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review 2017-05-25 20:05
Review: The Whitby Witches by Robin Jarvis
The Whitby Witches (Egmont Modern Classics) - Robin Jarvis


I would like to thank Egmont Publishing for providing me with an advanced reading copy of this book.

 

I somehow managed to miss this author's books as they were originally released many years before my own children were of age to read them. Last year I happened across his newer series, The Witching Legacy and have since read both books one and two and loved them. So when I saw this one I was eager to delve into it, especially as it's set in Whitby like the newer books.

 

The Whitby Witches was a lot of fun. It was full of adventure, imagination, and danger. I was completely swept along with the characters and their story. The writing was easy to read and the world was vividly described. It was wonderfully dark and atmospheric and a lot of fun all round. Everything was so easily pictured in my mind as I read. It was like being a child all over again, reliving that wonderful sense of adventure, danger and anticipation.

 

The only negative aspect, and it's not something that's particular to this story alone but something that seems to be a trend across many children's stories and books and something I'm more aware of now as a mother, is the fact that the majority of villains or bad guys in children's stories always seem to have some kind of disfigurement or disability. They are always "ugly" scarred or disfigured in some way. Why are we portraying this kind of message to our children? How a person looks doesn't portray whether they are good or bad. Beauty is only skin deep, the outside does not reflect who a person is on the inside. "Monsters" can look just like everyone else and just because someone isn't what most would class as "normal" it doesn't make them the bad guy to be feared. Perhaps that is too scary of a concept in truth for children but it's reality. Anyway, I realise this is a more general comment and not something particular to this book alone but it's something that I found myself contemplating after finishing this one so I wanted to comment on it.

 

All in all, The Whitby Witches was a lot of fun and I thoroughly enjoyed it. I'm going to have to get my hands on the rest of the series now.

 

 

Reviews also posted to my blog: Scarlet's Web
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review 2017-02-10 16:44
Southfolk war gestern, wir haben Eastery
Bourbon Kings - Marion Herbert,Katrin Kremmler,J.R. Ward

Inhalt:
Eine mächtige Dynastie: skrupellose Machtspiele und verbotene Gefühle

Seit Generationen geben die Bradfords in Kentucky den Ton an. Der Handel mit Bourbon hat der Familiendynastie großen Reichtum und viel Anerkennung eingebracht. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich verbotene Liebschaften, skrupellose Machtspiele, Verrat, Intrigen und skandalöse Geheimnisse ...


Meine Meinung:
Ganz dunkel kann ich mich an den Denver Clan erinnern und von Dallas hab ich auch nur Kindheitserinnerungen, doch das ist jetzt egal. Ich verstehe alle, die damals wie gebannt jede Folge verschlungen haben. Da Öl heute jedoch ein wenig aus der Mode ist und ich beim besten Willen nicht weiß, worum es beim Intrigenspielen in Denver ging, habe ich mir ein neues Ziel gesucht - Bourbon.

Und die Bourbon haben garantiert alles was auch schon in den 80er im TV funktioniert hat - heiße Jungs, Milliarden von Dollars, schöne Frauen und Intrigen ohne Ende. Allerdings ganz uneingeschränkt bin ich nicht begeistert, daher auch nur 4 Sterne für den 1. Teil der Reihe. - Ein bisschen weniger Drama hätte es auch getan!

Was hatten wir hier alles Drogen, Tabletten, Alkohol, falsche Anzeigen bei der Polizei, Teenagerschwangerschaften mit verschwiegenen Vaterschaften, jede Menge Hass und Liebe, dazu erzwungene Ehen, Ehebruch und versuchter Kindsmord sowie Abtreibungen. Irgendwie habe ich beim Lesen wirklich das Gefühl gehabt in den 80ern zu langen, OK GZSZ hat in 90er ähnlich übers Zeil hinausgeschossen, so das ich es heute nicht mehr schaue. Doch das hier hatte schon Unfall-Qualität - ihr wisst schon - Man will nicht mehr hinschauen, kann aber auch nicht wegschauen.

