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review 2018-11-13 02:52
Review: The Child Thief
The Child Thief - Brom

There are a whole host of mythologies and faerie tales at play here.  My first thought was that this was a dark retelling of Peter Pan, which is not all that far off the mark.  This is a twisted gory ode to Peter Pan and Avalon and other faerie stories.  If you really think about Peter Pan, even the Disney version, he's basically I child predator--a kidnapper.  Then if you think on the original, non-watered down version, Peter is pretty cruel, he kidnaps children and sends them to war against his enemies.  His lost boys are frequently killed in battle, or put out to pasture if they begin to "grow up".  That's really messed up!

 

All that being said, Peter, is a child thief who tricks runaways, or kids from bad situations into following him into the mists of Avalon.  And if they manage to make it through the mist, they're trained as soldiers in his personal army.  Everything Peter does is for the Lady Modron and to protect Avalon, but it all comes at a cost.  The child thief has lead countless children to the deaths.  

 

This story had loads of deaths, battles, magic and just general craziness.  All-in-all I really enjoyed it.

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review 2018-07-21 00:00
The Child Thief
The Child Thief - Brom World building is where this novel is at its strongest. It was very atmospheric, and the descriptions of Avalon were beautiful and captivating.

I didn't love this novel for a few reasons:
- The novel just felt gory for the sake of being gory, and I frequently skimmed through the long action scenes.
- The ending felt really abrupt and unsatisfying.
- I also didn't find the novel's characterization of women to be very kind (lots of unflattering physical descriptions of older women's breasts, for example). It was almost enough at the beginning that I abandoned the novel altogether.

I'm glad I stuck it out, because some of the characters were really intriguing. Sekeu, the witch and her children, Cricket, and Lady Modron were standouts. I find it really interesting that the best characters were women and girls, and at the same time the writing is incredibly harsh towards mortal women in the real world. Not sure what that means.

And while I found this novel a bit too gory for my tastes, I appreciated the way that it stripped Peter Pan down from its lyrical prose and exposed the darkness underneath.
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review 2017-01-02 17:05
Krampus: The Yule Lord ★★★☆☆
Krampus: The Yule Lord - Brom

This inventive story was a fun read and the illustrations are fantastically creepy. The writing, however, is the clearest and most consistent example of “telling” instead of “showing” that I’ve ever read. The artwork was far more evocative. Altogether, I feel that this would have made a better graphic novel, with the story told through illustrations and dialogue.

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review 2016-12-26 08:46
Weihnachtlicher Höllentrip
Krampus - Brom,Jakob Schmidt

Als Herr des heidnischen Julfestes hat sich Krampus sein Comeback ein bisschen anders vorgestellt. Nach 500 Jahren Gefangenschaft, lässt er mithilfe seiner Belznickel das Julfest wieder aufleben und hat seinem Feind Nikolaus Rache geschworen, dieser freche Kerl, der sich als Weihnachtsmann ausgibt. 

Befreit wurde Krampus vom zwielichtigen Musiker Jesse, der sich seiner kleinen Tochter zuliebe eigentlich bessern wollte, aber sich plötzlich in dämonischer Gesellschaft findet, und ihm sind noch dazu richtig üble Gauner auf der Spur.

Der Autor Brom hat sich wohl für ein Weihnachtsbuch der Sonderklasse entschlossen, als er dieses Buch geschrieben hat. Tragende Thematik ist natürlich Weihnachten, wie es heute ist, aber es geht auch um die Ursprünge dieses Fests, die weit vor der Geburt des Christuskindes zu finden sind.

Brom beschreibt das gegenwärtige Weihnachen in vielen Facetten, geht es aber besonders von der trashigen Seite aus an. Wohnwagensiedlungen, in denen aufgeblasene Rentiere blinken, billige Kneipen, die sich aufgrund des Einsamkeitsfaktors grad zur stillen Zeit des Jahres über einen hohen Umsatz freuen, und der Versuch von Eltern, ihren Kindern mit diversem Plastikspielzeug Freude zu bereiten, das nur so heiß begehrt wird, weil es auch der Nachwuchs der Nachbarn bekommen hat. Mitten in dieser Pulp-Version der Feiertage trifft man auf Jesse, der sich einfach nicht aus diesem Sumpf ziehen kann. Er ist ein guter Kerl, traut sich selbst jedoch einfach zu wenig zu, und anstatt es wirklich zu versuchen und um seinen Erfolg zu kämpfen, legt er sich lieber einsam und allein mit einer Whiskey-Flasche an.

Dieser abgestürzte Familienvater, ein richtiger Loser-Typ, dem es einfach an Entschlossenheit fehlt, schlittert unabsichtlich in den heißen Kampf von Nikolaus und Krampus hinein und findet sich plötzlich in der Gefolgschaft des Julherrn wieder. 

Damit wird man mitten aus der deprimierenden Weihnachtsstimmung raus, rein in ein aberwitziges Fantasyspektakel gerissen. Man stelle sich vor, Krampus und Nikolaus bzw. der Weihnachtsmann, haben ein Hühnchen miteinander zu rupfen, gehen es überhaupt nicht feierlich an und haben dabei eine etwas gehobenere Sicht der Dinge. Denn Nikolaus ist erst in seinem späteren Leben zum Heiligen avanciert, zuvor war er als Sohn Odins dem lieben Krampus bestens bekannt.

Auf diese Weise verwebt Brom Sagen, Legenden und die germanische Götterwelt zu einem Horrorroman, den man kaum aus der Hand legen kann. Krampus, der sich als wahrer Herr dieser Jahreszeit sieht, Belznickel, die ihm Untertan sind, Nikolaus, der überhaupt nicht heilig ist, und mittendrin Jesse, der so gar nicht weiß, wie ihm geschehen ist. Obwohl es sehr witzig zu lesen ist und ich immer wieder laut lachen musste, komme ich nicht herum, auf dieses extreme Maß an Brutalität hinzuweisen. Es spritzen die Eingeweide, es werden Körper zerlegt, manchmal wird sogar mehr als ein Tod gestorben - man sieht, dieser höllische Weihnachtstrupp richtet ein ordentliches Feiertags-Massaker an.

Mir hat die Aufarbeitung der germanischen Götterwelt sehr gut gefallen. Brom hat die Ursprünge der christlichen Weihnachten gekonnt und kreativ zu einem weihnachtlichen Roadtrip verdreht, der mich ausgezeichnet unterhalten hat. Figuren und Handlung tun ihr übriges und sogar das Ende passt auf wunderbare Weise dazu. 

Wer auf etwas andere Weihnachtsbücher und auf die Ursprünge von Krampus und Nikolaus neugierig ist, dabei einen starken Magen und Sinn für trashigen Humor hat, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen, um mit Jesse und den Belznickel das Julfest zu retten.

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2016-11-24 08:32
Lost Gods by Brom
Lost Gods: A Novel - Brom

An entertaining dark-fantasy novel that mixes mythology, a variety of cultural gods, purgatory, love and redemption into a unique quest story.  The world building is original.   

 

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