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review 2019-06-04 21:06
Review: Elisabeth: The Princess Bride, Austria by Barry Denenberg
Elisabeth: The Princess Bride, Austria - Hungary, 1853 - Barry Denenberg

Title: Elisabeth: The Princess Bride
Author: Barry Denenberg
Series: Royal Diaries
Format: Hardcover
Length: 151 pages

 

Synopsis: Author Barry Denenberg brings us into the whirlwind that is the life of Princess Elisabeth of Austria. A free and impetuous spirit, Elisabeth is chosen at the age of fifteen (over her older sister) to be the wife of Franz Joseph, Emperor of Austria. From that moment on, she is thrown into an intimidating world of restrictions and tremendous responsibilities. Feeling lonely and alienated, Elisabeth is forced to rely upon her own personal strength, which eventually leads her down the aisle and into an uncertain future.

 

Favourite character: Elisabeth
Least favourite character: Aunt Sophie

 

Mini-Review: I loved how at the end, the last 1/2 to 3/4 of the book was historical notes about the real Elisabeth, with pictures of her and her husband, other family members. I loved finding out that her husband’s nephew and heir was the Ferdinand who was assassinated and basically started World War I.

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review 2019-03-26 18:58
Zwei Generationen
Fünf Tage im Mai - Elisabeth R. Hager Fünf Tage im Mai - Elisabeth R. Hager

Illy, die eigentlich Leonore heißt, war schon immer anders. Sie ist ein Wildfang mit einem scharfen Verstand. Auch ihr Urgroßvater Korbinian Hofer, den sie liebevoll Tat'ka nennt, ist ein ungewöhnlicher Mensch. Der Mann im Greisenalter ist der letzte Fassbinder Tirols und der Älteste in seinem Dorf. Obwohl die beiden viele Jahre trennen und sie ein ungleiches Gespann sind, verbringen sie gerne ihre Zeit miteinander. Wenn Illy an ihren freien Nachmittagen bei ihm in der Werkstatt sitzt, erzählt er ihr Geschichten und erklärt ihr sein Handwerk. Die Urenkelin teilt mit ihm wiederum ihre Geheimnisse. Doch eines Tages muss Illy erkennen, dass sie eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen treffen muss…

„Fünf Tage im Mai“ ist ein berührender Roman von Elisabeth R. Hager.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus fünf Kapiteln. Jedes ist einem Tag im Mai zugeordnet, aber in unterschiedlichen Jahren: 1986, 1996, 1998 und 2004. Dazwischen gibt es Zeitsprünge. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Illy. Dieser Aufbau gefällt mir gut.

Der Schreibstil ist locker, flüssig und anschaulich. Er ist geprägt von einem warmherzigen Blick auf den Urgroßvater. Gestört hat mich, dass so viel Dialekt im Text eingebaut ist. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir jedoch leicht.

Uropa und Urenkelin stehen im Mittelpunkt des Romans. Mit seiner eigenwilligen, aber liebevollen Art ist mir Tat'ka schnell ans Herz gewachsen. Auch Illy war mir schon nach wenigen Seiten sympathisch. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt wird sehr gut deutlich. Beide Charaktere wirken absolut authentisch.  

Die Geschichte setzt weniger auf Spannung als auf ruhige Töne. Dennoch ist der Roman nicht langweilig, was nicht nur der eher geringen Seitenzahl geschuldet ist. Mich konnte die Geschichte durchaus emotional berühren, denn es geht um Themen, die viele ansprechen: Liebe, das Erwachsenwerden, Freundschaft, Verlust und einiges mehr.

Das Cover wirkt sehr modern und gleichzeitig nostalgisch. Das gefällt mir gut. Inhaltlich erschließt es sich mir leider nicht. Allerdings ist der Titel des Romans umso passender gewählt.

Mein Fazit:
„Fünf Tage im Mai“ von Elisabeth R. Hager ist eine anrührende Lektüre, die mir unterhaltsame Lesestunden beschert hat.