Also bin ich zu dem Resultat gekommen, das man sich das Buch wirklich antun muss. Es hilft nix. Ich werde auch den 2. und vermutlich den 3. Unfall wieder begeistert anschauen. Ich werde mit Lizzie, Lane und allen anderen die Machtspiele, die Missverständnisse, den Hass und die Liebe inhalieren und mich am Ende vermutlich fragen, warum ...   Warum bin ich auch so süchtig nach den Katastrophen der Schönen und Reichen? vielleicht weil es gut tut zu sehen, das auch ihre Welt nicht nur aus Sonnenschein besteht? Das ihre Welt sogar noch verkorkster ist als die unsere? Das man sich nicht allem Geld der Welt kein Glück kaufen kann? Ich weiß es nicht. Aber die Bradfords haben mich in ihren Bann gezogen. Und nun brauche ich mehr - Intrigen, Lieben und Hassen.

Fazit: Die Schönen und die Reichen - in bester intriganter Manie. Ein bisschen Weniger wäre hier zwar mehr gewesen, aber unterhalten hat es auf jeden Fall. Ich muss mehr haben.

 

Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2017/02/bourbon-kings.html
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review 2017-02-05 17:20
Helena Hunting - Hot as Ice #1
Hot As Ice - Heißkalt verliebt - Helena Hunting,Beate Bauer

Inhalt:
Im Gegensatz zu ihren Eltern kann sich Violet Hall wirklich eine bessere Beschäftigung für die Wochenenden vorstellen, als ihren Stiefbruder – erfolgreicher NHL-Spieler und ganzer Stolz der Familie – zu seinen Eishockey-Spielen mit den Black-Hawks zu begleiten. Der Sport langweilt sie ohne Ende, und seinen Teamkollegen, allesamt als Playboys verschrien, kann sie nichts abgewinnen. Doch als sie im Hotel dem legendären Teamcaptain Alex Waters begegnet, ist selbst sie machtlos gegen seinen Charme. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander, doch Violet ist sicher: Mehr ist da nicht! Aber Alex ruft an. Und schreibt SMS. Und schickt E-Mails. Und sonderbare Geschenke. Für Violet wird es immer schwieriger ihn zu ignorieren und fast unmöglich ihn nicht zu mögen. Doch die Presse macht keinen Hehl daraus, dass Alex nach wie vor ein Player ist – und Violet hat sich geschworen, nicht zum Teil seines Spiels zu werden …
(Quelle: luebbe.de)

Meine Meinung:
Diese Geschichte zu bewerten fällt mich nicht leicht. Zum einen habe ich mich auf das köstlichste amüsiert, während ich aber auch sehr oft den Kopf schütteln musste.

Die Autorin versucht eine Gratwanderung zwischen Humor und Absurdität, der leider nicht immer gelingt. Sicher kann man viel Lachen und Violet und Alex liefern viele witzige Dialoge und Szenen, doch wenn es um Biber und Riesenschwänze geht, da rutscht die Geschichte dann oft ins infantile und vulgäre ab. Wenn man darüber hinweg sehen kann, unterhält einen die Geschichte ganz gut. Sogar spannend ist die Geschichte in den Grenzen ihres Genres, denn man wartet ständig gespannt auf das nächste Fettnäpfchen und davon warten einige.

Ich gestehe ganz ehrlich, mich hat die Geschichte unterhalten, sogar ziemlich gut. Nachdem ich die erste Verwunderung über die Ausdrucksweisen hinter mir gelassen haben, war es einfach nur noch witzig. Insgesamt ist die Geschichte witzig und skurril. Trotzdem werde ich die Reihe vermutlich nicht weiter führen. Irgendwie fühle ich mich für den Humor der Autorin dann doch zu alt oder zumindest zu reif.

