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review 2018-07-06 15:30
Hilarious
Despicable Deadpool (2017-2018) #300 - Scott Koblish,Mike Hawthorne,Gerry Duggan,Matteo Lolli

They went all out, setting up the next series perfectly.    This Deadpool - and those before - ended up getting bogged down by a lot of baggage.   It was harder to balance the emotional aspect with the off-the-walls manic humor and social statements, and so they found a way out.   

 

I'm sure this will come back later, but for now...

 

I say perfect.   But I'd think that there would be a way to Google things, but I suspect someone will take care of that, or it will be explained later on?   

 

So much vomit.   Content warning for y'all.   Usually I stop reading at vomit, but it got funnier and funnier, and just yes.   

 

ETA: Cap played a huge part in this and I'm still one-half starring everything with Cap in it until Marvel apologizes for the gas lighting about Hydra never being nazis and reverses the decision on that.

 

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text 2018-07-06 02:00
Very rarely does vomit make me laugh this hard
Despicable Deadpool (2017-2018) #300 - Scott Koblish,Mike Hawthorne,Gerry Duggan,Matteo Lolli

And also poor Vision!   But I can't stop giggling. 

 

Deadpool's reaction to seeing giant Ant Man!  

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text 2018-06-30 11:30
Menschliche Abgründe
Sieben Jahre - Peter Stamm

Eine Geschichte, die man eigentlich nicht im Bett lesen will. Es gruselte mich tatsächlich fast durchgehend beim Lesen wegen der menschlichen Abgründe, die sich dabei auftaten. Es ist gar fürchterlich. Und dabei ist der Schreibstil ziemlich direkt und lässt keinen Raum für Interpretationen.

Den Protagonisten finde ich nahezu widerlich, wie er sich vor jeglichen Verantwortungen versteckt und wegduckt. Er lässt sich vom Leben treiben, verteilt Schuld großzügig und hinterfragt dabei sich selbst nie. Zusätzlich kann ich sonst auch niemanden in diesem Buch leiden. Alle sind mit sich beschäftigt, verfolgen das Leben, das man angeblich leben sollte und leben dabei doch nicht. Es ist tragisch. Oft wollte ich die Personen anschreien und das Buch in die Ecke werfen. Und auch das hätte mir nicht geholfen. Es ist und bleibt ein Buch, bei dem man einen ekligen Geschmack im Mund behält.

Gut gemacht, aber eben nicht zum Wohlfühlen

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review 2018-05-26 13:41
Ääh...Moment mal kurz
Lasst die Bären los - Michael Walter,John Irving

Ich bin eigentlich Fan von John Irving. Aber wenn Sätze schon mit "eigentlich" anfangen, dann kann es nicht wirklich gut enden.

Ich hatte mich sehr auf "Laßt die Bären los" gefreut. Und es ist bei mir auch nicht ungewöhnlich, dass ich bei Irvings Werken erstmal 100 Seiten brauche, um mich in seinen wirren und ausschweifenden Schreibstil einzulesen. Es passiert nicht selten, dass Dinge abstrus beschrieben werden und ganz klein, in einem unbedeutenden Nebensatz dann irgendwelche wichtigen Personen sterben oder aus dem Nichts auftauchen. Es sind nie Bücher, die man mal eben nebenbei oder im Bett liest. Aufmerksamkeit ist gefordert. Zumindest von mir.

Doch dieses Mal brauchte ich keine 100 Seiten zum Reinfinden, sondern geschmeidige 350 Seiten. Wie gut, dass das Buch über 500 davon besitzt. Da kann man ordentlich Anlauf nehmen. Ich war tatsächlich auch zu stolz um aufzugeben. Gegen Ende, als ich mich wohler mit dem Buch fühlte, machte das Lesen auch wieder Spaß. Aber die erste Hälfte war mehr Qual als Vergnügen. Die Geschichte ergab für mich keinen Sinn, ich wusste so gar nicht wohin die Reise gehen sollte. Und dann wird, nachdem man sich einigermaßen zurechtfindet, ein Zwischenteil eingeschoben, in dem es um die Vergangenheit und Vorgeschichte des einen Protagonisten geht. Nebenbei werden auch einige Irrungen und Wirrungen des 2. Weltkrieges behandelt. 

Ständig hatte ich das Gefühl, dass Irving 2936 Ideen in ein Buch packen wollte. Ein wenig anstrengend. 

Nichtsdestotrotz gehe ich nicht mit einem allzu schlechten Gefühl aus der Sache heraus. Es ging dann, falls ich mich nicht vollkommen täusche, doch um Freundschaft und Verbundenheit und um Freiheit - für Mensch und für Tier.

Eigentlich ganz schön

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review 2018-04-15 14:21
Schrulligkeit gewinnt
Die Vermessung der Welt (Rachuba świata) - Daniel Kehlmann

In irgendeinem Zusammenhang hat man die die Namen "Gauß" und "Humboldt" sicherlich schon gehört. Und vermutlich hat man dann nur sehr weise Wissenschaftler vor seinem inneren Auge gesehen. Mir ging es zumindest so. Jegliche Genies aus den vorangegangen Zeiten sind für mich immer anständige, weise und gesetzte Herren. 

Doch bei Daniel Kehlmann strotzen Gauß und Humboldt nur so vor Eigenarten, Eigensinnigkeit und Schrullen. Es ist herrlich menschlich. Nur allein deswegen würde ich dieses Buch jedem empfehlen. 

Man begleitet sowohl Gauß als auch Humboldt auf ihren jugendlichen Wahnsinn. Ist dies ein Tatsachenroman? Sicherlich nicht. Aber darum geht es auch gar nicht. Es wirft ein sehr menschliches Licht auf zwei große Wissenschaftler. Gerade das finde ich sehr erfrischend und bezaubernd. Lesen! 

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