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review SPOILER ALERT! 2017-05-02 20:26
Mein Wille geschehe
Mein Wille geschehe: Du siehst mich nich... Mein Wille geschehe: Du siehst mich nicht. Aber ich weiß, was du tust. Psychothriller - Jennifer Benkau

15,00 €

 
 
 

BASTEI LÜBBE

PAPERBACK

THRILLER

334 SEITEN

ALTERSEMPFEHLUNG: AB 16 JAHREN

ERSTERSCHEINUNG: 16.03.2017

 

 

Derya steckt nach der Scheidung von ihrem grausamen Mann in einer Krise. Immer mehr zieht sie sich in ihre eigene Welt zurück und lässt kaum jemanden an sich heran – bis eines Tages ihre Jugendliebe Jakob wieder vor ihr steht. Auch nach all den Jahren hat er nichts von seinem damaligen Charme eingebüßt, und zum ersten Mal seit langer Zeit ist Derya endlich wieder glücklich. Aber zeitgleich mit Jakobs Auftauchen beschleicht sie immer öfter eine unbestimmte Angst. Sie hat das Gefühl, beobachtet zu werden, und bald ist sie sich sicher, dass jemand sie verfolgt. Ist ihr Ex-Mann hinter ihr her? Doch dann offenbart Jakob Derya ein furchtbares Geheimnis, das sie daran zweifeln lässt, ob sie ihn wirklich kennt ...

 

Meine Meinung:

Ich bin durch das tolle Cover und dem interessanten Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Außerdem habe ich schon viel von der Autorin gehört und wollte schon immer etwas von ihr lesen. 


Der Einstieg in das Buch ist mir durch den sehr flüssigen Schreibstil leicht gefallen. Es konnte mich anfangs auch sehr gut fesseln, das hat aber später sehr nachgelassen. Die Geschichte ist einfach nicht so richtig in die Gänge gekommen, es hatte auch einige Längen zwischendurch. Durch den tollen Schreibstil bin ich aber dennoch dran geblieben. 


Auch bin ich mit der Hauptprotagonistin Derya einfach nicht warm geworden. 


Alles in allem hat mir dieser Psychothriller anfangs sehr gut gefallen, der Anfang war sehr fesselnd und spannend. Aufgrund der vorhandenen Längen und der überraschenden Wendungen, die mir nicht so gut gefallen haben, konnte mich das Buch aber einfach nicht so begeistern, so dass ich dieses schlussendlich mit 3,5 Sterne bewerte. 

 

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review 2016-11-09 05:10
Rezension | Marmorkuss von Jennifer Benkau
Marmorkuss - Jennifer Benkau

Beschreibung

 

Jarno’s größter Traum ist es eine Ausbildung als Fotograf zu beginnen. Doch die Chancen auf einen solchen Arbeitsplatz sind gering. So schlägt sich Jarno mit verschiedenen Jobs durch’s Leben und hofft, durch den Gewinn eines Fotowettbewerbs, einen der begehrten Ausbildungsplätze zu ergattern.

 

Auf der Suche nach dem perfekten Motiv, findet Jarno in einer alten, verfallenen und mit Rosen überwucherten Villa, eine wunderschöne Marmorfigur. Beim fotografieren des Marmormädchens verliebt er sich sogar etwas in die geheimnisvolle Schönheit, denn die Figur scheint nicht kalt wie Stein zu sein, sondern sie hat etwas äußerst lebendiges an sich. Als er die Schönheit aus weißem Marmor küsst, geschieht das Unmögliche – die Figur erwacht zum Leben.

 

Meine Meinung

 

In dem Jugendroman „Marmorkuss“ erzählt Jennifer Benkau eine „moderne“ Märchengeschichte à la Dornröschen. Die beiden Hauptprotagonisten Jarno und Klara sind in vollkommen unterschiedlichen Jahrhunderten zu Hause. Während man den beiden Erzählsträngen (Jarnos Sichtweise/Klaras Sichtweise) folgt, erfährt man einiges über ihre unterschiedliche Leben und ihre Probleme.

 

Während Jarno händeringend versucht als Fotograf Fuß zu fassen, und sich mit diversen Jobs über Wasser hält, will Klara ihr Studium zur Lehrerin zu Ende bringen, und trotz des Lehrerinenzölibats ihren geheimen Verlobten zum Mann nehmen. Doch durch einen Zauber erwacht Klara erst über hundert Jahe später in einer einsamen Villa und begegnet Jarno. Wie im Märchen verlieben die Beiden sich ineinander, nur im Gegensatz zu einem klassischen Märchen, geht die Geschichte nun erst richtig los!

