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review 2017-08-22 10:10
Wie man sich täuschen kann bzw. täuschen lässt
Schuld und Menschlichkeit: Justizfälle über Moral und Gerechtigkeit - Buchcover by Coverkitchen,Constantin Himmelried

Inhaltsangabe

Die Fälle, die hier erzählt werden, beruhen auf wahren Begebenheiten. Sie ermöglichen Ihnen einen tiefen Einblick in die Justizvollzugsanstalten und in das deutsche Rechtssystem. 


Ein Killer feuert in der Öffentlichkeit neun Mal in das Gesicht seines Opfers. Seine Strafe: sechs Jahre Haft.
Ein unscheinbarer Gefangener muss am Tag seiner Freilassung zurück ins Gefängnis und begeht Selbstmord.
Ein Vergewaltiger will seine Tat nicht eingestehen und akzeptiert eine höhere Strafe, die er ohne Bewährung bis zum Schluss absitzt. Dann trifft er einen alten Freund.
Ein Schleuser, der acht Frauen unter lebensgefährlichen Umständen nach Deutschland geschleppt hatte, kommt mit einer Geldstrafe davon.

Aus der Presse entnehmen Sie nur die Schlagzeilen: den Beginn des Prozesses, den Verdacht der Staatsanwaltschaft und am Ende die Verurteilung.

 

 

Meine Meinung 

Ob Constantin Himmelried auf diese Wirkung aus war, weiß ich nicht.

Was ich weiß, ist, dass ich diese Aussage aus dem Roman mitnehme.

 

Ohne die Plattform BLOGG DEIN BUCH wäre ich wohl gar nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden, was ich im Nachhinein zutiefst bedauern würde.

Danke, dass es euch gibt.

 

Der Autor erzählt in einem sehr passenden und klaren Schreibstil von vier wahren Justizfällen. Sowohl der Titel, als auch die 4 Überschriften der Fälle:

Neun Schüsse ins Gesicht

Der Toastdieb

Der Vergewaltiger

Der koreanische Schleuser

 

Scheinen für mich sehr gut gefällt. Als Leser hat man eine Ahnung wohin es gehen wird. Und dann kommt es ganz anders.

 

Im Klappentext wird erwähnt, dass man als Leser einen Blick hinter die Geschichte, sozusagen hinter die Kulisse werfen kann.

Wer kennt es nicht, dass man Schlagzeilen zu Geschehnissen direkt in der Zeitung liest oder sie nur nebenbei im Fernsehen oder im Radio mitbekommt und sich sofort eine Meinung bildet. Nachdem zwei, drei Wochen vergangen sind, erfährt man auf gleichem Wege eventuell vom Urteil und der folgenden Strafe für den Täter.

Auch ich bin eine Person, die in vielen Fällen völlig unverständlich mit dem Kopf schüttelt oder mit den Augen rollt. So war es auch bei jedem der vier behandelten  Fälle, jedoch mit einer nie erwarteten Wende.

 

Egal ob bei dem Fall „Neun Schüsse ins Gesicht“ oder „Der Vergewaltiger“, man erfährt mehr! Nicht nur eine Schlagzeile und ein Urteil, nein! Constantin Himmelried erzählt in kurzen, aber detailreichen Sätzen, das Wie und das Warum. Und vor allem das Warum war für mich vier Mal spannend zu verfolgen.

Dass mich die Fälle so in den Bann ziehen, hätte ich nicht gedacht.

Der Autor regt unheimlich zum Nachdenken an, mich hat er wahrscheinlich sogar ein wenig beschämt, weil ich leider zu den Menschen gehöre, die sich sehr schnell eine Meinung bilden ohne Hintergründe zu hinterfragen.

Bezieht man diesen Punkt auf Justizfälle und deren Darstellung in den verschiedenen Medien, wird uns Menschen dieses WARUM meist vorenthalten. Mir erscheint es, als wollen Zeitungen und Nachrichtensender lediglich eine aufmerksamkeitserregende Überschrift und die schockierenden und wütenden Reaktionen der Menschheit.

 

Emotional konnte Constantin Himmelried mich mit seinem Debüt vor allem mit „Der Toastdieb“ und „Der koreanische Schleuser“ packen. Die Geschichte hinter diesen beiden Fällen hatte eine besondere Wirkung auf mich.

 

Nach den gelesenen 284 Seiten konnte der Autor mich sogar mit seinem letzten Fall animieren, weiter zu lesen. Ein gewisses Thema hat mich sehr ergriffen und wollte im Anschluss im Internet recherchiert werden.

 

Für mich stellte sich nach diesem Buch die große Frage, ob es uns Menschen an Menschlichkeit fehlt, dass wir so vorschnell urteilen oder ob uns einfach gewisse Informationsquellen nicht zugänglich gemacht werden und es daher rührt?