Fazit: Wenn man sich mit dem etwas vulgären und skurrilen Humor abfindet, dann kann einen die Geschichte gut und kurzweilig unterhalten. Aber man sollte nicht zu anspuchsvoll an Sprache und Umgangformen sein.

Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2017/02/helena-hunting.html
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review 2017-02-05 17:07
Spannend, brutal und romantisch
Lawless (King 3) - T. M. Frazier

Inhalt:
Für die Liebe bricht er alle Gesetze!
Thia hätte nie gedacht, dass sie eines Tages auf das Versprechen eines teuflisch gutaussehenden und von Kopf bis Fuß tätowierten Bikers angewiesen sein könnte. Doch jetzt ist Thias Familie tot, alles, woran sie jemals geglaubt hat, ausgelöscht – und Bear der Einzige, der sie noch beschützen kann. Als hätte er nicht genug eigene Probleme, seit er von seinem Vater aus dem MC geworfen wurde und seine Brüder ihm zum Abschied das Leben zur Hölle gemacht haben. Doch die junge Thia berührt ihn, auf eine bisher unbekannte Weise, und wenn die BEACH BASTARDS ihn eins gelehrt haben, dann dass ein Versprechen niemals gebrochen werden darf!

(Quelle: luebbe.de)

Meine Meinung:
Schon im Vorwort rät die Autorin, bitte erst die beiden Vorgänger-Bände zu lesen, aber seit wann höre ich auf so etwas :) Allerdings muss ich gestehen, das es nicht gestört hat, das King 1 & 2 bisher noch auf meiner Wunschliste abwarten.
Ich bin problemlos in die Geschichte gekommen. Sicher es gibt diverse Verweise auf Geschehnisse aus den ersten Büchern, aber man versteht dennoch, wieso und weshalb die Figuren reagieren, wie sie es tun. 

Allerdings gebe ich meine eigene Warnung zu diesem Buch raus. Wenn ihr Gewalt und Blut in Lovestorys nicht unbedingt mögt, dann Finger weg von Lawless.  

Ich wollte dich, weil du so bist, nicht, obwohl du so bist. (T.M. Frazier - Lawless)

Wer sich davon nicht abschrecken lässt, der lernt 2 durchaus interessante Charaktere kennen. Als Bear in diesem Band seinen Auftritt hat, ist er am Boden. Sein Leben besteht nur noch aus Alkohol, Drogen und Sex. Eine kurze Rückblende zeigt einen ganz anderen jungen Mann - ein Mitglied der Beach Bastards - die von seinem Vater geleitet werden, der zwar auf der falschen Seite des Gesetzes steht, aber das Herz am rechten Fleck hat. Von diesem Mann ist nach 7 Jahren nicht mehr übrig. Ohne seinen Club, der ihm inzwischen nach dem Leben trachtet, fühlt er sich verloren und sucht seinen Platz auf der Welt. Bis Thia zurück in sein Leben kommt.

Thia ist eine fast 18 jährige, die viel zu schnell Erwachsen werden musste. Nach dem Tod ihres Bruder, zerbrach ihre Familie und als sie sich auf die Suche nach Bear macht, sind ihre Eltern Tod. Auf ihrer Suche gerät sie in die Hände von Bears Vater und damit dem Teufel persönlich. Als sie dann Bear findet, ist sie komplett am Ende und traumatisiert, doch gebrochen ist sie nicht. 

Nachdem ich anfangs auf Grund der heftigen Gewalttätigkeiten schlucken musste, so entwickelt sich die Geschichte wirklich wunderbar weiter. Sicher Gewalt und noch mehr Gewalt bleiben Bestandteil der Geschichte und wer eine Romantisierung des Rockertum sucht, ist hier definitiv an der falschen Stelle. Doch der Hauptaugenmerk ist auf der Entwicklung der beiden Charaktere und ihrer Geschichte. Und das hat die Autorin wirklich gut hinbekommen. Die Trauer und die Melancholie der Beiden, aber auch der Hunger auf das Leben und der Kampf um eine Zukunft spürt man bei Lesen. Dabei macht es dir Autorin den Beiden wirklich nicht leicht. Was mich positiv überrascht hat, ist die Tatsache, das die Geschichte sowas von unvorhersehbar ist. 
 
