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review 2014-06-04 06:18
Rezension | Spiel der Schatten von Michael Peinkofer
Spiel der Schatten - Michael Peinkofer
Beschreibung

 

London 1886. Die junge Cynthia steht gerne mit ihren Freunden und ihrem Vater auf der Bühne in der Holywell Lane. Doch seit Professor Caligore die Zuschauermassen mit nie dagewesenen Illusionen in sein Caligorium lockt, sind schlechte Zeiten für das Puppen-Theater ihres Vaters angebrochen. Schon bald wird das Theater und ihr Heim für immer verloren sein.

 

Als Cyns Vater nach einem Besuch des Caligoriums vollkommen verändert heimkehrt, steht für Cyn fest, dass irgend etwas seltsames in Caligores Theater vor sich geht. Um den Professor auf die Schliche zu kommen wagt sich Cyn ebenfalls in das Caligorium und macht Bekannschaft mit dem Schatten des Jungen Milo.

 

Meine Meinung

 

Bei “Spiel der Schatten” von Michael Peinkofer handelt es sich um einen Jugendroman für Kinder ab 14 Jahren. Meiner Meinung nach könnten dieses Buch auch ruhigen Gewissens etwas jüngere Kinder ab 12 Jahren lesen. Handlung und Charaktere sind einfach gestrickt, so dass es nicht sonderlich schwer fällt dem Handlungsverlauf zu folgen. Außerdem erzählt Michael Peinkofer seine Geschichte in einem angenehm flüssigen Schreibstil.

 

Bildhaft und farbenprächtig gestaltet der Autor die Hintergrundkulisse Londons des 19. Jahrhunderts. Man hat regelrecht das Gefühl gemeinsam mit der fünfzehnjährigen Cynthia (kurz Cyn) durch die Straßen zu streifen und die düstere Seite Londons zu erleben.

 

Im Mittelpunkt der Handlung steht das geheimnisvolle Theater des Professors Caligore und die fünfzehnjährige Cyn die vor dem Ende ihres bisherigen Lebens steht. Schon früh hat Cyn ihre Mutter verloren. Dementsprechend hängt sie sehr an ihrem Vater und der Arbeit mit ihren Freunden in seinem Puppentheater. Als dies alles verloren scheint und ihr Vater vollkommen verändert von einem Besuch im Caligorium heimkehrt beschliesst das taffe Mädchen zu handeln.

 

Ich möchte euch nicht zuviel verraten, denn am besten erlebt man selbst Cyns magische Geschichte über dunkle Schatten, Freundschaft und Vertrauen. Eine Geschichte, die auch an den schwärzesten Tagen ein Licht erstahlen lässt!

“Spiel der Schatten” ist ein gelungender Jugendroman der an manchen Stellen etwas mehr Tiefgang gut vertragen hätte. Ich vergebe 4 von 5 Grinseakatzen.

 

Über den Autor

 

Michael Peinkofer wurde 1969 geboren und studierte Germanistik, Alte und Mittelalterliche Geschichte sowie Kommunikationswissenschaft in München. Bereits in der Grundschule konnte sich Michael Peinkofer für das Schreiben begeistern. Er arbeitet als freier Autor, Übersetzer und Filmjournalist. Es erschienen (teilweise unter diversen Pseudonymen) zahlreiche Romane in diversen Genres.

 

Fazit

 

Emotional und unglaublich atmosphärisch.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-spiel-der-schatten-von-michael-peinkofer
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review 2014-02-18 12:31
Sehr schöner Auftakt und der Grund warum ich Orks nun doch mag
Die Könige. Orknacht - Michael Peinkofer

Der Stollen war fertiggestellt - und es war kein Zufall, dass seine Erbauer ihm den Namen "Zor" gegeben hatten.

Dann wurde ihm klar,was das blutige, fleischige Etwas war, das in dem Kästchen lag. Es war ein Herz. Ein kleines Herz. Das Herz eines Kindes!

