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review 2019-03-26 09:51
Enttäuschte Erwartungen
Die Braut: Thriller - Anita Terpstra,Simone Schroth

Laut Amnesty International wurden in den USA seit der Wiedereinführung der Todesstrafe im Jahr 1976 1.465 Menschen hingerichtet. Am 01. Juli 2017 gab es 2.817 Todeszelleninsassen, darunter 53 Frauen. Die Todesstrafe in den USA ist ein Thema, das mich seit Jahren begleitet. Für mich sind staatlich sanktionierte Hinrichtungen nicht nur eine Frage von Richtig oder Falsch, obwohl ich mich als Gegnerin verstehe. Es ist ein komplexes moralisch-ethisches Dilemma, über das ich in Abständen immer wieder grübele. 2018 beschloss ich, mich der Thematik durch den Thriller „Die Braut“ von der niederländischen Autorin Anita Terpstra, den ich als Rezensionsexemplar von Random House erhielt, aus einer anderen Perspektive zu nähern. Ich wollte herausfinden, was Frauen bewegt, eine Beziehung mit einem Todeszelleninsassen einzugehen.

 

Viele junge Mädchen malen sich ihre Hochzeit aus. Für einige wird ihr Traum eines Tages wahr. Für Mackenzie Walker nicht. Sie heiratet ihren Verlobten Matt Ayers in einem winzigen schmucklosen Raum. Gäste sind nicht gestattet. Vor den Fenstern befinden sich Gitter und nach der Zeremonie wird Matt zurück in eine Zelle geführt. Matt ist ein Gefängnisinsasse im Todestrakt. Niemand begreift, warum Mackenzie einen Mann ehelicht, dem vorgeworfen wird, mehrere junge Frauen entführt, gefangen gehalten und gefoltert zu haben. Ihr schlagen Unverständnis und purer Hass entgegen, sie erhält Drohungen. Aber Mackenzie lässt sich nicht einschüchtern und versucht, die Polizei davon zu überzeugen, in eine andere Richtung zu ermitteln. Als ihre Bemühungen fehlschlagen, trifft sie einen waghalsigen Entschluss: sie wird Matt aus dem Gefängnis holen. Ein Ausbruch ist ein riskantes Unternehmen. Noch riskanter wäre es jedoch, ihn in der Todeszelle auf seine Hinrichtung warten zu lassen. Denn für Mackenzie hängt alles davon ab, dass ihr Ehemann überlebt…

 

„Die Braut“ war nicht die richtige Lektüre, um eine Antwort auf meine Frage zu finden, wieso sich einige Frauen auf Gefängnisinsassen im Allgemeinen und Todeskandidaten im Speziellen einlassen. Der offizielle Klappentext führte mich auf den Holzweg, denn dieser Thriller von Anita Terpstra handelt nicht von der psychologischen Motivation, einen Todeszelleninsassen zu heiraten. Meine Erwartungshaltung wurde fundamental enttäuscht. Der Inhalt basiert fast ausschließlich auf einer überraschenden Wendung am Ende des zweiten Drittels, die für mich viel zu spät kam, um noch irgendetwas zu retten. Terpstra bemühte sich, ihre Leser_innen an der Nase herumzuführen. Glückwunsch, es ist ihr gelungen. Leider verlor sie mich auf dem Weg dorthin. Die Protagonistin Mackenzie war nicht die Person, die ich zu treffen gehofft hatte. Vor der Wendung fand ich sie naiv und unreflektiert. Ich mochte sie nicht. Sie hinterfragt den Ursprung ihrer Entscheidung, den verurteilten Straftäter Matt Ayers zu heiraten, nicht ein einziges Mal. Ich verstand nicht, warum sie an Matts Schuld zweifelte. Weil er ihr sagte, er sei unschuldig? Bitte. In jedem Gefängnis der Welt sitzen hunderte „Unschuldige“. Auf einige trifft das sicher sogar zu, aber in Mackenzies Fall hatte ich eher das Gefühl, dass sie ihre persönlichen Unzulänglichkeiten auf Matt projiziert. Dennoch: ihr stures Festhalten an einer alternativen Theorie förderte Indizien zutage, die ich nicht ignorieren konnte. Sie überzeugte mich davon, dass einige Fakten nicht zusammenpassten. Terpstra hatte mich dazu verleitet, Mackenzie zu glauben und anzunehmen, ich wüsste, was vor sich geht. Das Problem war, dass ich diesen Handlungsabschnitt insgesamt einfach lahm fand. Die gut gemachte Wendung erwischte mich dann tatsächlich kalt und lenkte „Die Braut“ in eine deutlich interessantere Richtung. Theoretisch müsste ich mit dem Wissen, das ich nun nach der Lektüre über den inhaltlichen Verlauf besitze, die ersten beiden Drittel noch einmal lesen, um zu überprüfen, wie konsequent die Autorin vorgegangen ist. Aspekte, die mir besonders in Mackenzies Verhalten als Mängel aufgestoßen waren, wurden erklärt, relativiert und erhielten eine neue Perspektive. Doch der Schaden war bereits angerichtet. Nicht nur konnte ich mich nicht überreden, die Protagonistin doch noch in mein Herz zu schließen, der Beginn des letzten Drittels erstickte in mir auch jegliche Hoffnung auf einen substanziellen, psychologischen Thriller. Konzeptionell ist es ein pfiffiges Buch, das sich für mich flüssig las. Ich war erstaunt, wie schnell ich durch war. Der inhaltliche Themenschwerpunkt enttäuschte mich hingegen, was wohl der Grund dafür ist, dass ich die Geschichte selbst nicht sehr aufregend oder spannend fand. Ich wollte etwas lernen, ein kurioses, spezifisches Phänomen begreifen – ich habe das Buch nicht ausgesucht, weil ich mit Ermittlungsarbeit konfrontiert werden wollte, unabhängig davon, wie ungewöhnlich diese gestaltet war. „Die Braut“ konnte mich nicht mehr begeistern, weil es schlicht nicht das bot, was ich erwartet hatte.