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review 2019-03-07 22:38
Christmas in Tahoe - Elisabeth Barrett

Ann Smith, an Actuarialist, has been having a hard time with life for the past two years since her fiance passed away right before their Christmas wedding, especially during the Christmas season. When her best friend Mandy has to delay coming on their trip to Lake Tahoe for skiing, Ann is bummed. Mandy says her friend Chase will drive her up there and she will come in a few days. Ann tends to over analyze things and isn't sure she wants to travel with some guy she doesn't know but she ends up going anyways. Along the way they run into all kinds of issues but Ann decides she is going to be brave and come at them head on.

Chase Deckert lives life by his own rules now after his previous business partner screwed him over. He tends to spend most of his time in Lake Tahoe snowboarding and even giving lessons. As Chase and Ann spend more time together, things start to heat up. When ghosts from their pasts start to creep into their lives, Ann and Chase needed to decide if they were going take that leap of faith to find something that may be the best thing they've had ever known.

I really enjoyed this fun, heartfelt story. Both Ann and Chase are sweet, really nice people who have had bad things happen to them in their past. It was great seeing them get past their demons to find their happy ever after

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review 2019-02-09 12:50
Aufwühlende Spannungs-Spirale
Das Schweigemädchen: Thriller - Elisabeth Norebäck,Daniela Stilzebach

Es war nur ein Augenblick der Unaufmerksamkeit als Stellas kleine Tochter während eines Urlaubs am Strand verschwand. Die Verzweiflung von damals hat sich zwanzig Jahre später gelegt. Stella hat sich mittlerweile ein gutes Leben aufgebaut. Sie hat eine Familie, arbeitet als Psychotherapeutin und fühlt sich in ihrem Umfeld wohl. Bis sie eines Tages ihrer Tochter gegenübersitzt. Oder irrt sie sich?

Dieser schwedische Psychothriller hatte es mir vom Klappentext her sofort angetan. Zudem haben Titel und Aufmachung einen fesselnden Spannungsroman versprochen, den ich mir nicht entgehen lassen wollte.

Stella ist Ende Dreißig und hat das Trauma um das Verschwinden ihrer Tochter einigermaßen überwunden. Sicherlich, es gibt Momente, in denen sie die Trauer packt. Dennoch hält sie sich an ihren interessanten Job als Psychotherapeutin, wo sie anderen Menschen aus Krisen hilft. Ihr charmanter Mann und ihr heranwachsender Sohn Milo stabilisieren Stellas Lebensglück. Sie ist erfolgreich, zufrieden und ausgeglichen.

Eines Tages holt sie in ihrer Ordination die Vergangenheit ein. Die neue Patientin Isabelle scheint die erwachsene Version ihrer verschwundenen Tochter Alice zu sein. Oder bildet sich Stella alles ein?

Der Roman wird aus drei Perspektiven erzählt, wobei die Blickwinkel von Stella und Isabelle wesentlich sind. 

Gemeinsam mit Stella zieht es einen den Boden unter den Füßen weg, als sie Isabelle erblickt. Nach und nach taucht man in Stellas aktuelles Leben ein, und erinnert sich schmerzlich an das Verschwinden von Alice in der Vergangenheit. 

Isabelle lernt man mitten in ihrem Studentenleben kennen. Sie ist eher introvertiert, obwohl sie versucht, Freundschaften zu schließen und sozial zu sein. Ihr Vater ist kürzlich verstorben und damit wurde ihr ein Geheimnis offenbart, das sie zu einer Psychotherapeutin - Stella - treibt.

Kerstin ist die dritte zentrale Figur im Bunde. Sie ist Isabelles Mutter und durchlebt aktuell eine drückende Situation. Der Tod des Ehemanns beutelt sie, der Umzug der Tochter nach Stockholm gibt ihr zu knabbern, und als Glucke fällt es ihr besonders schwer, sich von ihrem Kind zu trennen.

