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review 2017-10-05 00:00
Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kugelschreiber - Kurzgeschichten - Niveau: leicht
Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kuge... Einfach Deutsch lesen: Der silberne Kugelschreiber - Kurzgeschichten - Niveau: leicht - Angelika Bohn Endlich habe ich dieses Buch fertig gelesen! :) Nur schon nach zwei Monaten habe ich alles gelesen und viel davon gelernt. Ich denke es ist ein sehr gutes Buch für die Leute, die natürlich Deutsch lernen und ihr Deutsch verbessern und üben möchten. Ich bin sehr glücklich, dass die Autorin meine Lehrerin war und ich bin sehr stolz auf sie wegen dieser brillianten Idee von Büchern für Deutschlerner zu schreiben.

Das Buch ist sehr lustig, obwohl einige Momente sehr langweiling und detailiert sind. Trotzdem hat mich die Geschichte sehr neugirig gemacht, weil ich wissen mochte was mit dem Kugelschreiber passierte. Das Ende ist eine Überaschung und dieses Buch erinnert mich an Sophies Welt.

Ich bin der Meinung dass, das Buch für A2 Niveu passt aber nicht für A1.
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text 2017-09-13 19:13
Lese-Status | Wesley Chu: Der Zeitkurier
Zeitkurier: Roman - Wesley Chu,Jürgen Langowski
Auf Seite 35 steht:  Es ist ein Kapitelverbrechen einen Chronauten zu verletzen. Niemand legte sich mit einem Chronauten an. Dann steht auf Seite 37: Wenn ein Chronaut bei einem Streit beteiligt ist, passt jeder genau auf. 
 
Aber: Chronauten wurden dazu ausgebildet nicht aufzufallen. (ebenfalls S.37) 
 
Wie soll das funktionieren?  
 
So wie es scheint erkennt in dieser Welt jeder einen Chronauten, wenn der nur den Raum betritt, aber der Chronaut darf nicht auffallen?
 
Als Chronaut steht man nach dieser Logik automatisch im Fokus aller anwesenden Personen, wenn man nur den Raum betritt.
 
Quasi denkt sich jeder, der einen sieht:  Achtung, Leute!  Da ist ein Chronaut im Raum!  Warnung: Ein Chronaut! Ich darf mich nicht mit dem Chronaut anlegen, ich geh dem mal besser aus dem Weg, dem Chronaut! 
 
Also auch  wenn dieser Fokus nur kurz währt, aber unter „nicht auffallen“ verstehe ich etwas anderes. 
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review 2017-05-27 00:00
Ich durchschau dich! : Menschen lesen - die besten Tricks des Ex-Agenten
Ich durchschau dich! : Menschen lesen - die besten Tricks des Ex-Agenten - Leo Martin Rezension:
http://nouw.com/cwidmann/geheimdienst-methoden-fur-daheim-30240560
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review 2017-04-07 10:46
FAST der feuchte Traum jeder Leseratte
The Invisible Library - Genevieve Cogman

Ich glaube fest daran, dass Genevieve Cogman, Autorin der Reihe „The Invisible Library“, eine tolle und interessante Person ist. Leider ist ihre Kurzbiografie, die sie auf ihrer Website veröffentlichte, sterbenslangweilig. Da steht lediglich, dass sie für verschiedene Rollenspielprojekte geschrieben hat und aktuell für den englischen National Health Service arbeitet. Gähn. Glücklicherweise interessiert mich das Privatleben von Autor_innen beim Buchkauf nicht. „The Invisible Library“ fiel mir in einer Buchhandlung ins Auge. Oh ja, das kommt durchaus noch vor. Der Klappentext gefiel, das Cover auch – es durfte spontan bei mir einziehen.

 

Irene ist keine Diebin. Nein, sie ist Bibliothekarin. Zugegeben, in ihrem Job muss sie sich hin und wieder als Agentin und Spionin betätigen, aber diese Ausflüge dienen schließlich einem höheren Wohl. Sie infiltriert alternative Welten, lokalisiert wertvolle Bücher und stellt diese unter den Schutz der Unsichtbaren Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Irenes letzter Auftrag verlief erfolgreich, wenn auch turbulent, sodass sie reichlich verwundert ist, sofort auf den nächsten Fall angesetzt zu werden. In Begleitung des neues Rekruten Kai soll sie ein Buch aus einer alternativen Welt bergen, die hochgradig vom Chaos infiziert ist. Doch als Irene und Kai dort eintreffen, ist das Buch verschwunden. Es wurde gestohlen. Mit leeren Händen in die Bibliothek zurückzukehren kommt nicht in Frage, also stürzt sich das Duo kopfüber in die Unterwelt Londons. Zwischen Geheimgesellschaften, übernatürlichen Wesen und handfester Detektivarbeit begegnet ihnen das schmutzigste Geheimnis der Bibliothek – und plötzlich sind ihre Leben und die Realität selbst in Gefahr. Von wegen langweiliges Dasein einer Bibliothekarin.