 

Ich habe schon einige Bücher von Jennifer Benkau gelesen, und war immer sehr begeistert von ihrem flüssigen und fesselnden Schreibstil. Leider muss ich sagen, dass mich „Marmorkuss“ etwas enttäuscht hat – der Schreibstil ist zwar auch hier schön flüssig, doch ich wurde mit den Charaktere einfach nicht so recht warm. Außerdem kommt noch hinzu, dass die Spannung während des Handlungsverlaufs immer wieder abflaute.

 

Sehr interessant fand ich die diversen Perspektiven aus Vergangenheit und Gegenwart. Gerne hätte ich darüber noch mehr gelesen und mich von der Magie verzaubern lassen. Leider sprang der Funke, trotz der tollen Grundstory, in dieser Märchenadaption nicht über. Ich vergebe 3,5 von 5 Grinsekatzen.

 

Über den Autor

 

Jennifer Benkau wurde im April 1980 in Solingen geboren. Sie liebt Spatziergänge im Dunkeln, Fahrradtourn im Sommer und natürlich ihre Familie inklusive Katzen. Außerdem könnte sich Jennifer Benkau ein Leben ohne Bücher (das Schreiben) und Musik gar nicht mehr vorstellen. 2010 erschien ihr Debütroman >>Nybbas Träume<< im Sieben Verlag.

Fazit

 

Ein modernes Dornröschen Märchen, dass die Magie der Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-marmorkuss-von-jennifer-benkau
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review 2015-09-12 14:14
Dark Destiny
Dark Destiny - Jennifer Benkau

Aufgepasst, es handelt sich um dein 2. Band einer Dilogie!

Joy hat es geschafft. Sie ist raus aus der Stadt und zurück beim Clan. Allerdings lief alles ganz anders als erwartet. Ihren alten Clan gibt es in der gewohnten Form nicht mehr, Matthaniel hat sich zum herrschsüchtigen Anführer entwickelt und noch dazu musste Joy Néels Schmerzenschreie und die Nachricht von seinem Tod ertragen.

Aber wie genau ist Néel gestorben? Und wie soll sie weiterhin mit solchen Menschen zusammenleben, die in ihren Augen derart grausam sind? Da ringt sich Joy zu einer folgenschweren Entscheidung durch, sie verlässt den Clan um Antworten zu finden.

Noch einmal hat mich Jennifer Benkau in den Bann dieser Dystopie gezogen. Auf der einen Seite sind die Percents, einst von Menschen durch Gentechnologie geschaffene Soldaten, auf der anderen Seite finden sich die Menschen, die sich entweder der grausamen Herrschaft der Percents fügen oder sich in Clans außerhalb der Stadtgrenze zusammenrotten, um zumindest einen letzten Funken menschlicher Würde zu bewahren.

Und Mittendrin gibt es Joy und Néel, ein Mensch und ein Percent, die zueinander gefunden haben.

In diesem Abschlussband versucht Joy ihren Platz zu finden. Sie kann nicht mehr bei Matthaniel und seinem Clan bleiben, andrerseits kommt sie alleine auch nicht wirklich zurecht. Daher macht sie sich in die Stadt auf, um dadurch den für sie richtigen Weg zu gehen.

Wieder thematisiert Jennifer Benkau Rassismus, Ausgeschlossenheit und die Dummheit des menschlichen Wesens als Herdentier. Egal ob Percent oder Mensch, beiden Seiten fehlt im Rudel eine ordentliche Portion Menschlichkeit, der es in dieser Welt so dringend bedarf. 

Joys Geschichte ist für mich ein absolutes Dystopie-Highlight. Gemeinsam mit Joy erlebt man Höhen, Tiefen und einen Showdown, der mir den Atem genommen hat. Obwohl es sich dabei um Fiktion handelt, trägt diese Geschichte eine unumstößliche Wahrheit in sich, die mich dermaßen berührt, dass sie mich gerade durch aktuelle Hintergründe, wie zB die Flüchtlingswellen aus Syrien, nicht mehr los lässt und mir zum Nachdenken gibt.

Das Ende hat einfach weh getan. Damit will ich nicht vorwegnehmen, wohin Joys Reise geht, weil man sich das meiner Ansicht nach niemals denken kann. Für mich ist es weder gut noch schlecht, es hat mich aber innerlich derart erschüttert, dass es mir sogar jetzt noch keine Ruhe lässt.

