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review 2017-07-18 12:36
Culture Clash
The Daylight War - Peter V. Brett

Peter V. Bretts „Demon Cycle“ ist eine dieser Reihen, bei denen ich mich absichtlich stark zurückhalte. Als ich den Mehrteiler 2015 begann, wusste ich nicht, dass der finale fünfte Band „The Core“ erst zwei Jahre später im September 2017 erscheinen würde. Berauscht las ich die ersten beiden Bände, „Das Lied der Dunkelheit“ und „The Desert Spear“, nur um dann festzustellen, dass Band 4 und 5 noch gar nicht veröffentlich waren. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Mir blieb nichts anderes übrig, als mir mit den Fortsetzungen extrem viel Zeit zu lassen. So kam es, dass ich geduldig zwei Jahre ausharrte, bis ich mir Band 3 „The Daylight War“ vornahm.

 

Einst waren Ahmann Jardir und Arlen Bales Brüder im Kampf gegen die Dämonen. Verrat kappte ihre Bande und entfachte einen Konflikt, der die gesamte Menschheit schwächt. Während Jardir den Titel des Shar’Dama Ka, des Erlösers, beansprucht und die Krasianer in den Norden führte, um den prophetischen Tageslichtkrieg für sich zu entscheiden, weigert sich Arlen, die Verehrung des einfachen Volkes anzunehmen. Statt die Menschen anzuführen, möchte er sie lehren, sich selbst verteidigen, sich selbst führen zu können. Der Zusammenprall der Kulturen spaltet die Menschheit zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Seit Arlen und Jardir die Horcling-Prinzen besiegten, sind die Angriffe der Dämonen aggressiver denn je. In Neumondnächten steigen ganze Armeen aus dem Horc auf und rennen gegen die Verteidigungslinien der Menschen an, auf der Suche nach den beiden Männern, in deren Zukunft eine Priesterin vor langer Zeit jeweils das Potential zum Erlöser entdeckte…

 

Als ich „The Daylight War“ beendete, vergab ich im Brustton der Überzeugung volle fünf Sterne. Seitdem sind einige Wochen vergangen und je mehr Zeit ins Land zog, je öfter ich über das Buch nachdachte, desto mehr kristallisierte sich heraus, dass diese Spitzenbewertung meinen Gefühlen nicht voll und ganz entspricht. Der dritte Band des „Demon Cycle“ ist hervorragend, aber er kann sich nur beinahe mit den Vorgängern messen. Peter V. Brett legte die Messlatte meiner Erwartungen mit den ersten beiden Bänden sagenhaft hoch an. Meiner Meinung nach konnte er dieses extrem ehrgeizige Niveau in „The Daylight War“ nicht beibehalten. Ich nehme ihm das nicht übel, weil ich verstehe und erkenne, warum diese Fortsetzung trotzdem ein unverzichtbarer Baustein für die übergreifende Geschichte ist. Nichtsdestotrotz hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um einen Zwischenband handelt, der insgesamt eher wenig inhaltlichen Fortschritt für die Reihe bietet. Stattdessen festigt Brett die Ausgangssituation und zeigt seinen Leser_innen, welchen zum Teil selbstgeschaffenen Hürden die Menschheit in ihrem Kampf gegen die dämonische Brut ausgesetzt ist. Auf der einen Seite beinhaltet das neue, wohlplatzierte Informationen über die Dämonen, die gerade umfangreich genug sind, um abscheuliche Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Oberfläche zuzulassen. Brett brachte mein Kopfkino durch geschickte Andeutungen in Gang; ich konnte mir selbst erschließen, warum sich die Situation mit den Horclingen innerhalb weniger Wochen unheilvoll verschärfte. Auf der anderen Seite beschreibt er das Aufeinanderprallen zweier Kulturen realistisch und nachvollziehbar, sodass für mich kein Zweifel besteht, dass die Konflikte zwischen Krasianern und dem Volk des Nordens nicht ohne Weiteres beigelegt werden können. Nicht einmal angesichts eines gemeinsamen Feindes oder der revolutionären gesellschaftlichen Veränderungen, die das Wüstenvolk aktuell durchlebt. Erstaunlicherweise sind die kulturellen Unterschiede der beiden Patriarchate nicht allzu groß, dafür allerdings äußerst schwerwiegend, was mir besonders die Geschichte von Jardirs erster Ehefrau Inevera im Vergleich zu Arlens Verlobter Renna vergegenwärtigte. Beide Frauen sind Produkte der Gesellschaftsnormen, die ihre Leben bestimmen. Ich habe Schwierigkeiten, Renna zu vertrauen. Sie mag rechtschaffene, edle Ziele verfolgen, doch ihre Methoden sind waghalsig und draufgängerisch. Sie bringt sich selbst und Arlen in Gefahr, was ich einfach nicht gutheißen kann. Für Inevera hingegen empfand ich von Anfang an leidenschaftliche Faszination, weil sie eine ungemein starke, intelligente und beeindruckende Frau ist, doch jetzt, da mir ihr Werdegang bewusst ist, bin ich zu ihrem größten Fan mutiert. Ich habe sie unterschätzt und mich in ihr getäuscht. Sie ist weniger berechnend und kalt, als ich angenommen hatte. Sie liebt Jardir und – was noch viel wichtiger ist – sie glaubt an ihn. In Inevera brennt ein Feuer, mit dem es meiner Ansicht nach keine andere Figur aufnehmen kann. Durch die Offenlegung ihrer Vergangenheit erreicht Peter V. Brett jetzt einen Punkt, an dem alle Protagonist_innen hinreichend vorgestellt wurden. Alle Motive und Triebfedern liegen auf dem Tisch – ich bin gespannt, was er daraus macht.

