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review 2015-01-15 13:33
Meiner Meinung nach leider der schwächste Teil
Die Auserwählten - In der Todeszone (Maze Runner, #3) - James Dashner

James Dashner: Die Auserwählten in der Todeszone + Die Geheimakten
Chickenhouse Verlag | 464 Seiten | Erscheinungsjahr: 2011 | Originaltitel: The Death Cure

 

Zitat
In der allerletzten Sekunde sagte er: "Ich hasse diese Neppdeppen."

 

+ Einstieg
Der Wiedereinstieg in die Geschichte hat mir, wie auch schon beim zweiten Teil, sehr gut gefallen. Ich mag diesen nahtlosen Übergang, ohne, dass der Leser etwas vom Geschehen verpasst. Ich wollte außerdem natürlich wissen, was mit Thomas passiert und fand den Anfang sehr spannend. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was sie damit bezwecken wollen.

 

+ Schreibstil
Der Schreibstil hat mir im dritten Band auch wieder gut gefallen. Die Sätze waren leicht lesbar und verständlich. Die Geschichte wurde im auktorialen Erzählstil geschrieben, aber das Hauptaugenmerk liegt auf Thomas und den Geschehnissen rund um ihn.

 

+ Charaktere
Es sind keine neuen Charaktere zu den uns bereits bekannten Hauptcharakteren hinzugekommen. Ich mochte Thomas wieder sehr gerne und kann mich irgendwie immer noch nicht mit Theresa anfreunden, auch jetzt, da ich weiß, dass ich die Trilogie beendet habe. Brenda ist neben Newt zu meinem neuen Lieblingscharakter geworden. Sie ist mutig und stark, aber trotzdem ist sie verletzlich und einfach menschlich. Ich mag sie gerade wegen ihrer kleinen Schwächen, die sie nur ungerne zu zeigen scheint.

 

- Setting
Leider konnte ich mir diesmal das Setting nicht immer besonders gut vorstellen, was im zweiten Band viel besser gelungen war und im ersten sowieso. Die Räumlichkeiten und Gegenstände im Hauptquartier von Angst konnte ich mir noch sehr gut vorstellen und auch den Crank Palast konnte ich mir wunderbar vorstellen, aber mit allen Örtlichkeiten die dazwischen lagen, hatte ich oftmals meine Probleme.

 

- Verlauf
Ich habe wirklich viel von diesem Schlussteil erwartet und dann kam das. Der Verlauf hat mir leider gar nicht zugesagt. Ich finde, dass die Geschichte sich unnötig in die Länge gezogen hat. Zu Anfang habe ich noch gedacht, dass es spannend wird, aber im Laufe der Geschichte konnte ich schon erahnen, dass es nicht besonders nervenaufreibend werden wird. Natürlich gab es zum Ende hin wieder viel Action, aber das war gar nicht so sehr, worauf ich gehofft hatte. Ich hatte mehr auf emotionale Spannung gewartet, auf das Mitfiebern. Leider hat es sich nicht eingestellt.

 

+ Ende
Das Ende widerum fand ich gelungen. Es war für mich zwar nicht die erwartete Auflösung, aber ich fand das Ende trotzdem sehr gut gewählt, weil es für mich auch vorstellbar war. Ich war beim Beenden des Buches ziemlich traurig darüber Thomas und die ganzen Anderes verlassen zu müssen. Ich habe gar nicht so richtig gemerkt gehabt, wie sehr sie mir ans Herz gewachsen sind.

 

+ Geheimakten
Das war eine wirklich gute Idee. Ich habe die Geheimakten in einem Rutsch durchgelesen, weil ich einfach unbedingt wissen wollte, wie alles angefangen hat, warum es dazu kam und welche Rolle Thomas und Teresa wirklich gespielt haben. Die Geheimakten konnte mich absolut fesseln. Ich hätte am liebsten noch viel mehr erfahren, auch von den anderen Charakteren.

 

Bewertung: Note 3
Da ich den anderen beiden Teilen eine zwei gegeben habe, bleibt mir nichts anderes über als für dieses Werk eine drei zu vergeben. Es war für mich eindeutig nicht so gut wie Teil eins und zwei, daher muss die Abstufung vorgenommen werden. Mir fehlte es hier viel an Spannung, der Verlauf konnte mich diesmal kaum mitreißen. Auch das Setting konnte mich diesmal nicht ganz von sich überzeugen, dafür glänzten aber die Charaktere wieder und auch das Ende war für mich absolut zufriedenstellend. Insgesamt gebe ich der Trilogie eine zwei, weil ich gut unterhalten wurde. Ich würde diese Reihe jedem Dystopiefan empfehlen. Ich habe sie sehr gerne gelesen.