Beim ersten Teil habe ich geschrieben, dass die Autorin eine düstere Zukunftsvision gezeichnet hat. Diesmal muss ich gestehen, dass diese Zukunft großteils schon der Gegenwart entspricht.

Jennifer Benkaus Dark Canopy-Dark Destiny-Dystopie ist eine der besten Dystopien, die ich jemals gelesen habe. Es ist nicht einfach die Geschichte von Joy und Néel, sondern ein finsteres Bild von uns Menschen, wie wir schon immer gewesen sind und wahrscheinlich immer sein werden.  


Die Dilogie:
1) Dark Canopy
2) Dark Destiny

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2015-08-02 09:21
Dark Canopy
Dark Canopy - Jennifer Benkau

Die Percents haben die Weltherrschaft übernommen. Einst waren sie von Menschen geschaffene Soldaten, die Kriege ausfechten sollten, bis sie selbst einen Krieg begonnen und das Zepter an sich gerissen haben. Als versklavte Untertanen versuchen die Menschen unter der Regentschaft der Percents zu überleben, wenige davon haben sich in Rebellenclans zusammengeschlossen, um dem System zu trotzen. Und Joy ist eine davon.

Joy lebt in einem Rebellenclan und kennt die Percents großteils nur vom Hörensagen. Grausam, blutrünstig und ohne jede menschliche Regung wird die herrschende Rasse beschrieben und der seltene Kontakt mit ihnen bestätigt Joy diese Geschichten. Doch dann wird sie von den Percents gefangen genommen und kommt ihnen näher als ihr lieb ist, was ihre gesamte Weltanschauung auf den Kopf stellt.

Was für eine Dystopie! Am liebsten hätte ich dieses Buch inhaliert, so sehr bin ich an den Seiten geklebt.

Benkau spielt mit dem Begriff der „Andersartigkeit“, indem sie zwei Gesellschaften gegeneinander ausspielt.

Als Mensch hat man kaum eine Wahl. Entweder man lebt in Städten und ist der grausamen Willkürlichkeit der Percents ausgesetzt oder man findet in einem Rebellenclan Zuflucht, wo bereits das alltägliche Überleben ein Kampf, noch vor dem gegen die Percents, ist.

Die Percents sind undurchschaubar. Man kann sie kaum voneinander unterscheiden und die Rebellen wissen eigentlich nicht viel über sie, außer die Geschichten, die man bereits den Kindern erzählt. Sie verdunkeln die Sonne, weil ihre Haut dagegen empfindlich ist, herrschen erbarmungslos über die menschliche Bevölkerung, die sie oftmals als Sklaven hält, und sie schrecken vor keiner Brutalität zurück, um sich durchzusetzen.

Joy hat ihre Kindheit in einem Clan verbracht und gerät bei einer Befreiungsaktion in Gefangenschaft der Percents. Aber was nun passiert, damit hat wohl Joy als Letzte gerechnet (und ich als Leser auch nicht), denn sie lernt dadurch das wahre Gesicht der Percents kennen und sieht, dass zwar Vorurteile meistens auf einem wahrem Hintergrund beruhen, aber nichts so einfach ist, wie es vorerst scheinen mag. Denn die Geschichte der Percents, ihr Gesellschaftssystem und ihre Handlungen sind bei Weitem nicht so simpel gestrickt, wie man ihr im Clan weismachen wollte.

Neel ist der männliche Gegenpart zu Joy, und nimmt als Percent eine besondere Stellung ein. Nicht nur, dass der Leser durch ihn die Andersartigkeit dieser Gattung begreift, nein, Joy werden durch ihn vor allem die Gemeinsamkeiten bewusst.
Die Beziehungsebene zwischen Neel und Joy rückt daraufhin stark in den Vordergrund und betont meiner Ansicht nach vor allem Rassismus als gesellschaftliches Problem und natürlich daraus resultierende Unterdrückung genauso wie seine Ursprünge, die sich in der Ängstlichkeit gegen das „Andere“ finden lassen.

Für mich ist diese Dystopie ein richtiges Highlight, weil die Autorin alle Elemente zu einem runden Gesamtbild vereint: die negative Entwicklung der Menschheit, erschreckende Szenarien durchzogen von einem blassen Hoffnungsschimmer und einer bemerkenswerten Tiefe, die sie den Charakteren verleiht.

