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review SPOILER ALERT! 2017-11-04 09:10
Lichterzauber in Manhattan
Lichterzauber in Manhattan - Sarah Morgan

Erscheinungstag:

Mo, 09.10.2017

Bandnummer:

26007

Seitenanzahl:

384

ISBN:

E-Book Format:

ePub

 

 

 

Lichterzauber in Manhattan

Eva ist eine hoffnungslose Romantikerin und sieht nur die guten Seiten des Lebens. Kein Wunder, dass sie Weihnachten in New York liebt wie kein anderes Fest im Jahr. Um ihr Konto aufzustocken, tritt die New Yorker Food-Bloggerin eine Stelle bei dem erfolgreichen Horror-Autor Lucas Bale an. Womit sie nicht gerechnet hat: Der grimmige Brite kann die Feiertage nicht ausstehen. Mit Tannenschmuck und Plätzchenduft will Eva ein kleines Weihnachtswunder an ihm wirken - mit mehr als frostigem Ergebnis. Warum nur fühlt sie sich zu ihm hingezogen, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten?

 

Meine Meinung:

Ich bin beim Stöbern bei Netgalley auf dieses Buch aufmerksam geworden. Dieses wurde mir dann freundlicherweise von diesen zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. 

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, auch der Schreibstil war schön flüssig. 

Ich habe jetzt bei erst gesehen, dass dies wohl der 3. Teil einer Reihe ist, dies war beim Lesen aber nicht zu merken, so dass ich der Meinung bin, dass man die Bände nicht zwingend hintereinander weg lesen muss. Bei der Vorgängerbänden geht es wohl um ihre Freundinnen Paige und Frankie.

Der Hauptprotagonist Lucas konnte mich von Anfang an begeistern, mit Eva hatte ich anfangs etwas Probleme. 

Ich lese nicht so häufig reine Liebesromane, aber so und ab und an kann es mich schon begeistern. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Roman schon auf sehr viele Klischees zurückgegriffen hat, was ich ein wenig schade fand. 

Alles in allem kann ich hier aber eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen für alle, die Lust auf eine lockerleichte Liebesgeschichte im Winter haben. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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review 2017-11-04 00:00
The Rift (Rift Saga Book 1)
The Rift (Rift Saga Book 1) - Ella Avery... The Rift (Rift Saga Book 1) - Ella Avery,S.L. Morgan,Amanda Baker Does anyone really have the perfect life? Cara is about to find out the answer, and she may be surprised as to what it might truly be.

I must say, the first chapter was a bit slow for me, but I have learned that one should never judge a book by it's first chapter (I learned this the hard way). By chapter three I was completely involved in this and found it fascinating, I couldn't put it down at times. The two authors, Avery and Morgan, did a great job blending their storytelling abilities. The settings and storytelling was absolutely wonderful.

Going from a life Cara once knew to another only to find out that there are mystical forces behind it, it was easy for Cara to be quite confused and unsure what to do. Of course, once she is pushed to her limits, not only does she surprise herself, but those who seek her out. She's far stronger than those who want her. Not only does she learn what is the "perfect life", but also who, or what, to trust, which is a lot more difficult than one might think. There is romance, but it does not detract from the story, which I always appreciate. There is more to Cara than meets the eye and I'm sure we'll learn more as the series progresses. I'm quite interested to see how she fares in the sequel as I don't want to give out spoilers.

I received this ARC for an honest review.
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review 2017-11-01 16:49
Alte Freunde, dunkle Vorzeichen - es wird episch!
Die Hexenholzkrone 1 - Tad Williams,Cornelia Holfelder-von der Tann,Wolfram Ströle

Endlich ist es da! Seit ich erfahren habe, dass Tad Williams 2017 nach Osten Ard zurückkehrt und uns mit der neuen Trilogie „Der Letzte König von Osten Ard“ beglückt, konnte ich die Veröffentlichung des ersten Bandes „Die Hexenholzkrone“, der auf dem deutschen Markt geteilt erscheint, kaum erwarten. Das Zwischenspiel „Das Herz der Verlorenen Dinge“ versüßte mir natürlich die Wartezeit, doch es fachte meine Ungeduld auch zusätzlich an. Im September war es dann soweit. Der erste Teil „Die Hexenholzkrone 1“ erblickte das Licht der Welt und ich zögerte nicht, den Verlag Klett-Cotta um ein Rezensionsexemplar zu bitten, das ich rechtzeitig vor Erscheinen des zweiten Teils im November lesen und rezensieren wollte. Voller Vorfreude stürzte ich mich in mein Wiedersehen mit Simon und seinen Freunden, wohl wissend, dass mich Tad Williams im Grunde nicht enttäuschen konnte.

