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review 2017-06-30 04:30
Rezension | Der Brief von Carolin Hagebölling
Der Brief: Roman - Carolin Hagebölling

Beschreibung

 

Die Journalistin Marie ist Anfang dreißig und lebt zusammen mit ihrer Lebenspartnerin Johanna in Hamburg. Das Leben läuft gerade ganz gut, doch dann erhält Marie einen Brief der alles auf den Kopf stellt. Der Brief stammt allem Anschein nach von Maries Jugendfreundin Christine, ist jedoch an eine Anschrift in Paris adressiert und enthält einen verstörenden Text, der die Realität unterschiedlicher Leben ineinander verschwimmen lässt.

 

In dieser Realität lebt Marie mit ihrem Freund Victor in Paris, arbeitet in einer Kunstgalerie und leidet an einer schweren Krankheit. Um heraus zu finden was hinter den mysteriösen Briefen steckt reist Marie nach Paris…

Meine Meinung

 

Carolin Hageböllings Debütroman „Der Brief“ hat mich auf den ersten Blick angesprochen und die Kurzbeschreibung hat ihr Übriges getan um meine Neugierde vollends zu entfachen. Die Covergestaltung des broschierten Werkes gefällt mir sehr gut, da sie sogleich ein Gefühl von Fernweh und schönen Reiseerinnerungen wach werden lässt. Auch die weitere Aufmachung ist äußerst gelungen, die etwas stärker gehaltenen Seiten fühlen sich schön griffig an und durch die etwas größere Schrift fliegt man geradezu durch die Seiten und ein hübsches Anker-Eiffelturm-Symbol kündigt das jeweilige Kapitel an.

 

»Die Realität ist eine Frage der Wahrnehmung, nicht der Wahrheit.« (Seite 51)

Im Mittelpunkt steht das beschauliche Leben der Journalistin Marie, die mit ihrer großen Liebe Johanna in Hamburg lebt und arbeitet. Als Marie einen mysteriösen Brief von ihrer ehemaligen Schulfreundin erhält, der an eine Anschrift in Paris adressiert ist und dessen Inhalt keinerlei Sinn ergibt, nimmt die Story zu einem frühen Zeitpunkt bereits an Fahrt auf.

 

Ich möchte euch gar nicht zuviel von dem Inhalt verraten, so dass euch die Spannung erhalten bleibt. Deshalb nur soviel: Marie lebt nicht in Paris, sondern in Hamburg, weiß nichts über ein Aneurysma und kennt keinen Victor. Um die Herkunft sowie den rätselhaften Inhalt des Briefes auf den Zahn zu fühlen nimmt Marie wieder Kontakt zu ihrer damaligen Schulfreundin auf und reist nach Paris.

 

"Mit jedem Atemzug, jedem Augenaufschlag und jeder kleinen Bewegung geriet ich stärker in den Bann dieses pulsierenden Kosmos, der meine Einsamkeit umarmte und meine Sehnsucht verschlang. Paris hatte mich verzaubert." (Seite 79)

 

 Im Laufe des Plots verschwimmen die Linien zwischen der Realität in Hamburg und der „fiktiven“ Realität in Paris immer mehr. Die Atmosphäre wirkt gerade während Maries Zeit in Paris regelrecht aufgeladen an, und sorgte bei mir für Gänsehaut! Die grundlegende Frage die Carolin Hageböllings Roman „Der Brief“ aufwirft, »Was wäre, wenn man an bestimmten Punkten des Lebens andere Entscheidungen getroffen hätte, und wie sähe das Leben dann jetzt aus?«

 

Die Protagonisten rücken bei diesem Gedankenexperiment eher in den Hintergrund. Marie, Johanna und Co. wirken wie Statisten die ihren Zweck erfüllen, austauschbar und konturlos. Leider ist es dadurch schwer, sich mit den Charakteren zu identifizieren um eine emotionale, tiefer gehende Bindung aufzubauen.

 

Das Ende der Geschichte wurde offen gelassen und bietet somit genügend Spielraum für eigene Gedanken, Wünsche und Phantasien. Mir persönlich hat diese Lösung sehr gut gefallen, da ich sie einfach sehr passend zu diesem spielerisch, experimentellen Roman fand.

 

»…wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder dazu malen.« (Seite 88)

 

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Fragen aufgeworfen und nicht beantwortet werden. Leser die einen logischen und runden Abschluss bevorzugen, könnten bei dieser Art von Roman den Buchdeckel unbefriedigt schließen.