Maßgeblich an diesem Thriller ist der Wahnsinn, der um sich greift:

Stella kennt sich mit Nervenleiden aus. Das ist nicht nur beruflicher Natur. Nach dem Verschwinden ihrer Tochter Alice ist sie richtig durchgedreht und will bis heute nicht begreifen, dass ihr Mädchen im Meer umgekommen ist.

Isabelle glaubt von sich selbst, nicht normal zu sein. Isoliert wie sie aufgewachsen ist, hat sie es im Umgang mit anderen nicht leicht, und befürchtet, von ihnen als abnormal erkannt zu werden. Sie wünscht sich ein normales Studentenleben mit Freundinnen, einem festen Freund, guten Noten und einer Portion Spaß. Hier steht ihr das Elend ihrer Mutter im Weg, weil sie das schlechte Gewissen plagt.

Kerstins Instabilität zeigt sich in Überforderung. Sie schafft es nicht, sich um alltägliche Erledigungen zu kümmern. Kleinigkeiten strapazieren sie, und sie will nichts mehr, als ihre Tochter zu sich zu holen. 

Die Handlung ist durch diese drei Figuren fesselnd erzählt. Stella habe ich regelrecht beim Durchdrehen begleitet. Von einem ausgeglichenen Charakter schwankt sie rasch zur Hysterikerin um, die sich in blindem Aktionismus verfängt. Diese Spirale wird weiter, weiter und immer weiter getrieben. Nach gut zweihundert Seiten bin ich dann ungeduldig geworden, kurz bevor dieses Kreisen endlich durchbrochen wird. Länger hätte es meinem Geschmack nach nicht dauern dürfen, sonst wäre es langweilig geworden.

Der Großteil der Handlung beschäftig sich mit Stellas Suche nach Antworten auf die Fragen aus ihrer Vergangenheit. Warum glaubt ihr niemand, dass Alice am Leben ist? Was ist ihrem kleinen Mädchen damals passiert? Und ist es möglich, dass Isabelle Alice ist?

So liest man sich gebannt durch die Perspektiven von Stella, Isabelle und Kerstin. Manche Ahnung wird nach wenigen Seiten in Frage gestellt, doch viele meiner Vermutungen haben sich durchaus als richtig erwiesen.

Trotzdem fand ich diesen Thriller fesselnd erzählt. Ich wusste nie, ob ich die Figuren richtig einschätze oder ob ich sie falsch beurteilt habe. Elisabeth Norebäck spielt geschickt mit den Lichtverhältnissen, in denen sie ihre Protagonisten präsentiert. Man weiß nie, wer Täter oder Opfer ist, was ein hohes Spannungslevel bringt.

Leser, die Psychothriller im schwedischen Setting mögen, auf tiefe Charaktere und psychologische Spannung setzen, werden mit „Das Schweigemädchen“ eine aufwühlende Spirale der Emotionen erleben. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2018-11-09 19:25
Beziehungslastiger Ägyptologen-Roman
Skarabäus und Schmetterling: Roman. - Elisabeth Büchle

1922 reist Sarah nach Ägypten. Im Tal der Könige ist sie bei den Ausgrabungen des berühmten Howard Carter zu Gast, der dem Grab des unbedeutenden Pharaos Tutanchamun auf der Spur ist. Doch je näher die Graböffnung rückt, desto mehr wähnt sich Sarah in Gefahr ...

"Skarabäus und Schmetterling" ist eine Mischung aus historischem Roman und Liebesgeschichte, die mit Spannungselementen durchzogen ist.

Gleich vorneweg, ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil mich die Zeit der Pharaonen, ihre berühmten Grabanlagen und die archäologischen Funde in diesem Zusammenhang brennend interessieren. Ich liebe es, der ägyptischen Hochkultur auf den Grund zu gehen und mich mit der Faszination der pompösen Grabanlagen zu umgeben.

