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text 2016-11-03 15:05
[Blick ins Buch] Eine Leseprobe aus "Sündenmond" von Veronika Engler für euch ...

Heute hab ich einen schönen New Adult Roman für euch von Veronika Engler. Ich hab euch ja schon in anderen Posts mal davon erzählt. Es geht um das Buch "Sündenmond"
Ich hab mir überlegt, da ich das Buch schon gelesen habe, euch mit einer Leseprobe beschenken. 


Sündenmond 


ISBN: 978-1502327451
Preis: 2,99 Euro [E-Book]
        12,95 Euro [Print]
         kindleunlimited

Klappentext:


Samantha ist jung. Dennoch hat sie mit 24 Jahren bereits einiges durchgemacht. Als Vollwaise zieht sie sich im Laufe der Jahre immer mehr in sich zurück. Durch einen schicksalhaften Zufall lernt sie eines Tages den gutaussehenden und erfolgreichen Unternehmer Cian kennen. Cian ist anders als andere Männer. Selbstbewusst. Erfahren. Von Anfang an fasziniert von der scheinbar unbeschwerten und selbstlosen Samantha, die es wie keine andere versteht, die Dämonen ihrer Vergangenheit zu verbergen, gelingt es ihm nicht, sie dauerhaft aus seinen Gedanken zu verbannen. Denn auch Cian ist einsam und ruhelos in seiner Welt des Erfolges. Gegen jede Vernunft lässt sich Samantha in ein Abenteuer unbegrenzter Möglichkeiten und sinnlicher Erotik entführen. Bis es dem Unheil erneut gelingt die Oberhand in ihrem Leben zu gewinnen...

Ein Roman voller Sehnsüchte, Erotik und wahrer Liebe.

Amazon

Blick ins Buch
[...]„Cian, verstehst du, was ich dir damit sagen will? Ich habe völlig den Verstand verloren, kann nicht mehr klar denken. Vielleicht bin ich völlig verrückt? Und du solltest dich nicht mit Verrückten abgeben.“ Ich plapperte und plapperte, ohne wirklich zum Punkt zu kommen. „Sam! Sam! Sam, hör mir doch zu!“, schrie er mich beinahe an. „Samantha Summer, ich weiß genau wie es dir geht. Seit ich dich das erste Mal sah, hast du alle bis dahin geltenden physikalischen Gesetze meiner Welt außer Kraft gesetzt. Du sagst, ich hätte Dein Leben verändert? Du hast mein ganzes Universum um 180 Grad gedreht. Morgens bist du der erste Mensch, an den ich denke, wenn ich die Augen aufschlage, ebenso abends, bevor ich sie schließe.“ Jetzt rückte er wieder etwas näher. Seine Stimme klang rau und tiefgründig. „Samantha, ich liebe Dich!“ „Was hast Du gesagt?“, fragte ich ungläubig. „Samantha, du bist mir in der kurzen Zeit derart ans Herz gewachsen, dass ich fürchte, nicht mehr ohne dich leben zu können. Ich sagte, ich liebe Dich!“ Plötzlich hatte ich all meinen Ärger und die Verwirrung durch Claire und meiner aufflammenden Eifersucht vergessen. Ein strahlendes Lächeln erschien auf meinem Gesicht und Tränen der Freude rannen ungebremst über meine Wangen. „Bitte, nicht mehr weinen. Ich habe es so viel lieber, wenn du lachst.“[...]
 
Hat es euch gefallen? Dann viel Spaß beim Weiterlesen. 
 
Eure Beate 
Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2016/11/blick-ins-buch-eine-leseprobe-aus.html
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text 2016-11-03 14:58
[Blick ins Buch] Leocardia Sommer - Burning Souls
Thriller-Time 


Heute präsentiere ich euch einen wirklich spannenden Thriller von Leocardia Sommer.
Seit einigen Tagen gibt es das Buch in den verschiedensten Onlineshops und glaubt mir, ihr müsst euch den Roman auf euren Reader laden.
So viel Spannung und Nervenkitzel .... Ich hab für euch mal eine schöne Leseprobe herausgesucht.
Viel Vergnügen.

