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text 2019-08-27 19:15
DNF @ 20%
Family Business - Brett Williams

DNF at 20% and no rating because I do not rate DNF's.

I suppose I need to be better about researching books before I agree to review them. I prefer going in blind and reading reviews after I've read the book so as not to get my opinion tainted, or accidentally snatch a phrase and sometimes avoiding blurbs and reviews bites me in the butt. This is one of those times. I have to call this one quits. I can stomach almost anything but too much animal abuse is something that haunts me and this book is filled to the brim with it.

TW: Rape, Animal Cruelty & I don't know what else because I'm calling it quits at 20%.

The book moves and is decently written and it is expertly narrated by Joe Hempel but the content was simply too much for me. Call me a wuss, if you will, I can take it. I've read Ketchum's THE GIRL NEXT DOOR & Brite's EXQUISITE CORPSE & even J.F. Gonzalez's SURVIVOR (which I instantly regretted) but those books, as bleak and terrible as the acts were, weren't squishing the heads of puppies nor were they explicitly detailing a dog fighting ring. That is a level of bleak blackheartedness that I choose to avoid in my reading life at this point in time. 

So what is it about? A young woman decides to purchase a yorkie so she can dress it up and stick it in her purse and love it to pieces. She doesn't want to wait months to get a pup from a legit breeder and instead heads out to a remote address to purchase a pup from a backyard breeder. Things do not go well and the family of backwoods weirdos throw her in a cage. Horrible things begin to happen and I will let you use your imagination here because I made it to about 20% before I had to shut it off.

Your mileage may vary. As I said, I can't abide dog abuse and death very well having lived with so many sweet innocent souls in my lifetime and it's something I choose to avoid in my reading time.

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review 2019-07-23 09:17
Vornehmes Understatement
The Core (Demon Cycle #5) - Peter V. Brett

Peter V. Bretts Demon Cycle“ wurde im Verlauf von neun Jahren veröffentlicht. Insgesamt arbeitete der Autor jedoch deutlich länger an dem Fünfteiler, nämlich seit 1999. 18 Jahre verbrachte er mit der Geschichte und wusste von Anfang an, wie sie enden würde. Sein bestgehütetes Geheimnis. Deshalb war das Erscheinen des Finales „The Core“ 2017 für ihn emotional weniger aufreibend als für seine Fans, denn er hatte wesentlich mehr Zeit, sich konkret auf den Abschied vorzubereiten. Dennoch gesteht er, dass ihn der Abschluss der Saga sehr stolz macht – vollkommen zurecht, schließlich verdiente er sich mit dem Demon Cycle“ einen Platz in der A-Liga der High Fantasy.

 

„Der Schwarm wird kommen“. Zuerst halten Arlen, Renna und Jardir die düstere Prophezeiung des dämonischen Prinzgemahls Alagai Ka für eine Lüge. Doch seine lustvolle Genugtuung, als er ihnen erklärt, welche Folgen seine Gefangenschaft haben wird, kann keine Täuschung sein. Genüsslich berichtet er, dass die Dämonenkönigin bald Eier legen wird, aus denen weitere, junge Königinnen schlüpfen werden. Da er eingesperrt ist und seine stärksten Nachkommen ausgelöscht wurden, werden die verbliebenen, schwächeren Prinzen die Eier stehlen und fliehen, um überall in Thesa neue Dämonennester zu gründen. Der Hunger der frischgeschlüpften Königinnen wird unersättlich sein. Die Städte der Menschen schweben in höchster Gefahr, denn weder Siegel noch Mauern können dem Schwarm dauerhaft standhalten. Unwissentlich verdammten Arlen, Renna und Jardir die Menschheit. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als Arlens riskanten Plan in die Tat umzusetzen und Alagai Ka zu zwingen, sie in den Horc zu führen. Können sie die gefährliche Reise durch das verschlungene Labyrinth des Abgrunds zur Brutkammer überleben und die Königin töten, bevor ihre Verbündeten an der Oberfläche von den Vorboten des Schwarms in die Knie gezwungen werden?