"Lawless" ist nicht typisch romantisch. Hier wird kein Badboy bekehrt und zum Softy gemacht. Bear ist und bleibt ein Biker, der seine Probleme auf seine Weise löst und Thia hat damit kein Problem. Darin unterscheidet sich der Roman und vermutlich die ganze Reihe zu den meisten Liebesromanen. Doch wenn das nicht stört, der kann sich in eine Geschichte verlieben, die zwar jenseits der Gut/Böse-Klischees agiert, doch trotzdem auf ihre Weise romantisch ist. Die großen Thema Verlust, Angst, Vertrauen und auch Opfer sind nicht davon abhängig, das alle Charaktere das Richtige tun. Gleichzeitig versucht die Autorin allerdings auch nicht, das Handeln der Protagonisten als Korrekt zu erklären. T.M. Frazier zeigt einfach ohne jedes Richten, was Menschen Menschen antun können, was sie für einander bereit sind zu tun und das bei allen falschen Entscheidungen durchaus auch ein paar Richtige dabei sein können. Das hat mich sogar ein wenig beeindruckt. 

Fazit: Der Titel des Buches ist Programm. Recht und Gesetz spielen hier nur eine untergeordnete Rolle und dran darf man sich als Leser nicht stören. Denn die Geschichte von Bear und Thia ist toll. Und wenn man hinter die Gewalt und das Blut vergießen schaut, kommt eine fast romantische Lovestory mit viel Gefühl und sogar etwas Tiefgang zum Vorschein. 
Source: schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2017/02/t-m-frazier-lawless.html
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review 2016-08-03 12:02
Nenn mich Kai
Nenn mich Kai - Sarah Barczyk

Story:
Andrea sehnt sich danach ein Mann zu sein, denn sie mag ihren weiblichen Körper überhaupt nicht. Als sie davon erfährt, dass es Therapiemöglichkeiten gibt, entschließt sie sich, den steinigen Weg zu gehen, um endlich auch optisch dem zu entsprechen, wer sie in Wirklichkeit ist. Natürlich kommen mit dieser Entscheidung Probleme und Zweifel: Wie reagieren ihre Freunde und ihre Eltern auf ihre Transsexualität? Welche Hürden gibt es zu überwinden, bevor Andrea endlich die langersehnte Hormontherapie beginnen kann? Und wie reagiert ihre Umwelt auf ihre Anpassung in Kai?

 

Eigene Meinung:
Die 80-seitige Graphic Novel „Nenn mich Kai“ stammt von der deutschen Künstlerin Sarah Barczyk, die 2014 das Comicstipendium des Egmont Graphic Novel Verlags gewann und daraufhin den vorliegenden Comic zeichnete. Bis auf einige kleinere Publikationen ist „Nenn mich Kai“ die erste Veröffentlichung der Zeichnerin.

 

