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text 2018-10-25 17:03
Audible Halloween $6.95 Sale!
Carrion Comfort - Dan Simmons
The Collector - John Fowles
Joplin's Ghost - Tananarive Due
Secondhand Spirits - Juliet Blackwell
Thornwood House - Anna Romer
The Lottery and Other Stories - Shirley Jackson
FantasticLand - Mike Bockoven
Hell House - Richard Matheson
They Thirst - Robert R. McCammon
Cold Moon Over Babylon - Michael McDowell

Oh boy, I took in a huge book haul. Just when I'm fed up on horror and mystery and ready for nothing but non-fantastical fiction for a while. But oh, well, these will keep until I'm ready for chills and thrills again. 

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review 2018-03-06 07:27
Interessant, aber das kann Anna Romer noch besser
Der Schattengarten: Roman - Anna Romer,Roberto de Hollanda,Pociao

Inhaltsangabe

Nach einigen Jahren in London kehrt Lucy Briar wieder nach Melbourne zurück. Sie möchte ein ruhiges Leben führen, doch als ihr Vater Ron einen Unfall hat, holt sie ihre Vergangenheit ein. Lucys Vater bittet sie, in Bitterwood Park, dem mittlerweile halb verfallenen Anwesen der Familie, nach einem alten Fotoalbum zu suchen. Mit Bitterwood verbindet Lucy böse Erinnerungen und düstere Träume, die sie seit ihrer Kindheit quälen. Auf der Suche nach dem Album entdeckt sie schließlich ein schreckliches Geheimnis. Und sie muss sich endlich ihren Dämonen stellen... 

 

Meine Meinung

„Der Schattengarten“ ist für mich der zweite Roman der Autorin Anna Romer.

Vor ein paar Jahren konnte sie mich mit ihrem Debut „Das Rosenholzzimmer“ total begeistern. Demnach war ich sehr gespannt auf diesen Roman.

 

Gleich auf den ersten 100 Seiten zeigt die Autorin durch mehrere Erzähl- und Zeitstränge auf, dass es im Buch nicht nur um die Protagonistin Lucy Briar gehen wird.

 Im Jahr 1931 starten wir in die Geschichte und begegnen Edwin Briar, Lucys Großvater, welcher uns auf den ersten Seiten vor das große Geheimnis dieses Buches stellt.

Lucy selbst kehrt im Jahr 1993 nach Melbourne zurück. In London zurückbleiben tut ihr Verlobter. Man könnte sagen, dass Lucy kalte Füße bekommt und sich in ihre Heimat flüchtet, um nachzudenken. Allerdings wartet hier eine ganz andere Gefühlsangelegenheit auf sie. Mit Lucy erfahren wir ein wenig mehr über das unheimlich schlechte Verhältnis zwischen ihrem Vater und ihrem Großvater Edwin. Als Leser wird schnell klar, dass dieses Zerwürfnis für die geheimnisumwobene Story ebenso von großer Bedeutung ist.

Im dritten Zeitstrang geht es um die kleine Orah, welche nach einem Sturm schiffbrüchig wird, aber als einzige überlebt. Sie wollte eigentlich mit ihrer Mutter von Schottland nach Australien überreisen, um sich auf die Suche nach ihrem Vater zu machen, welcher dem Goldrausch verfallen war. Als Orah von zwei einheimischen Kindern aus dem Wasser gerettet wird, nimmt ihr Leben eine ganz andere Wendung.

 

Hinsichtlich der Charaktere und der verschiedenen Zeitebenen sollte man beim Lesen schon eine gewisse Aufmerksamkeit haben. Ich habe dieses Buch als keines empfunden, welches man mal für 10 Seiten zur Hand nehmen sollte. Ich vermute, dass man dann immer sehr schwer wieder in die Geschichte zurückfindet.

Ich musste vor allem im ersten Drittel sehr konzentriert lesen, um der Geschichte zu folgen.