 

Ich sehe ein, dass Peter V. Brett das Tempo des „Demon Cycle“ drosseln musste. In den beiden Vorgängern entwickelte sich die Handlung rasant; wir rauschten durch die Biografien der Hauptfiguren und beobachteten, wie sie zu den Persönlichkeiten wurden, die wir heute kennen. Inevera war die letzte, die noch fehlte. Zusätzlich erlebten wir, wie sehr die Menschheit unter der Geißel der Dämonen leidet, wieso Kampf die einzige Option ist. Nun, mit „The Daylight War“, hat Brett uns genau da, wo er uns haben will. Er führte, nein, manövrierte uns an einen Wendepunkt. Ich denke, wir haben die Ausgangssituation erreicht. Jetzt geht es ans Eingemachte. Deshalb kann ich problemlos akzeptieren, dass dieser Band insgesamt etwas ereignisärmer ist. Ich betrachte ihn als kluges, strategisches Manöver. Aber musste Brett das Buch tatsächlich mit dem schlimmsten Cliffhanger aller Zeiten enden lassen? Ich schmolle und sterbe gleichzeitig vor Neugier. Sowas von fies. -.-

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/18/peter-v-brett-the-daylight-war
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review 2017-07-13 05:15
The Shadow Mark (Lords of Davenia, #2) by Mason Thomas
The Shadow Mark (Lords of Davenia Book 2) - Mason Thomas

Warning: 
NO sex. 
NO romantic relationship or indication thereof until the very end of the book.

Come to think of it, can't call it bromance either.

All of the above are perfect for me :p

***
Very good adventure/suspense. 
My only disappointment, I never felt much for Kane. The character was pretty flat and never came to shine. 


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review 2017-06-25 06:26
Rezension | Beren und Lúthien von J. R. R. Tolkien
Beren und Lúthien - J.R.R. Tolkien,Chris... Beren und Lúthien - J.R.R. Tolkien,Christopher Tolkien,Alan Lee,Helmut W. Pesch,Hans-Ulrich Möhring

Beschreibung

 

Die Liebesgeschichte von Beren und Lúthien ist eine von Tolkiens emotionalsten und dramatischsten Erzählungen. Während Beren den Sterblichen angehört, zählt Lúthien zu den unsterblichen Elben und ist unerreichbar für Beren. Doch die Beiden verlieben sich gegen den Willen von Lúthiens Vater ineinander. Der Elbenfürst stellt Beren vor eine unglaubliche Aufgabe, die er erst lösen muss, um Lúthien zur Frau nehmen zu können.

