logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Jennifer-Castle
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-06-22 17:27
What Happens Now by Jennifer Castle
What Happens Now - Jennifer Castle

What Happens Now was honestly a much deeper story than I expected it to be, and that's a good thing. When I first met Ari, our main character, I believed that this would be a story that dealt strictly with depression and cutting. While it definitely dealt with those topics, Jennifer Castle manages to wrap up so many other things right along with it. She adds in perfect moments of levity, and of self-discovery. This book isn't nearly as dark as I thought it might be, and I appreciated that.

 

Ari was an excellent main character, especially when it came to her battle with depression and anxiety. I really appreciated how Castle dealt with the way that Ari felt, on a daily basis. Her life didn't automatically go back to normal after the big life choice she made, and her relationships were simply perfect again. No, Ari had to fight for normality. She had to battle against people who just expected her to be okay, by explaining that she just didn't work the same way as others. I loved that Castle gave Ari a strong support network, but also added in some barriers for her as well.

 

In fact, one of my favorite parts of this story was the big focus on relationships. Ari's relationship with her stepfather and mother was interesting. Often, in books like this, the main character isn't a fan of their stepfather. For Ari, her relationship with him was stronger with her mother, and I kind of liked that. It made for an excellent opportunity for self-discovery and growth. Even the relationship between Ari and her best friend Kendall wasn't perfect. They bickered, they got annoyed with one another, but at the end of the day they were always there for one another. Just like real life, which is refreshing to read about in a book.

 

So why the missing star? Honestly, there are portions of this book that tended to drag a bit, and it made some of it a burden to get through. I loved Ari. I ate up her adorably awkward friendship with Camden and his own group of friends. Still, some of the decisions that Ari made took so long to come to fruition, that it made things slow down. Overall it was a really solid story though, and I ended up enjoying it quite a lot.

 

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2016-06-01 16:01
June (Toppling) TBR
The Summer Guest: A Novel - Alison Anderson
Ava and Taco Cat (Ava and Pip) - Carol Weston
What Happens Now - Jennifer Castle
The Eagle Tree - Ned Hayes
Neverwhere - Neil Gaiman
How to (Almost) Ruin Your Summer - Taryn Souders
Read Me Like a Book - Liz Kessler
The Invisible Library - Genevieve Cogman
The Tumbling Turner Sisters: A Novel - Juliette Fay
Truthwitch - Susan Dennard

So... I may have been a little overzealous in taking on blog tour books this summer. I think my brain is so ready to be in vacation mood (2 more weeks!) that I'm just of the mindset that I'll need plenty to read. Well, mission accomplished.

 

This is, of course, on top of the books I excitedly borrowed from the library. Those include Wolf Hollow and Some Kind of Happiness. I may, or may not, actually get to them. I can have big, lofty goals though. So many books, so little time.

 

One thing that I did realize about this year, is that I haven't really been doing wrap up posts at all. I haven't felt like it, and I didn't miss it at all whenever I didn't do it, so I just kept not doing it. I'm trying to simplify things, to fit in my new, much busier life. I'm liking it so far. Which is also why I stopped worrying about reviewing every book that I read. Some I do, some I don't, it just depends on how I'm feeling. No stress. That's not what books are about.

 

*starts making hash marks on the calendar* I can't wait for vacation. I need it.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2014-06-01 18:51
toller Schreibstil, gute Charaktere, aber kein erkennbarer Verlauf und zu wenig Emotionen
Der Anfang von danach - Jennifer Castle

Mit eigenen Worten

Laurel telefoniert gerade mit ihrer besten Freundin Meg, als es an der Tür klopft. Dort steht ein Polizist und als Laurel ihm die Tür öffnet werden ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Von da an ist nichts mehr wie es einmal war. Dieser Moment war der Anfang von Danach.

 

Wirkung

Ich liebe die Gestaltung von dem Buch. Ich liebe es unheimlich. Der Titel hat mich sofort angesprochen, denn auch wenn man noch nichts über das Buch weiß kann man sich irgendwie doch denken worum es vielleicht gehen könnte. Das Cover finde ich auch ganz toll, weil es so schlicht gehalten ist. Es sieht ein bisschen aus wie in Nebel gehüllt und dieses junge Mädchen auf dem Cover kann ich mir gut als Laurel vorstellen. Gefällt mir wirklich äußerst gut.