 

Ich beendete den Demon Cycle“, wie ich ihn begonnen habe: mit einem Leserausch. Die letzten 270 Seiten von „The Core“ verschlang ich innerhalb einer Nacht, weil ich einfach nicht schlafen gehen wollte, ohne zu wissen, wie das Buch endet. Ja, ich hatte Spaß. Es handelt sich um ein logisches, stimmiges und spannendes Finale, das die Reihe würdevoll und rund abschließt. Meiner Ansicht nach beinhaltet es keine losen Enden und wird den meisten Figuren gerecht. Ich bin zufrieden. Zufrieden, doch leider nicht überwältigt. „The Core“ ist ein intelligent und packend konstruierter High Fantasy – Roman, dessen Qualität ich keinesfalls absprechen möchte. Peter V. Brett wusste, was er tat, als er ihn schrieb und die Autorität, die er auf seine Geschichte vom ersten Band bis zu diesem Reihenabschluss ausübt, beeindruckt mich. Auf mich wirkte er von Beginn an kontrolliert und perfektionistisch, wodurch der Demon Cycle“ als ausgesprochen gewissenhafte, souveräne Reihe überzeugt. Der kleine, aber feine Nachteil dieses etwas pedantischen Stils liegt darin, dass er emotionale Intensität häufig vernachlässigt. Brett ist eher nüchterner Chronist als tief involvierter Akteur. Er ist nicht mittendrin, er bleibt distanziert, ja beinahe kühl und hielt auch mich als Leserin emotional zurück. „The Core“ stach mir nicht ins Herz, ich empfand keine starke Trauer oder Euphorie, obwohl ich mich über gewisse persönliche Fortschritte der Figuren natürlich freute. Der Abschied fiel mir überraschend leicht, weil ich erst sehr spät verinnerlichte, dass das Ende bevorstand. Brett setzte die Messlatte bisher so hoch an, dass eine Steigerung äußerst schwierig war und mir alle Entwicklungen daher als naheliegende Konsequenz erschienen. Tempo und Dramatik gleichen den vorangegangenen Bänden bis aufs Haar, trotz verschärfter Bedingungen. Den Menschen in Thesa wird bewusst, dass sie bislang nur die Spitze der dämonischen Bedrohung erlebt haben. Ihre Städte hätten längst überrannt werden können – die Horclinge erlaubten ihnen lediglich, sich sicher zu wähnen. Nun sehen sie sich koordinierten Angriffen ausgesetzt und erkennen, dass sie nahezu hoffnungslos unterlegen sind. Die Szenen an der Oberfläche fand ich sehr aufregend, wenngleich sie ausschließlich die gesellschaftliche Elite fokussieren und einige Entscheidungen bestimmter Individuen für mich nicht nachvollziehbar waren. Dennoch fühlte sich „The Core“ für mich kaum wie ein Finale an. Es fehlte der letzte Kick, der berühmte Wow-Effekt und die Atmosphäre schicksalhafter Endgültigkeit, die ich mir immer für einen Reihenabschluss erhoffe. Arlen ist der einzige, der mit einer ergreifenden letzten Szene von eleganter Schönheit einen echten Schlussakkord erhält, andere Charaktere mussten sich mit einem recht abrupten Ende abfinden. Irgendwie waren die letzten Seiten dann doch mehr Kurzschluss als Feuerwerk.

 

Ich bin nicht enttäuscht von „The Core“. Keineswegs. Ich hätte mir zwar mehr Pathos und Theatralik gewünscht, die die endgültige Atmosphäre transportieren, aber wenn ich ehrlich bin, hätte das nicht zu Peter V. Brett gepasst. Er ist eher der Typ für vornehmes Understatement. Außerdem glaube ich, dass der Demon Cycle“ dieses schlüssige, aber unaufgeregte Finale ohne Weiteres verkraftet, weil es eben nicht das Ende ist. Ich vermutete es bereits, als Stück für Stück die nächste Generation der Figuren auftauchte und sehe mich nun bestätigt: er kehrt in sein Universum zurück. Sein nächstes Projekt ist voraussichtlich eine Trilogie, die 15 Jahre nach den Ereignissen in „The Core“ spielt und – soweit ich es verstanden habe – die Kinder der Held_innen des Demon Cycle“ in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken wird. Auftritte bekannter Gesichter inklusive. Man munkelt, der erste Band wird „The Desert Prince“ heißen. Amazon listet ihn für den 17. Oktober 2019, was ich durchaus für möglich halte. Angesichts dieser Neuigkeit erstaunt es mich nicht, dass „The Core“ keinen epischen, tränenreichen Abschied inszeniert – schließlich ist es nur ein Abschied auf Zeit.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/07/23/peter-v-brett-the-core
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review SPOILER ALERT! 2019-06-18 23:54
Review: The End by Lemony Snicket
The End - Michael Kupperman,Lemony Snicket,Brett Helquist

Title: The End
Author: Lemony Snicket
Series: A Series of Unfortunate Events, 13
Format: ebook
Length: 390 pages (iPhone)
Rating: 2 stars

 

Synopsis: The last volume of the fabulously popular A Series of Unfortunate Events series, in which the history of the Baudelaire orphans is brought to its end.

You are presumably looking at the back of this book, or the end of the end. The end of the end is the best place to begin the end, because if you read the end from the beginning of the beginning of the end to the end of the end of the end, you will arrive at the end of the end of your rope.

