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text 2016-11-22 16:14
Band 8 - Hilfe in der Not - "Vom Stinkemichel und seinen Freunden" - Pädagogische Kinderbuchserie

 

Band 8  Hilfe in der Not

 

Jennifer ist ein kleines pummeliges Mädchen, das nicht besonders flink ist. Sie wird von den anderen Kindern oft ausgegrenzt und geärgert. Das macht Jenny sehr traurig. Manchmal ist es so arg, dass sie sich in der Pause auf der Mädchentoilette einschließt. Doch dann passiert ein Unglück in der Schule.  Wie wird sich Jenny verhalten, die man so oft schon geärgert hat?

 

Auf den ersten Blick unterscheidet sich diese Kinderbuch-Serie „Vom Stinkemichel und seinen Freunden“ nicht von anderen guten Kinderbüchern mit all ihren lustigen, traurigen oder spannenden Geschichten. Dennoch zeichnet sie sich durch eine Besonderheit aus: Jede einzelne Geschichte behandelt spezielle Problem-Themen, die Kinder tagein, tagaus in Familie, Schule oder sozialem Umfeld erleben. Wie aber geht man als Kind mit Situationen um, denen man sich nicht gewachsen fühlt?

 

Hier setzen die spannenden Alltags-Geschichten an, indem sie beispielhaft aufzeigen, dass Lösungen möglich sind, wenn man lernt, sich selbst mehr und mehr zu vertrauen, und den Mut aufbringt, sich notfalls auch woanders Hilfe zu holen, wenn man es alleine nicht schafft. Kein Kind muss ohnmächtig in seinem Schmerz zurückbleiben. Das ist jedem Kind zu vermitteln. Lesen Sie mit Ihren Kindern gemeinsam! Schenken Sie ihnen Zeit, Aufmerksamkeit, ein gutes eigenes Vorbild… und Ihre Liebe. Kinder sind das Wertvollste, das uns Erwachsenen für eine gewisse Zeit anvertraut ist.

 

 

Themen dieses Bandes: Außenseiter, Übergewicht, Ärgern, Mobbing, Ausgrenzung, Freundschaft

 

 Die Taschenbuch-Ausgabe der ersten 13 Bände wird im Mai 2017 im Verlag Brokatbook Dresden erscheinen.

 

 

 

Band 8 - Hilfe in der Not

 

Zur Serie

 

 Die Autorin

 

 

 

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review 2015-08-14 10:18
[Rezension] Edna Schuchardt - Mobbing, Liebe und Intrigen!
Mobbing, Liebe und Intrigen! - Edna Schuchardt

Titel: Mobbing, Liebe und Intrigen!
Autorin: Edna Schuchardt
Verlag: Klarant Verlag
Erschienen: Juli 2015
Genre: Liebesroman
Seitenzahl: 93 Seiten
Ausgabe: E-Book

ISBN: 9783955732172
Preis: 2,99 Euro [E-Book]
          kindleunlimited

 

 

 
Klappentext: 

Oh mein Gott, Ilka ist schwanger! Doch der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein – ihr Mann Hendrik hat seinen Job verloren und sie ist mit ihrem kleinen Laden derzeit die Alleinernährerin! Zudem glauben ihre Eltern, dass Hendrik nicht gut genug für sie ist, und versuchen mit aller Macht, ihre Beziehung zu zerstören. Hat es unter diesen Umständen überhaupt Sinn, das Kind zu bekommen? Die Situation eskaliert, doch so schnell gibt Ilka nicht auf ...

 
Die Autorin: 
 
Edna Schuchardt, vielen Leserinnen und Lesern besser als Ednor Mier bekannt, geboren in Berlin, wollte eigentlich Sängerin werden. Um ihr Studium zu finanzieren, schrieb sie Kurzgeschichten für verschiedene Illustrierte und eine große Berliner Tageszeitung. Nach einem turbulenten Jahr in London, diversen Auftritten mit einer Band und einigen Jahren als ‚Familienmanagerin’ wandte sie sich ganz dem Schreiben zu. Seit 1986 arbeitet sie als freie Autorin für verschiedene deutschsprachige Verlage und hat in dieser Zeit über 400 Romane, Kurzgeschichten und Reportagen veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem Klarant Verlag, www.klarant.de, sind weitere spannende wie auch witzige EBooks vom Edna Schuchardt erschienen, die es aufgrund der hohen Lesernachfragen in die Amazon, Apple und Thalia TOP 10 Bestsellerlisten geschafft haben. Weitere Informationen über die Schriftstellerin erfahren Sie unter www.ednor-mier.de
 
Meine Meinung:
Wenn man Schwiegereltern hat, die einem das Leben schwer machen, obwohl man sich Mühe gibt eine Arbeit zu finden, genauso ergeht es Hendrik. 
Ilka ist schwanger und freut sich eigentlich darauf, doch ihr arbeitsloser Ehemann macht ihr Sorgen und dann noch ihre Eltern. 
 