 

Positives

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Ich habe mich angesprochen gefühlt von dem was dort geschrieben stand und war sofort mitten in der Geschichte. Das kam auch durch den sehr angenehmen Schreibstil, weil ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte wirklich von einem jungen Mädchen geschrieben wurde. Dadurch hat alles sehr echt gewirkt und mir einen guten Lesefluss ermöglicht. Charaktere gab es insgesamt recht viele, aber drei waren mir besonders nah: Laurel, David und Nana. Laurel war Ich-Erzähler und mir somit am nächsten, man konnte ihre Gefühle lesen und nachempfinden. Bei Nana und David konnte man sich nur auf Laurels Interpretation ihrer Gefühle verlassen und trotzdem waren sie mir sehr sympathisch, ich konnte mich gut in die Beiden hineinversetzen. Alle drei haben unter dem Verlust zu leiden, den sie durch den Autounfall erfahren mussten und es war wirklich interessant zu lesen, wie unterschiedlich alle drei darauf reagieren. Der Verlauf hat nur bedingt Elemente aufgewiesen, die mich überzeugen konnten. Sequenzen in denen Laurel sich vorgestellt hat, wie ihre Eltern und ihr Bruder auf eine Situation oder Nachricht reagiert hätten zb. fand ich sehr schön. Das Ende hingegen fand ich sehr schön, weil ich finde, dass man immer versuchen sollte wieder in sein Leben zu finden.

 

Negatives

Wie schon erwähnt, fand ich den Verlauf leider nur bedingt gut. Insgesamt war eigentlich gar kein richtiger Verlauf zu erkennen. Ich hatte das Gefühl es ist nicht mal ein Tag vergangen und dann stand da auf einmal im Text "Es sind nun 2 Monate vergangen." oder ähnliches und ich dachte nur: "Wie jetzt?". Ich denke, dass es sich für dieses Buch angeboten hätte die Kapitel mit "2 Tage danach", "1 Monat danach" und so weiter zu beschriften. Das hätte dem Ganzen vielleicht ein wenig mehr Struktur gegeben. Ich hatte auch so nicht das Gefühl, dass wahnsinnig viel passiert ist seit "Danach" begonnen hat. Ich kann auch nicht verstehen, warum die Protagonisten so hart dargestellt wurde. Warum darf man denn nicht weinen und vor allem nicht vor anderen? Ich habe mir ein bisschen mehr Emotionen gewünscht, aber vielleicht bin ich in der Hinsicht einfach zu abgehärtet. Stellenweise fand ich es sogar ein bisschen unsympathisch, dass sie so 'stark' war, wie alle immer betont haben. Meinetwegen hätte sie ruhig mal zusammenbrechen können, das wäre doch das natürlichste gewesen. Leider gab es für mich auch keine speziellen Besonderheiten, was das Buch, für mich, in der Masse der Bücher untergehen lässt.

 

Zitat

Vielleicht hatte ich mir was vorgemacht. Ich hatte geglaubt, es würde himmlisch sein in einer Welt voller Leute, die mich nicht als wandelnde Tragödie ansahen. Aber jetzt, wo ich näher hinsah, machte es mir wahnsinnige Angst. Ich würde nichts Besonderes mehr sein. Ich würde keine Ausreden mehr haben.

 

Bewertung

Note 3 {befriedigend}

Ich kann diesem Buch leider keine bessere Note als eine drei geben, weil meine Erwartungen nicht erfüllt wurden. Gerade bei einem solchen Buch erwarte ich einen Wasserfall an Emotionen und der wurde mir leider nicht geliefert. Außerdem konnte ich mich dem Verlauf der Geschichte nicht richtig warm werden, vor allem weil ich keinen zeitlichen Rahmen hatte, an dem ich mich hätte orientieren können. Trotzdem fand ich den Schreibstil sehr gut und leicht lesbar und ich mochte die Charaktere, auch das Ende konnte mich dann von sich überzeugen. Wer im Bezug auf solche Themen vielleicht noch nicht so abgehärtet ist wie ich, könnte das Buch vielleicht gut finde. Auf jeden Fall sollte jeder das Buch lesen, der Laurel gerne auf ihrem Weg zurück ins Leben begleiten möchte.

