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review 2017-04-22 11:24

Rezension: 18 Months von Samantha BoyetteVor 18 Monaten ist Alissas Freundin Lana verschwunden. Ein Jahr später erst findet die Polizei die verstümmelten Überreste der Schülerin. Der Täter hat seine Spuren dabei gut verwischt und bleibt unerkannt. Inzwischen hat sich Alissas Leben so gut wie möglich normalisiert, doch dann verschwindet plötzlich auch ihre neue Freundin Hannah. Niemand glaubt Alissa, dass Hannah nicht weggelaufen ist sondern entführt wurde. Doch Hannas allabendliche Anrufe bei ihren Eltern scheinen zu beweisen, dass es der jungen Frau gut geht. Auch die geheimnisvollen Notizen, die Alissa erhält überzeugen weder Hannahs Eltern noch die Polizei davon, dass Hannah in Gefangenschaft sein könnte, vielmehr werfen sie Alissa vor im Mittelpunkt stehen zu wollen. Alissa bleibt nichts anderes übrig, als Hannah auf eigene Faust zu suchen, wenn sie ihre Freundin vor Lanas Schicksal bewahren will.

You took me to a dead girl’s place?
– Chapter Six

Bisher sind mir nur selten Jugendbücher im Mystery Thriller Bereich begegnet. 18 Months aber ist so ein Buch und es war überraschend gut. Genau genommen konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere waren glaubwürdig, der Fall der verschwundenen Freundinnen spannend und es gab noch so vieles andere, was ich an diesem Buch richtig gut fand.

18 Months ist nicht nur ein solider Krimi, es ist auch ein Coming-Out Roman der beide Themen zu einem glaubhaften Ganzen verschmilzt. Man erlebt die Geschichte aus Alissa Reeves’ Perspektive, wobei sich die Handlung in zwei Stränge teilt. Da ist zum Einen die Gegenwart und Hannas Verschwinden und zum Anderen die Vergangenheit und Lanas Verschwinden. Beide Handlungsstränge erzählen eine andere Phase im Leben von Alissa und ihren Freundinnen, die nebeneinander aber auch ineinander laufen. Spannend daran ist nicht nur die Frage danach, was seinerzeit Lana und nun möglicherweise auch Hannah widerfahren ist, sondern auch Alissas innerer Kampf mit der Situation. An ihrer High School ist Alissa von einer der beliebtesten Schülerinnen innerhalb kürzester Zeit zu einer Geächteten geworden, denn wegen ihrer Liebe zu Hannah hat sie sich offen ihrer Homosexualität bekannt und wird seitdem von ihren einst besten Freundinnen ausgelacht. Das ist einer der Gründe weshalb ich diesen Roman so toll finde, weil er neben der klassischen Katz’ und Maus Thematik auch mit Alissas Problemen nach dem Coming-Out arbeitet. 18 Months wirft ein Licht darauf wie sich Eltern und Freunde verhalten oder wie auch verschmähte Verliebte damit umgehen. Die ganze Situation ist für Alissa glaubhaft schwierig beschrieben, denn sie muss nun nicht nur mit den Folgen ihres frischen Coming-Outs alleine fertigwerden, gleichzeitig fürchtet sie auch um Hannas Leben, während die alten Wunden um Lanas Ermordung wieder aufbrechen. Das ist eine Menge womit es fertigzuwerden gilt, besonders wenn man ganz alleine dasteht. Es hat mich unheimlich interessiert mehr über Alissas Gedanken und die Zusammenhänge von Gegenwart und Vergangenheit zu erfahren.

Der Kriminalfall an sich ist relativ einfach gestrickt. Ich hatte schon früh einen Verdacht wer hinter dem Verschwinden der beiden High School Schülerinnen stecken könnte. Allerdings erschienen mir im Laufe der Handlung manche Figuren so offensichtlich verdächtig, dass ich ihrer Schuld misstraut habe und andere Figuren wirkten so offensichtlich unschuldig, dass sie mir schon wieder verdächtig vorkamen. Trotz meiner anfänglichen Ahnung war ich mir also bis zur Auflösung nur halb sicher, ob ich nun Recht behalten würde oder nicht und habe das Ganze entsprechend neugierig verfolgt.

Für mich war 18 Months eine richtig glückliche Entdeckung die mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Das passiert mir bei Jugendbüchern nicht unbedingt oft, hier war die Thematik aber so realistisch und auch ernst, dass es nicht mit der üblichen Jugendbuch-Romantasy zu vergleichen ist. Alissa macht auch nicht den Eindruck einer neunmalklugen Jugendlichen, sondern einer verzweifelten, jungen Erwachsenen, die sich um viele Dinge gleichzeitig Sorgen machen muss. Auch die Sprünge zwischen Gegenwart und Rückblende waren gut in die Handlung integriert, so dass man im richtigen Moment immer wieder neue Informationshappen bekommt und eben interessiert bei der Sache bleibt. Ausnahmsweise fand ich es auch mal logisch erklärt, weshalb Alissa ohne die Hilfe der Polizei auf die Suche geht.