 

Mir ist bewusst, dass meine Wahrnehmung von „Die Braut“ entscheidend von meiner eigenen Erwartungshaltung geprägt war. Deshalb habe ich entschieden, in der Bewertung nicht allzu streng vorzugehen, denn ich sehe die Schuld für diese etwas missglückte Leseerfahrung bei mir selbst und bei der Person, die den offiziellen Klappentext verfasste. Anita Terpstra kann nichts dafür, dass ihr Roman mein Interessengebiet verfehlte. Ich möchte betonen, dass ich glaube, „Die Braut“ hätte auf mich völlig anders gewirkt, hätte ich nicht bereits im Vorfeld zu wissen geglaubt, wovon dieser Thriller handelt. Statt eine Empfehlung auszusprechen oder euch davon abzuraten, das Buch zu lesen, möchte ich daher eine Warnung formulieren: „Die Braut“ ist ein ausgefallener Ermittlungsthriller. Es geht darin nicht um die psychologischen Faktoren, die Frauen motivieren, Häftlinge zu heiraten. Hoffentlich kann euch dieser Hinweis eine ähnliche Enttäuschung ersparen.

 

Vielen Dank an das Bloggerportal von Random House und den Verlag blanvalet für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/03/26/anita-terpstra-die-braut
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review 2019-03-08 00:48
The Dreamers by Karen Thompson Walker
The Dreamers - Karen Thompson Walker

A special thank you to NetGalley and Random House Publishing Group—Random House for an ARC in exchange for an honest review.

A college freshman stumbles back to her dorm room and falls asleep. She sleeps all morning and into the next evening. Her roommate, Mei, tries to wake her without success; paramedics can't rouse her, nor the doctors at the hospital. Then another girl falls asleep, and then another.

The college is put on lockdown quarantining the students. Panic sets in as the once sleepy town descends into chaos. Those that are infected are experiencing a higher-than-normal level of brain activity and are intensely dreaming, but what are they dreaming about?

Thompson Walker uses third person perspective and divides the book into small, digestible chapters. This is not particularly effective, in fact there is a disconnect—it is as if the narrator is completely detached. Because of this format, the characters are not fully developed and I didn't feel an affinity towards any of them—I wanted to, especially Mei.

Written in luminous, hypnotic prose, The Dreamers is a beautiful, sweeping novel yet I was left feeling frustrated because nothing actually happens. That, coupled with the fact that there are several loose ends, left me thinking about this book long after I finished it. I'm rather perplexed to be honest, and not in a good thought-provoking way, but questioning what I just actually read.

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review 2019-03-07 14:49
Bizarre Szenerie im fesselnden Stil
Die Träumenden - Karen Thompson Walker

USA, Kalifornien. Ein Mädchen wird auf einer College-Party müde. Sie schläft ein und wacht nicht mehr auf. Eine Krankheit, ein Virus, breitet sich rasend schnell im College-Städtchen Santa Lora aus: Menschen werden müde, schlafen ein und wachen nicht mehr auf, obwohl sie am Leben sind.

"Die Träumenden" ist ein fesselnder Roman von Karen Thompson Walker, den trotz des sanften Endzeit-Charakters starke philosophische Züge prägen.

Das verschlafene College-Städtchen Santa Lora wird in einen Albtraum gestürzt. Während einer Studenten-Party fängt es an, als eines der Mädchen einschläft und nicht mehr aus dem Schlaf erwacht. Die Fälle häufen sich und es wird klar, dass es eine neuartige Krankheit gibt. 