 

Meine Meinung

 

J. R. R. Tolkiens Sohn Christopher hat in dieser schmuckvollen Ausgabe von „Beren und Lúthien“ ein ganz besonders literarisches Stück heraus gebracht. Die Liebesgeschichte des sterblichen Beren und der schönen Elbe Lúthien hatte eine große Bedeutung für J. R. R. Tolkien und ist Bestandteil des „Silmarillion“, des „Buchs der Verschollenen Geschichten“ und des „Leithian Liedes“. Christopher Tolkien hat nun die Geschichte von „Beren und Lúthien“ aus diesem umfangreichen Werk herausgelöst und stellt sie dem Leser in den verschiedenen Überarbeitungszuständen dar.

 

"Da war Beren sehr froh über ihre liebevollen Worte, und gern hätte er mit ihr als Jäger in der Wildnis gelebt, doch sein Herz war gerührt von dem, was sie um ihn gelitten hatte, und um ihretwillen entsagte er seinem Stolz." (Seite 90)

 

Diese Neuerscheinung ist in erster Linie für waschechte Tolkien Fans geeignet, denn hier kann man hautnah den Entwicklungsprozess der bedeutenden Geschichte von „Beren und Lúthien“ mitverfolgen und somit einen Einblick in die schriftstellerische Arbeit Tolkiens erhalten. Obwohl es sich hier um eine Neuerscheinung handelt, sind die darin abgedruckten Texte nicht neu – wie zu Beginn bereits erwähnt, handelt sich um eine spezielle Zusammenstellung bereits veröffentlichter Texte, bestehend aus dem „Leithian Lied“,Auszüge der Geschichte aus dem „Silmarillion“ und dem „Buch der Verschollenen Geschichten“.

 

Auf diese Weise stellt sich dem Leser die Geschichte in all seiner Komplexität dar. Es hat mir großen Spaß gemacht in Tolkiens Welt einzutauchen und seinen Protagonisten ein Stückchen näher zu kommen. Vor allem die Magie Lúthiens und ihre Stärke hat mich vom Anfang bis zum Ende begeistert!

 

"…Mandos gestattete ihnen zu gehen, aber er sagte, dass Lúthien sterblich werden müsse wie ihr Geliebter und die Erde ein weiteres Mal in der Art sterblicher Frauen verlassen müsse, und von ihrer Schönheit bliebe nur ein Gedenken im Liede." (Seite 152/153)

 

Der Erzählstil Tolkiens passt hervorragend zu der heroisch-romantischen Geschichte über die liebenden Beren und Lúthien, deren Liebe sogar über den Tod hinaus bestand hat. Große Teile des Buches stammen aus dem Leithian Lied und sind daher in Versform. Zu Anfang hatte ich meine Bedenken, ob ich damit gut klarkommen würde, diese Bedenken haben sich aber bald in Luft aufgelöst. Tolkien ist ein Meister der Worte und erschafft mit seinen Versen eindrückliche Bilder im Kopf der Leser. Leider muss ich sagen, dass das Lied an einigen Stellen etwas holprig zu lesen war (dies würde ich allerdings der schwierigen Übersetzung eines solchen Textes zuschreiben).

 

Die von Alen Lee speziell für dieses Buch angefertigten (farbige und skizzenhafte schwarz-weiß) Illustrationen untermalen die tolkiensche Arbeit perfekt.

 

Fazit

 

Eine Perle aus dem Tolkien-Universum, die für eine ganz besondere Leseerfahrung sorgt.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-beren-und-luthien-von-j-r-r-tolkien
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text 2017-06-16 13:30
Summer books you can't miss!

 

Summer is coming.

 

Now, after I've made that trying- to-be ASoIaF reference, it's time to talk about books! This time of the year is all about light. easy, enjoyable read no matter if you are somewhere on the beach with salt in your hair or lying in your aparment under the air conditioner.

I loved and utterly enjoyed every book listed below and highly recommend you read them!
 

1) Always and Forever, Lara Jean - Jenny Han

 

 

 

 Lara Jean’s letter-writing days aren’t over in this surprise follow-up to the New York Times bestselling To All the Boys I’ve Loved Before and P.S. I Still Love You.

Lara Jean is having the best senior year a girl could ever hope for. She is head over heels in love with her boyfriend, Peter; her dad’s finally getting remarried to their next door neighbor, Ms. Rothschild; and Margot’s coming home for the summer just in time for the wedding.

But change is looming on the horizon. And while Lara Jean is having fun and keeping busy helping plan her father’s wedding, she can’t ignore the big life decisions she has to make. Most pressingly, where she wants to go to college and what that means for her relationship with Peter. She watched her sister Margot go through these growing pains. Now Lara Jean’s the one who’ll be graduating high school and leaving for college and leaving her family—and possibly the boy she loves—behind.

