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review 2017-08-23 17:00
ARC Review: To Tame a Wild Heart (Zyne Legacy #1) by Gwen Mitchell ~ Giveaway
To Tame A Wild Heart - Gwen Mitchell

Review originally featured on Angel's Guilty Pleasures

 

To Tame a Wild Heart

Zyne Legacy #1
Gwen Mitchell
New Adult - Romance - Urban Fantasy
June 21st 2017
eBook
364
ARC Review Copy

 

Audrey Taylor has carved a living out of society’s fringes using her supernatural abilities and street smarts. Freedom—sleeping beneath the open skies and under the radar—is all she’s ever needed. But when an ancient council of witches discovers her powers, Audrey must submit to their training or be stripped of her gifts and her memory. Audrey knows better than to trust anyone, and she’s never worked well with others, so it’s just her luck to be assigned a withdrawn and irritable falconer as her mentor. Even more disturbing is her desire to tear through his brooding façade and bare the man beneath when she should be focused on escape.

 

Corvin Wright values the solace of his duties and only finds peace among the birds entrusted to his keeping. But the council no longer sees a use for his unique gifts, and his sanctuary is in danger unless he can earn his place by babysitting a fledgling witch. The task becomes daunting when his apprentice turns out to be wilder and more broken than any creature he’s ever cared for. Her fiery spirit and dangerous beauty challenge every ideal of the life he’s built. As Audrey wrestles with her captivity and the bonds of responsibility laid upon her, Corvin must find a way to tame her wild heart before she breaks his.

Goodreads

Amazon

 

 

This is my first experience with Gwen Mitchell. I had a delightful time diving into her Zyne Legacy. It was different and unique. 

 

To Tame a Wild Heart is book one in the Zyne Legacy series. It’s a fast-paced adventure into a witchy world. 

 

Empathic powers, evil sorcerers, animal characters, and witches are just a few of the things we are treated too. I enjoyed both Corvin and Audrey. We get to learn about their past and their magic. As for their romance it was sweet. I really loved Corvin. He understands Audrey, that she is as wild as the animals her cares for, and so he knows how to win her over. Their where also several secondary characters to enjoy and the plot was fascinating. We learn of the dangers in their world; both from mundane and the magical beings. As for the witch society I’m not sure how I feel about it, yet. I need more time in this world to fully decided. 

 

As I was reading I did have some questions pop up and they did get answered, but I also had more questions by the end that where left un-answered. 

 

To Tame a Wild Heart was a satisfying read and I’m curious to read on. 

 

Rated: 3.5 Stars

 

*Disclaimer: I received a complimentary copy provided by Gwen Mitchell via Xpresso Book Tours with the sole purpose of an honest review. All thoughts, comments and ratings are my own.

 

Was this review helpful? If so, please consider liking it on Goodreads (Angela)!

 

 

Challenge(s): New To Me (Author/Series) | Pick Your Genre (PNR/UF) | New Release (2017)

 

FREE for the duration of the tour only!

 

 

 

 

 

 


Gwen lives a life of romance and adventure with her very own hero in Seattle. She’s a nature lover, science geek, and kitchen witch, with a nose for well-aged tequila and a pin-up fashion obsession. When not hiking to hidden waterfalls, taking in a burlesque show, or otherwise cavorting through the Emerald City, Gwen can be found in her favorite cozy chair brewing tales of magic, murder, and romance. 

 

 

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$50 Amazon GC

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I’m a 35 outdoor sun loving reader living near San Fransisco. I’m a mother, wife, dog owner, animal, and book lover. I’m the owner, reviewer, and mind behind Angel’s Guilty Pleasures. My favorite animals are horses & dogs. As for reading I love all things paranormal & urban fantasy. My favorite shifters are dragons!

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Source: angelsguiltypleasures.com/2017/08/arc-review-to-tame-a-wild-heart-zyne-legacy-1-by-gwen-mitchell-giveaway
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review 2017-08-23 11:09
Feiern wir weibliche Stärke und den Feminismus
Tehanu - Ursula K. Le Guin

In meiner Rezension zu „Erdsee“ bemängelte ich, dass Ursula K. Le Guins Universum erschreckend sexistisch ist. Mit dieser Kritik bin ich nicht allein. Soweit ich es aus den bestehenden Rezensionen anderer Leser_innen herauslesen konnte, wurde Le Guin für den grassierenden Sexismus in Erdsee generell stark kritisiert. Vielleicht entschied sie sich deshalb, 18 Jahre nach dem Erscheinen von „Das ferne Ufer“, nach Erdsee zurückzukehren. „Tehanu“ ist der vierte Band der „Erdsee“-Saga und fokussiert erstmals die weibliche Perspektive: im Mittelpunkt steht die ehemalige Priesterin Tenar, die mittlerweile in Gont lebt.