 

30 Jahre nach dem Sturmkönigskrieg sind die gefürchteten Nornen nur noch eine Schauergeschichte. Osten Ard erblühte und gedieh unter der Regentschaft des Königspaares Simon und Miriamel; es herrschen Frieden und Wohlstand. Doch der Schein trügt. Tief unter der Sturmspitze regen sich die Hikeda‘ya erneut. Ihre finstere Königin Utuk’ku erwachte aus ihrem Heilschlaf und plant, Rache für die verheerende Niederlage am Hochhorst zu nehmen. Immer häufiger erreichen Simon und Miriamel Berichte von Sichtungen der Nornen. Unruhe breitet sich wie ein beklemmender Schatten in Osten Ard aus. In Hernystir künden besorgniserregende Gerüchte von der Wiederbelebung eines grässlichen Blutkultes. Im nabbanischen Süden droht eine Fehde zwischen Brüdern zu eskalieren und das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Simon und Miriamel müssen handeln. Unglücklicherweise sind sie nicht mehr jung. Ihre Verbündeten sind entweder alt oder tot. Können sie es wagen, das Schicksal ihres Reiches in die Hände der nächsten Generation zu legen?

 

Hach. Ich bin zu Hause. Als ich „Die Hexenholzkrone 1“ aufschlug und die ersten Sätze las, war es, als hätte sich eine Tür geöffnet. Eine schwere, massive Holztür, reich verziert mit verschnörkelten Schnitzereien von Tad Williams persönlich. Ich atmete tief ein und konnte Osten Ard auf meiner Zunge schmecken, sein Duft kitzelte mich in der Nase und all die wundervollen Erinnerungen an „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ zupften an meinem Herzen. Ich wollte rennen, durch diese Tür hindurch und hinein in das Reich, in dem meine alten Freunde bereits auf mich warteten. Es war unheimlich ergreifend, nach Osten Ard zurückzukehren. Nostalgisch und doch überraschend. Selbstverständlich bereitete mich die Stippvisite in „Das Herz der Verlorenen Dinge“ darauf vor, aber mich jetzt in der Gesellschaft all der liebgewonnenen Figuren wiederzufinden, war rührender, als ich erwartet hatte. Wie schön war es, Simon, Miriamel, Binabik, Sludig und ihre Verbündeten wiederzusehen! Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie sich kaum verändert haben. Sie mögen älter und reifer sein, aber sie sind noch immer dieselben. Ich habe alle sofort wiedererkannt, was impliziert, wie intensiv sich Tad Williams mit ihren Charakteren auseinandergesetzt haben muss. Schließlich sind nicht nur in Osten Ard 30 Jahre verstrichen und es ist sicherlich nicht einfach, sich in Figuren hineinzuversetzen, die vor so langer Zeit konstruiert wurden. Zahlreiche Perspektivwechsel, die weniger abrupt als in „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ ausfallen, überzeugten mich davon, dass er hart daran arbeitete, sie realistisch und ihren Persönlichkeiten entsprechend handeln und fühlen zu lassen, was natürlich auch für die neuen Figuren in „Der Letzte König von Osten Ard“ gilt. Ich fand es fabelhaft, Simon und Miriamels Enkel, Prinz Morgan, kennenzulernen, weil es mich köstlich amüsierte, wie ähnlich er dem jugendlichen Simon ist und diesen damit zur Weißglut treibt. Morgan ist ebenso stur, stolz, rebellisch, trotzig und abenteuerlustig wie Simon. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Vielleicht ist er gerade deshalb der Held, der Osten Ard zu retten vermag, denn dass Osten Ard schon bald einen Helden brauchen wird, steht für mich außer Frage. Trotz der zunehmend aufweichenden Grenzen zwischen Gut und Böse, die die Nornen nicht mehr als ultimative Antagonisten brandmarken, sondern sie als Volk mit einer reichen, aber starren und weit zurückreichenden Kultur beschreiben, braut sich da zweifellos etwas Bedrohliches zusammen. Ich kann es bis in meine Haarspitzen spüren. Tad Williams ist ein Meister sich einschleichender, dunkler Vorzeichen, die hauptsächlich durch die Atmosphäre transportiert werden. Sein enormes Feingefühl für die Wirkung winziger Details ist fantastisch und möglicherweise der Grund, warum ich den Spannungsbogen als angenehm konstant empfand. „Die Hexenholzkrone 1“ ist unbestritten eine Einleitung, demzufolge ist das Tempo gemächlich, doch im Gegensatz zu „Der Drachenbeinthron“ musste ich mich während der Lektüre nicht antreiben. Die Seiten flogen dahin. 30 zusätzliche Jahre Erfahrung als Autor lassen sich eben nicht wegdiskutieren.

 

Ich verfluche meine selbstauferlegten Richtlinien zum Schreiben einer Rezension. Ich würde euch gern so viel mehr von „Die Hexenholzkrone 1“ erzählen, schwärmen, schwelgen und meine Begeisterung hinausposaunen. Es ist ehrfurchtgebietend, dass Tad Williams nach 30 Jahren den Mut und die Disziplin aufbrachte, noch einmal von vorn zu beginnen, sowohl Osten Ard als auch seine Figuren neu kennenzulernen und die Möglichkeiten dieses atemberaubenden Universums zu erforschen. All seine Arbeit schwingt auf jeder Seite dieses Trilogieauftakts mit und ich bewundere ihn dafür zutiefst. „Der Letzte König von Osten Ard“ verspricht, ein gewaltiges, episches Abenteuer zu werden und ich freue mich wie ein Kleinkind darauf, herauszufinden, welche Herausforderungen Simon, Miri und ihre Freunde meistern müssen. Ich bin heimgekehrt. Jetzt mache ich es mir gemütlich.