Genau das passiert in diesem Buch. Intrigen, um eine Ehe auseinander zu bringen. 
Dann auch noch ein Gynäkologe, bei dem sein Eheleben, sagen wir mal, sehr kompliziert ist, zumal es zwei Frauen sind. 
Entscheidungen, die getroffen werden und jeden Beteiligten weh tun. 
Das alles passiert in diesem schönen Liebesroman. Das alltägliche Leben oder nur Ausnahmen?
 
Edna Schuchardt hat mit ihrer lockeren Schreibweise einen tollen Liebesroman gezaubert. 
 
Fazit:
Ein Roman, der sich super für Zwischendurch eignet. Ein kurzweiliges und gefühlvolles Buch. 
Eine absolute Leseempfehlung von mir. 
 
Meine Bewertung: 5/5
Source: beatelovelybooks.blogspot.de/2015/08/rezension-edna-schuchardt-mobbing-liebe.html
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review 2015-07-07 07:49
Mobbing aus Sicht des Täters

Meine Meinung:
Einen ganz herzlichen Dank an Arena, für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Die Aufmachung und Verarbeitung ist wie eigentlich immer, wirklich klasse. Schön griffig und vor allem, ganz satte Farben. Das mag ich sehr. Ebenso hat mich das Thema sehr interessiert, denn der Klappentext verriet mir, dass hier das Thema Mobbing im Vordergrund steht.

Der Schulalltag unterscheidet sich bei Jade kaum von dem, den wir alle mal erlebt haben. Entweder man gehört dazu, man gehört zu einer anderen Gruppe, oder eben nichts von beidem und schwimmt so im Fluss mit. Jade hingegen kann sich eigentlich nicht beklagen. Bis auf eine kurze Ausnahme, als ihre Freundinnen Babet und Nikki die Schule gewechselt haben, hat sie eigentlich immer irgendwo dazugehört.

Quinten ist dabei eine Konstante aus ihrer Vergangenheit, während Finn, ein Mädchen aus den Staaten, erst später hinzukommt und quasi die Lücke von Babet und Nikki schließt.

Als aber Zoë (wieder) auftaucht, wankt Jades Leben plötzlich gewaltig.

Dank ungeschönter Rückblicke lässt mich die Autorin sehen, was Jade, Babet und Nikki vor vier Jahren mit Zoë angestellt haben. Die absurden Ideen, wie sie dem schüchternen Mädchen zusetzen können, beginnen harmlos, doch von Rückblende zu Rückblende steigern sich diese Schikanen.

Und dennoch sehe ich mich damit konfrontiert, die Täterin eigentlich nicht wirklich unsympathisch zu finden, was sicherlich an dem aufwühlenden Innenleben liegt. Gleichsam möchte ich kein Mitleid empfinden. Weder gegenüber des Opfers, noch des Täters, egal in welcher Rolle sie sich aktuell empfinden.

Zoë handelt, meiner Meinung nach, komplett richtig. Zwar erfahre ich nicht, was in diesen vier Jahren ihren Wandel herbeigeführt hat, aber er ist eben geschehen und ich denke, ich würde ähnlich wie sie reagieren, wenngleich eine kleine Spur Zweifel bleibt.

Zweifel? Ja, denn sie ist nicht der klassische Täter, aber das bekomme ich am Ende dann nur allzu deutlich aufgezeigt.

Fazit:
Diese Geschichte braucht keine großen Ausschmückungen, keine verworrenen Stricke oder sonstige »special Effects«, sondern bedient sich einem einfachen Alltag und einem stets präsenten Thema: Mobbing. Dabei hat es die Autorin geschafft, beide Seiten, sowohl Opfer, als auch Täter, auf unterschiedliche Weisen darzustellen. Nichts geschönt, nichts verheimlicht. Das wiederum zwingt mich, auch noch für beide Seiten Verständnis aufzubringen – schauder.

Das einzige, was mir an dieser Geschichte nicht passen mag, ist das Ende. Plötzlich ist es da. Quasi auf dem Höhepunkt und zack, fällt der Vorhang, und es lässt mich unsicher zurück.

Das Thema hingegen, Alltag, Figuren, Rache und Hass, wurden sehr gut aufgegriffen und umgesetzt. Die Message hingegen zeigt sich nicht auf den ersten Blick. Was heißt, es ist kein Buch zum einfach »Runterlesen«, sondern ich muss es arbeiten lassen, um es wirklich ganz zu verstehen.