 

Bücherwürmer lieben Bücher, die von Büchern handeln. Soweit richtig? Okay. Das heißt aber nicht, dass wir wahllos über jeden Roman in Begeisterungsstürme ausbrechen, der Bücher, Bibliotheken oder das Lesen thematisiert. Ich fand „The Invisible Library“ mittelmäßig, obwohl die Idee des Buches bzw. der Reihe selbstverständlich toll ist. Reisen in alternative Welten, eine gigantische Bibliothek, die außerhalb von Zeit und Raum existiert und die berufliche Jagd nach seltenen Büchern. Der feuchte Traum jeder Leseratte. Zumindest einzeln. Die Kombination dieser Komponenten empfand ich als schwierig, unter anderem, weil Genevieve Cogman ihren Ansatz selbst kritisiert.
Die Bibliothekar_innen der Unsichtbaren Bibliothek sichern literarische Werke, um sie zu bewahren. Bin ich die einzige, die diesen Beweggrund für das Entwenden eines Buches aus einem Alternativuniversum irgendwie dünn, egoistisch und verantwortungslos findet? De facto stehlen die Bibliothekar_innen, da gibt es nichts zu beschönigen. Nicht einmal die Protagonistin Irene kann überzeugend rechtfertigen, dass sie in fremde Welten eindringt, um dort einen Diebstahl zu begehen. Direkt darauf angesprochen, stammelt sie eine unzusammenhängende und offenbar auswendig gelernte Antwort, in der meines Erachtens nach leise Kritik seitens der Autorin mitschwingt. Bewahrt die Unsichtbare Bibliothek nur um des Bewahrens willen? Entspricht das nicht der Definition von sinn- und ziellosem Horten? Wie viele Bücher befinden sich in ihren Regalen, die nach der Sicherung nie wieder angefasst wurden? Was passiert, wenn ein Buch gestohlen wird, das für die Zukunft der alternativen Welt bedeutsam ist? Grundsätzlich gefiel es mir, dass Cogman die Ethik der Unsichtbaren Bibliothek in Frage stellt, ich kann allerdings nicht leugnen, dass ich dadurch den Eindruck gewann, dass sie ihrem eigenen Entwurf nicht so recht traute oder nicht zu 100 Prozent von ihm überzeugt war.
Außerdem glaube ich, dass Irene nur einen Bruchteil dessen weiß, was hinter der erhabenen Fassade der Bibliothek vor sich geht. Normalerweise verpflichten sich Bibliothekar_innen für die Ewigkeit. Während ihrer Mission begegnet Irene jedoch ein Aussteiger, jemand, der sich von der Bibliothek abwandte. Die Frage, die sich aufdrängt, ist, warum diese Person ausstieg. Warum verließ er die Bibliothek? Angesichts der Loyalität, Leidenschaft und Hingabe, die scheinbar alle Bibliothekar_innen empfinden, fiel diese Entscheidung garantiert nicht grundlos oder leichthin. Leider hinterfragt Irene seine Motivation nicht, weil sie die Jagd nach dem Buch pausenlos in Atem hält.
„The Invisible Library“ ist äußerst tempo- und actionreich und verströmt eine gute Portion des Charmes einer Detektivgeschichte à la „Sherlock Holmes“. Ich mochte die etwas altmodische Ausstrahlung der Geschichte, hätte mir allerdings gewünscht, dass Cogman sich mit der Atmosphäre des alternativen Londons mehr Mühe gegeben hätte. Ich hatte Schwierigkeiten, mir die Unterschiede zur reellen Stadt vorzustellen, weil mir die Beschreibung der viktorianisch angehauchten Steampunk-Version oberflächlich und skizzenhaft erschien. Insgesamt fand ich das Konzept der Stadt auch etwas unkreativ. Alles schon tausend Mal dagewesen. Wieso nicht eine völlig neue Variante erschaffen?

 

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, „The Invisible Library“ zu lesen, weil euch beispielsweise „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer begeisterte, muss ich euch leider enttäuschen. Dieser Reihenauftakt weist längst nicht das gleiche Maß an liebevoller, inspirierender Konstruktion auf. Ich fand das Buch ganz nett und unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Trotz dessen warf die Lektüre so viele Fragen auf, dass ich beschlossen habe, dem Nachfolger „The Masked City“ eine Chance zu geben. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, ob Genevieve Cogman die Kritik an der Ethik der Unsichtbaren Bibliothek weiterverfolgt und Irene weitere Geheimnisse aufdecken lässt, die ihre Ergebenheit auf die Probe stellen. Vielleicht braucht die Reihe einfach ein wenig Anlauf, bis sie richtig in Fahrt kommt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/07/genevieve-cogman-the-invisible-library
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url 2017-03-04 05:31
Anjas Buchstunden

Ich würde mich freuen wenn ihr auf meinem Blog vorbeischaut und diesem auch gerne folgt. Gern folge und lese ich dann auch bei euch. Es gibt bei mir viele Rezensionen, Bilder, News und Gewinnspiele. Ich freu mich auf euch!

 

Anjas Buchstunden

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