Wie im Klappentext beschrieben, macht sich Lucy im Verlauf der Geschichte auf die Suche nach der Lösung des großen Familiengeheimnisses. Allerdings wird sie meiner Meinung nach sehr in den Vordergrund gestellt. Die eigentliche Hauptperson war für mich tatsächlich Edwin Briar. Mit ihm nahmen die Geheimnisse im Jahr 1917 seinen Anfang und mit seinem Tod im Mai 1993, nahm er diese mit ins Grab.

Die Handlungsstränge in der Vergangenheit nahmen für mich einen deutlich größeren Part ein, als die Gegenwart um Lucy und ihrer Entscheidungsfindung, was sie sich vom Leben verspricht.

Für mich war die Geschichte schon sehr kompakt, dass ich die Liebesgeschichte um Lucy und ihrer eigenen Vergangenheit gar nicht unbedingt gebraucht hätte.

Sie nahm aber auch keinen allzu großen Teil ein, um der Geschichte zu schaden.

 

Das Buch an sich bringt neben einigen Geheimnissen, auch einige Wendungen mit sich, welche sehr überraschend kamen und einen immer wieder an die Geschichte binden konnten.

____________________________________________________________

 

Im Vergleich zu „Das Rosenholzzimmer“ konnte mich die Autorin mit den Beschreibungen zum Land Australien und allgemein zur Umgebung, welche in der Geschichte doch schon eine Rolle spielt, nicht abholen. Ihr Debut war wie Urlaub für mich. Hier geht das australische Flair leider vollkommen an mir vorbei. Wäre das Wort Melbourne nicht gefallen, hätte ich den Beschreibungen gar nicht unbedingt Australien zugeordnet.

 

Des Weiteren konnte mich dieses Mal auch das Cover und der Titel zum Buch nicht begeistern. Um dem Titelbild einen Wiedererkennungswert zuordnen zu können, fehlte es mir hier einfach an bildhaften Beschreibungen. Wieso die Titelwahl auf „Der Schattengarten“ fiel, ist mir leider nicht klar. Das Wort ist mir nicht einmal in der Geschichte bewusst begegnet.

 

Nicht nur Lucys Gefühlswelt, auch ein, zwei Charaktere oder Zeitebenen, welche noch neben den drei oben beschriebenen Zeitebenen spielten, hätte ich ebenso nicht gebraucht, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

 

Mein Fazit

In manchen Romanen vermisst man diese gewissen Details, die eine Geschichte erst richtig rund machen. Anna Romer machte mir die Geschichte um ihren dritten Roman leider zu groß. Sie war zu ausschweifend, so dass man zu viele Einblicke bzw. Blickwinkel auf die eigentliche Thematik hatte. Dennoch war es spannend den Verlauf zu verfolgen und letztendlich das große Geheimnis zu erfahren.

Leider kann dieser Roman nicht an ihr Debut anknüpfen.

Umso gespannter bin ich auf ihren zweiten Roman „Der dunkle Fluss“, welchen ich im April mit ein paar anderen Romer-Fans lesen werde.

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review SPOILER ALERT! 2017-05-22 14:12
Am dunklen Fluss
Am dunklen Fluss: Roman - Anna Romer,Roberto de Hollanda,Pociao

 

€ 9,99 [D] inkl. MwSt. 

 

€ 10,30 [A] |  CHF 13,90* 

(* empf. VK-Preis) 

 

Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-442-48626-7

 

NEU 

 

Erschienen: 20.03.2017 

 

 

 

Ruby Cardel war zwölf, als ihre Schwester Jamie nahe der elterlichen Farm in den Tod stürzte. Ein traumatisches Erlebnis, von dem sie sich nie vollständig erholte und das ihre Erinnerung an das ganze folgende Jahr auslöschte. Dennoch scheint es, dass sie nun endlich ihr Glück an der Seite eines erfolgreichen Autors gefunden hat, mit dem sie in einem kleinen australischen Küstenort lebt. Doch als sie zum ersten Mal seit Kindertagen wieder nach Lyrebird Hill zurückkehrt, drängen plötzlich lang verschüttete Bilder in ihr Bewusstsein. Stück für Stück setzt Ruby die Puzzleteile der Ereignisse um Jamies Tod zusammen. Und die Wahrheit, die nun ans Licht kommt, birgt ein tödliches Geheimnis …

Meine Meinung:

Ich habe vor einiger Zeit das vorherige Buch der Autorin gelesen, Das Rosenholzzimmer, welches mir sehr gut gefallen hatte. Daher war für mich klar, dass ich das neue Werk der Autorin bald lesen möchte. Freundlicherweise wurde mir das Buch vom Verlag zu Rezensionszwecken überlassen. 