When your heart and your head are saying two different things, which one should you listen to?

 

 

2) Everything, Everything - Nicola Yoon

 

 

 

My disease is as rare as it is famous. Basically, I’m allergic to the world. I don’t leave my house, have not left my house in seventeen years. The only people I ever see are my mom and my nurse, Carla.

But then one day, a moving truck arrives next door. I look out my window, and I see him. He’s tall, lean and wearing all black—black T-shirt, black jeans, black sneakers, and a black knit cap that covers his hair completely. He catches me looking and stares at me. I stare right back. His name is Olly.

Maybe we can’t predict the future, but we can predict some things. For example, I am certainly going to fall in love with Olly. It’s almost certainly going to be a disaster.
 

 

3) 1000 Days of Spring - Tomislav Perko

 

 

 

 

A true story of a young successful stockbroker going broke, and lifting his thumb in search for his true self, by traveling the world.

After almost five years of traveling on five different continents, Tomislav laid down in a hammock in one village on the coast of Ecuador, and started writing a book. 

He was determined to put down everything he knows about traveling, and with that, answer the questions that many people ask him for years: 
- How is it possible to travel with almost no money? 
- Is his way of traveling safe enough? 
- What are the worst, and the best moments on the road? 
- How can you earn money while traveling? 
- Where to look for sponsors? 
- How did his parents and friends react? 
- Why is he traveling in the first place? 

Since it was impossible to give a simple and short answers to those questions, he started answering them in the only way possible - by telling his life story. 

Tomislav wrote about his student days, about the days when he had a well paid job as a stockbroker, about going bankrupt, about turning his life around, about first ventures on the road with a backpack on his back, and about finding a way that he will follow in the years to come - by traveling. 

Tomislav wrote about hitchhiking in numerous countries, sleeping in homes of strangers, camping on the side of the road, eating in supermarkets and drinking beer in parks, volunteering, many anecdotes that he encountered on the road, natural beauties that left him breathless, and about the beautiful people that he met on the way. 

Tomislav wrote about love.

 

 

4) The Storyteller - Andrea Tomić

 

 

 

 

Terrible things can happen when a storyteller falls in love.


There are thousands of stories of forbidden loves, many of them including a princess and a slave. When you live in a world of nine kingdoms and each has its own rulers and legends, the chances of not hearing a story like that are minimal.

Ever since her father, the king of the Third kingdom, passed away, princess Rachelle has been entertained by her servant Daniel. He would tell her his own stories or the ones she had already heard. None of this would be a problem if he hadn't fallen in love in with her over the years.
Now not only does he need to spend every day near his loved one knowing she could never love him back, but he has to hide every glimpse of his feelings. Because if he doesn't, he might get killed.
But when the princess starts feeling the same way, their fairy tale begins. 
However, unlike every other story he had ever told, this one might not have a happy ending. This time the Storyteller became a character and lost his possibility of creating happy endings. 

 

 

5) World Whisperer - Rachel Devenish Ford

 

 

 

Seven years ago, Isika’s mother walked out of the desert with three children in tow, leading the priest of the Worker village to marry her and take in her children. In all those years, fourteen-year-old Isika has never been able to fit in as a Worker or live up to her role as the priest's daughter, and worse, she has been helpless against the tragedies that have fallen on her family.

But now the four goddesses they serve want another sacrifice, and Isika's stepfather has chosen the next child to be sent out to sea: the little brother who Isika loves more than anything.

This time Isika will not be powerless.

Together, she and her two remaining siblings leave the walls of the Worker village to save their brother, traveling into unknown lands and magic they never could have imagined.

 

 

6) Confessions of a Queen B* - Crista McHugh

 

 

Alexis Wyndham is the other type of Queen B—the Queen Bitch. 

After years of being the subject of ridicule, she revels in her ability to make the in-crowd cower via the exposés on her blog, The Eastline Spy. Now that she's carved out her place in the high school hierarchy, she uses her position to help the unpopular kids walking the hallways. 

Saving a freshman from bullies? Check. 
Swapping insults with the head cheerleader? Check. 
Falling for the star quarterback? So not a part of her plan. 