Betroffene werden müde, schlafen ein und wachen nicht mehr auf. Sie leben, obwohl sich ihr Bewusstsein in eine Traumwelt begibt. Es folgen Quarantäne, Vorsichtsmaßnahmen und Unruhe entsteht. Die Schlafenden müssen am Leben erhalten werden, auch wenn die Menschen herum am Eindösen sind.

Die Schlafkrankheit wird aus mehreren Perspektiven betrachtet. Jede davon ist für sich besonders und eindringlich erzählt.

Mei, ein Mädchen am College, ist eine Außenseiterin. Mit ihr erlebt der Leser den ersten Fall im 10. Stock eines Studentenwohnheims mit.  

Ein Professoren-Ehepaar und ihr Baby sind schutzlos den Ereignissen ausgeliefert. Sie fürchten, das ihrem Neugeborenen etwas passiert.

Hingegen sind zwei kleine Mädchen mit ihrem Dad vorbereitet. Er wusste schon immer, dass etwas geschehen wird. 

Die Psychiaterin Catherine wird herangezogen, um sich um die schlafenden Kranken zu bemühen. Sie weiß nicht, ob sie jemals wieder ihre kleine Tochter sieht. 

"Catherine sitzt mit den anderen in der Falle, einhundert Meilen von dem Ort entfernt, wo ihre Tochter schläft!" (S. 103)

Und dann gibt es noch den alten Biologie-Professor Nathaniel, der in sich die Trauer um seine große Liebe Henry trägt.

Anhand dieser unterschiedlichen Blickwinkel auf das Geschehen lässt sich erahnen, dass es eine besondere Geschichte ist. 

Schon allein der Erzählstil ist speziell. Karen Thompson Walker erzählt distanziert. Sie entwickelt eine eigene Art des allwissenden Erzählers, der manche Szenen näher beleuchtet, vorausschaut, in die Gefühle der Figuren dringt oder im Helikopter-Modus über die Ereignisse in Santa Lora fliegt. Dabei behält sie einen dokumentarischen Ton bei, der absolut fesselnd zu lesen ist.

Mich hat vor allem die Thematik um den Virus und diese mysteriöse Schlafkrankheit gereizt. Ich finde es fesselnd, wenn Autoren beschreiben, wie eine Krankheit in unserer modernen Gesellschaft rasch um sich greift. Diesen Teil hat die Autorin exzellent herausgearbeitet und ich bin gebannt an den Seiten geklebt.

Obwohl das übergreifende Thema die ominöse Krankheit ist, fiel mir der Fokus auf Kinder auf. Sie spielen eine große Rolle, ob sie sich nun gerade im Mutterleib entwickeln, als neugeborener Schreihals um Aufmerksamkeit raunzen, als entzückendes Kleinkind versuchen die Welt zu verstehen oder als Heranwachsende erstmals richtig Eigenverantwortung übernehmen - Kinder sind in allen Entwicklungsstadien präsent.

Dieser philosophische Ansatz - wenn es denn überhaupt einer ist - lässt sich für mich schwer interpretieren. Genauso schwer tue ich mir mit dem Ende des Romans, weil es offen ist. Grundfragen werden jedenfalls geklärt und die Story wird zu einem annehmbaren Schluss gebracht. Dennoch bleiben etliche lose Fäden übrig und es gibt Fragen, auf welche die Autorin keine Antwort gibt. 

Alles in allem bleibt ein fesselnder Roman, der von einer einschläfernden Krankheit getrieben ist, in ein bizarr anmutendes Setting entführt und philosophische Fragen aufwirft. Lesenswert. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2019-03-06 22:07
The Pandora Room
The Pandora Room (Ben Walker #2) - Christopher Golden
Title: The Pandora Room
Series: Ben Walker #2

Author: Christopher Golden

Author's Website:
St.Martin's Press
Genre:Horror, thriller http://www.christophergolden.com/
Pages
 
Book 1 :
Title: Ararat 
When a newly engaged couple climbs Mount Ararat in Turkey, an avalanche forces them to seek shelter inside a massive cave uncovered by the snow fall. The cave is actually an ancient, buried ship that many quickly come to believe is really Noah’s Ark. When a team of scholars, archaeologists, and filmmakers make it inside the ark for the first time, they discover an elaborate coffin in its recesses. The artifact tempts their professional curiosity; so they break it open. Inside, they find an ugly, misshapen cadaver—not the holy man that they expected, a hideous creature with horns. A massive blizzard blows in, trapping them in that cave thousands of meters up the side of a remote mountain…but they are not alone.
 
The Pandora Box 
 
When what appears to be the original Pandora's Box is discovered in an ancient city, neighboring countries fight for ownership and unleash a terrible plague. 