Der Einstieg in das Buch ist mir wieder gut gelungen, der Schreibstil hat mir auch wieder gut gefallen, es war flüssig zu lesen. 

Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant, aber meiner Meinung nach hatte es doch einige Längen. Zum Ende hin wurde es allerdings dann doch spannend, da gab es für mich noch einige überraschende Wendungen. 

Ich muss aber sagen, dass ich nach Das Rosenholzzimmer etwas mehr Erwartungen an dieses Buch hatte, die nicht so ganz erfüllt wurden. Am fremden Fluss kommt für mich nicht an Das Rosenholzzimmer heran. 

Alles in allem war dies eine interessante Familiengeschichte mit überraschenden Wendungen, die mir Spass gemacht hat, zu lesen. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch der Autorin, welches Anfang nächsten Jahres erscheinen soll. Ich gebe diesem Buch 4 Sterne. 

 

 

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review 2015-01-26 21:01
Das Rosenholzzimmer von Anna Romer
Das Rosenholzzimmer: Roman - Anna Romer,pociao,Roberto de Hollanda

Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (25. August 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442313775
ISBN-13: 978-3442313778
Originaltitel: Thornwood House
Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,7 x 22,4 cm


Als die Fotografin Audrey Kepler das verlassene Thornwood House im ländlichen Queensland erbt, ergreift sie sofort die Chance, ihrem hektischen Leben in Melbourne zu entkommen und einen Neustart zu wagen. In einem entlegenen Zimmer des alten, aber noch immer prächtigen Hauses entdeckt sie die verblasste Fotografie eines gutaussehenden Mannes. Wie sie bald herausfindet, handelt es sich um Samuel Riordan, den vormaligen Besitzer von Thornwood House, und Audreys Interesse ist geweckt. Schließlich erfährt sie, dass Samuel beschuldigt wurde, kurz nach dem Krieg eine junge Frau ermordet zu haben, was Audrey nicht glauben will. Doch als sie immer tiefer in Samuels Geschichte eintaucht, hat Audrey die böse Ahnung, dass der Mörder von damals noch lebt. Und dann droht sich ihr Verdacht auf gefährliche Weise zu bestätigen ...

 

Meine Meinung:

Das Cover finde ich einfach superschön.

In die Geschichte konnte ich von der ersten Seite an richtig eintauchen, man konnte sich alles gut bildlich vorstellen.

Man ist sofort in die Geschichte von Samuel eingetaucht und wollte einfach wissen, was damals wirklich geschehen ist. Die Charaktere waren mir alle sehr sympathisch.

In der Gegenwart ging es dann wieder um Audrey und ihre Tochter, die den Tod ihres Vaters verarbeiten muss. Es gibt einige Personen, wo man anfangs nicht einschätzen kann, auf welcher Seite sie stehen. Es klärt sich mit der Zeit aber Einiges auf.

Es gab auch einige Überraschungen und die letzten ca. 50 Seiten wurde noch richtig spannend. Also ein Buch für alle, die gerne Familiengeheimnisse, ein bisschen Liebesgeschichte und auch Spannung gepaart mit toller Landschaft lesen wollen, ist dies das richtige Buch.

Ich persönlich möchte auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen.

Es wird mir auf jeden Fall länger in Erinnerung bleiben.