Wer einen unterhaltsamen, wenn auch etwas vorhersehbaren Krimi mit überraschend tief gehenden Gedanken lesen möchte, dem kann ich 18 Months nur ans Herz legen. Es hat die richtige Mischung aus psychopathischem Wahnsinn und emotionaler Verwundbarkeit. Das Einbinden der Coming-Out Thematik verdient einen extra Punkt. Mir hat das Buch richtig viel Spaß gemacht.

Source: moyasbuchgewimmel.de/rezensionen/titel/m/18-months
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review 2013-11-10 20:48
[Rezension] "The Legion - Der Kreis der Fünf" von Kami Garcia
The Legion: Der Kreis der Fünf (Legion, #1) - Kami Garcia

 


Titel: The Legion - Der Kreis der Fünf
Reihe: The Legion, Band 1
Autor: Kami Garcia
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Verlag: cbt (28. Oktober 2013)
ISBN: 978-3570162705
Seiten: 336
empfohlenes Alter: ab 13 Jahren
 
 





 
Als ich gesehen habe, dass Kami Garcia alleine eine Reihe herausbringt, musste ich "The Legion - Der Kreis der Fünf" gleich auf meine Wunschliste setzen, denn ich war sehr gespannt, was sie ohne Margaret Stohl auf die Beine zu stellen vermag.
 
 
 
 
Ein Mädchen zwischen zwei Brüdern, uralten Geheimbünden und einem Dämon
 
Als Kennedy Waters ihre Mutter tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Noch ahnt sie nicht, dass dunkle Mächte am Werk sind. Bis die attraktiven Zwillinge Jared und Lukas Lockhart in ihrer Tür stehen und sie gerade noch retten – vor einem wütenden Rachegeist, der Kennedy töten wollte. Die beiden Brüder erzählen ihr von »The Legion«, einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft, deren Aufgabe ist, die Welt vor einem mächtigen Dämon zu schützen. Alle fünf Mitglieder der Legion starben in einer einzigen Nacht. Und Kennedys Mutter war eine von ihnen. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. An der Seite der neuen Mitglieder der Legion, Alara, Priest und den Zwillingen, begibt sich Kennedy auf die Suche nach der einen Waffe, die den Dämon aufzuhalten vermag … im ständigen Kampf gegen tödliche Rachegeister.
(Bild- und Textquelle: cbt)
 

 

Einstieg ins Buch:
Als meine blossen Füsse in die feuchte Erde einsanken, bemühte ich mich, den Gedanken an all die Toten zu verdrängen, die unter mir begraben lagen.


Ich kann nicht genau sagen, was ich von "The Legion - Der Kreis der Fünf" erwartet habe, aber bestimmt nicht einen so temporeichen, spannenden Reihenauftakt, der mir etliche Male eine Gänsehaut beschert hat.

Zuerst starten wir aber noch relativ ruhig ins Buch. Wir lernen die Protagonistin Kennedy und ihre Mutter kennen, erfahren mehr über ihre Lebensumstände.  Kennedy hat ein fotografisches Gedächtnis und ein grosses Talent zu zeichnen, ihre Mutter backt fürs Leben gerne Brownies. Die zwei leben alleine in einem Haus, denn ihr Vater hatte sie verlassen. Doch dann bricht Kennedys Welt zusammen. Nach einem Kinobesuch findet sie ihre Mutter tot im Wohnzimmer, sie soll an Herzversagen gestorben sein.


Doch Kennedy muss plötzlich nicht nur mit ihrer Trauer um ihre Muter und dem 'Umzug' ins Internat zurecht kommen, nein, da passieren plötzlich noch viel verrücktere Dinge. Ein Rachegeist soll in ihre Katze geschlüpft sein, ein Poltergeist zerstört ihr gesamtes Haus und die Zwillinge Lukas und Jared erzählen ihr von einem Dämon, der es auf sie abgesehen habe und von einer ominösen Legion, zu der auch sie gehören soll.

Denn plötzlich war ich nicht mehr nur das Mädchen mit der toten Mutter. Ich war das Mädchen, dem die Mutter von irgendetwas Übernatürlichem geraubt worden war.     (Seite 66)


Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Kennedy erzählt, was mir ausserordentlich gut gefallen hat. So lernen wir sie sehr gut kennen und bekommen einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt. Kami Garcia transportiert die Emotionen sehr gut, so dass wir uns mit Kennedy fürchten und gruseln. Ich muss wirklich sagen, dass die Autorin viele und ausgeprägte Gruselmomente eingebaut hat, so dass es mir ab und zu kalt den Rücken herunter gelaufen ist.