 

Einst verließ Tenar an der Seite von Ged ihr Land, um im Licht der Freiheit zu leben. Obwohl sie bei Ogion in die Lehre hätte gehen können, entschied sich Tenar für ein bodenständiges Leben als fürsorgliche Ehefrau und Mutter. Lange Zeit führte sie eine einfache, aber glückliche Existenz. Eines Tages erreicht Tenar die Kunde von einem kleinen Waisenmädchen, das bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Furchtbare Wunden entstellen das Kind. Entsetzt öffnet Tenar ihr Herz und nimmt die Kleine in dem Wissen bei sich auf, dass sie niemals ganz normal sein wird, ebenso wenig wie sie selbst. Sie gibt ihr den Namen Therru. Jahre später liegt Ogion im Sterben. Sofort reisen Tenar und Therru zum Falkennest, um sich zu verabschieden. Doch Erdsee verändert sich, ist kein sicherer Ort mehr für eine Witwe und ihre junge Tochter. Als die Vergangenheit Tenar und Therru einholt, offenbart sich das hässliche Antlitz der Welt und erweckt in Therru Kräfte, die vom Feuer geschmiedet wurden.

 

Ursula K. Le Guin hat ganze Arbeit geleistet. „Tehanu“ ist ein Buch mit einer starken, weiblichen Stimme, die sich zweifellos für den Feminismus ausspricht und das Machtgefälle der Geschlechter in Erdsee mutig anprangert. Ich bewundere, wie kritisch sich die Autorin mit ihrem eigenen Werk auseinandersetzt, wie furchtlos und ehrlich sie die Aspekte ans Licht zerrt, die sie 20 Jahre zuvor vermutlich nicht einmal hinterfragte. „Tehanu“ ist der Beweis ihrer persönlichen Entwicklung, die ich einfach anerkennen muss. Ich kann nicht nachvollziehen, dass es offenbar Leser_innen gab, die sich am femininen Grundtenor des Romans störten. Wie viele Bücher wurden von Männern geschrieben, die schier bersten vor Testosteron und maskulinen Einflüssen? Wieso sollte es ein Problem sein, dass eine Frau ein ebenso Östrogen-geprägtes Buch schreibt? Ich fand es erfrischend, dass alle Frauen in „Tehanu“ wertvoll und individuell beschrieben sind, sei es nun Tenar, die verrückte Hexe Moss oder die geistig zurückgebliebene Heather. Lange genug waren weibliche Figuren in der High Fantasy lediglich schmückendes Beiwerk; für mich ist ein frauenzentriertes Buch dieses Genres daher ein kleiner Meilenstein. Zugegeben, Männer kommen in „Tehanu“ nicht gut weg, aber ich bin nicht der Meinung, dass Le Guin in ihrer Darstellung übertrieben hätte, weil sie auf diese Weise lediglich betont, wie schwer es eine alleinstehende Frau und ihre kleine Tochter, die niemals wie andere Kinder sein wird, in dieser männerdominierten Welt haben. In Erdsee ist ihr Ruf das höchste Gut, das eine Frau besitzt. Dieser hängt maßgeblich von der Einhaltung gewisser Normen und der subjektiven Wertschätzung Außenstehender ab. Während Männer stets Vorschusslorbeeren erhalten, brauchen Frauen Bestätigung von außen, um zu beweisen, dass sie ehrbar und glaubwürdig sind. Frauen wird erst einmal grundsätzlich mit Misstrauen begegnet, was so unfair ist, dass mir die Haare zu Berge stehen. Ich bin froh, dass Tenar im Laufe der Geschichte erkennt, dass ein ruinierter Ruf nicht zwangsläufig bedeutet, dass auch ihr Leben ruiniert ist. Nichtsdestotrotz war ich von Tenars selbstgewähltem Schicksal etwas enttäuscht. Angesichts ihrer Vergangenheit hatte ich angenommen, dass sie ein außergewöhnliches Leben führen würde, nicht das Leben einer Bauersfrau. Ich verstehe ihre Entscheidung für die Normalität, bin damit aber eher unzufrieden, weil ich glaube, dass Ursula K. Le Guin sie benutzte. Sie konnte Tenar nicht erlauben, mehr aus sich zu machen, da sie sie brauchte, um die feministische Kritik in „Tehanu“ zu transportieren. Man kann Alltagssexismus nicht beklagen, wenn kein Alltagssexismus vorhanden ist. Leider muss ich an dieser Stelle zugeben, dass ich „Tehanu“ deshalb nicht völlig überzeugend fand. So sehr ich Le Guin für ihre Bereitschaft zur Selbstreflexion achte, obwohl die Charaktere glaubhaft und realistisch sind, wirkte der vierte „Erdsee“-Band auf mich erzwungen, künstlich und konstruiert, wie ein Kunstmärchen. Ich hatte das Gefühl, Le Guin glaubte, sie müsste dieses Buch schreiben, um auf die Kritik ihres Publikums zu reagieren. Es erschien mir keine natürliche Geschichte aus Erdsee zu sein.