But when Brett offers to help her solve the mystery of who’s posting X-rated videos from the girls’ locker room, she’ll have to swallow her pride and learn to see past the high school stereotypes she’s never questioned—until now.

 

 

7) Chasing a Croatian Grl: A Survivor's Tale - Cody McClain Brown

 

 

 

This is the lighthearted story of American Cody McClain Brown’s adjustments to life in Croatia. After falling in love with an enigmatic, beautiful Croatian girl (whom he knows is from Croatia but assumes that means Russia), Cody eventually woos her and the two move to Split, Croatia. There, he encounters a world of deadly drafts, endless coffees, and the forceful will of his matriarchal mother-in-law. Chasing a Croatian Girl moves past the beautiful pictures of Croatia and humorously discovers the beauty of Croatia’s people and culture.

 

8) Slip - David Estes

 

 

 

As sea levels rise and livable landmasses shrink, the Reorganized United States of America has instituted population control measures to ensure there are sufficient resources and food to sustain the growing population. Birth authorization must be paid for and obtained prior to having a child. Someone must die before another can be born, keeping the country in a population neutral position at what experts consider to be the optimal population. The new laws are enforced by a ruthless government organization known as Pop Con, responsible for terminating any children resulting from unauthorized births, and any illegals who manage to survive past their second birthday, at which point they are designated a national security threat and given the name Slip.

But what if one child slipped through the cracks? What if someone knew all the loopholes and how to exploit them? Would it change anything? Would the delicate resource balance be thrown into a tailspin, threatening the lives of everyone?

And how far would the government go to find and terminate the Slip?

In a gripping story of a family torn apart by a single choice, Slip is a reminder of the sanctity of a single life and the value of the lives we so often take for granted.

 

 

9) Luna Tree: The Baby Project - Maya Berger

 

 

 

Maya is kicking up her heels, living the fabulous and mostly carefree life of a twenty-something young woman. However, in the back of her mind continuous longing for a good marriage and family lingers. How do you find the right man, the one who sticks through thick and thin? Will he provide you with the things you find essential in a relationship? Maya kissed a few frogs before finding her Prince Charming, but what followed was of higher importance. She started feeling chronic pain in her lower back, the pain that wouldn't let her neither sit nor stand. Thus Maya began her relentless quest for diagnosis and healing, which she ends after discovering Energy healing. She travels the globe to receive and raise her own stored Energy, the one that changes everything. Her ultimate desires come true.

 

 

10) Anna and the French Kiss - Stephanie Perkins

 

 

 

Can Anna find love in the City of Light?

Anna is happy in Atlanta. She has a loyal best friend and a crush on her coworker at the movie theater, who is just starting to return her affection. So she's less than thrilled when her father decides to send her to a boarding school in Paris for her senior year.

But despite not speaking a word of French, Anna meets some cool new people, including the handsome Étienne St. Clair, who quickly becomes her best friend. Unfortunately, he's taken —and Anna might be, too. Will a year of romantic near misses end with the French kiss she's waiting for?

 

 11) Once and for All - Sarah Dessen

 

 

As bubbly as champagne and delectable as wedding cake, Once and for All, Sarah Dessen's thirteenth novel, is set in the world of wedding planning, where crises are routine.

Louna, daughter of famed wedding planner Natalie Barrett, has seen every sort of wedding: on the beach, at historic mansions, in fancy hotels and clubs. Perhaps that's why she's cynical about happily-ever-after endings, especially since her own first love ended tragically. When Louna meets charming, happy-go-lucky serial dater Ambrose, she holds him at arm's length. But Ambrose isn't about to be discouraged, now that he's met the one girl he really wants.

Sarah Dessen’s many, many fans will adore her latest, a richly satisfying, enormously entertaining story that has everything—humor, romance, and an ending both happy and imperfect, just like life itself.

 

12) Everwind - Barbara Mišković

 

 

Deep in the dark and dreary Scandinavian forest there lies an ancient fortress of Stormgard. It is an orphanage for talented children who posses the priceless gift of magic. Unfortunately, after the dreadful war that nearly devastated Stormgard it became difficult for the Archmage to find new teachers for his apprentices. A beautiful, fire-haired woman from Great Britain applies for the job of an enchantress but Torval is unsure if she's really cut out for the job. Little does he know that their new enchantress has a secret. A secret so great that it could change everything!