 

Fazit

 

Ein Debütroman der die Gedanken fliegen lässt.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-der-brief-von-carolin-hageboelling
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review 2017-06-04 09:12
Rezension | Die Taugenichtse
Die Taugenichtse: Roman - Samuel Selvon,Miriam Mandelkow

Klappentext

 

Moses, Big City, Fünf-nach-zwölf und die anderen setzen große Hoffnungen in ihr neues Leben im »Zentrum der Welt«, so nennen sie das London der Nachkriegszeit. Sie sind aus der Karibik hierhergekommen, jetzt staunen sie über die Dampfwolken vor ihren Mündern. Und wenn der Wochenlohn wieder nicht reicht, jagen sie eben die Tauben auf dem Dach. Kapitulation? Niemals! Stattdessen beginnen die Überlebenskünstler, sich neu zu erfinden – und ihre neue Heimat gleich mit.

 

Samuel Selvons Ton zwischen kreolischem Straßenslang und balladesker Suada setzt sich sofort ins Ohr. Bedingungslos aufrichtig erzählt Selvon von den ersten Einwanderern Englands, die das Land für immer verändert haben – sein Denken, seine Sprache, sein Selbstverständnis.

 

Meine Meinung

 

Samuel Selvons Roman „Die Taugenichtse“ erschien bereits 1956 in englischer Sprache unter dem Titel „The Lonely Londoners“. Nun wurde der erfolgreiche Roman über die ersten Einwanderer Englands, der bereits den Status eines Klassikers inne hat, ins Deutsche übersetzt und von der dtv Verlagsgesellschaft veröffentlicht.

 

"Aber das Leben ist so, es passiert einfach. Man legt sich was zurecht im Kopf, eine Art Muster, eine Art Reihenfolge, und auf einmal bam! passiert was, und alles ist aus der Spur." (Seite 50)

 

Samuel Selvon vermittelt in seinem Roman unmissverständlich eine wichtige Botschaft über Migration und Klassenunterschiede, und zeigt beispielhaft auf wie nah Hoffnung und Verzweiflung beieinander liegen, und doch konnte mich das Buch einfach nicht berühren. Das Lesen strengte mich durch die Sprache im kreolischen Straßenslang, die der Autor für seine Geschichte gewählt hat, unglaublich an und verdarb mir somit schon mal den Lesegenuss. Natürlich kann man den Kritikern zustimmen, dass diese Sprache außergewöhnlich authentisch und sehr passend ist – mich hat der gebrochene Schreibstil, der einem Wortschwall ohne jegliche Ordnung gleicht, leider nicht angesprochen.

 

"Manchmal denkt man, man ist auf dem richtigen Weg, aber dann muss man doch noch mal neu denken." (Seite 55)

 

Der Plot, der sich vor allem um die Geschichten diverser männlicher Einwanderer in London dreht und wie unterschiedlich sie ihren Alltag meistern, versprüht jede Menge melancholisches Südsee-Flair. Im Mittelpunkt steht der Erzähler Moses, der unter den ersten Einwanderern aus den karibischen Kolonien Großbritanniens nach England war. Er fühlt sich für die neu eintreffenden Immigranten verantwortlich und greift einigen davon unter die Fittiche.

 

"So redet Galahad mit der Farbe Schwarz, als wenn sie ein Mensch wäre, und erzählt ihr, dass nicht er hier die Ärgerung bringt, sondern Schwarz, ein wertloses Geschöpf, das überall Aufruhr macht." (Seite 91)

 

Im Verlauf des Romans macht der Leser Bekanntschaft mit den unterschiedlichsten Charakteren und Schicksalen. Eines ist jedoch bei allen gleich, alle brauchen sie Geld und sind nach hübschen Frauen (egal welcher Nationalität) und einer besseren Zukunft aus. So gesehen gleichen sich die einzelnen Handlungsstränge dann doch wieder etwas.

 

Der Roman enthält ein Nachwort von Sigrid Löffler das geradezu vor Begeisterung sprüht. Zu gerne hätte ich mich den Lobeshymnen angeschlossen da ich die Thematik von Samuel Selvons Roman sehr wichtig finde, und gerade heute in Zeiten der Flüchtlingskrise, ist es auch noch brand aktuell. Leider hat mir die Umsetzung und Sprache des Romans nicht zugesagt, deshalb vergebe ich 3 von 5 Grinsekatzen.