 

„Tehanu“ feiert weibliche Stärke. Es ist ein Roman, der die alltäglichen Herausforderungen selbstbestimmter, emanzipierter Frauen in einer erdrückend patriarchalischen Welt beschreibt und kühn ernsthafte Kritik daran übt. Die Unterschiede zwischen der Erlebenswelt von Tenar und Ged sind gravierend: während er meist Wohlwollen erfährt, muss sie gegen Vorurteile und Unterstellungen kämpfen. Erdsee ist für Tenar und ihre Tochter Therru ein völlig anderer Ort als für Ged. Aus meiner Sicht hat Ursula K. Le Guin dem Vorwurf des Sexismus erfolgreich die Stirn geboten und bewiesen, dass sie sich der Mängel ihres Universums bewusst ist, obwohl es selbstverständlich schade ist, dass die Glaubwürdigkeit ihrer Geschichte darunter litt. Auch kann ich nicht behaupten, dass „Tehanu“ mitreißend wäre. Nein, dieses Buch ist nicht auf Spannung ausgerichtet, es konzentriert sich voll auf die Darstellung gesellschaftlicher Missstände und Ungerechtigkeiten, die oft zynisch zwischen den Zeilen hervorblitzt. Dadurch qualifiziert es sich vielleicht nicht als Pageturner – wohl aber als das femininste Werk der High Fantasy, das ich je gelesen habe.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/23/ursula-k-le-guin-tehanu
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text 2017-08-23 06:33
Reading progress update: I've read 99%.
A Storm of Swords - George R.R. Martin

 

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WHAT IS AIR

 

WHAT IS LIFE

 

HOW WHAT HOW

 

 

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review 2017-08-22 17:48
Mistress of Mellyn / Victoria Holt
Mistress of Mellyn - Victoria Holt

Mount Mellyn stood as proud and magnificent as she had envisioned...But what about its master--Connan TreMellyn? Was Martha Leigh's new employer as romantic as his name sounded? As she approached the sprawling mansion towering above the cliffs of Cornwall, an odd chill of apprehension overcame her. TreMellyn's young daugher, Alvean, proved as spoiled and difficult as the three governesses before Martha had discovered. But it was the girl's father whose cool, arrogant demeanor unleashed unfamiliar sensations and turmoil--even as whispers of past tragedy and present danger begin to insinuate themselves into Martha's life. Powerless against her growing desire for the enigmatic Connan, she is drawn deeper into family secrets--as passion overpowers reason, sending her head and heart spinning. But though evil lurks in the shadows, so does love--and the freedom to find a golden promise forever...

 

***2017 Summer Lovin’ Reading List***

After two misses, it was nice to score a hit. Apparently, I am an old-fashioned woman. I prefer a story with some mystery, some history, and some romance. Leave out the sex scenes and let’s have an actual plot, please.

Stereotypical as can be, Mistress of Mellyn gave me the usual Victoria Holt offering. An impoverished gentlewoman with no options except being a governess, a student with potential and problems, an attractive employer with an air of mystery, another man to distract our heroine a bit, plus another woman to get the jealous juices flowing.

Yes, I’ve read it all before, but yes I still enjoyed it.

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review 2017-08-22 17:46
Dark Lover / J.R. Ward
Dark Lover - J.R. Ward

In the shadows of the night in Caldwell, New York, there's a deadly turf war going on between vampires and their slayers. There exists a secret band of brothers like no other-six vampire warriors, defenders of their race. Yet none of them relishes killing more than Wrath, the leader of The Black Dagger Brotherhood.

The only purebred vampire left on earth, Wrath has a score to settle with the slayers who murdered his parents centuries ago. But, when one of his most trusted fighters is killed-leaving his half-breed daughter unaware of his existence or her fate-Wrath must usher her into the world of the undead-a world of sensuality beyond her wildest dreams.

 

***2017 Summer Lovin’ Reading List***

Not my cuppa tea. First, a bunch of leather-wearing, loud-rap-music-favouring, foul-mouthed alpha-male vampires. For my buck, vampires must be elegantly dressed and well spoken. These guys were more like a biker gang—without the motorcycles. Fine if you like that kind of thing, but I don’t.

Then the names! Wrath? Rhage? Phury? Zsadist? Can I roll my eyes any louder?

Add to that these are supposedly big, bad men, but as soon as Wrath meets our good-girl Beth, its instant love and he completely changes who he is. Suddenly, he can’t be parted from her and all his boys are worshipping at her feet as well.

The villains were much more interesting. If the next book were about Mr. X, I be much more interested than I am.

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