The Pandora Room is New York Times bestselling author Christopher Golden's chilling exploration of what happens when the original Pandora's Box is discovered in an ancient subterranean city, stirring international conflict and exposing the archaeological team to curses, whispers, and the terror of a legendary plague.

In one ancient variation on the myth of Pandora's Box, there were two jars, one for Pandora and one for her sister, Anesidora. One contained all the blessings of the gods, the other all the world's curses. Now, in a subterranean city in Northern Iraq, archaeologist Sophie Durand has discovered a secret chamber covered in writing that confirms that version of the tale--a chamber which contains a single jar. "Weird shit" expert Ben Walker joins Sophie's team just as the mystery deepens and grows ugly. Those who believe the myth want to know which jar has been found in the Pandora Room, the one containing blessings, or the one full of curses. Governments rush to lay claim, but jihadi forces aren't waiting for the dust to settle. Whatever the jar contains, they want it, no matter who they have to kill...or what will emerge when they open it. For Sophie, Walker, and the others, the Pandora Room may soon become their tomb.
 
My thoughts
rating:
Would I recommend it: yes
Will I read more of this series? yes
This was sent to me unsolicited from St.Martin's Press, and wow what a story, I would have to say the series is getting better and better , and this is only book , in book 1 Ararat you find that the story takes place in the  Mount Ararat in Turkey and having to deal with snow storms and avalanches , here in The Pandora Box you join Ben and his friends as they go to a underground secret chamber in Northern Iraq,  have to deal with the danger of cave-ins, jihadi , and what ever is in said jar, and the more they don't know the more it becomes clear that everyone and anyone want its, and that the jar its self is just as dangerous by its self maybe even more so then the ones that want it, as I was reading it ,it reminded me of a movie I like called Ghost of Mars ,this story had some of the same aspects of that movie which I loved , and the writing still reminds me of something that James Rollins would write . It was so much more then I thought it would be. It didn't disappoint me at all , which I started reading I had to keep reading, had to see what was in said the jar so to speak, had to see if it was as dark and dangerous as they thought it was going to be, and the more I read the more I kept thinking nope I don't want to be a room with it or any where it is, it was like you could feel the evil coming off the page itself , and that's a good thing, because I love finding authors who can make their stories some to life as well as their characters, make you feel everything the characters feel . With that said I would love to think Allison, as well as St,Martin's Press and Netgalley for letting me read and review it exchange for my honest opinion , and the ending wow just wow didn't see that coming, now i can't wait for the next one to come out and I really want to set down and re read this one and the first one back to back .Once again thank you so much. 
 
 
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review 2019-02-28 17:30
THE DAY OF THE NEW GODS by Luke Walker
The Day of The New Gods - Leesa Wallace,Graeme Parker,Luke Walker

 

Are you in the mood for a quick romp through a gory country of cosmic horror? Look no further because this is the book for you!

 

Even though THE DAY OF THE NEW GODS is a prequel to THE MIRROR OF THE NAMELESS, you can read these in whichever order suits your fancy. I've read MIRROR twice now, and both times left me wanting-at least as far as more information about the 3 "Gods." In DAY, I finally got a bit of an origin story and it did not disappoint.

 

A small group of bank robbers has their plans change unexpectedly during their getaway. A huge giant appears, bits of which fall off at random- burning and killing people, but really? That's not that big a deal, because there's also an eerie green mist which turns people into mad, murdering, gibbering things, until it wisps off and people discover what they have done. Then they usually kill themselves. I didn't even bring up the huge, white worm yet! What will happen to our group of thieves? What happens to all of these monsters and how how they did here? You'll have to read this to find out!

 

I've been a fan of Luke Walker's for a while now, and when I was offered a chance to finally see how these gods came about I jumped at the chance. I find this world to be imaginative, unyielding and pretty much insane. It's perfect for me! We all know, deep down inside, that the cosmos doesn't care for us-but what if it were personified? Now it's, (they're) walking around earth, (or floating or slithering), demonstrating how useless we really are and what's more scary than that? Not too much!

 

At a few points, the pacing seemed a bit uneven, but this is a picky thing. Since all of these events happened over the course of one, very long day, it's most likely just me. One thing that WAS even throughout though, was the gore. There is no shortage of monster GOD carnage, human on human carnage and sometimes both all at once.

 

Good times!

 

I thought this prequel was a great way to revisit the Gods in this ultra violent world that Luke Walker has created. If this all sounds like your cup of tea, (or cup of bloody gore?), this is the book for you!

 

Recommended!

 

Get your copy here: THE DAY OF THE NEW GODS

 

*I received an e-copy of this book from the author, in exchange for my honest feedback. This is it.*

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