Von daher wirklich empfehlenswert.

Source: lesekatzen.blogspot.de/2015/07/rezension-denkzettel-wenn-dein-albtraum.html#more
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review 2015-03-06 19:04
Leider nicht überzeugend :/
Zeitfunken - Licht der Hoffnung: Freundschaft, Schule, Mobbing, Schüler, Alltag - Lena Wöhl

 

 

 

 

 

Sooo, diese recht kurze Geschichte zum Thema Mobbing habe ich ebenfalls im Zuge einer LovelyBooks- Leserunde lesen dürfen...

 

 

 

 

 

 

 


Titel: Zeitfunken - Licht der Hoffnung
Autor: Lena Wöhl
Verlag: Papierfresserchens MTM- Verlag
Genre: Jugendbuch
Format: Hardcover
Seitenzahl: 54
Reihe: /

 

 
Raja, das bedeutet Paradies oder Hoffnung. Und genauso fühlt es sich für die immer von ihren Mitschülern gemobbte Nita an, als die selbstbewusste und etwas andere Raja in ihre Klasse kommt. Eines Tages erwischt Nita ihre Freundin bei etwas, was sie nie von ihr erwartet hätte. Daraufhin offenbart Raja Nita ihren Plan, um ihr zu helfen. Nita willigt ein. Doch ist das wirklich die richtige Entscheidung?
 
 
Och schade... von diesem Buch habe ich mir wirklich viel erhofft - tolles Cover und ein aktuelles und wirklich wichtiges Thema. Doch leider war die Umsetzung nicht so toll. Die Handlung plätschert irgendwie so dahin, ohne das man irgendwie Beziehung zu den Charakteren aufnehmen kann. Dann auf einmal geht alles drüber und drunter und plötzlich ist das Buch vorbei. Ja, es gibt zwar einen Tagebucheintrag, der alles erklären soll - aber der wirkt irgendwie recht unglaubwürdig. da er erstens recht kindlich wirkt und außerdem glaube und weiß ich, dass sich wirklich Mobbing nicht einfach "in Luft auflöst", alle sind befreundet und nun super hilfsbereit zueinander...
 
 
Leider sehr enttäuschend und konträr zum Cover - farblos und blass. Schade, denn aus diesem Thema hätte man so viel mehr machen können!
 
Ja, wie bereits erwähnt, bin ich total in das Cover verliebt (auch wenn ich keine Ahnung habe, was dieses denn nun mit der Geschichte zu tun hat?!).
 
Inhalt: 
Cover: 
 
 
Ist euch das auch schon mal passiert??? Tolles Cover und dann inhaltlich eine absolute Enttäuschung? Bei welchem Buch?
 
 
 
Source: marys-buecherwelten.blogspot.de/2015/03/zeitfunken-licht-der-hoffnung.html
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review 2015-02-18 18:36
ein sehr gutes Buch bzgl. Mobbing

Rachel McIntyre: Sternschnuppenstunden
Magellan Verlag | 301 Seiten | Erscheinungsjahr: 2015 | Teil einer Reihe: Nein | Originaltitel: Me and Mr J | Note 1

 

+ Einstieg
Schon der Anfang des Buches bringt mich auf unglaublich sympathische  Weise zum Lachen, denn ich kann es Lara so gut nachempfinden. Lara, die Protagonistin des Buches schreibt in ihrem ersten Tagebucheintrag von wem und warum sie das Tagebuch hat. Ihre trockene Art war mir sofort sympathisch. Mir fiel der Einstieg in Laras Leben sehr leicht.

 

+ Schreibstil
Der Schreibstil war so passend, dass ich wirklich dachte, dass das Buch von einer sechzehnjährigen geschrieben wurde. Ich konnte mich so gut in Lara und ihre Situation hineinversetzen. Konnte ihre Gefühle nachempfinden und wollte sie manchmal einfach nur in den Arm nehmen, um ihr zu sagen, dass irgendwann wieder alles gut wird. Lara ist der Ich-Erzähler der Geschichte und führt den Leser durch ihren Alltag. Dadurch, dass der Leser ihr Tagebuch liest, fühlt man sich ihr sehr nah und vertraut. Ein bisschen so, als wäre man ihre beste Freundin. So oft musste ich beim Lesen lachen, weil der Humor in diesem Buch so zu mir passt.