Burning Souls

ISBN: 9783955735296
Preis: 3,99 Euro

Klappentext:
Police Officer Finn Clarksen glaubt durchzudrehen, als seine Frau Diana am helllichten Tag entführt wird. Wenig später erhält er brutale Videobotschaften, und in seiner Verzweiflung holt er Kaleb Kinney, seinen ehemaligen Partner beim Miami Police Department, zur Hilfe. Bald schon kommen sie hinter die Identität des Entführers, den sie zehn Jahre zuvor hinter Gitter gebracht hatten. Und noch etwas viel Schrecklicheres ist damals passiert... Der Racheplan des Entführers ist ebenso teuflisch wie perfide und stellt Finn vor eine furchtbare Wahl: Entweder tut er etwas, das er sich niemals wird verzeihen können, oder Diana wird sterben...


Blick ins Buch:
[...]„Neiiiiiiin. Hören Sie auf. Aufhören!“ Die Nagelpistole verursachte beim Aufsetzen ein unangenehmes Druckgefühl, doch das war nichts im Vergleich zu dem darauf folgenden gleißenden Schmerz, der Diana Clarksen durchfuhr, als der Stahlnagel in ihren Handrücken eindrang, ihre Hand gänzlich durchschlug und ihren Arm in Schulterhöhe an der glatten Betonwand festnagelte. Heiße Tränen liefen ihr über die Wangen und vermischten sich mit dem Nasensekret, das ihre Nase verstopfte. Sie bekam schwer Luft, weswegen sie ihm fast dankbar war, keinen Mundknebel zu haben. Wie irrwitzig. SIE war IHM dankbar. Das war … unfassbar, aber leider die ungeschönte Wahrheit.
„Schreien Sie ruhig, wenn Ihnen danach ist, doch keiner wird kommen, um Ihnen zu helfen. Niemand weiß, wo Sie sind. Niemand, hören Sie?“ Die Stimme des Mannes klang durch seine Maske seltsam dumpf und dadurch noch furchteinflößender.
Und wieder war Diana froh! Froh darüber, dass er sein Gesicht verhüllte, weil die Vernunft ihr sagte: Der Mann hat nicht vor, dich zu töten! Weshalb sonst sollte er sich die Mühe machen, sein Gesicht vor ihr zu verbergen? Zwar wollte er sie nicht umbringen, doch eines wollte er mit absoluter Sicherheit – er wollte sie leiden sehen! Sie quälen! Diana versuchte tapfer, weitere Tränen zurückzuhalten und den Schmerz auszublenden, doch es wollte ihr nicht gelingen. Was, wenn sie die Torturen, die er ihr auferlegte, nicht ertragen konnte?
Wenn ihr Herz versagte oder ihr Verstand sich verabschiedete?  Du musst nur lange genug am Leben bleiben, bis Finn dich findet.
Sie versuchte, ihren Arm zu bewegen, doch der gleißende Schmerz, der ihre Hand durchzuckte, zwang sie, in dieser Position stillzuhalten.
„Hören Sie auf, so herumzuzappeln. Sie schaden sich nur selbst, je mehr Sie sich bewegen.“   Der Mann entfernte sich von ihr und Diana konnte ihn leise fluchen hören, während er einige Gegenstände hochhob, umsetzte oder öffnete. Er suchte etwas und sie betete, er möge es nicht finden, denn was immer es auch war – es war mit Sicherheit nichts Gutes.
Seine letzten Worte hinterließen ein großes Fragezeichen in ihrem Kopf, denn sie konnte es nicht fassen – ER sorgte sich um ihr Wohlergehen. Es klang absurd, doch wieso sollte er sie sonst davon abhalten, sich mehr Schmerz zuzufügen als notwendig? Völliger Quatsch, schoss es ihr in den Sinn. Zuerst hatte er sie mit dem Vorwand, mit dem Kindersitz seiner Tochter nicht klarzukommen, in seinen Van gelockt. Danach hatte er sie mit irgendetwas betäubt und anschließend wie eine Weihnachtsgans verschnürt.
Dabei war er nicht gerade zimperlich mit ihr umgegangen, was sie an ihren schmerzenden Knien und an ihrer Hüfte spüren konnte.   Also war ihr Zustand das Allerletzte, um was sich dieser Dreckskerl scherte. Sicher will er nur, dass du nicht vor Elend in Ohnmacht fällst. Er will, dass du wach und bei Sinnen bleibst – will deine Schmerzen genießen,...[...]

