logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: New-Moon
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review SPOILER ALERT! 2018-05-26 18:33
Moon Sworn by Keri Arthur (2015 Review)
Moon Sworn - Keri Arthur

Moon Sworn by Keri Arthur
My rating: 4 of 5 stars

Riley Jenson's life takes a dramatic turn when she awakes in the desert, confused and alone. She can't remember who she is, or who to trust, even when her so-called brother rescues her. Everything feels so wrong, from her very name to specific details of her past. If only her memories would return, she'd be able to tell truth from lie, and friend from foe.

(WARNING: This review contains MAJOR spoilers.)

After nine books in total, read over the space of three years (because admittedly I can be a super slow reader), I've finally finished the Riley Jensen Guardian series! It had its up and downs like any series of course, but overall I believe it was worth the read and more importantly, I'm glad I stuck through the difficult moments, which were unfortunately in abundance at times. Moon Sworn definitely offered a pleasant ending, what with tying up loose ends and giving Riley her desired happiness. Sure, it could've been better, perhaps less rushed at the final confrontation with Blake, but it didn't disappoint as much as the last book, which left me frustrated as all hell. I hated Kye with every fibre of my being and despised how Riley failed as the character I thought she was, so I didn't want a repeat, but thankfully she had very little time to sulk over her dead psychotic soulmate.

The plot was surprisingly refreshing, or at least one half of the plot; Riley separated from her people, her memories tampered with and essentially, it was up to her alone to figure it all out. I think it should've dominated most of the book, without the sidetracking vengeance case, as I didn't particularly care for that side of things at all. Kade's death shoved Riley right back to her old way of thinking, which I suppose I should've seen coming; she was never going to remain happy being a guardian. She had recently admitted to herself she enjoyed the hunt and excitement of it all, which I appreciated as character progression, but to achieve a HEA (happily-ever-after), that the majority of readers seem to prefer in books these days, her acceptance needed to crumble. I didn't mind, even if I believe it was a bit too easy for her escape the Directorate. It was always a set in stone choice - military or the Directorate. The possibility of being a consultant was never even mentioned before, at least if my memory is correct.

I may have been too hard on Quinn in the past; he rubbed me the wrong way when he was messing with Riley's mind, but he grew on me in this one. I couldn't help but think; "He's actually not so bad", so I guess it was better late than never. I still would've preferred Cole as a romance option however, as the chemistry between the two was obvious from early on. I also believed Cole to have more sex appeal than Quinn, or any of her partners, ever had. The rest of the characters, whilst likeable, were nothing I found particularly memorable. I didn't fall madly in love with any of them. I will miss the lady herself though, but I'm hoping she'll at least make appearances in the spinoff series, Dark Angels. Riley is a good character, even if she hit ridiculous levels of stupidity in the past. If you look back to the first book, then look at her here, she's certainly grown as an individual, which is something I really highly favour in series'.

In conclusion: This was definitely one of the better additions, but overall I'd consider the whole experience to be an average one. I neither rated any instalments one star or five stars, it was purely in the middle. I find Arthur to be a good writer, so I'll surely pick up more of her works in the future.

Notable Scene:

"For fuck's sake, what's happened to you?" He scrubbed a hand across his face. "I'm Evin. Your brother."
My brother.
No, I thought, staring at him. He wasn't my brother. Not the brother I wanted, nor the brother I was expecting.


photo 96188e6d-fff0-4732-84c2-8b4322a2cc87_zps2apzb0sw.jpg

© Red Lace 2015


Wordpress ~ Goodreads ~ Twitter

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-05-25 10:00
Das Beste war der Dämon
The Dark of the Moon - E.S. Bell

Jeden Tag erinnert das Loch in ihrer Brust Selena Koren daran, dass sie die Gunst ihres Gottes verlor. Eisige Kälte flutet ihren Körper bei jedem Atemzug. Seit 10 Jahren kennt sie keine Wärme – seit sie 400 unschuldige Leben opferte, um Lunos‘ Krieg mit den Zak’reth zu beenden. Sie setzte ihre beträchtliche Macht als Paladin ein und zahlt einen hohen Preis dafür. Sie würde beinahe alles tun, um die schreckliche Wunde zu schließen. Doch kann sie es verantworten, für ihren Orden der Aluren zur Attentäterin zu werden und zwei dunkle Priester der Bazira zu töten? Widerwillig übernimmt Selena die Quest, nicht ahnend, dass sie bald selbst zur Beute wird.
Sebastian Vaas ist der beste Assassine in ganz Lunos. Der Zak’reth-Krieg nahm ihm seine Familie, schenkte ihm jedoch die Erkenntnis, dass er sein Talent teuer verkaufen kann. Nach einem Jahrzehnt des Blutvergießens plant Sebastian, sich zur Ruhe zu setzen. Ein letzter Job soll seinen Ruhestand sichern. Der Orden der Bazira heuert ihn an, um einen Paladin der Aluren auszuschalten. Als er erfährt, dass Selena sein Ziel ist, die gefallene Heldin, die hunderte der Zak’reth in den Tod schickte, zögert er. Aber eine Unbekannte wird ihn nicht von seinem Ruhestand abhalten. Er nimmt den Auftrag an.
So beginnt eine wilde Jagd, die Selena und Sebastian quer durch das Inselreich führt. Zu spät begreifen sie, dass sie beide lediglich Bauern in einem viel größeren Spiel sind – und der Einsatz ist Lunos‘ Schicksal.