 

Ein weiterer Punkt, der mich brennend interessiert, ist, wie der Autor selbst an diese Informationen der vier Fälle gelangt ist. Bekannt ist, dass Constantin Himmelried Rechtswissenschaften studiert hat. Hatte er während seines Studiums Kontakt zu diesen Justizfällen oder besteht das Buch aus reiner Recherche.

Für mich gab es im letzten Fall einen Wink, der mir in Erinnerung bleibt, der aber glaub ich nicht die Antwort auf meine Frage ist.

 

Mein Fazit

Erinnert ihr euch auch an Fälle aus den Medien, dessen Urteile ihr überhaupt nicht nachvollziehen könnt und über die ihr euch sehr schnell eine Meinung über unser Justizsystem bildet? Lest unbedingt dieses Buch!

Gerade so kritischen Menschen, wie ich selbst, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ebenso Interessierten an wahren Kriminalfällen.

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text 2017-03-02 13:57
BRÏN: Cover Release!
BRÏN - Sameena Jehanzeb

Tada! Woohoo! und Yippieyayay! Es ist soweit! Zeit euch den vollständig enthüllten Buchumschlag meines Romans BRÏN zu zeigen (s.u.).

Wie ich hier schon erwähnte, hatte ich das unglaubliche Glück, dass ich gebeten wurde das Coverdesign zu meinem Roman selbst zu gestalten. Im ersten Moment habe ich mich gefreut aber im zweiten Moment war mir erstmal mulmig zumute. Warum? Weil ich es unheimlich schwierig finde Dinge für mich selbst zu gestalten. Wenn ich illustriere und entwerfe, dann bin ich immer sehr pedantisch und selbstkritisch, aber normalerweise herrscht eine gewisse Distanz zu den Arbeiten, weil sie für andere Kunden entstehen und mir nicht derart nahe gehen. Da ist man auch mal enttäuscht, wenn eine tolle Idee abgelehnt wird, aber so be it! Bei dem Buchumschlag zu BRÏN war das allerdings zu 200% ein Herzensprojekt, so dass ich zwischenzeitig Angst hatte, dass ich niemals in der Lage wäre eine Gestaltung zu finden, mit der ich wirklich zufrieden sein könnte. Ich wollte etwas machen, was das Wesen des Romans einfängt, aber nicht so sehr ins Detail geht, dass zu viele Dinge definiert werden. Gesichtszüge z.B. oder die Architektur eines bestimmten Turms. Eine eher grafische Lösung schien mir sympathischer, als eine realistisch ausgearbeitete Illustration. Gleichzeitig sollte es aber auch nicht zu grafisch, also nicht zu eindimensional werden.

Mein erster Versuch BRÏN ein Gesicht zu verleihen ist dann auch direkt gescheitert und wurde abgelehnt. Meine Zweifel wuchsen. Eine ganze Woche zog ins Land und keine Muse wollte mich küssen. Die zweite Woche verging und noch immer tanzten die Musen auf einer anderen Party, zu der ich nicht eingeladen worden war. Aber dann, am Wochenende bevor die dritte Woche mich in das Tal der Verzweiflung stoßen konnte, schoss mir plötzlich ein Geistesblitz durch den Kopf und das Motiv entfaltete sich vor meinem geistigen Auge wie eine getrocknete Jasminblüte im heißen Teewasser. Ich sah die Sterne des Alls, das Leuchten der Magie, die Farben meiner Windwächterin. Ich sah Silhouetten und leuchtende Kanten, Rauch und glühende Augen. In einem Rausch skizzierte ich die einzelnen Elemente, klopfte sie zu einer hässlichen und groben Version meiner Idee zusammen und schickte den Entwurf hoffnungsvoll an den Verlag. Nervös wartete ich auf das Feedback und fragte mich, wie groß das Ausmaß meines zerstörten Daseins sein würde, wenn der Entwurf abgelehnt werden sollte. Glücklicherweise musste ich nicht lange warten und erhielt zu meiner großen Erleichterung, ein begeistertes: »Ja! Das ist es!«

Von da an ging alles irgendwie sehr schnell. In meinem Kopf war schließlich alles schon fertig und so musste ich meine groben Skizzen nur noch Element für Element sauber skizzieren und zu einem farbprächtigen Ganzen zusammenfügen. Und da sind wir nun. Voller Stolz präsentiere ich euch den Buchumschlag zu BRÏN:
Buchumschlag BRÏN von Sameena JehanzebWas haltet ihr von dem Ergebnis?

Source: moyasbuchgewimmel.de/brin-cover-release
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text 2017-01-18 09:42
Kennt ihr eigentlich...

... den Cover Monday schon?