Source: www.lottasbuecher.de/2015/01/james-dashner-die-auserwahlten-in-der_15.html
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review 2015-01-07 20:17
ein guter, spannender zweiter Teil
Die Auserwählten - In der Brandwüste (Maze Runner, #2) - James Dashner,Anke Caroline Burger

James Dashner: Die Auserwählten in der Brandwüste
Chickenhouse Verlag | 496 Seiten | Erscheinungsjahr 2010 | Originaltitel: The Scorch Trials

 

Zitat
"Wer's glaubt, wird selig", sagte Minoh. "Und Bratpfanne kriegt Babys, Winston wird seine Monsterakne los, und unser lieber Thomas wird zum ersten Mal lächeln." Thomas dreht sich zu Minoh um und grinste ihn mit einem aufgesetzten breiten Lächeln an. "Zufrieden?" "Alter", sagte Minoh, "bist du hässlich." "Na wenn du's sagst."

 

+ Einstieg
Besser ging der Einstieg in den zweiten Teil dieser Trilogie eigentlich gar nicht, weil er nahtlos an den ersten Band angeknüpft hat. Ich, als Leser, hatte nicht das Gefühl, dass mir ein Teil fehlt. Man konnte praktisch genau da weiterlesen, wo das erste Buch aufgehört hat. Das fand ich besonders gut, weil ich alle drei Bücher hintereinander lese. Ich habe mich gleich wieder wohlgefühlt bei Thomas und den anderen.

 

+ Schreibstil
Diesmal hat mir der Schreibstil besser gefallen, ich kann aber nicht genau sagen, ob es daran lag, dass ich diesmal nur leise gelesen habe, oder ob sich wirklich etwas geändert hat. Es viel mir sehr leicht die Geschichte zu lesen, auch hat mir der auktoriale Erzähler wieder sehr gut gefallen. Ich hatte das Gefühl die Sätze sind diesmal nicht so ganz so kompliziert und verschachtelt geschrieben.

 

+ Charaktere
Natürlich habe ich die Charaktere geliebt und war schon sehr gespannt auf neue Charaktere, auf die man auch gar nicht lange warten musste. Aris haben wir neu kennengelernt, der mir nicht so sympathisch war, aber man hat auch recht wenig von ihm gelesen. Wen ich von den neuen Charakteren wirklich sehr mochte war Brenda. Ich glaube ich wäre ihr in vielerlei Hinsicht ziemlich ähnlich gewesen, auch wenn ich lange nicht so mutig wäre wie sie. Leider hat man von Gruppe B noch nicht all zu viel gelesen, aber ich hoffe, dass sich das im dritten Teil dann ändert.

 

+ Setting
Die Brandwüste war wirklich gut beschrieben. Vor allem der Anfang, als die Jungs erst einmal dort hingelangen mussten und auch im weiteren Verlauf, war die Umgebung sehr gut und manchmal sehr bedrückend beschrieben. Ich konnte mir vorstellen, wie es wäre, an der Stelle der Jungs zu sein und jetzt dort nicht weg zu können. Die Orte in diesem Buch sprühen quasi vor Angst und Tod.

 

+ Verlauf
Ich sage mal der Verlauf war positiv, denn das war er auch überwiegend, aber nicht alles war gut. Am Anfang war es richtig spannend und das blieb es auch wirklich bis circa zur Mitte oder einem dreiviertel zumindest, aber dann ließ die Spannung für mich ein bisschen nach. Der Ausgang vieler Situationen war für mich vorhersehbar und deswegen nicht ganz so spannend. Aber ich gebe zu, einmal haben mir ganz schön die Knie geschlottert. Ich hatte solche Angst, dass ich tatsächlich dachte, dass ich nicht mehr einschlafen würde in dieser Nacht. Insgesamt war es ein guter Verlauf, der zwar nicht immer hochspannend war, mich aber zumindest nicht gelangweilt hat.

 

+ Ende
Das Ende war mal wieder grandios. Es erwartet den Leser mal wieder ein fieser Cliffhanger, sodass man sofort weiterlesen möchte. Ich bin ganz aufgeregt und muss jetzt auf jeden Fall den dritten und damit letzten Band lesen. Einiges am Ende hat mich ein bisschen verwirrt und ich erhoffe mir Antworten im letzten Teil. Besonders gut fand, ich dass die Chefin von ANGST sich am Ende wieder zu Wort meldet.

 

Bewertung: Note 2
Auch dieser Teil der Maze Runner Trilogie bekommt von mir eine zwei, was hier nur am Verlauf gelegen hat, der meiner Meinung nach ab ca. der Hälfte ein bisschen an Spannung nachgelassen hat. Es war nicht langweilig, aber der Ausgang vieler Situationen war für mich vorhersehbar. Die Charaktere waren gewohnt gut und auch die, die neu dazugekommen sind waren sehr gut charakterisiert. Abgesehen vom Verlauf konnte auch dieser Teil mich voll und ganz von sich überzeugen. Diesmal war es für mich auch leichter mich auf die Geschichte einzulassen, da ich keine Filmvorgabe hatte.