 

13) Republic of Stone - Tanja Radman

 

 

 

After decades of dictatorship of the tyrant Rector, a resistance awakens alongside the truth withheld from the young heroes, who suddenly face tasks beyond their understanding. Learning about their magical origin, as well as the powers they gained in a rather bloody way, five young sorcerers are preparing for another war - one which might change everything, or even worse, nothing at all.

'Republic of Stone' is a historical fantasy novel situated in the medieval times of the Republic of Ragusa (today Dubrovnik, Croatia). It is the first of the Lex Legis series, which was translated into English after the Croatian paperback version sold out in two editions. Combining real historical places, events and characters with elements of Slavic mythology and pure epic fantasy, this book will take you on a journey you will never forget. If you decide to be adventurous and visit Dubrovnik, one of the world’s most popular tourist destinations, you will be able to carry this book around real locations you can still visit today and relive the amazing magic battles from the story, bow before the evil Rector’s statue and defiantly whisper the forbidden sentence only the members of the Lunarian secret society know, learn about the hidden magical life of one of the most famous Croatian medieval scientists – Marin Ghetaldus, and walk the streets where the young heroes of this book learned about their destiny…

 

 

14) Bridesmaids - Jane Costello

 

 

 

Four weddings, three disgruntled ex-boyfriends in the congregation, two wayward 'chicken-fillet' boob enhancers, and one gorgeous man, it's tough being a bridesmaid.
 
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review 2017-06-07 09:18
Keine Struktur, kein roter Faden
Die Dunkelmagierin - Arthur Philipp

Pseudonyme sind für mich ein ständiges Ärgernis. Es wurmt mich, wenn ich nicht weiß, wer ein Buch geschrieben hat und ich keine zusätzlichen Informationen recherchieren kann. „Die Dunkelmagierin“, ein Rezensionsexemplar von Random House, erschien ebenfalls unter einem Pseudonym. Arthur Philipp ist ein erfolgreicher deutscher Autor, der 1965 geboren wurde und heute in Mainz als Journalist und Kabarettist arbeitet. Diese Hinweise sind so markant, dass eine simple Suchanfrage die Antwort darauf lieferte, wer Arthur Philipp höchstwahrscheinlich ist. Das war fast zu leicht, weshalb ich mich frage, welchen Zweck das Pseudonym erfüllen soll. Aber keine Sorge liebe Random House Gruppe, ich werde es nicht verraten.

 

Einst waren die Utorer gezwungen, ihr Königreich zu verlassen und den Lavaströmen eines wütenden Vulkans zu überlassen. Sie fanden eine neue Heimat auf der Insel Edun, die bis in den letzten Winkel von Magie durchdrungen war. Die Zauberer des Königs zapften die Magie an, blind für den Schaden, den sie anrichteten. Denn Edun war keineswegs unbewohnt. Das Volk der Weren musste hilflos zusehen, wie ihnen ihre Heimat entrissen wurde und die zauberhafte Kraft, die alles verband, langsam versiegte. Sie nannten die Eindringlinge Aschlinge.
Viele Jahre später wird die junge Feja in den Orden der Grauen Magier aufgenommen und dort ausgebildet. Fejas magisches Talent ist ein Rohdiamant: stark und rein, aber ungeschliffen. Ihre Meister erkennen ihr ungeheures Potential und wollen ihre Macht nutzen, um den Orden zu alter Größe zurückzuführen. Doch der Orden ist tief gespalten und Feja muss schnell lernen, dass sie niemandem trauen kann. Ihr Schicksal ist ungewiss. Ist Feja möglicherweise nicht die Zukunft des Grauen Ordens, sondern die Erfüllung einer alten Prophezeiung der Weren, laut der ein Held das unterjochte Volk befreien und die Herrschaft der Aschlinge brechen wird?

