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text 2017-10-26 17:44
I libri di Novembre
Nessun dove - Neil Gaiman
Pomodori verdi fritti al caffè di Whistle Stop - Fannie Flagg,Olivia Crosio
L'abito di piume - Banana Yoshimoto

Non l'ho mai fatto nel dettaglio, ora voglio provare con questo esperimento di programmare almeno una parte di letture.

Questi voglio leggerli di sicuro poi magari se ne aggiungeranno altri!

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review 2017-08-25 00:00
The Lake
The Lake - Banana Yoshimoto,Michael Emmerich The Lake was much more enjoyable than I thought it would be. I didn't really know what to expect. As usual, I read the description when I first chose to put the book on my TBR and didn't bother looking at it again when I sat down to read it. What's the point, I already knew I was interested. I have to say that I truly enjoy the surprises that has been giving me.

The book is about two broken young people and the barriers they've built around themselves. It's one of those books that really makes me appreciate WIT Month and the new points of view that it has been bringing with it. Had the book been written by an author in the US, it probably would have involved one broken person with barriers and one broken person with no barriers and the no-barrier person smashing everything the barrier person has until they relent. US books are kind of violent that way sometimes. But not this book. These barriers are in place and they aren't downright smashed. Instead, the method with which they are tried is more subtle. This was also not yet another story about a manic pixie dream girl (or boy) coaxing a member of the opposite sex out of their depression or any other form of extrovert convincing an introvert that there's something wrong with their introversion.

It's a beautiful story that I have fallen in love with for it's quiet little moments and realizations. I appreciated the way that Chihiro and Nakajima come together and the way they respect each other's boundaries, the way both entreated the other to come out of their shells without actually asking for it. I liked their comfortable discomfort, if that makes sense. It's in their brokenness. There was something about the way their embraced their brokenness rather than ran away from it, although some might say they were running. I never felt that way about them. They just knew who they were and who they weren't.

The idea behind the lake itself was interesting, and I won't spoil it. I'll just say that I spent some time wondering when we were going to get to where the title came from and it came in increments. The first time I saw the lake, I didn't get it's significance. Eventually it was made clear.

All together, I loved The Lake and look forward to checking out more work from Banana Yoshimoto. Every time I think about the characters in the days since I finished it, I get a wispy nostalgic feeling already. It was just adorable.
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review 2017-08-03 11:47
"Se non si fa nulla di innaturale, la Natura trova il tempo adatto a tutte le cose."
High & Dry. Primo amore - Banana Yoshimoto,Gala Maria Follaco

Il secondo libro della Yoshimoto che leggo. Uno stile pulito, ordinato e unico. Divorato in un paio di giorni, compagno di tempo che doveva trascorrere velocemente ad ogni costo. Per questo l'ho trovato molto di compagnia; ritrovarsi improvvisamente in una candida mente adolescenziale mi ha davvero fatta sentire protetta e convinta. Non ho idea di cosa, di dove, di come, ma semplicemente così.

 

Recensione completa: High & Dry - Banana Yoshimoto - Recensione

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review 2016-12-07 13:41
Banana Yoshimoto | Lebensgeister
Lebensgeister - Thomas Eggenberg,Banana Yoshimoto
Die Ich-Erzählerin Sayoko und ihr Freund Yoishi geraten in einen schweren Autounfall. Während ihr Freund bei diesem Unfall stirbt, erlebt Sayoko eine Nahtoderfahrung. In einer Zwischenwelt trifft sie erst auf ihren verstorbenen Hund und schließlich auf ihren ebenso bereits verstorbenen Großvater, der sie wieder zurück in die Welt der Lebenden entlässt. 
 
Halt findet Sayoko in der Familie ihres Freundes und in dessen Arbeit; als Nachlassverwalterin kümmert sie sich um Yoishis Atelier und seine verbleibenden Kunstwerke. 
 
Ihre Wunden heilen, doch bald schon findet sie heraus, dass sie nun in der Lage ist Geister zu sehen. Auf diese Weise lernt sie Ataru kennen, der vor kurzem seine Mutter verloren hat und dieser nun jeden Tag frische Blumen ins Zimmer stellt; als Wiedergutmachung, da er sich, während seine Mutter lebte, nicht genügend um sie gekümmert hat. 
 
Zusammen mit dem Barkeeper Shingaki, der an Saykoko interessiert ist und auf sie aufpasst, fügt sie das Leben in Kyoto wieder zusammen. 
 
Nahtoderfahrung, der Freund stirbt, die Fähigkeit Geister zu sehen ... alles klingt nach viel Herzschmerz, Mystery und vielleicht ein wenig Esoterik. Wenn Du mit diesem Gedanken an dieses Buch herangehst, liegst du falsch. 
 
Nicht der Tod steht hier im Mittelpunkt, sondern das Leben an sich, mit all seinen Facetten, seinen Rätseln, seinen Unsicherheiten. Trotz der Thematik ist dieses Buch unglaublich offen und lebensbejahend. Es ist berührend ehrlich, von simpler, klarer Schönheit, die Sprache zeigt simple Eleganz. 
 
Ihre Figuren sind warm gezeichnet, aus dem Leben gegriffen und der Plot dient ihnen, nicht umgekehrt. Sie sind keine Schablonen, die für die Geschichte einen Zweck erfüllen, sie erzählen die Geschichte. 
 
Das Bild der Geister schafft eine Verbindung zwischen dem hier und jetzt, ohne jegliche Effekthascherei. Es scheint mehr wie eine Metapher dafür, dass, auch wenn Menschen diese Welt verlassen ihre Spuren trotzdem noch zu finden sind, immer noch nachhallen. Wenn die erste, harte Trauer vorbei ist, kann man, wie Sayoko erkennen, dass dies ein Gewinn und kein Verlust ist. Wenn ein Mensch stirbt, würde man sich wünschen, man hätte ihn nie gekannt um die Schmerz nicht fühlen zu müssen?  Es gibt es einem doch Sicherheit zu wissen, dass dieser Mensch da war und seine Präsenz im eigenen Leben noch immer Einfluss hat, noch immer zu spüren ist. Vergessen zu werden ist der wahre Tod, könnte das Fazit dieses Buches lauten. 
 
Banana Yoshimoto schafft es für mich wie noch kein Autor zuvor den Tod eines Menschen so ehrlich, herzerwärmend und dabei ohne  Schnörkelei oder übertriebene Dramatik so berührend darzustellen. Vor allem fasziniert mich die Hoffnung, die dieses Buch ausstrahlt. 
 
Der Tod kann einen immer und überall treffen, man kann und wird nie verstehen warum gerade dieser Mensch gehen musste. Doch das Leben geht weiter, und es ist gut so. Auch wenn sich die Dinge wandeln, auch wenn man manchmal an einer Mauer steht und nicht weiterkommt, das Leben ist schön und der Tod ein Teil davon. 
 
"Lebensgeister" hat mir ein bisschen die Angst genommen, mich aufgefangen und mir wieder einmal gezeigt, dass man kaum jemals wirklich allein ist, mit dem, was man erfährt. 
 
Das ist so viel mehr, als ich von einem Buch erwarten habe und ich bin dankbar, dass ich dieses Buch finden und lesen durfte. 
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quote 2016-12-02 15:32
Als ich die Eisenstange bemerkte, wie sie da in meinem Bauch steckte, dachte ich: Verdammt, das sieht nicht gut aus ... Ich werde sterben.
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