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review 2016-07-25 00:00
The Nicomachean Ethics
The Nicomachean Ethics - Aristotle,J.A.K. Thomson,Jonathan Barnes,Hugh Tredennick Happiness is what we do for its own sake. Our virtues (excellence) are either moral or contemplative. Our moral virtues allow us to work with others and practice the good habits we need in order to be noble and good. The highest virtues we have are the thinking (contemplative) virtues and they make us the most divine like relative to ourselves.

There is a lot to really love within this book. Our truest nature and happiness come about through learning and thinking about the world and it's nature by loving wisdom (philosophy) and thinking. Hedonistic pleasure as an end in itself is only good in as far as we use it to recharge our batteries in order that we may pursue our most divine part of ourselves. Our most divine self is the part of ourselves that makes us think and learn about the world and the universe of which we live in.

I think Aristotle would agree with this: people need to wake-up and stop allowing themselves to be diverted by the shiny marbles that pop up constantly and we need to stop doing diversions and start thinking for real. Our distractions are fine, but only up to the point that they enable our true selves to become actualized.

There is actually an incredibly good self help book inside of this book. After all, what is happiness and what does it mean, and how we acquire it is at the heart of all of the modern day self help books which I never read because they don't understand any where near as well as Aristotle did over 2000 years ago.

When I realized that Aristotle was really giving a handbook for how I have been leading my life for the last eight years by mostly obsessively reading books (mostly philosophy, science or history) that make me think and avoiding as much as possible distractions from others (not completely, because after all no man is an island) and I realized how great of a book this book really is.

The problem is that Aristotle is always prolix (tediously long) in his writing. He has neanderthal opinions about women ('men have endurance' and 'women and Persians vacillate'). He has long sections in the book on the virtues and the corresponding opposite vice and says the mean is the preferred position regarding the moral virtues; he has a pernicious teleology, and the wrong headed notions on 'essence' or 'substance' as being real, and etc.. When the wheat is separated from the chaff in this book, the wheat is well worth having.

After having had listened to this book for free through LivbiVox, I no longer have to semi-apologize for the path I've taken when I'm forced to meet people from time to time which mostly distracts me and takes me away from following the best path to happiness that Aristotle recommends for those who are so inclined, and I do believe that most of the people I meet tend to agree but the demands of live in general presses them into a different path than the one I'm allowed to pursue and for which is advocated throughout this book.
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review 2016-07-03 00:00
Cannonbridge
Cannonbridge - Jonathan Barnes Unexpected.
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review 2015-09-15 21:24
Cannonbridge - Audio Book Review [One Breath Books]
Cannonbridge - Jonathan Barnes

Here's my quick review of Cannonbridge >>

 

 

 

Cannonbridge — Jonathan Barnes — One Breath Books

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review 2015-05-07 10:59
Ein düsteres Kuriositätenkabinett
Das Königshaus der Monster - Jonathan Barnes,Biggy Winter

Den Autor Jonathan Barnes habe ich vor Jahren kennengelernt, als mir sein Roman „Das Albtraumreich des Edward Moon“ in die Hände fiel. „Das Königshaus der Monster“ ist eine lockere Fortsetzung dieses Romans. Barnes selbst verdient unter anderem genau damit sein Geld, was ich mir für meine eigene Zukunft wünsche: er schreibt Rezensionen. Es ist ein seltsames Gefühl, eine Kritik zu einem Buch zu schreiben, das ein Kritiker geschrieben hat. Aber gut, wenn jemand versteht, dass nicht jedes Buch fabelhaft ist, dann wohl er. Vor kurzem ist übrigens auch Barnes‘ dritter Roman „Cannonbridge“ erschienen. Nach der Lektüre von „Das Königshaus der Monster“ bin ich mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob ich es lesen möchte.

 

Henry Lamb führt ein durchschnittliches, austauschbares Leben. Früher war er ein Kinderstar, aber die Tage seiner Schauspielerei liegen schon lange zurück. Heute ist er ein einfacher Archivangestellter. Bis sein Großvater einen Herzinfarkt erleidet und seitdem im Koma liegt. Plötzlich tritt eine mysteriöse Behörde an Henry heran, die sich als das Direktorium vorstellt und behauptet, nur er könne London vor dem Untergang bewahren. Seit Jahrhunderten kämpft das Direktorium gegen die königliche Familie Windsor, die die Stadt dem Dämon Leviathan opfern will. Nun nähert sich der Kampf seinem blutigen Höhepunkt und alles steht auf der Kippe. Henry muss Estella finden, die einzige, die Leviathan aufhalten kann. Doch dafür muss er mit den Dominomännern sprechen. Der Wettlauf um die Seele Londons beginnt.