 

Fazit

 

Eine authentisch erzählte Geschichte über die Einwanderung in England.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-taugenichtse-von-samuel-selvon
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review 2017-02-10 13:49
Oh my God
Nächstes Jahr am selben Tag: Roman - Colleen Hoover,Katarina Ganslandt

Inhalt:

New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe

 

Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.

 

Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit – und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

 

Meine Meinung:

Wie hat mir das Buch gefallen?

 

Schauen wir doch mal.

 

1. Ich bin heute morgen aufgewacht und habe mir das Handy gegriffen, die Kindle-App geöffnet und losgelegt  - den: Fan-Mod on ES IST DA! Fan-Mod off

 

2. Ich bin heute nach ca. 50 % des Buch aufgestanden, bin Brötchen holen gegangen und hab mich an meinen Reader gesetzt. - Die Brötchen liegen hier noch unangetastet. Gibt es halt zum Abendessen Brötchen :)

 

3. Ich habe dann sogar noch mit dem Mittagessen gewartet, bis ich endlich das Buch fertig und todunglücklich deswegen war - warum müssen solche Geschichten ein Ende haben!

 

4. Ich habe nach den Essen gleich angefangen die schönsten und traurigsten Stellen noch einmal nachzulesen!

 

5. Ich habe die Buch-Infografik (Originalbeitrag) mit goldgelben, anstatt der üblichen grauen Sterne versehen.

 

Ich denke diese 5 Punkte zeigen deutlich , das ich mich schon wieder in ein Buch von Colleen verliebt habe. Ich kann mich nicht daran erinnern schon einmal bei ihren Büchern gedacht zu haben - Zuviel Drama - Zuviel Kitsch - und auch dieses Mal nicht. Wie macht Colleen Hoover das bloß ?????

 

Eigentlich dürfte ich das Buch nicht mögen. Bis auf wenige kleine Ausnahmen, wusste ich was gleich passiert. So was kann ich überhaupt nicht leiden! Doch die Charaktere, ihre Geschichte, ihr Weg, ihre Liebe, ihr Vertrauen, ihr Schmerz und auch ihre Freude, haben mich gepackt. Alle Gefühle die Colleen Protagonisten erleben mussten und durften habe ich eins zu eins gespürt. Ich habe an meinem Kindle gesessen und habe in meine Taschentücher ger... habe Fallon und Ben angeschrien, wenn sie auf die nächste Mauer zu gerannt sind und habe Freudentränen vergossen, wenn sie immer einmal wieder auf dem richtigen Weg waren. Zum Glück hat bei mir während des Lesens keiner den Blutdruck gemessen - die Kurven hätten vermutlich eher auf einen Thriller oder Horrorfilm hingewiesen.

 

Die Autorin hat wirklich ein Faible für künstlerische Berufungen, bei ihren Protagonisten. Will (Weil ich Layken liebe) war ein Poetry Slammer, Owen (Love & Confess) Maler und Ridge (Maybe Someday) Musiker - daher ist der Schriftsteller Benton jetzt nicht so ganz überraschend. Aber es fällt schon auf, das es vor allem die Männer ihrer Berufung bewusst sind.  Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einen weiblichen Künstlerin! Aber das ist nur eine klitzekleiner Nebengedanke.

 

Fazit: Diese Gefühlsachterbahnen sind nicht normal bei Liebesromanen - zum Glück. Denn öfter als bei Colleen Hoover und ich würde vorzeitig altern! Die Geschichte von Fallon und Benton ist der HAMMER!

 

P.S.: Es gibt hier ein kleines Wiedersehen mit liebgewonnenen Protagonisten aus Zurück ins Leben geliebt - Miles, Tate & Ian haben einen Auftritt, wenn auch aus traurigen Anlass. Ian ist übrigens Bens Bruder - nur falls euch das nicht zuviel Spoiler ist :)

Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2017/02/colleen-hoover-nachstes-jahr-am-selben.html
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review 2016-09-20 10:18
3 Frauen, ein Geheimnis und die ganze Tragik eines Lebens
Rabenfrauen: Roman (dtv premium) - Anja Jonuleit

Verlag:           DTV Premium
Format:         Taschenbuch, EBook, Hörbuch
Umfang:        400 Seiten
Erschienen: 27. Mai 2016

Inhalt:


»Doch das Allerschlimmste war der Verrat.«


1959: Sommer in Grösitz. Ruth und Christa sind beste Freundinnen ...

Abends, nach der Arbeit auf dem Feld, genießen sie die Erfrischung im nahe gelegenen Bach. Unweit
der Badestelle schlägt eines Tages eine Jugendfreizeit ihre Zelte auf.