Eure Beate

Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2016/11/blick-ins-buch-leocardia-sommer-burning.html
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text 2016-10-30 15:01
[Blick ins Buch] Emma S. Rose - Virus: Die neue Welt (Episode 2)

Hey ihr Lieben,

ich habe wieder eine Dystopie für euch. Heute habe ich den zweiten Teil der Virus: Die neue Welt Reihe von Tessa Tormento. Wie ihr bestimmt wisst, ist sie das Pseudonym von Emma S. Rose.

Erstmal ein paar Eckdaten für euch:

 

ASIN: B01KYAP7GM
Preis: 0,99 Euro
          kindleunlimited

Klappentext:
Nur knapp konnte Esther Luke und seinen Anhängern entfliehen. Einzig die Hilfe von Nick, dem Mann, der eigentlich selbst zu der düsteren Bande gehört, rettete sie vor weiteren Demütigungen. Zutiefst verängstigt, all ihrer persönlichen Gegenstände beraubt und mit jemandem an der Seite, dem sie nicht vertraut, verlässt sie die Stadt. Schon bald wird ihr bewusst, dass sie nicht mehr in der Gegend bleiben kann und ihren Unterschlupf aufgeben muss. Dass sie dabei zwangsläufig auf die Hilfe eines Fremden angewiesen ist, macht es umso schlimmer. Gemeinsam mit Nick will sie im Schutz ihres Hauses auf die Dämmerung warten und dann aufbrechen – doch dann klopft es an ihrer Tür ...