 

Eigentlich mag ich keine Orks, aber dank Michal Peinkofer hat sich das stark geändert. Warum das so ist erfahrt ihr gleich :) Erst mal zum Gesamteindruck:

 

Der Zwergenkönig Winmar ist keiner mit dem man gut Kirschen essen kann, das merken die Hauptpersonen des Buches ebenso wie wir als Leser. Er wird von einer unsichtbaren Stimme geleitet und steht scheinbar vollkommen unter ihrem Bann. Was die Stimme befiehlt führt Winmar aus. Egal was es kostet. Das er dadurch das Leben zahlreicher anderer gefährdet, ist ihm egal.

 

So leiden besonders Dag und seine Geliebte Aryanwen unter den schlimmen Intrigen die auch ihr Leben sehr beeinflussen. Letztere wurde mit dem unsympathischen Lavran verheiratet und fristet ein eher unglückliches Dasein an seiner Seite, die Tatsache das sie ein Kind erwartet macht es nicht viel besser. Auch um Dag alias Daghan von Ansun steht es nicht viel besser, er wurde geblendet und hat sich in seiner Not in die Einsamkeit der Wälder geflüchtet.All das wird noch überschattet vom allgegenwärtigen Zwergenkönig der sein Imperium immer weiter aufbaut und die Menschen immer mehr unterjochen will. Doch er hat mit Widerstand zu rechnen, Menschen und freie Orkclans wollen sich verbünden um das Zwergenreich zu stürzen.

 

Daghan von Ansun, ist zunächst voller Selbstmitleid und lebt zurückgezogen in einer Art Höhle. Er ist geblendet worden und hadert mit seinem Schicksal, einzige seine Liebe zu Aryanwen hält ihn am Leben. Im weiteren Buchverlauf gewinnt er jedoch immer mehr Selbstvertrauen und vollzieht eine sichtbare Wandlung hin zum Anführer.

 

Aryanwen ist die Königin an Seite Lavrans, einem vollgefressenen, unfähigen König. Unglücklich lebt sie an seiner Seite und erwartet die Geburt ihres ersten Kindes. Aryanwen ist klug, beherzt und man sieht im weiteren Buchverlauf das sie auch sehr mutig ist.

 

Rammar und Balbock, die beiden Orkbrüder haben tief unter ihrer rauhen, grünen Haut einen sehr weichen Kern. Ohne dem Buch zu weit vorausgreifen zu wollen, nehmen die beiden eine nicht gerade unwichtigen Part zwischen Dag und Aryanwen ein. Das liebevolle Geplänkel der beiden Orks macht Spaß zu lesen und die beiden sehr sympathisch. Ich habe sie richtig ins Herz geschlossen :)

 

Michael Peinkofer hat mich schnell in seinen Bann gezogen und ich konnte das Buch auch kaum mehr aus den Händen legen. So muss für mich gute Fantasy sein; emotionsreich, voller lebhafter Figuren und mit einer gut gemachten Hintergrundgeschichte. Die Handlung ist spannend, die Figuren geschickt miteinander verbunden und sehr lebhaft dargestellt. Als Auftakt der Triologie verspricht der erste Band bereits das wir noch einiges erwarten dürfen. Ich freue mich schon.

Fantasy vom feinsten gepaart mit einer schönen Hintergrundgeschichte, tollen Figuren und einem leicht lesbaren Schreibstil erwartet den Leser. Ich kann das Buch an jeden Fantasybegeisterten Leser weiterempfehlen, der Spaß an einer ausgeklügelten und vielschichtigen Handlung hat.

Die Könige erhält ★★★★ von 5 Sternen

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text 2013-10-31 18:21
Großes Fantasy-Gewinnspiel
Die Könige. Orknacht - Michael Peinkofer
Die Vergessenen Schriften - Markus Heitz

Hallo zusammen.
Ich verlose insgesamt drei signierte Ausgaben von Markus Heitz neustem Fantasy-Roman "Die Legenden der Albae: Die vergessenen Schriften" und ein Exemplar von "Die Könige. Orknacht" von Michael Peinkofer. Die Teilnahme ist denkbar einfach.

Alle Infos zum Gewinnspiel gibt es hier:


http://philipswelt.blogspot.de/2013/10/gewinnspiel-gewinne-die-koenige-o...