Source: www.lottasbuecher.de/2015/01/james-dashner-die-auserwahlten-in-der.html
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review 2015-01-03 20:36
ein toller auftakt für diese Trilogie
Die Auserwählten - Im Labyrinth (Maze Runner, #1) - James Dashner,Anke Caroline Burger

James Dashner: Die Auserwählten im Labyrinth
Chickenhouse Verlag | 496 Seiten | Erscheinungsjahr: 2009 | Originaltitel: Maze Runner

 

+ Einstieg
Der Einstieg in die Trilogie fiel mir sehr leicht, weil ich zu vor den Film im Kino gesehen hatte und daher schon eine ungefähre Vorstellung von den Vorgängen hatte. Ich empfand so etwas wie Wiedersehensfreude als ich begann das Buch zu lesen.

 

- Schreib/Stil
Der auktoriale Erzähler passt gut zur Geschichte, man konnte sich einen guten Eindruck verschaffen. Was mich allerdings gestört hat war der Schreibstil. Vielleicht wäre es mir gar nicht aufgefallen wenn meine Freundin <a href="http://www.immermitbuch.de">Jassi</a> und ich uns nicht immer gegenseitig vorgelesen hätten, aber die Sätze waren oftmals sehr verschachtelt oder zu kompliziert geschrieben. Bei manchen Szenen hatte ich den Eindruck, dass die Gespräche sehr gestellt wirkten.  Außerdem haben mich diese ständigen Wiederholungen genervt, dass Thomas immer wieder dachte, dass er nichts weiß, aber doch was weiß und nicht weiß was und dass Chuck nervt. Ich meine das habe ich auch nach den ersten drei Erwähnungen verstanden. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, war, dass die Lichter ihre eigene Sprache entwickelt haben und dieses Vokabular auch immer genutzt haben.

 

+ Charaktere
Thomas war mir unheimlich sympathisch, auch wenn ich ihn, vom Film  her, noch ein bisschen freundlicher in Erinnerung hatte. Es hat mich ein bisschen gestört, dass er im Buch immer so genervt von Chuck war. Insgesamt hatte ich die Charaktere wie Newt und Alby, beispielsweise, freundlicher in Erinnerung. Das mochte ich am Film ehrlich gesagt ein wenig lieber, auch wenn es nicht besonders realistisch ist. Chuck hingegen hat sich sowohl im Film als auch im Buch in mein Herz geschlichen. Ich fand ihn einfach nur liebenwürdig. Die Protagonisten waren sehr gut charakterisiert, vorstellbar und realistisch.

 

+ Setting
Ach ich habe das Setting geliebt. Nicht, dass ich da gerne gewesen wäre, aber die Atmosphäre war einfach sehr gut beschrieben. Ich konnte mir wirklich haargenau vorstellen, wie es dort wäre, wie die Aufteilung und wie das Labyrinth auf einen wirkt. Zum Teil deckt es sich mit dem Film, aber in einigen Aspekten ist es unterschiedlich, auch diese konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie zum Beispiel das Gehöft oder den Kartenraum.

 

+ Verlauf
Ich kann leider nicht so recht sagen, ob der Verlauf spannend war oder nicht, weil ich aus dem Film schon wusste wie das Ganze enden würde. Dadurch habe ich mir teilweise auch selber die Lesefreude genommen, aber ich würde schon sagen, dass der Verlauf spannend war. Es gab immer wieder Höhepunkte und die Lösung des Labyrinths war im Buch auch ganz anders als im Film. Ich muss sagen, dass mir das im Buch besser gefallen hat und ich nicht weiß, warum sie es im Film geändert haben. Ich habe das Buch mit meiner Freundin zusammen gelesen und die war immer sehr gespannt, also kann ich schon sagen, dass das Buch spannend war und der Verlauf mir gefallen hat.

 

+ Ende
Mir hat das Ende gut gefallen, auch wenn ich einen Aspekt nicht ganz verstanden habe, aber ich habe Hoffnung, dass sich das noch aufklären wird. Wegen einer Sache habe ich fast angefangen zu weinen, ich konnte die Tränen gerade so zurückhalten. Der Epilog hat die Neugier dann noch einmal angestachelt und ich wollte natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht.

 

Zitat

Thomas wusste, dass er sich stolz oder mutig oder etwas in der Art fühlen sollte, aber da war nichts. Nur Müdigkeit und Erleichterung. "Was haben wir anders gemacht?" "Keine Ahnung. Einen Toten kann man schlecht fragen, was er falsch gemacht hat."

 

Bewertung: Note 2
Insgesamt bekommt "Die Auserwählten im Labyrinth" eine zwei von mir. Ich fand die Geschichte interessant, die Charaktere waren toll beschrieben und auch der Verlauf ist als spannend zu beschreiben, auch wenn mir der Film die Spannung eigentlich genommen hatte. Es war keine freiwillige Entscheidung gewesen, den Film zu schauen bevor ich das Buch gelesen habe, da der Film in der Sneak Preview kam, trotzdem hat mir das Buch gefallen. Wer eine spannende und gut durchdachte Dystopie anfangen will, der ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle.

 

Source: www.lottasbuecher.de/2015/01/james-dashner-die-auserwahlten-im.html
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