 

Meine Güte, was für ein abgefahrener Genre-Mix. Jonathan Barnes hält sich nicht mit dem zarten, sachten Vermischen von Details auf, die typisch für bestimmte Genres sind. Nein, er mixt die ganz großen und schlägt sie seinen LeserInnen um die Ohren: Fantasy und Science Fiction. Bis zum Ende war ich überzeugt, es mit einem reinen Fantasy-Roman zu tun zu haben, weil alles darauf hinwies. Aber dann – Boom! Überraschung! Science Fiction! Erst war ich total verwirrt, da ich allerdings sowieso das ganze Buch über ständig verwirrt war, konnte ich das Gefühl schnell überwinden und freute mich einfach darüber, dass meine Erwartungshaltung gekippt wurde. Ich habe mich köstlich amüsiert. Das wurde auch Zeit, denn während der Geschichte kam ich nicht sonderlich oft zum Lachen. Ich stolperte durch sie hindurch und hatte nie das Gefühl, überhaupt irgendetwas zu verstehen oder zu durchschauen. Ich kann mir mittlerweile vorstellen, dass Jonathan Barnes das so wollte, damit der unvermeidliche Höhepunkt umso heftiger wirkt. Vielleicht wollte er undurchsichtig und mysteriös sein. Damit machte er es allerdings nicht nur mir schwer, sondern auch seinem Protagonisten Henry. Der Ärmste ist völlig ahnungslos und garantiert kein Held, obwohl er London retten soll. Er ist ein Jedermann; leidenschaftslos und ersetzbar. Dementsprechend hatte ich nicht wirklich eine Verbindung mit ihm, er ist einfach so durchschnittlich. Auch hier denke ich, dass Barnes das durchaus beabsichtigte. Henry trifft auf haufenweise skurrile Charaktere und wirkt inmitten dieser Verrückten wie ein Zengarten der Normalität. Außerdem vermittelt das den Eindruck, dass es anstatt Henry auch jede andere beliebige Person hätte treffen können.
Die Spitze der ganzen Freaks sind eindeutig die Dominomänner. Ich liebe sie! Sie sind so böse. Verschlagene, intelligente, hinterlistige, mordende Lügner, die Spaß daran haben, Menschen zu quälen. Was Henry fehlt, haben sie im Überfluss: Charakter. Ich bin sicher, dass sie eindeutig nicht menschlich sind, aber was sie sind – ich habe keinen blassen Schimmer. Sie können aus dem Nichts auftauchen, wissen Dinge, die sie nicht wissen können und sind offenbar uralt. In ihren altmodischen Schuljungen-Uniformen empfand ich sie als extrem bedrohlich und gefährlich. Sie sind wie Raubtiere, die ihre Beute geduldig und unsichtbar aus dem Unterholz beobachten, bevor sie brutal und lustvoll zuschlagen. Und sie passen in diese Handlung, so temporeich, actiongeladen und unvorhersehbar wie sie ist. Manchmal dachte ich, ich hätte das Buch verstanden. Ich freute mich schon und klopfte mir selbst gedanklich auf die Schulter. Zufrieden blätterte ich um und musste all meine Annahmen wieder über Bord werfen, weil es plötzlich einen neuen Erzähler gab. Einen völlig anderen Erzähler. Jemanden, der Henry nicht besonders mag und behauptet, alles, was er als Ich-Erzähler bis dahin geschildert hat, sei gelogen.

 

„Das Königshaus der Monster“ ist ein düsteres Kuriositätenkabinett. Jonathan Barnes verbreitet keine sonnige Fröhlichkeit, sondern unheimliche, verstörende Absurdität. Wer dieses Buch liest, darf nicht erwarten, alles zu verstehen. Es ist eine dieser Geschichten, auf die man sich unvoreingenommen einlassen muss. Wenn ihr das schafft, werdet ihr eine verrückte Show erleben, in der alles möglich ist: Serienkiller in Schuljungen-Uniform, ein alter Mann mit Kiemen, drogenabhängige Royals und ein Dämon, der etwas Ungeheuerliches mit London vorhat!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/05/06/jonathan-barnes-das-konigshaus-der-monster
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review 2015-02-08 12:38
Cannonbridge
Cannonbridge - Jonathan Barnes

One day Toby Judd realize that something is wrong with history; Matthew Cannonbridge, the novelist should never have existed. Now he must find out the truth about Matthew Cannonbridge whilst being chased throughout the country.

After a bit of a slow start, the story in this book really took off. The mystery of whom or what Matthew Cannonbridge was really made this book exciting to read and made this book into a real page turner and the ending was interesting and peculiar (I think I have it figured out at least). Although the last couple of pages, when something was revealed wasn't really a surprise, I saw that coming. I liked the jump between the past and the present, it was interesting to follow Toby Judd in the present trying to figure out the truth about Matthew Cannonbridge, while in the past famous authors like Charles Dickens, Edgar Allan Poe and Oscar Wilde encounter Matthew Cannonbridge and often these famous authors sense that something is wrong with him. But what? Who is he? Read and find out...

4 stars

Thank you Netgalley for providing me with a free copy for an honest review!

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