Die Zwillinge Lukas und Jared und auch die beiden anderen Mitglieder der Legion sind äusserst facettenreiche Charaktere, die sich toll ergänzen.

Es fühlte sich an, als hätten wir im selben Moment aufgehört, den Atem anzuhalten, und wären wieder ganz normale Jugendliche auf dem Heimweg von einer Party, um zu Hause den Kühlschrank zu plündern. Statt uns zu wünschen, dass wir noch ein Zuhause hätten.      (Seite 154)


Kami Garcia schreibt sehr flüssig und hat eine sehr dichte und düstere Atmosphäre aufgebaut. Schon nach wenigen Seiten zieht sie das Tempo enorm an und entwickelt eine rasante Story, die zu fesseln weiss. Atemlos hetzte ich mit Kennedy von Kapitel zu Kapitel, machte mit der Legion Jagd auf Rachegeister und konnte erst beruhigt schlafen, als ich die letzte Seite umgeblättert hatte.

Einziger Wermutstropfen ist für mich das Hin und Her zwischen Kennedy und den beiden Zwillingen. Zwar ist es nicht wirklich eine Dreiecksbeziehung, trotzdem hätte das für mich nicht sein müssen.

Da "The Legion - Der Kreis der Fünf" ein Reihenauftakt ist, endet das Buch natürlich nicht ohne Cliffhanger. Und ich muss sagen, dass mir die Lektüre so viel Spass bereitet hat, dass ich Band 2 kaum erwarten kann. Kami Garcia bringt frischen Wind in den Jugendbuchmarkt und spricht mit ihrer dämonischen Spukgeschichte bestimmt auch viele Jungs an.

 


Rachegeister, Poltergeister und ein Dämon lehren nicht nur die Protagonistin Kennedy das Fürchten. Etliche Gruselmomente bescheren auch dem Leser eine Gänsehaut.
"The Legion - Der Kreis der Fünf" ist ein rasanter, packender Reihenauftakt, den man nicht so schnell wieder zur Seite legt.
 
 
 
In "The Legion - Der Kreis der Fünf" werden sehr viele Musiktitel genannt, so dass ich euch diese nicht vorenthalten möchte und eine Playlist zusammengestellt habe:
(Wenn ihr auf den Songtitel klickt, kommt ihr zum Musikvideo.)
 

 

Source: www.favolas-lesestoff.ch/2013/11/rezension-legion-der-kreis-der-funf-von.html
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review 2013-09-14 23:12
[Rezension] "Der Kuss der Göttin" von Aprilynne Pike
Der Kuss der Göttin - Aprilynne Pike

 


Titel: Der Kuss der Göttin
Reihe: ja, Band 1
Autorin: Aprilynne Pike
Genre: Jugendliteratur, Fantasy
Verlag: cbt (9. September 2013)
ISBN: 978-3570156186
Seiten: 416
vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
 
 



 

 
Aprilynne Pike kennen wir von ihrer Elfen-Reihe und so war ich sehr gespannt, was sie uns in ihrer neuen Fantasy-Reihe bieten kann.
 
 

 

Einstieg ins Buch:
Ich erinnere mich an den Flugzeugabsturz.
Nicht direkt an den Aufprall, aber an die Augenblicke davor - und obwohl es wirklich nur Augenblicke gewesen sein können, dauert es im Rückblick viel länger.


Die 17-jährige Tavia hat als einzige einen Flugzeugabsturz überlebt und das, obwohl es laut Experten unmöglich erscheint. Noch immer leidet sie an den Folgen - psychisch und physisch. Sie hat dabei ihre Eltern verloren, musste eine Gehirnoperation über sich ergehen lassen und hat immer noch grosse Schwierigkeiten mit einem Bein. Seither lebt sie abgeschottet bei ihrer Tante und ihrem Onkel und ihre grössten Bezugspersonen sind ihre Therapeutin Elizabeth und Benson, der Praktikant in der Bibliothek.
Plötzlich begegnet sie immer wieder einem mysteriösen Mann, der sie magisch anzieht. Sie will ihm folgen, doch immer wieder verschwindet er auf unerklärliche Weise und lässtTavia verwirrt zurück. Der Mann weckt nie gekannte Gefühle in ihr, die sie sich nicht erklären kann.
Als dann weitere rätselhafte Dinge passieren und Tavia ein Telefongespräch ihrer Tante mitbekommt, realisiert sie, dass vieles nicht so ist, wie es scheint.