Auf sehr ruhige, direkte Art und Weise schildert Sarah Barczyk Andreas Weg – von ihren ersten Versuchen der „Vermännlichung“ (Abbinden der Brust, Schminken von Bart), über ihr Coming-Out bei Freunden und Familie bis hin zu den Gesprächen mit ihrem Therapeuten. Die Geschichte wird in Etappen erzählt – teilweise sind längere Zeitabschnitte zwischen den Szenen, denn es ist eine Menge Inhalt, den die Autorin auf wenigen Seiten präsentieren will. Dies gelingt ihr (in Anbetracht der Kürze im Vergleich zum komplexen Thema) sehr gut, wenngleich man sich wünscht, dass sie mehr Seiten aufgewandt hätte, um einige Aspekte zu vertiefen und noch greifbarer zu machen – gerade die Probleme mit Andreas Freunden hat Potenzial für mehr geboten. Dennoch gibt Sarah Barczyk auf alle wichtigen Punkte Antworten und lässt Andrea Positives wie Negatives erleben, während sie ihren Weg geht. Als Leser ist man nah bei ihr und erlebt all die Dinge mit, die sie bewegen: die Unsicherheit sich zu offenbaren, der Kauf ihres ersten Binders, das erhebende Gefühl von Fremden erstmals als Mann wahrgenommen zu werden und die Ängste, sich im Sportstudio in der Umkleidekabine für Männer umzuziehen.
Sehr schön ist auch, dass Sarah Barczyk nicht so weit geht, die operative Anpassung mit einzubauen – so wichtig dies für einen transsexuellen Menschen auch sein mag, es hätte definitiv den Rahmen des Comics gesprengt. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Zeit bis zur Hormonbehandlung und auf alltägliche Probleme und lässt dabei nicht alles bierernst erscheinen, sondern bietet eine gelungene Mischung aus Humor und ruhigeren Themen. Das macht den Comic für alle lesenswert, die noch nicht mit dem Thema in Berührung kamen.

 

Die Charaktere sind sehr liebevoll in Szene gesetzt und durchweg sympathisch. Andrea/Kai ist ein starker Protagonist. Sie weiß, was sie möchte und wird im Laufe des Comics immer sicher. Natürlich wächst sie an den Problemen, die mit einer Anpassung einhergehen und die meiste Zeit ist man als Leser nah bei ihr und kann sich gut in sie hineinversetzen. Als recht korpulenter Mensch entspricht sie auch nicht dem typischen Klischee, sondern eher dem Durchschnitt, was es einfacher macht, sich mit ihn zu identifizieren.
Auch die übrigen Figuren entsprechen diesem Schema – Andreas bester Kumpel nimmt alles sehr locker auf und hat keinerlei Probleme, während ihre beste Freundin mit der Zeit distanzierter wird. Auch ihre Eltern sind sehr gut in Szene gesetzt – man kann sie gut nachvollziehen, da sie ebenso lebendig und realistisch sind wie Andrea/Kai.

 

Die Zeichnungen wirken auf den ersten Blick etwas grob und unförmig, doch man gewöhnt sich schnell an den schlichten Zeichenstil. Sarah Barczyk arbeitet mit sehr dicken Linien, verzichtet auf unnötige Details und Hintergründe und konzentriert sich fast ausschließlich auf ihre Hauptfigur. Andreas Gedanken und Gefühle stehen im Zentrum und dies bringt die Zeichnerin sehr gut zu Papier. Es ist erstaunlich, wie ausdrucksstark die Figuren trotz des recht einfachen Stils sind und wie sehr man mit ihnen mitfiebert. Sarah Barczyk kann auf jeden Fall überzeugen, insofern man sich mit ihren einfachen, aber ausdrucksstarken Zeichnungen anfreunden kann.

 

Fazit:
„Nenn mich Kai“ ist eine gelungene Graphic Novel, die durchaus etwas ausführlicher hätte sein können. In einigen Punkten kratzt Sarah Barczyk lediglich an der Oberfläche, dennoch ist der Comic lesenswert, da er einen guten Einblick in die Charaktere und die Probleme einer beginnenden Anpassung liefert. Stilistisch ist „Nenn mich Kai“ vielleicht ein wenig einfach und schlicht geraten, doch darin liegt die Stärke der Graphic Novel, denn Sarah Barczyk gelingt es Andrea und ihre Probleme greifbar darzustellen. Wer auf der Suche nach einem Einstieg ins Thema Transsexualität ist, sollte sich „Nenn mich Kai“ nicht entgehen lassen. Es lohnt sich!

Source: www.like-a-dream.de
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