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review 2014-11-17 17:09
Das Rosenholzzimmer
Das Rosenholzzimmer: Roman - Anna Romer,pociao,Roberto de Hollanda

Als die Fotografin Audrey Kepler das verlassene Thornwood House im ländlichen Queensland erbt, ergreift sie sofort die Chance, ihrem hektischen Leben in Melbourne zu entkommen und einen Neustart zu wagen. In einem entlegenen Zimmer des alten, aber noch immer prächtigen Hauses entdeckt sie die verblasste Fotografie eines gutaussehenden Mannes. Wie sie bald herausfindet, handelt es sich um Samuel Riordan, den vormaligen Besitzer von Thornwood House, und Audreys Interesse ist geweckt. Schließlich erfährt sie, dass Samuel beschuldigt wurde, kurz nach dem Krieg eine junge Frau ermordet zu haben, was Audrey nicht glauben will. Doch als sie immer tiefer in Samuels Geschichte eintaucht, hat Audrey die böse Ahnung, dass der Mörder von damals noch lebt. Und dann droht sich ihr Verdacht auf gefährliche Weise zu bestätigen ...

(Quelle: Goldmann)

 

Meine Bewertung

Das Buch beginnt traurig, doch dann lernt man Audrey und ihre Tochter Bronwyn kennen und von da an taucht man ab in eine ganz andere Welt. Denn nach einem Schicksalsschlag lassen die beiden ihr bisheriges Leben hinter sich und fangen neu an: neue Stadt, neue Umgebung, neues Haus und neue Leute. Und es ist einfach fabelhaft dieses Geschehen mitzuerleben. Charaktere kommen wieder so einige vor, aber ich weiß nicht wie Anna Romer es gemacht hat, aber sie hat jeden Charakter wahnsinnig stimmig in die Geschichte eingebaut. Jede Person wurde unheimlich interessant dargestellt, denn jede Person hatte ein oder mehrere Geheimnisse. Häufig wird bei Bloggeraktionen die Frage gestellt, mit welchem Charakter könntest du dir eine Freundschaft vorstellen. Meine Antwort in Bezug auf diesen Roman: setz einfach ALLE Charaktere (mit ein, zwei Ausnahmen) in den Garten von Thornwood und ich geselle mich liebend gern hinzu, um einen traumhaften Nachmittag zu verbringen! Anders kann ich es nicht sagen!

 

Der Schreibstil ist grandios. Die Autorin erschafft ein so bildhaftes Buch, man sieht, riecht und spürt Dinge förmlich. Vor allem die Beschreibung der Landschaft bzw. der Umgebung von Thornwood hat mich total begeistert. Denn Australien ist ein seltener Spielort für einen Roman und für mich war alles ganz neu.

Weitere Highlights sind gleich zu Beginn des Buches zu finden:

 

Nun aber zur atemberaubenden Story des Buches. Da Audrey probiert hinter die Geschichte des Vorbesitzers zu kommen, spielen die Kapitel mal in der Gegenwart und mal in der Vergangenheit, aber es liest sich super. Ich möchte allgemein nicht zu viel verraten, aber euch schon neugierig machen. Je tiefer Audrey in der Vergangenheit sucht, desto verzwickter, spannender , mysteriöser und interessanter wird dieses Buch. Es kommt so einiges ans Licht und gleichzeitig werden neue Fragen aufgeworfen. Ich fragte mich zwischenzeitlich immer, kann man sich so stark in eine Familiengeschichte reinsteigern?? Und am Ende war mir klar, ich hätte nicht anders gehandelt als Audrey!

 

Dieses Buch ist bis zur letzten Seite etwas ganz besonderes. Denn meiner Meinung nach kann man es nicht in ein Genre einteilen. Für mich beinhaltet dieses Buch folgende Aspekte: Roman, Familiengeheimnisse, Liebesroman, Thriller und Mystery. Ihr seht eine ganz besondere Mischung und trotzdem so stimmig.

 

Fazit

Anna Romer hat es geschafft mich mit diesem Buch in einen Bann zu ziehen, aus dem ich nicht mehr entfliehen wollte. Ich hatte mir viel erhofft von diesem durchaus hübschen Buch, was mir jedoch geboten wurde, übertraf meine Erwartungen! Tolles Buch, ich freue mich in ein paar Jahren auf einen Re-Read und noch gespannter bin ich auf einen weiteren Roman dieser Autorin.

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