 

+ Charaktere
Ich mochte Lara von Anfang an. Lara ist, wie ich schon erwähnt habe, die Protagonstin des Buches und sie ist das Mobbingopfer ihrer Schule und der Jungsschule. Sie hat rote Haare, ist dünn und hat auch noch den, für sie, schlimmsten Nachnamen der Welt: Tittle. Und als wenn das nicht schon genug wäre, lebt ihre Familie in einer Arme-Leute-Gegend und ihre Eltern streiten sich ständig wegen ein und dem selben Thema: Geld. Lara hat es wirklich nicht leicht. Sie muss Zeitungen austragen, um ein bisschen was für sich zu verdienen damit, sie sich etwas leisten kann. Lara war mir beim Lesen sehr nah. Ich konnte ihr nachempfinden in was für einer schrecklichen aussichtslosen Situation sie sich befindet und ich wollte sie einfach nur daraus holen. Dann gibt es natürlich noch Mr. Jagger, ihr Prinz auf dem weißen Pferd, der nicht nur gut aussieht, sondern auch noch verdammt nett ist, zu der kleinen Außenseiterin. Was ich an Mr. Jagger besonders mag, ist dass er nicht übertrieben wirkt. Und zu guter Letzt: Die Mobbing-Clique. Genau so stellt man sich miese fiese Mädchen/Jungs vor, die jemandem nur etwas Schlechtes wollen, weil derjenige weniger Geld hat, keine Oberweite oder ähnliches. Ich habe sie gehasst.

 

+ Setting
Laras Zuhause, ihre Schule und Umgebung wurden gut beschrieben. Ich hatte zwar keine genaue Vorstellung von der Stadt, konnte mir aber Laras Umfeld sehr gut vorstellen. Es wirkt immer ein bisschen düster, was auch zu Laras Beschreibungen ihres Alltags gepasst hat.

 

+ Verlauf
Der Verlauf hat mir sehr gut gefallen. Anfänglich war ich zwar ein bisschen genervt von ihrer immer wieder gleichen Beschreibung ihrer Tagesabläufe, aber das Ganze hatte einen Sinn. Das ist nun mal Laras Leben, so und nicht anders muss sie damit zurecht kommen. Sie muss jeden Tag zur Schule, die Hänseleien und Mobbingattacken ertragen, sie muss immer zu ihrer Granny, sie muss Zeitungen austragen und sie muss jeden Abend den Streit ihrer Eltern mit anhören, oder selber hineingeraten. Das ist ihr Leben und das wird mit der Zeit beim Lesen auch sehr deutlich. Der Verlauf ist insgesamt spannend und bleibt dies auch bis zum Schluss. Es gibt einige Ereignisse und Wendungen, die mich mit Lara zittern lassen haben, manchmal wollte ich sie schütteln und sagen: "Mädchen wehr dich."

 

+ Ende
Das Ende war gut gewählt, denn wenn es noch weiter gegangen wäre, wäre es wahrscheinlich zu sehr in die Länge gezogen gewesen. Ich konnte das Buch mit dem Ende sehr gut abschließen. Man hatte so einen klaren Cut, der verständlich ist, weil das Buch in Tagebuchform geschrieben wurde. Trotzdem hätte ich sehr gerne gewusst, was aus einigen Personen wurde.

 

+ Gestaltung
Das Buch ist wirklich wunderschön gestaltet. Ich liebe es unheimlich, dass es tatsächlich aussieht, wie ein benutztes, beschriebenes Tagebuch. Das war wirklich eine tolle Idee. Nur der Titel hat mir nicht so gut gefallen. Habe ich es überlesen oder kommt nämlich so gar nichts mit "Sternschnuppen" in diesem Buch vor?

 

Zitat
* Stell dir eine Mischung auf Edward Cullen und Mr Darcy vor, liebes Tagebuch. Aber glaub mir, selbst dann hast du noch keine Ahnung, wie unglaublich fantastilliös Ben Jagger aussieht. Und ich bin bei Weitem nicht die Einzige, der  das aufgefallen ist: Das kollektive Wimperngeklimper der 11G hätte den armen Kerl fast aus den Schuhen geweht..

 

Bewertung:  Note 1
Ich muss diesem Buch eine eins geben. Wie ich schon erwähnt hatte, war ich anfänglich kurze Zeit zum Verlauf genervt, habe aber schnell den Sinn damit verstanden. Die Geschichte ist einfach wie gemacht für Jugendendliche. Es gibt einen leichten Einstieg, eine sympathische Protagonistin, einen spannenden Verlauf und ein lehrreiches Ende. Ich würde mir wünschen, dass diese Geschichte vor allem von den Mobbingtätern gelesen wird. Vielleicht können sie daraus lernen, wie Opfer sich in solcher Situation fühlen.

Source: www.lottasbuecher.de/2015/02/rachel-mcintyre-sternschnuppenstunden.html
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