This book is the last in A Series of Unfortunate Events, and even if you braved the previous twelve volumes, you probably can't stand such unpleasantries as a fearsome storm, a suspicious beverage, a herd of wild sheep, an enormous bird cage, and a truly haunting secret about the Baudelaire parents.

It has been my solemn occupation to complete the history of the Baudelaire orphans, and at last I am finished. You likely have some other occupation, so if I were you I would drop this book at once, so the end does not finish you.

With all due respect,

Lemony Snicket

 

Favourite character: Klaus
Least favourite character: Olaf

 

Mini-review: Okay, so one BIG problem with this book: If the deadly fungus Medusoid Mycelium kills within the hour, how did Kit, who is infected, manage to stay alive in labour all night, which by my calculations (and correct me if I'm wrong) is about 12 hours?

I can see why some people hate this book. In all honesty, it's the worst of the whole series. You're told over and over again, throughout each and every book before that it doesn't have a happy ending. You're expecting Olaf to triumph or a Baudelaire to die. But they stay alone on a desert island, filled with stuff that makes each and everyone of them happy, with a new family member, with no one hounding them and Count Olaf dead. After everything that's happened to them, that is not the terrible I was expecting. Far from it.

It just doesn't fit. It's awkwardly written and at this point of the series the writing style is starting to get tedious, a word which here means STOP WRITING LIKE THAT!

This is the best way I can think of to describe this book:

You have 13 oranges and each comes with a note that says not to eat the next one because of how sour it is and they just keep getting worse. Then you get to orange 13, expecting it to be so sour it'll blister your mouth, or maybe it'll even be rotten. But you peel it, nothing wrong with it. You taste it. It's surprisingly sweet. The only problem with is that each slice has 3 or 4 seeds in it. 

Also what happened to everyone at Hotel Denouement? Who survived? Who died? I WANT ANSWERS.

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review 2019-06-18 23:31
Review: The Penultimate Peril by Lemony Snicket
The Penultimate Peril - Michael Kupperman,Lemony Snicket,Brett Helquist

Title: The Penultimate Peril
Author: Lemony Snicket
Series: A Series of Unfortunate Events, 12
Format: ebook
Length: 438 pages (iPhone)

Rating: 4 stars

 

Synopsis: Dear Reader,

If this is the first book you found while searching for a book to read next, then the first thing you should know is that this next-to-last book is what you should put down first. Sadly, this book presents the next-to-last chronicle of the lives of the Baudelaire orphans, and it is next-to-first in its supply of misery, despair, and unpleasantness.

Probably the next-to-last thing you would like to read about are a harpoon gun, a rooftop sunbathing alon, two mysterious initials, three unidentified triplets, a notorious villain, and an unsavory curry.

Next-to-last things are the first thing to be avoided, and so allow me to recommend that you put this next-to-last book down first, and find something else to read next at last, such a s the next-to-last book in another chronicle, or a chronicle containing other next-to-last things, so that this next-to-last book does not become the last book you will read.

With all due respect,

Lemony Snicket

 

Favourite character: Klaus
Least favourite character: Olaf

 

Mini-review: Again, the only thing I remembered about this book, aside from it being one of my favourites, was that I didn't trust the Denouement brothers. Now I know why. I love how controversial these books are becoming, showing that sometimes in order to survive, a noble person may have to do something villainous. 

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review SPOILER ALERT! 2019-06-18 22:27
Review: The Grim Grotto by Lemony Snicket
The Grim Grotto - Michael Kupperman,Lemony Snicket,Brett Helquist

Title: The Grim Grotto
Author: Lemony Snicket
Series: A Series of Unfortunate Events, 11
Format: ebook
Length: 397 pages (iPhone)
Rating: 4 stars

 

Synopsis: Dear Reader,

Unless you are a slug, a sea anemone, or mildew, you probably prefer not to be damp. You might also prefer not to read this book, in which the Baudelaire siblings encounter an unpleasant amount of dampness as they descend into the depths of despair, underwater.

In fact, the horrors they encounter are too numerous to list, and you wouldn't want me even to mention the worst of it, which includes mushrooms, a desperate search for something lost, a mechanical monster, a distressing message from a lost friend, and tap dancing.

As a dedicated author who has pledged to keep recording the depressing story of the Baudelaires, I must continue to delve deep into the cavernous depths of the orphans' lives. You, on the other hand, may delve into some happier book in order to keep your eyes and your spirits from being dampened.

With all due respect,
Lemony Snicket

 

Favourite character: Klaus
Least favourite character: Olaf & Fiona

 

Mini-review: The only thing I could remember about this book is that I didn't trust Fiona. But I couldn't remember why.

I was right.

So now we're on to my favourite book, "The Penultimate Peril." Can't wait!

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