"Skarabäus und Schmetterling" hat für mich leider nicht gehalten, was die Aufmachung des Buches verspricht. Hier will ich gar nicht der Autorin die Schuld geben, sondern ich hätte mich wohl besser über diesen Roman informieren sollen. Gerechnet hatte ich mit einem historischen Roman, der von einer Liebesgeschichte durchzogen ist. Bekommen habe ich hingegen einen Liebesroman in doppelter Ausführung, der durch seinen historischen Hintergrund besticht.

Nun aber zum Anfang. Dieser Roman ist in zwei Hälften geteilt. Der erste Part spielt in den 1920er-Jahren, wo die junge Sarah mit ihrer Ziehmutter Lady Alison ins ferne Ägypten aufbricht. Sie wollen Howard Carter im Tal der Könige einen Besuch abstatten, weil dieser in nächster Zeit das Grab von Tutanchamun finden und öffnen will.

Hier taucht man als Leser in die aristokratische Gesellschaft Britanniens in den 1920er-Jahren ein und darf durch ihre Augen Ägypten bestaunen. Ladies und Gentlemen sind an den Ausgrabungen höchst interessiert und wittern an Carters Seite einen Hauch von Abenteuer, in dem sie ihm im Tal der Könige Gesellschaft leisten.

Die Autorin konzentriert sich auf ihre Figuren und die staubige Hitze Ägyptens gerät zum Nebeneffekt. Haarklein wird man mit Sarahs Herkunft, ihrer Kindheit und ihr Leben mit Lady Alison vertraut. Genauso gut lernt man ihre Ziehmutter kennen, die sich schon lange ihre Bezeichnung als Femme fatale in Aristokratenkreisen verdient hat. 

Dennoch gibt es einige spannende Elemente um Sarah, weil ihr ein mysteriöser Verfolger um's Leben trachtet, sie plötzlich zwischen zwei Männern steht und ihr ein Geheimnis aus der Vergangenheit zum Verhängnis werden kann.

In der Gegenwart ist man mit der jungen Frau Rahel unterwegs. Sie arbeitet im Berliner Neuen Museum und wird in eine Schwarzmarkt-Affäre um Tutanchamun-Artefakte verstrickt. Ebenso wie Sarah 90 Jahre zuvor, bekommt es Rahel mit zwei Herren zutun, deren Gunst ihr sicher ist.

Auch dieser Teil tut sich durch einige spannende Elemente hervor, weil Rahel ebenso wie Sarah in Gefahr gerät. Hier stellt sich die Frage, wer die Tutanchamun-Artefakte auf den Schwarzmarkt bringt und woher sie überhaupt stammen, weil diese Exemplare damals von Carter nicht katalogisiert worden sind.

Obwohl es fast nach einem Krimi riecht, bleibt Elisabeth Büchle ganz der emotionalen Verfassung ihrer Figuren treu. Sie konzentriert sich auf die Beziehungsebene und betont vor allem Äußeres und Befindlichkeiten der Charaktere. Dabei geraten die Geschehnisse um das Grab des Tutanchamun beziehungsweise um die Schwarzmarkt-Affäre in den Hintergrund, und dienen ausschließlich als Kulisse für die Love-Story. 

Der Erzählstil war ebenso wenig meins, weil sich die Autorin arg auf Beschreibungen versteht. Teilweise konnte ich mich gar nicht in die Situationen einfinden, weil ich Rückenmuskulaturen bestaunen musste, triviale Ereignisse und Dialoge - zum Beispiel über Joghurt - thematisiert werden oder mich die Gedankenflut der Figuren davon abgehalten hat. 

Trotz meiner Kritik hat mir die Geschichte an sich sehr gut gefallen. Wäre die Autorin nicht so sehr an der Liebe hängen geblieben, dann wäre es wohl genau meins gewesen.

Insgesamt kann ich „Skarabäus und Schmetterling“ an Leser empfehlen, die es gerne emotional haben, und mit einem Liebesroman, inklusive Spannung und historischem Hintergrund im Gepäck, nach Ägypten aufbrechen wollen. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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