Benkau zeichnet mit „Dark Canopy“ eine düstere Zukunftsvision: Eine verdunkelte Welt, eine versklavte Menschheit und des Menschen Schöpfung als Krone davon.

Die Dilogie:
1) Dark Canopy
2) Dark Destiny

 

© NiWa

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2015-05-28 00:00
Mit Rosen bedacht: Roman
Mit Rosen bedacht: Roman - Jennifer Benkau Kurzbeschreibung:

Ein Unfall zerstört Wandas heile Welt: Ihr Verlobter, den sie in wenigen Tagen heiraten wollte, wird schwer verletzt und fällt ins Koma. Niemand weiß, ob er je wieder aufwachen wird. Als Wanda versucht, Karims Angelegenheiten zu regeln, stößt sie auf immer mehr Ungereimtheiten in seinem Leben. Tiefer und tiefer dringt sie in ein Netz aus Lügen und Geheimnissen vor, bis sie sich fragen muss: Wer ist Karim wirklich? Hat sie ihren Geliebten je gekannt? Schließlich kommt Wanda einem entsetzlichen Verbrechen auf die Spur, und alles deutet darauf hin, dass Karim große Schuld auf sich geladen hat. Doch während seine Augen geschlossen bleiben, schwebt Wanda bald selbst in höchster Gefahr ...

Autor:

Jennifer Benkau wurde im April 1980 in der Klingenstadt Solingen geboren und lebt heute mit ihrem Mann, einem Haufen Kindern und zwei Hunden im Rheinland. Nachdem sie in ihrer Jugend Geschichten in eine anachronistische Schreibmaschine hämmerte, verfiel sie pünktlich zum Erwachsenwerden in einen literarischen Dornröschenschlaf, aus dem sie im Dezember 2008 von ihrer ersten Romanidee stürmisch wachgeküsst wurde. Gut ausgeschlafen widmet sie sich seitdem Romanen für Erwachsene und Jugendliche.

Meine Meinung:

Die Autorin Jennifer Benkau ist mir nicht unbekannt. Bereits ihre Nybbas-Trilogie sowie Phönixfluch aus dem Fantasy Bereich konnte mich begeistern. Umso gespannter war ich auf Mit Rosen bedacht der ja dieses Mal nicht zum Fantasy gehört. Daher vielen Dank an BloggdeinBuch von denen ich das Buch zur Rezension erhalten habe.

Mit Rosen bedacht wird in 2 Handlungssträngen erzählt. Der eine Handlungsstrang wird in der Gegenwart erzählt und der 2. fängt 4 Jahre zuvor an und endet mit den letzten Seiten ebenfalls in der Gegenwart. Jeweils aus der Sicht von Wanda erzählt.

Zum einen lernen wir sie kennen wie sie die meiste Zeit am Krankenbett ihres Verlobten sitzt. Durch einen tragischen Unfall liegt dieser seitdem im Koma. Ihre Umgebung nimmt sie nicht mehr wirklich wahr. Zu tief sitzt der Schock um ihre Liebe. Die beiden wollten in den kommenden Tagen heiraten.

Zum anderen sind wir dabei wie Wanda und Karim sich kennenlernen, wie sie sich langsam ineinander verlieben. Man fährt gemeinsam mit ihnen in den Urlaub und unternimmt gemeinsam mit ihnen etwas.

Das Karim Geheimnisse hatte wusste Wanda bislang nicht. Doch nach und nach kommt sie diesen nach und im Nachhinein wird ihr klar, dass es bereits schon eher Anzeichen dazu gab das er ihr etwas verheimlichte.

Interessant war zu lesen wie die beiden Handlungsstränge zusammenführten und man mit Wanda immer weitere Geheimnisse von Karim aufdeckte. Auch begab sie sich selbst dadurch in Gefahr. Man leidet mit Wanda und bekommt gleichzeitig mit den Rückblicken eine kleine Erholung zu der bedrückenden Stimmung.

Der Schreibstil war angenehm und fesselte zugleich. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Wie bereits schon erwähnt litt man mit Wanda. Man flog einfach so durch die Seiten und viel zu schnell war es ausgelesen.

Auch das Cover ist romantisch und mysteriös zugleich. Die Rosen auf dunklem, etwas vernebelten Hintergrund.

Jennifer Benkau konnte mich auch mit Rosen bedacht überzeugen.

Es bekommt von mir 5 Sterne.
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