnung an genretypische Strukturen deutlich an Reiz ein. Das taffe Mädchen, der geheimnisvolle fremde Junge, Insta-Love und eine gefährliche Rettungsmission – sagt mir nicht, dass euch das nicht bekannt vorkommt. Leider lenken diese Elemente von der kreativen Gestaltung des futuristischen Universums ab, das Marissa Meyer im zweiten Band erfreulicherweise öffnet und erweitert. Ich bin gespannt, welche neuen Facetten ich im dritten Band „Cress“ erleben werde und wie Meyer die Jonglage mit drei Protagonistinnen meistert. Aschenputtel, Rotkäppchen und Rapunzel vereint – das verspricht, interessant zu werden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/09/19/marissa-meyer-scarlet
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review 2017-09-18 16:44
Air By Ryan Gattis
Air - Ryan Gattis Air - Ryan Gattis

I have very mixed feelings about this one. Grey, a 17 year old boy has to move to Baltimore City after his mother's death. There he befriends a motorcycle riding group of kids who do dangerous stunts to antagonize the police. 

 

And that's what I didn't like. How much these boys were trying to make a point and were doing all this trick riding JUST to antagonize the cops. It ticked me off. And felt a little unrealistic. I'm from Maryland, and while I don't live in the city I think the cops there have a lot more to worry about than teenagers riding dirt bikes.

 

And while I get what the author is trying to do here I think the point gets a little murky. I would have liked to know a little more about the main character and less about the bike riding (again, why?). 

 

It has really good reviews, so this may be another one of those its not for me but it might be for you type of books. 

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review 2017-09-17 02:44
Sick
Sick - Tom Leveen

One more book for Halloween Bingo!  This is obviously for "The Dead Will Walk" square when it is called. 

 

High school is a place where many kids feel like they just don't fit in. That is definitely true for Brian and his friends, a collection of misfits who decided to skip a few classes they day of the school pep rally. They get back to school just in time for stagecraft class, and for a deadly virus to take hold of their school. A strange sickness has rapidly spread, something that gives people a drawn, wasted look and develops crusty scales, oh- and it gives the infected person a taste for human bone. Ground zero is the pep rally, but the theatre building is farther away and able to be protected. It's too bad that Brian's sister and ex-girlfriend decided to go to the pep-rally, now Brian has to find a way to get the girls out of the zombie infested hallways as well as the stagecraft class.

 

This is a very fast-paced young adult zombie outbreak story that does not skip on the gore and held me in suspense. Centered in a high school with high schoolers as the only uninfected people left, I was really interested to see how high school dynamics would go into play. Especially since this high school was overcrowded, had a lot of racial tension and general intolerance of anyone who is different. Luckily, this group of survivors is centered in the theatre, where different is the norm. When any differences are brought up, they manage to be quickly resolved or changed in the minds of the teenagers for the benefit of survival. I was really interested in the virus itself and I got a little bit of information on it through Brian's mom, who was on the first response team. I did want to find out if there was a cure and how it began. The book really just focused on the outbreak itself and how this small group of highschoolers was able to survive. There were some very awesome moments of zombie smackdowns and creative weaponry, but there was no resolve after the teens were rescued from the school.

 

This book was received for free in return for an honest review.

 

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text 2017-09-16 16:56
Reading progress update: I've read 19%.
The Fire Queen (The Hundredth Queen Series) - Emily R. King

Once again I don't know who to trust. 

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