Cover Monday Header

Bei dieser Aktion stellen Blogger wöchentlich ein Buchcover vor das ihnen besonders gefällt. Es spielt keine Rolle aus welchem Genre oder Land es kommt, ob ihr das Buch schon gelesen habt oder gar nicht vorhabt es zu lesen. Hier geht es rein um die Optik und darum, was euch gefällt!

Vielleicht hat hier jemand Lust mitzumachen. Ein Beispiel* dazu und mehr Infos darüber wie es funktioniert findet ihr hier auf meinem Blog.

Würde mich freuen, wenn sich hier noch ein paar begeisterte Cover-Suchtis finden würden.

#CoverMonday #MoyasBuchgewimmel

 

*) Wenn booklikes nicht so ein pain-in-the-ass wäre, was die Formatierung und die Ladezeiten anginge, würde ich es direkt hierher posten, aber das machen meine Nerven einfach nicht mit.^^ Ihr dürft aber selbstverständlich gerne eure booklike-Blogs bei der Aktion benutzen. Tragt einfach die entsprechende URL zu eurem Beitrag in die Linkliste ein.

Source: moyasbuchgewimmel.de/cover-monday
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review 2016-09-26 13:51
Zuckersüße Herzflatter-Häppchen für zwischendurch
Cookies, Kekse, Katastrophen: Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten 3) - Emma C. Moore,Marah Woolf,Traumstoff Buchcover

Chloe, die Besitzerin des Bücherladens mit Café und Keksbäckerei, fand die Idee ganz lustig, ein Buch herauszubringen mit wahren und sehr delikaten Geschichten über den Frauenschwarm Eric. Sie kann Eric nicht ausstehen wegen seinen perfiden Anmachen und seinem sehr aktiven Liebesleben, über das ganz Crossville genau Bescheid weiß. Dummerweise wurde das Buch aber ein ziemlicher Erfolg. Chloe wurde nun von ihrem Verlag angehalten, in ihrem Cookiebook eine Lesung mit ihrem Buch zu geben, welches sie unter einem Pseudonym veröffentlicht hat. Und genau in dem Moment betritt auch Eric das Cookiebook. Chloe hat zwar die Namen von Erics Eroberungen geändert, aber nicht seinen. Der in seiner Ehre gekränkte Macho Eric findet das natürlich gar nicht lustig und heftet sich nun an ihre Fersen. Ihm wird sofort klar, dass nur eine Person aus Crossville diese Geschichten veröffentlicht haben kann. Er will Sie dazu bringen, ihr zu verraten, wer die Autorin in Wirklichkeit ist.

 

Es ist mal wieder eine kleine und feine Liebesgeschichte in Crossville, die mit erfrischender Sprache und fetzigen Sprüchen einem das Herz aufgehen lassen. ich fühlte mich schnell in Chloe ein. Durch ihre Trennung von ihrem Freund zog sie nach Crossville, und versucht hier ihr kaputtes Liebesleben durch ihre Leidenschaft der Bücher und des Backens zu vergessen. Ich fand Eric aber von Anfang an schon sympatisch, obwohl er auf Chloe zunächst eher das Gegenteil bewirkte. Eric ist aber ein sehr selbstbewusster junger Mann, der aber auch ein paar deftige Macho-Sprüche drauf hat!

 

Da ich zuvor einen sehr emotionalen Roman gelesen habe - deren Ende sehr dramatisch war - musste ich mir unbedingt wieder eine zuckersüße Geschichte gönnen. Für alle Emma C. Moore Fans natürlich ein Muss und ein feines Herzflattern-Häppchen für zwischen durch!

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review 2015-03-14 16:46
[Rezension] Emma C. Moore - Zuckergussgeschichten Band 3 "Cookies, Kekse, Katastrophen"
Cookies, Kekse, Katastrophen: Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten 3) - Emma C. Moore,Marah Woolf,Traumstoff Buchcover
Titel: Cookies, Kekse, Katastrophen
Serie: Zuckergussgeschichten
Autorin: Emma C. Moore
Verlag: Selfpublishing
Genre: Romance
Seitenzahl: 138 Seiten
Ausgabe: E-Book
 
ISBN: 1508561761
ASIN: B00TITYRS0
Preis: 1,99 Euro [E-Book]
     6,95 Euro [Print]
 
 
Klappentext: 

Eigentlich hatte Chloe, die Besitzerin von Crossvilles einziger Buchhandlung, dem "Cookiebooks", es für eine wirklich amüsante Idee gehalten, die Eroberungsgeschichten des Frauenhelden Eric zu Papier zu bringen. Vielleicht hätte sie seinen Namen und den Namen der Stadt ändern sollen, aber dem Verlag hatte gerade die Authentizität gefallen. Natürlich hatte sie nicht damit gerechnet, dass das Buch "Cowboys küssen nicht" ein landesweiter Bestseller werden würde. Nun muss sie die Sache ausbaden. Denn Eric ist dummerweise nicht bereit, die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen, sondern hat es sich in den Kopf gesetzt, die Autorin persönlich zur Rechenschaft zu ziehen. Glücklicherweise war Chloe so klug und hatte das Buch unter Pseudonym veröffentlicht. Aber Eric lässt einfach nicht locker und es stellt sich heraus, dass Cowboys doch küssen und sogar ziemlich gut ...