Und nun gibt es einen schönen Blick ins Buch für euch:
»Dann erzähl sie. Ich meine - wir haben doch Zeit, oder?« Ihre Worte hallen durch meinen Kopf. Ich schaue Esther an, sehe ihre riesengroßen Augen, die mich mit einer Mischung aus Abwehr und Neugierde anstarren. Ja, sie versucht tatsächlich, mir entgegenzukommen. Kluges Mädchen. Sie tut, als hätte sie Interesse an mir, vielleicht hat sie es ja auch tatsächlich, damit wir ins Gespräch kommen. Ich zögere für einen Moment, doch dann beschließe ich, mich ihrem Drängen zu beugen. Ich werde ihr von mir erzählen - so weit, wie ich es vertreten kann. Sie misstraut mir, vielleicht kann ich so etwas daran ändern. Seufzend werfe ich einen letzten Blick hinüber zum Fenster, das mir jedoch keine lauernde Armee geifernder Männer präsentiert, und beschließe, mich ausnahmsweise auf ein bisschen Glück zu verlassen. Sie werden so schnell schon nicht kommen, oder? Ich beginne zu reden. »Ich weiß nicht, wie du mit dem Virus konfrontiert wurdest. Irgendwann kannst du es mir ja ebenfalls erzählen, wenn du möchtest.« Ich unterbreche mich kurz, um mir gedanklich vors Schienbein zu treten. Irgendwann kannst du es mir ja ebenfalls erzählen? Was will ich damit sagen? Da Esther nicht darauf eingeht, beschließe ich, einfach weiterzureden. »Bei mir war es ziemlich ... unspektakulär. Das klingt jetzt vermutlich komisch. Es ist nur so ... viele Menschen, die ich getroffen habe, haben Angehörige verloren, geliebte Menschen. Sie wurden direkt mit dem Virus und seinem Ausmaß konfrontiert. Ich jedoch ... war zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt sesshaft. Ich ...« Meine Stimme stockt, ich halte inne. Wieso fühlen sich meine Stimmbänder plötzlich so belegt an, warum mein Hals so eng? Diese Story habe ich schon oft genug erzählt - oder? Erstaunt stelle ich fest, dass genau dies nicht der Fall ist. Ich habe darüber nachgedacht, ja. Aber niemals habe ich bisher die Bereitschaft gezeigt, so viel preiszugeben. Diese Tatsache überrascht mich. Warum gerade jetzt? »Ja?« Esther schaut mich fragend an, bedeutet mir mit wedelnder Hand, dass ich weiterreden soll. Ich erwidere ihren Blick für einen Moment wortlos, ehe ich ihrer Aufforderung nachkomme. »Weißt du, ich bin nie der gesellige Typ gewesen. Mich hat es in die Welt getrieben - aber größtenteils alleine. Zu meiner Familie hatte ich keinen großen Kontakt, als ich sie erstmal verlassen hatte. Nicht dass es viele gab, bei denen ich mich hätte melden können, um ehrlich zu sein. Ich bin bei meinem Vater aufgewachsen, ein ziemliches Schlitzohr. Er starb bei einer Schlägerei, als ich gerade meinen Abschluss in der Tasche hatte. Meine Mutter kenne ich nicht, Geschwister habe ich auch keine. Und die restliche Verwandtschaft? Irgendwo. Ich kannte sie kaum. Heute lebt sowieso niemand mehr von ihnen. Ich habe wirklich keine Ahnung, warum ausgerechnet ich diesen verdammten Virus überleben musste. Durfte.« »So geht es mir auch.« Esther unterbricht mich mit leiser Stimme, doch ihre Worte schneiden durch die Luft wie scharfe Klingen.[...]

Lust darauf bekommen, wie es weiter geht?
Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.

Eure Beate

Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2016/10/blick-ins-buch-emma-s-rose-virus-die.html
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text 2016-10-28 15:19
[Blick ins Buch] Leseprobe aus "Ein Hauch von Sehnsucht" von Christina Unger

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch eine Leseprobe aus "Ein Hauch von Sehnsucht" von Christina Unger vorstellen.
Eine schöne romantische Liebesgeschichte, die uns auf Reisen schickt.

Klappentext:
Victoria Reimer ist mit dem Reisejournalisten Oliver Ross verlobt – der ihr jedoch nicht immer so treu ist, wie sie es gerne hätte. Aus Trotz – aber auch aus Lust an dem Abenteuer, das ihr Leben bislang vermissen ließ – geht sie eine Scheinehe mit Ramon Garcia ein, um dem gebürtigen Argentinier so eine Aufenthaltsgenehmigung für die USA zu verschaffen.
Was sie jedoch nicht ahnt: Ramon hat eine bewegte politische Vergangenheit, die ihn nach Paraguay ans Krankenbett seiner Mutter führt. Als Victoria ihn dorthin begleitet, gerät sie mitten in einen Regierungsputsch, bei dem sie eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Wird sie an diesem Abenteuer zerbrechen oder am Ende sogar wachsen – und für welchen der beiden Männer wird sie sich entscheiden?