 

Vielen Dank an den Verlag Klett-Cotta bzw. Hobbit Presse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/01/tad-williams-die-hexenholzkrone-1
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text 2017-10-30 00:59
Exciting November New Releases TBR
Mustard Seed - Laila Ibrahim
The Austen Escape - Katherine Reay
Out of the Ordinary (Apart From the Crowd) - Jen Turano
Why I'm No Longer Talking to White People About Race - Reni Eddo-Lodge
Perennials - Julie Cantrell
Secrets of Cavendon: A Novel (Cavendon Hall) - Barbara Taylor Bradford
Moonlight Over Manhattan - Sarah Morgan
A Hope Divided (The Loyal League) - Alyssa Cole
Taking Back Philosophy: A Multicultural Manifesto - Bryan W. Van Norden,Jay L. Garfield
The Diamond Empire (A Diamonds Novel) - K'wan

I'm super excited for these reads. It's a good variety. I have very high expectations for A Hope Divided by Alyssa Cole. I will need to read the first book (I do have it) An Extraordinary Union. I read The Diamond Empire last month and loved it! I gave it 4 stars. K'wan knows how to draw you in and keep you there. Moonlight Over Manhattan will be my first read by Sarah Morgan. So many readers love her books. Since I'm familiar with the works of authors Jen Turano and Katherine Reay I know these will be awesome. Over the years I've seen the works of Barbara Taylor Bradford in bookstores and have been curious about her writing. Finally, I can see why she's so beloved. The big book of the month is Why I'm No Longer Talking To White People About Race. This book has been read widely and is being promoted everywhere. Overly hyped books scare me and I usually try to keep them for some time to not be influenced by frenzy.

 

 

November 1

 

Beyond Freedom: Disrupting the History of Emancipation by David W. Blight

 

A Tangled Web: Mata Hari: Dancer, Courtesan, Spy by Mary W. Craig

 

 

November 7

 

Why I'm No Longer Talking to White People About Race by Reni Eddo-Lodge

 

Mustard Seed by Laila Ibrahim

 

The Austen Escape by Katherine Reay

 

Out of the Ordinary by Jen Turano

 

Taking Back Philosophy: A Multicultural Manifesto by Bryan W. Van Norden

 

 

November14

 

Perrinials by Julie Cantrell

 

 

November 21

 

Secrets of Cavendon by Barbara Taylor Bradford

 

Little Broken Things by Nicole Baart

 

 

November 28

 

Moonlight Over Manhattan by Sara Morgan

 

A Hope Divided by Alyssa Cole

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review 2017-10-16 19:45
An Epic YA Fantasy of Powerful Relationships
A Throne for Sisters (Book One) (Volume ... A Throne for Sisters (Book One) (Volume 1) - Morgan Rice

A Throne for Sisters is Book One in a new young adult fantasy series that opens with two teens stuck in a terrible orphanage. Sophia and Kate long to escape, and though they have a mutual goal and the shared experience of being unwanted in the world, each harbors different dreams of how they will find love once they leave the confines of their prison. 

 

Neither anticipates that the actions each must take to survive will bring each further from their objectives: Sophia's romantic dream of entering a privileged world, falling in love with a noble, and living the life of a court lady; or Kate's fiery passion to become a warrior woman, battling dragons and injustice alike. 

 

In reality, what transpires places each at odds not only with her goal, but with the psychic link that joins their minds and enables them to feel connected to the only person in their lives who cares. 

 

What they find in the world isn't hope, but a plodding form of despair that permeates the lives of people as much as overt oppression once ruled their own.

 

Caught up in war, court drama, and separation, the sisters must learn their own lessons about this strange new world, which is trapped in its own turmoil and its own definition of oppression. Each must make decisions about the course of her life which would seem to run contrary to all their dreams. 

 

The story line is reminiscent of Joan Aiken's Wolves of Willoughby Chase, with its brooding world of pain and change and the plight faced by two orphans who challenge both the outer world and themselves; but A Throne for Sisters is less black and white in its presentations of who is the villain and who the victim under such circumstances. 

 

One very satisfying feel to the plot lies in how the sisters' relationship to each other changes upon separation; and how they form their own identities in response to the choices and circumstances they confront in the wider world. 

 

Another fine element is how Kate and Sophia evolve in response to perceived methods of reaching their goals. Kate refines her observations of persona, for example, and this is very clear and well-described.

 

Some other stories may sound similar; but in the end it's the evolutionary process of the characters and how they define and direct their positions in the world which makes the tale - and if A Throne for Sisters is any indication, this powerful opener to the series will produce a combination of feisty protagonists and challenging circumstances to thoroughly involve not just young adults, but adult fantasy fans who seek epic stories fueled by powerful friendships and adversaries. 

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