 
Die Autorin: 
Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans 2011 einen großen Traum. Die Arbeit an der MondLichtSaga wurde Ende 2012 abgeschlossen. Seitdem haben die Bücher sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 412.000 Mal verkauft. Der erste Teil der MondLichtSaga "MondSilberLicht" wurde auf der Leipziger Buchmesse 2013 mit dem ersten Indie-Autoren-Preis ausgezeichnet. Der dritte Teil der BookLessSaga erhielt 2014 von den Lovelybookslesern, Deutschlands größter Leserplattform, den ersten Preis in der Kategorie Fantasy.
Die internationalen Rechte für die MondLichtSaga hat der renommierte französische Verlag Michel Lafon erworben. Gerade ist der erste Teil der MondLichtsaga unter dem Titel "Les brumes d'Avallach" erschienen. In 2015 folgt die Veröffentlichung in koreanischer Sprache. Die englische Übersetzung ist bereits seit Februar 2014 erhältlich. Für alle Hörbuchfans eine tolle Nachricht: exklusiv bei audible sind alle 3 Teile als Hörbuchfassung zu erwerben.
Am 15. Dezember 2015 begann mit "FederLeicht. Wie fallender Schnee" ein neues Abenteuer, das die Leser zurückbringt in die Welt der Elfen nach Leylin, in die Marah Woolf ihre Leser auch schon in ihrem Buch MondSilberTraum entführt hat. 
Die FederLeichtSaga ist als siebenteilige Serie geplant. Diese Serie spielt in St. Andrews in Schottland, wo Marah mit ihrer Familie ein komplettes Jahr verbrachte, dass sie für ausgedehnten Recherchen nutzte. 
Die meisten Leser freuen sich aber zuerst auf den vierten Teil der MondLichtSaga "MondSilberNacht", der am 31.05.2015 erscheint und in dem Emma und Calum neue Abenteuer zu bestehen haben. 
 
Die Serie: 

Band 1: Zum Anbeißen süß
Band 2: Zum Vernaschen zu schade
Band 3: Cookies, Keks, Katastrophen

 
Meine Meinung: 
Chloe ist eine sehr liebenswerte Person, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. 
Das sie unter einem Pseudonym ein Buch über den Womannizer aus Crossville geschrieben hat, bereut sie als Eric ihr nicht mehr von der Seite weicht, bis sie ihm sagt, von wem das Buch ist. 
Während dieser ganzen Zeit stellt Chloe fest, dass Eric gar nicht so ist, wie ihn die Frauen in der Stadt beschrieben haben. Er ist ein einfühlsamer netter Mann.
Als er erfährt, dass Chloe hinter dem Buch steckt, lässt er sie fallen, kündigt ihr die Freundschaft und möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben. 
Plötzlich merkt Chloe, dass er ihr fehlt. Sie hat sich in ihn verliebt. Um sich abzulenken geht sie auf eine Lesereise und versucht ihn zu vergessen. 
Doch nach ihrer Rückkehr ist alles schlimmer denn je.  Er verletzt sie mit Worten, die ihr schwer zu schaffen macht. 
Zu allem Überfluss steht auch noch ihr Exfreund vor der Tür, der sie betrogen und belogen hat. 
Er will sie nach ihrem Ruhm wieder zurück haben, doch Chloe weigert sich mit ihm Kontakt zu haben und dann passiert etwas, dass das Leben von Chloe völlig verändert. 
 
Mein Fazit: 
Eine Geschichte, die mit sehr viel Gefühl geschrieben wurde und mir zu denken gegeben hat, was passiert, wenn man an Gerüchte glaubt und dabei demjenigen schadet. 
Emma C. Moore hat mich sehr berührt, wie sie die Gedanken der Protagonisten dargelegt hat. Ich hab mich sofort in Chloe und Eric verliebt. Es war schön mit anzusehen, wie sie sich nach und nach näher kommen. 
Vielen Dank an die Autorin, dass ich dieses Buch lesen durfte und freue mich auf den nächsten Band der "Zuckergussgeschichten". 
 
Meine Bewertung: 5/5
Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2015/03/rezension-emma-c-moore.html
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