Und nun bekommt ihr euren Blick ins Buch:
[...]»Ich vermisse dich!« Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Wenn er sie nur halb so vermissen würde wie sie ihn! »Ich vermisse dich auch«, flüsterte sie erstickt. »Bitte komm nach Hause.« »Ja, ganz bald, und bis dahin verbringe eine schöne Zeit mit … wie heißt er noch? … Mit dem Argentinier.« Victorias Herz sank. War er denn überhaupt kein bisschen eifersüchtig? War es ihm noch nie in den Sinn gekommen, dass sie einmal einen anderen Mann kennenlernen könnte? Und wenn sie ab und zu selber einmal mit einem anderen Mann schlief, würde er das wahrscheinlich sogar akzeptieren. Sie machte sich da gar nichts vor. Sie wusste ja auch über seine gelegentlichen Bekanntschaften Bescheid. Manchmal erzählte er ihr sogar, welch seltsame Frauen ihm über den Weg liefen und erwartete von ihr, dass sie sich darüber ebenso amüsieren konnte wie er. Aber sie amüsierte sich nicht. Schon lange nicht mehr. »Ich werde mir Mühe geben und mich nicht langweilen«, sagte sie, damit er zufrieden war.
»Das ist mein Mädchen. Und bitte sei mir nicht böse, nein?« »Ich bin dir nicht böse«, antwortete sie ihm und dachte nur daran, wie traurig sie war. »Ich freue mich so, dich bald wieder in meinen Armen zu halten.« »Ich mich auch.« »Also dann, mein Liebling, bis bald.« »Bis bald, Oliver.« Dann war die Leitung tot. Langsam legte sie den Hörer auf und fühlte sich plötzlich einsam und verraten. Eine Woche, hatte er gesagt. Oh Oliver! Hatte sie wirklich für einige wenige, köstlich verrückte Stunden geglaubt, dass ein anderer Mann ihn ersetzen könnte? Das war so dumm von ihr! Sie stand völlig in Olivers Bann. Nie würde sie für einen anderen Mann das empfinden können, was sie für ihn empfand. Und Oliver wusste das natürlich auch![...]

Ich wünsche euch viel Spaß in Argentinien.

Eure Beate

Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2016/10/blick-ins-buch-leseprobe-aus-ein-hauch.html
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text 2016-10-26 12:21
[Blick ins Buch] Eine Leseprobe aus "Rocker Dämon - Dead Riders 2" von Bärbel Muschiol

Hey ihr Liebe,

mittlerweile gibt es schon den zweiten Band der Trilogie "Dead Riders" von Bärbel Muschiol und der Dritte lässt nicht lange auf sich warten.
Am 29. Oktober bekommt ihr das finale Ende von Amy und Ace. Ihr dürft also gespannt sein.


Klappentext:
Amy hat sich dem dämonischen Rocker Ace ausgeliefert, aber es ist nicht mehr nur ein Deal. Er beschützt sie, hat ihr Leben gerettet. Und sie spürt, dass sie ihm nicht mehr entkommen kann. Seine düsterer Charme, diese Gier und die bittersüße Angst bringen sie um den Verstand. Sie will mehr, braucht immer mehr, kann nicht genug von ihm bekommen. Auch Ace kann nicht von ihr lassen, es ist wie eine Sucht, er will sie, in seinem Bett und an seiner Seite, will, dass Amy seine Old Lady ist. Aber dann muss er sie wegen eines dunklen, gefährlichen Geschäfts zurücklassen. Sie bleibt allein mit den anderen Dead Riders. Ist deren Respekt vor Ace groß genug? Wie sicher ist sie bei diesen harten Rockern?

 
 