 

„The Dark of the Moon“ verwandelte mich in Dornröschen. Es langweilte mich in einen 100 Jahre andauernden Tiefschlaf. Meine Güte, war das vielleicht ÖDE. Meine Augen werden immer noch glasig, wenn ich an die Lektüre zurückdenke. Sofort stellt sich das Bedürfnis ein, einfach zur Seite zu kippen, um auf der Stelle einzuschlafen. Wie gelang es E.S. Bell, aus einer spannenden Ausgangsidee ein dermaßen dröges Buch zu kreieren? Wie ist es möglich, dass mir sogar eine Verfolgungsjagd mit Zombie-Meerjungfrauen lediglich ein müdes Gähnen entlockte? Ich glaube, der Großteil meiner Probleme hing damit zusammen, dass der Reihenauftakt äußerst vorhersehbar ist, aber bis die Autorin den erwarteten Punkt erreicht, dauert es entsetzlich lang. Sie schlachtet Szenen und Situationen bis zum Bersten aus, wodurch die Handlung qualvoll langatmig ist und nur stockend Fortschritte macht. Sie stockte vor allem dann, wenn ein Dialog ins Spiel kam, was oft der Fall war, denn „The Dark of the Moon“ ist dialoglastig. Per se ist das nicht negativ, doch leider sind ihre Dialoge vollkommen hölzern und finden im luftleeren Raum statt. Wird sich unterhalten, interagiert plötzlich niemand mehr mit der Umgebung. Die Autorin beschreibt Gespräche nur, statt sie natürlich in die Handlung zu integrieren. Dadurch entstand der Eindruck interaktiver Löcher, die meine visuelle Vorstellungskraft stark beeinträchtigten. Ich kann allerdings generell nicht behaupten, dass ich mich wohl oder angekommen gefühlt hätte, obwohl ich ein großer Fan von Seefahrer-Geschichten bin. Lunos ist ein Inselreich. Einst war es ein zusammenhängender Kontinent, bis Drachen das Reich vor tausenden von Jahren in einem schrecklichen Krieg zerstörten und die Landmasse zersplitterte. Ihre Nachfahren, die Vai’Ensai, werden deshalb noch immer mit Argwohn und Ablehnung behandelt. Idiotisch, wenn ihr mich fragt, aber okay. Lassen wir durchgehen. 10 Jahre vor der Handlung in „The Dark of the Moon“ wurde Lunos von einem weiteren Krieg erschüttert. Die gefürchteten Zak’reth raubten, plünderten und mordeten sich von Insel zu Insel. Mir ist nicht klar, wer dieses Volk eigentlich ist. Was wollten die in Lunos? Woher kamen sie? Sind es Menschen? Dämonen? Schreckensgestalten von outta space? Die Bewohner_innn waren in großer Not, sie hatten der erbarmungslosen Kriegstreiberei der Zak’reth nichts entgegen zu setzen. Erst der heldenhafte, aufopferungsvolle Einsatz von Selena Koren wendete das Blatt. Leider wurde Selena jedoch nicht belohnt, sondern ist seit diesem verhängnisvollen Tag mit einer grässlichen Wunde gestraft, die Kälte in ihren Körper atmet. Von ihrem Gott verlassen, von ihrem Orden als unrein geschnitten. Tragisch. Ich hätte Selena vermutlich bemitleiden können, wäre sie nicht ohne Fehl und Tadel. Ihre berechenbare Rechtschaffenheit ermüdete mich, weil sie keinerlei Ecken und Kanten hat. Erst gegen Ende erhält sie ein wenig Feuer, aber da war es für mich bereits zu spät. Selena wird permanent von ihrem Freund und Beschützer, dem Vai’Ensai Ilior, begleitet. Die Beziehung der beiden fand ich zum Gruseln. Ilior verhält sich Selena gegenüber wie ein bevormundender, übervorsichtiger großer Bruder. Er untergräbt ihre Autorität als Paladin. Er stellt ihre Befähigung, sich allein zu behaupten, ständig in Frage. Ich hätte ihn längst zum Teufel gejagt, besonders, da Selena gleich zwei Mordanschläge plant. Den Unterschied zwischen Aluren und Bazira habe ich ebenfalls nicht kapiert. Für mich sind beide Orden lupenreine Fanatiker und ihre Differenzen erschienen mir maximal oberflächlich. Als Höhepunkt negiert dann eine Wendung am Ende noch die gesamte Handlung des ersten Bandes, sodass ich mich fragte, warum ich den Quatsch überhaupt lesen sollte.