Source: www.lottasbuecher.de/2014/06/jennifer-castle-der-anfang-von-danach.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2014-05-09 21:36
Der Anfang von Danach
Der Anfang von danach - Jennifer Castle

Laurel möchte nicht mit ihren Eltern, ihrem Bruder Toby und den Nachbarn zur Eisdiele fahren, sondern lieber zu Hause ihre Hausaufgaben fertig machen. Und so steht kurze Zeit später ein Polizist vor ihrer Haustür und teilt ihr mit, dass ihre Eltern und ihr Bruder bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Laurel muss nun versuchen, in ihr gewohntes Leben zurückzufinden, genauso wie David, dessen Mutter bei dem Unfall ebenfalls verstarb. Beide gehen auf unterschiedlichste Weise damit um. Während Laurel zusammen mit ihrer Großmutter und einer Therapeutin einen Weg sucht, pendelt David durchs Land und lässt sich einfach treiben. Doch immer wieder führt sein Weg zurück zu Laurel...

Ich wusste von Anfang an, dass das Buch traurig werden würde und irgendwie war mir gerade nach einer traurigen Geschichte. Und so ließ ich mich darauf ein – sogar meist zu sehr.
Man muss unbedingt Taschentücher bereit legen, denn es gibt immer wieder kleine Situationen in der Geschichte, in denen man zu ihnen greifen muss. Immer wieder überraschend und in Momenten, in denen man gar nicht wirklich damit gerechnet hat.

Der tragische Verlust von Laurel und David ist von der Autorin sehr spürbar beschrieben. Laurel, die erst 16 Jahre alt ist, muss nun plötzlich alleine zurecht kommen, auch wenn sie ihre Großmutter hat, die versucht, den Platz der Eltern einzunehmen. Doch Laurel ist für ihr Alter sehr erwachsen und wird durch den Tod der Eltern immer mehr ins Erwachsenwerden hineingschoben. Sie ist vernünftig, versucht mit Logik an alles heranzugehen und gibt sich touger, als sie eigentlich ist.
David dagegen ist der Rebell, er bricht aus allem aus, lässt es hinter sich und ist doch zerbrechlich und braucht die Nähe.

Die Geschichte ist sehr tiefgründig. Aus Laurels Sicht wird geschildert, wie das erste Jahr nach dem Tod der Eltern und des Bruders bewerkstelligt wird und Laurel manchmal einen ziemlichen Spagat auf sich nehmen muss, um ihrem sozialen Umfeld und sich selbst irgendwie treu zu bleiben. Dies löst sie in meinen Augen sehr souverän, was aber auch auch an der Hilfe ihrer Großmutter, ihrer Therapeutin und ihrer besten Freundin Meg liegt.

Das Thema ist schwierig, von der Autorin in meinen Augen jedoch gelungen umgesetzt, obwohl ich mir manchmal gewünscht hätte, etwas mehr von der Trauer von Laurel zu lesen. Meist kam sie mir etwas „fremd“ in dieser Hinsicht vor.

Das Ende kam mir dann doch etwas zu prompt und „freudig“ rüber, obwohl ich verstehen kann, dass der Alltag wieder im Leben von Laurel und David einziehen muss.

Fazit:
Das Buch ist durchweg traurig und voll Erinnerungen Laurels an ihre Familie, doch gleichzeitig auch in die Zukunft blickend, einfach auf einen „Anfang von Danach“.

Like Reblog Comment
review 2013-09-08 00:00
The Beginning of After - Jennifer Castle 3.5 I liked it but I felt like the romance would've been better with Joe than David. There didn't seem to be any REAL feelings between David and her, so that irritated me to no ends. They were tied together by death, and that seemed to be it.

Butit is heartfelt and it is heartbreaking and I did tear up a few times. So Definitely worth the read!
More posts
Your Dashboard view:
Need help?