Habt ihr jetzt Lust bekommen und wollt einen kleinen Blick ins Buch?:
[...]Ace hat recht....
Mit jedem seiner Worte hat er mich hart getroffen. Kraftlos stolpere ich nach hinten, plumpse auf sein Bett und versuche einen klaren Kopf zu bekommen.   Die Information, dass mein Vater nicht nur bei den Dead Riders, sondern auch bei den Mexikanern Schulden hat, hat mich völlig aus der Bahn geworfen.   Verdammte Scheiße!  Wie schlimm kann es eigentlich noch kommen?   So wie ich das verstanden habe, sind jetzt die Mexikaner hinter mir her, und das, was sie laut Ace mit mir vorhaben, klingt verdammt übel.  Wie zur Hölle soll ich dieses ganze Chaos jemals wieder in Ordnung bringen?   Aces silberne Augen ruhen auf meinem Gesicht. Dieser Rocker hat mir heute Nacht den Arsch gerettet, er hat, um mich zu beschützen, zwei Männer getötet – diese Information muss ich erst mal sacken lassen.  Es sind nicht nur die neuen Informationen und die unheimlichen Ereignisse dieser Nacht, die mich beschäftigen. Der Hauptgrund für meine Sprachlosigkeit ist der Mann, der da groß und beeindruckend vor mir steht.   ... das zwischen uns hat auf eine sehr außergewöhnliche Art und Weise begonnen, doch das bedeutet nicht, dass daraus nichts Gutes entstehen kann..
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals.   Kann es wirklich sein, dass er das alles ernst meint?
  ... Ich will dich Baby! Ich will dich in meinem Leben, in meinem Bett und an meiner Seite... Unsicher sehe ich ihn an, ertrinke in den Tiefen seiner Augen und spüre instinktiv, dass ich diesem Rocker nicht mehr entkommen kann.  Die Frage ist nur, ob ich ihm überhaupt entkommen will?  Zum ersten Mal in meinem Leben gibt es einen Menschen, der mich um meiner selbst will. Ich bringe Ace keinen Nutzen, im Gegenteil, der Mann, der sich für mich entscheidet, bekommt eine Wagenladung Probleme gratis dazu.
Die Zeit verrinnt, keiner von uns bewegt sich oder sagt auch nur ein Wort.  Wir schweigen, alles was gesagt werden musste wurde gesagt. Ace hat seine Sicht der Dinge deutlich gemacht. Er hat keinen Zweifel daran gelassen, dass für ihn die Sache zwischen uns viel mehr ist als nur ein Deal.
Ace ist ein faszinierender Mann - ein Mann, der mir all das geben kann, was ich brauche.   Und trotz der Tatsache, dass er mir in manchen Situationen wirklich Angst einjagt, kann ich die Anziehungskraft, die er auf mich ausübt, nicht leugnen.
Noch immer schweigend kommt er auf mich zu, beugt sich zu mir nach unten und stützt sich mit den Händen neben mir auf der Matratze ab.  Mir ist klar, dass langsam der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich etwas sagen muss.   Nur was? Ich entscheide mich für die Wahrheit.  Zwischen ihm und dem Bett gefangen, lecke ich mir nervös die Lippen.
„Ace...“ Sein heißer Atem streift mein Gesicht, seine Finger graben sich besitzergreifend in meine Taille.
„Ich denke wir sollten uns etwas mehr Zeit lassen, bevor wir der Sache zwischen uns einen Namen geben.“   Fasziniert beobachte ich, wie das Silbergrau seiner Augen einen dunkleren Ton annimmt. Ich kann deutlich erkennen, wie in seinem Blick ein Sturm aufzieht.  In der einen Sekunde befinde ich mich in einer aufrechten Position, in der nächsten liege ich auf dem Bett.
Gierig streichen seine Hände über meinen Körper, zerren am Stoff, ziehen mich aus.   Seine Zähne graben sich schmerzhaft in meine Kehle, beißen zu, saugen sich an der bereits gezeichneten Stelle fest.   Anscheinend gefällt ihm die Idee mit dem Zeit lassen nicht so besonders gut...
Meine Atmung stockt, meine Sinne vibrieren.  Eine bittersüße Angst vermischt sich mit der Erregung, die meinen Unterleib sehnsüchtig pochen lässt.  
Erwartungsvoll ziehen sich meine Brustwarzen zusammen. Die Nervenenden zwischen meinen Beinen zucken ungeduldig. Verzweifelt presse ich meine Schenkel zusammen, versuche so das Gefühl der Leere zu vertreiben.
Instinktiv weiß ich, dass ich mich erst dann vollständig fühlen werde, wenn Ace sich bis zum Anschlag in mir versenkt hat.  Ich will diesen Mann,[...]

Und wie sie ihn will ...
Lest weiter und lasst euch verführen.

Eure Beate

Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2016/10/blick-ins-buch-eine-leseprobe-aus.html
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