 

Ich tat mich furchtbar schwer damit, den Inhalt von „Die Dunkelmagierin“ zusammenzufassen. Manchmal sind diese Schwierigkeiten ein Anzeichen dafür, dass ein Buch komplexer ist, als ich angenommen hatte, in diesem Fall sind sie allerdings eher eine Bestätigung dessen, was ich bereits während der Lektüre empfand: „Die Dunkelmagierin“ ist wirr und unnötig umständlich. Ich gebe es ungern zu, aber ich habe kaum Gutes über diesen Reihenauftakt zu berichten. Meiner Meinung nach wollte Arthur Philipp einfach zu viel. Die Geschichte enthält einige interessante, spannende Ansätze, diese versinken jedoch in einer Flut inkohärent und inkonsequent aneinander gereihter Komponenten. Mir fehlte Struktur, eine klare, logische Ordnung, die alles verbindet, als hätte der Autor seine Ideen in die Luft geworfen und just so aufgeschrieben, wie sie landeten.
Wir lernen die etwa 14-jährige Protagonistin Feja kennen, bevor sie in den Grauen Orden aufgenommen wird. Die Graumagier haben Interesse an ihr, weil ihr magisches Talent aufgrund der Mondkonstellation zum Zeitpunkt ihrer Geburt beträchtlich ist. Ich mochte das Konzept der Mondmagie sehr, doch leider erweiterte und verkomplizierte Arthur Philipp sein Magiesystem mit Fejas Eintritt in den Orden fortwährend, sodass ich rückblickend nicht in der Lage bin, es zu erklären. Ich habe nicht verstanden, wie alles zusammenhängt, woher Magier_innen nun Macht beziehen und wieso es neben dem Orden der Graumagier weitere Orden gibt. Himmel, ich habe ja nicht einmal begriffen, wie der Graue Orden strukturiert ist und nach welchen Regeln und Gesetzen seine Mitglieder leben. Sind sie Assassinen? Ich weiß es nicht. Ihr Hauptquartier, die Graufeste, wirkte wie ein Bauernhof mit einem großen grauen Klotz in der Mitte, in dem Feja hauptsächlich Hilfsarbeiten erledigt, statt eine geordnete Ausbildung zu erhalten. Philipp ließ mich kaum an ihrem Unterricht teilhaben, weshalb ich nicht definieren könnte, was genau sie dort eigentlich lernt. Oh, doch, Fechten. Das muss eine Zauberin unbedingt können. Ich habe nicht das Gefühl, dass ihr die Aufnahme in den Orden irgendeinen Vorteil brachte, weil sie die entscheidenden Schritte bezüglich der Kontrolle ihrer Fähigkeiten ohnehin eigenständig absolvieren muss. Dass sie diese Hürden meistert, erschien mir wie ein Wunder, da sich Feja meiner Ansicht nach nicht mal allein die Schuhe zubinden kann. Sie ist eine fürchterliche Heldin, schwach und infantil. Ich fand sie unfassbar nervig und hatte überhaupt keinen Draht zu ihr. Sie ist naiv, weltfremd, gutgläubig und lächerlich mühelos zu manipulieren. Außerdem seufzt das Mädchen ständig! Ehrlich, Seufzen ist ihre Standardreaktion, als wäre sie eine weltverdrossene alte Schachtel. Und die soll die große Hoffnung der Weren sein? Na Prost Mahlzeit.

 

„Die Dunkelmagierin“ begann verheißungsvoll und verschlechterte sich dann Seite um Seite. Wie viel hätte Arthur Philipp aus der reizvollen Ausgangssituation herausholen können, hätte er nicht all seine Ideen wild durcheinandergewirbelt. Ich erkenne keine ordnende Hand, keine Autorität seitens des Autors und kann mit diesem Chaos nichts anfangen. Verwirrung war das vorherrschende Gefühl während der Lektüre, denn ich begriff nicht, worauf er hinauswollte und empfand die Handlung als irritierend ziellos. Normalerweise habe ich Verständnis dafür, dass ein Reihenauftakt die schwere Aufgabe erfüllen muss, eine komplett neue Welt zu etablieren, aber Arthur Philipp versagte dabei meiner Meinung nach. Ich denke, er hatte zu wenig Geduld, wollte sofort jeden Aspekt seines Universums vorstellen, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre. Es ist nichts falsch daran, einige Geheimnisse und Facetten erst in den Folgebänden zu offenbaren. Für mich erstickte die schiere Fülle unzusammenhängender Informationen jedes Bedürfnis, die Reihe „Der Graue Orden“ weiterzuverfolgen. Nicht einmal das offene Ende von „Die Dunkelmagierin“ kann mich davon überzeugen, der Fortsetzung „Die Feuerdiebin“ eine Chance zu geben.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Verlag blanvalet für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/06/07/arthur-philipp-die-dunkelmagierin
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