 

Gäbe es einen Preis für Bücher, die heftiges Augenrollen auslösen, „The Dark of the Moon“ hätte ihn zweifellos verdient. Der pfiffige Sebastian Vaas kann mit einem Jutesack über dem Kopf hervorragend kämpfen und unsere liebe Selena ist so clever, anzumerken, dass die stumme Mannschaft eines Schiffes ja gar nicht anders aussieht. Man möchte sich fremdschämen und hinter einer ausladenden Pflanze verstecken. Selbstredend werde ich die „Chronicles of Lunos“ nicht weiterverfolgen. Es ist schon bezeichnend, wenn meine liebste Figur in einem Buch ein bösartiger, fieser Dämon namens Svoz ist, der mit Vorliebe einen Morgenstern schwingt, während mir die Hauptcharaktere völlig am Po vorbeigehen. Svoz, hau sie doch einfach alle zu Mus.

Vielen Dank an den Verlag Trillian und Netgalley für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/05/25/e-s-bell-the-dark-of-the-moon
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-05-24 10:00
Release Day Review! Wolf Moon (The McKenna Legacy #7) Patricia Rosemoor!
Wolf Moon - Patricia Rosemoor

 

 

RT Book Review: 4.5 stars TOP PICK 


Aileen McKenna came to the remote town of Wolf Creek to study wolves in the wild and ran into Rhys Lindgren, an enigmatic man with dark secrets and a connection to the local wolf pack. Frightened townspeople were convinced a predatory wolf was on the loose after three men were found dead in the woods. Rhys didn’t believe it any more than Aileen, and she intended to prove the wolves’ innocence. But would Rhys take her into the snow-covered forest to do just that? She'd have to be alone with him and trust him to draw out a killer…

 

 

 

The seventh book in the McKenna Legacy series is one intriguing read. It is full of anticipation building suspense that keeps readers glued to the pages and on the edge of their seat. The story takes place at a steady pace that ensures that readers are never bored and one that along with the wonderfully intriguing setting keeps readers aware that danger could strike at any moment. Aileen and Rhys are strong, compelling characters that easily draw readers to them and ensures that they want to know everything about their story. Their romance is sweet but full of anticipation as well while they each try to unravel secrets while they are facing an unknown danger as well. The town itself like I said is intriguing which adds to the suspense and adds a kind of mystifying fell to the story.

 

Patricia Rosemoor has a gift for making her stories seem intense and holding her readers hostage with hair raising suspense that sends delightful tingles of anticipation down the spine. This is the first book I have read of the McKenna Legacy but since the stories could be read as standalone that was no problem and the story certainly aroused my curiosity about the other McKenna and their stories so I will be reading them soon.

 

 

 

Wolf Moon (originally published as Wolf Moon by Harlequin Intrigue) is the 7th book in the McKenna Legacy series which includes:

 

See Me in Your Dreams

Tell Me No Lies

Touch Me in the Dark

Never Cry Wolf

Mysterious Stranger

Cowboy Protector

Wolf Moon

In Name Only (soon to be re-released)

Recuing the Virgin (soon to be re-released)

Stealing Thunder (soon to be re-released)

Saving Grace (soon to be re-released)

Brazen (soon to be re-released)

Deal Breaker (soon to be re-released)

 

 

Wolf Moon is available in ebook at:

Amazon   Kobo

 

 

 

can be found at:

Website   Goodreads   Facebook   Twitter   G+   Pintrest   BookBub

 

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-05-21 02:13
ONCE A HERO by ELIZABETH MOON
Once a Hero - Elizabeth Moon

I loved this book. I like my sci-fi with a few space battles, some time on-planet, and a little romance. This had them all. I'm hoping that Esmay is in more of the books in this series, although she isn't a Serrano.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-05-21 00:16
WINNING COLORS by ELIZABETH MOON
Winning Colors - Elizabeth Moon

I read a review where the reviewer complained about all the horse talk. It wasn't as bad as I thought it would be, but there was still a ton. I've never been into horses which I think is because as a teenager I rode a horse once without a saddle. He tried to buck me off, and when he finally stopped, I tried to get off, however, his giant shlonge came out so I had to do a kind of slide/hop back so I wouldn't accidentally touch it with my foot. It's just like a dog (well a lot bigger), it's all wet. Yuck! So, not a big fan. I think they're pretty from afar.

Not enough Heris. I don't know if the author was trying to rope in younger readers but I didn't enjoy it as much as the other books in the series. I'm still going to work my way through, but I'm hoping the future books are more about Heris (or Cecilia as long as there's not too much horse talk).

More posts
Your Dashboard view:
Need help?