Es fühlte sich irgendwie passend an - eine Stadt, die in ihrer Vergangenheit stecken geblieben ist, und ich gefangen in meiner eigenen.     (Seite 10/11)


Im ersten Kapitel erleben wir den Flugzeugabsturz hautnah mit und Aprilynn Pike konnte mich sofort mit ihrer Story fesseln.
Danach lernen wir erst einmal die Protagonistin Tavia und ihre Umstände besser kennen. Dies gelingt der Autorin sehr gut und so war mir Tavia schnell sympathisch. Und nachdem diese einen geheimnisvollen, altmodisch gekleideten Mann mit Pferdeschwanz und ein blinkendes Dreieck beobachtet, vermochte die Autorin mich in ihren Bann zu ziehen und ich wollte immer mehr wissen.

Es klingt verrückt, aber ich habe noch nie in meinem Leben solche überwältigende Gefühle empfunden. Es ist wie Treibsand, der droht, mich in die Tiefe zu ziehen, je mehr ich dagegen ankämpfe.     (Seite 125) 

 

Mit Benson stellt Aprilynne Pike Tavia einen bodenständigen und selbstlosen Partner an die Seite. Doch kann der Schein trügen? Die Autorin streut gekonnt ganz kurze Sequenzen - meist sogar nur einzelne Sätze - ein, die an Bensons Treue zweifeln lassen. So begeben sich die zwei auf die Flucht und der Leser fragt sich immer wieder, ob er es mit seiner Loyalität zu Tavia wirklich ernst meint, ob er vielleicht sogar zu den Bösen gehört oder ob er einfach sonst ein Teil der ganzen Verschwörung ist.

 

"Ich meine, komm schon, jedes Mal, wenn ein Massenmörder gefasst wird, was sagen dann die Nachbarn?
Ach, er war so ein netter Kerl."     (Benson, Seite 230/231)


Aprilynne Pike schafft es, eine dichte und mysteriöse Atmosphäre aufzubauen. Sie legt ein imposantes Tempo vor und schafft es, die Spannung durchgehend aufrecht zu halten, so dass ich mir kaum eine Pause gönnen konnte. Ich musste einfach das Geheimnis um Tavia und die Frage um gut oder böse auflösen und so kam ich erst zur Ruhe, als ich das Buch zuklappte. Naja, was heisst zur Ruhe kommen .... "Der Kuss der Göttin" ist der Auftakt einer neuen Reihe und so sind am Ende noch viele Fragen ungeklärt und man scheint wirklich erst am Anfang zu sein.

Die Wahrheit sollte einfach sein. Und das hier ist nicht einfach. Es ist ein Märchen. Und zwar nicht die Märchenprinz-küsst-Prinzessin-Art, sondern die, in der der Wolf die Grossmutter frisst, die Meerjungfrau zu Schaum wird und der Tänzerin die Füsse abgehauen werden.     (Seite 344/345)

Ein Wermutstropfen ist für mich jedoch der Schreibstil. Es kommt mir beinahe so vor, als ob die Autorin gute und schlechte Tage hatte und diese Unterschiede bei der Korrektur nicht ausgemerzt hat. Zum Teil sind die Sätze extrem kurz und abgehackt, andere Passagen kommen mir zu gewollt poetisch vor, über grosse Strecken liest sich die Geschichte jedoch trotzdem flüssig.

Dem Verlag muss ich dann auch noch einen Punk abziehen, denn so eine Kurzbeschreibung müsste verboten sein! Wer sich diesen Text vor der Lektüre durchliest, wird sich den grössten Teil des Lesegenusses verderben, da beinahe alle schon verraten wird. Ein No-go für mich und so habe ich bei dieser Rezension für einmal die Kurzbeschreibung weggelassen.
Dafür ist das Erscheinungsbild  von "Der Kuss der Göttin" wirklich göttlich. Mit seinen goldenen Akzenten ist das Buch in jedem Buchregal ein optischer Hingucker und sticht bestimmt auch im Buchladen ins Auge.

"Der Kuss der Göttin" ist ein vielversprechender Auftakt zur neuen Fantasy-Reihe von Aprilynne Pike. Sie verbindet neue Ideen mit einem sehr hohen Spannungsfaktor und bringt den Leser zum Nach- und Mitdenken. Nur der etwas inkonstante Schreibstil hat meinen Lesegenuss zu Beginn etwas getrübt. Danach war ich ganz im Bann des Kusses und konnte mich nicht mehr von den Seiten lösen.
 

 

Source: www.favolas-lesestoff.ch/2013/09/rezension-der-kuss-der-gottin-von.html
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