Eine willkommene Abwechslung für die Mädchen, die sich alsbald in den attraktiven Erich verlieben.
Christa, blind vor Liebe, verbringt fortan viel Zeit in dem Zeltlager, hinter dem sich eine radikal christliche Gemeinschaft um einen gewissen Paul Schäfer verbirgt. Ruth hingegen zieht sich immer mehr zurück. Schließlich fasst Christa den Plan, mit »Onkel Paul« und Erich nach Chile auszuwandern. Ein folgenschwerer Entschluss.(Quelle: dtv.de)



Meine Meinung:
Dies ist die Geschichte von 2 Freundinnen, die bis zum Sommer 1959 unzertrennlich waren. Sie ist vermutlich nicht wirklich so passiert, doch sie hätte genau so geschehen können.

Die Autorin Anja Jonuleit verbindet wahre Personen, wirkliche Begebenheiten mit einer fiktiven Geschichte um 2 Frauen, die sich erst durch einen Mann und dann durch eine Sekte verlieren. Sie schreibt eine Geschichte um Liebe, Verrat, Liebe und späte Wahrheiten und um ein großes Geheimnis - alles verknüpft mit der Colonia Dignidad.

Es gibt 3 Erzählstränge: 
zum einen Ruth, die 1959 mit ihrer Freundin Christa auf die Jugendfreizeit um Paul Schäfer trifft.

zum anderen Christa, Ruths Freundin die 1961 mit Paul Schäfer und ihren Mann Erich nach Chile geht um die Colonia Dignidad auf zubauen.

zum letzten ist das Anne, die mehr als 50 Jahre später, auf die zerbrochene Freundschaft, tiefe Verletzungen, verbrorgene Geheimnisse und Christas Tochter trifft. 

Durch den Tod ihres Freundes in den Geburtsort ihrer Mutter gekommen, lernt Anne Renate kennen. Durch sie und ihren Mann erfährt sie von der Colonia Dignidad. Ihre Mutter reagiert merkwürdig distanziert und abweisend auf die Familie und ihre Vergangenheit. 

3 Frauen und ihre Erfahrungen, ihre Erlebnisse um eine Sekte, die ihre Spuren in der deutschen und chilenischen Geschichte hinterlassen hat. Abwechselnd in kurzen Abschnitten, erzählen die 3 Frauen - 2 von ihren Erinnerungen, eine von ihrer Spurensuche - immer dichter zieht sich der Ring um die deutsche Kolonie zusammen, werden Geheimnisse an die Oberfläche gezerrt und am Ende wird sich das Leben von allen 3 Frauen verändern.

Anja Jonuleit erzählt eine Geschichte voller Vertrauen und Verrat, voller Liebe und Missbrauch, voller Wut und Aufopferung und voller Widerstand. Das Leben von Menschen innerhalb der Mauern der Colonia, den Mensch die außen zurück gelassen wurden und was die Geheimnisse der Vergangenheit, der Zukunft antun kann. 

Anja Jonuleits Erzählstil hat diese Geschichte in meine Herz und meine Augen (Tränen) getragen. Und mir ein deutsches Kapitel näher gebracht, das ich noch nie wirklich auf dem Schirm hatte. Sie hat keine Schuldigen gesucht, sondern Opfer gezeigt - Opfer, ihrer Gefühle - Opfer, ihrer Geschichte und Opfer, ihrer Verantwortung.

Fazit: Rabenfrauen ist eine Puzzle, das gefühlvoll und gekonnt, 3 Geschichten erzählt. Sie gekonnt zu einer verwebt und nach viel Trauer, Wut und Verzweiflung, die Hoffnung auf Zukunft zurück lässt.

Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2016/08/anja-jonuleit-rabenfrauen.html
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review 2016-09-17 10:35
ziemlich fies :)
Leise, stirb leise: Kriminalroman (dtv Unterhaltung) - Reinhard Rohn

Ich war mir nicht ganz sicher, was ich erwarten sollte ... und wurde positiv überrascht!

Der Protagonist ist kein Sympathieträger, vielleicht konnte ich deshalb die "Einkreisung" viel ungehinderter genießen. :)

Geheimnisvolle SMS, raffinierte Intrigen gegen seine komplette Familie ... und er kann sich an niemanden wenden, weil sonst sein Geheimnis auffliegen würde.

Interessant konstruiert und spannend gemacht!

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