 

Ich wünsche euch ganz viel Glück!

Source: philipswelt.blogspot.de
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text 2013-09-20 14:14
[Ankündigung] Blogtour: Die Könige. Orknacht von Michael Peinkofer
Ab dem kommenden Montag startet hier auf meinem Blog die Blogtour zu Michael Peinkofers neustem Fantasy-Roman Die Könige. Orknacht. Tolle Aktionen wurden vorbereitet und tolle Blogs werden mit dabei sein.
 
Was erwartet euch ab Montag?
 
Die Blogtour-Daten im Überblick:
 
23.09.13: Philips Welt - Interview mit Michael Peinkofer
24.09.13: Nico Wallmann - Die Erdwelt-Saga mit illustrierter Timeline
25.09.13: Lesemomente - Ein etwas anderer Werkstattbericht von Michael Peinkofer
26.09.13: his & her books - „Athysan. Die alte Sprache“
27.09.13: Piper Fantasy - XXL-Leseprobe und Gewinnspiel
 
 
Schaut also ab Montag, 23.09.2013 bei den Blogs vorbei und gewinnt insgesamt 20 signierte Exemplare dieses Romans. Ich wünsche euch viel Spaß bei der Blogtour und viel Erfolg für das Gewinnspiel.
Source: philipswelt.blogspot.de/2013/09/ankuendigung-blogtour-die-koenige-orknacht-michael-peinkofer.html
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review 2013-05-02 00:00
Die Herrschaft der Orks - Michael Peinkofer Die Herrschaft der Orks ist ein Buch von Michael Peinkofer. Es ist am 12. März 2013 im Piper Verlag erschienen. Das Buch umfasst 528 Seiten.

Inhalt

Die Legenden künden von den tapfersten Orks, die je auf Erdwelt wandelten. Sie gingen keiner Schlacht aus dem Weg. Im Kampf gegen das Böse standen sie Seite an Seite mit den Menschen. Sie setzen ihr Leben für die Gerechtigkeit aufs Spiel. Sie wurden zu unsterblichen Helden ihres Volkes.

Doch jetzt haben Balbok und Rammar genug. Sie sind wieder da – und es wird Zeit, die Legenden zurecht zu rücken …

(Klappentext)

Erster Satz

„Das Gewölbe war von einem kalten grünlichen Leuchten erfüllt.“

Meinung

Das Cover ist schön gestaltet. Leider ist auf jeder Seite dasselbe Bild der zwei Orks zu sehen. Sowohl auf der Außenseite als auch in den Klappen innen. Hier hätte man definitiv mehr draus machen können.

Der Schreibstil des Autors ist gut zu lesen und die Beschreibungen sind ausreichend genug, um sich alles bildlich vorstellen zu können. Zeitweise war es für mich persönlich jedoch etwas zu langatmig und manchmal habe ich nicht verstanden, welche Rolle eine bestimmte Szene für die eigentliche Handlung haben sollte wie z.B das Fußballspiel zu Beginn. Es ist zwar eine nette Abwechslung, aber teilweise überflüssig.

Das Buch ist wahnsinnig vielseitig aufgebaut. Die Handlung besteht aus einem Prolog und drei Büchern. Außerdem gibt es eine Karte und drei Anhänge für „Die Chronologie von Erdwelt“, „Die Sprache der Orks“ und „Lexikon Orkisch-Deutsch“. Die Geschichte umgreift mehrere Personen, deren Handlung erzählt wird. So wird z.B. die Geschichte der beiden Orks erzählt als auch die des Zwerges etc. Innerhalb des Textes wird zwar auf Deutsch geschrieben, doch kommen oft vereinzelte Wörter in der Orksprache vor, die man ständig nachschauen muss, da sie unserer Sprache nicht ähnlich klingen. Außerdem ist auch jede Kapitelüberschrift in der Orksprache geschrieben. Mich persönlich hat das etwas gestört, weil das viele Blättern einfach vom Lesen ablenkt.

Die Handlung war für mich persönlich nicht vorhersehbar und ich wusste nie, was passieren wird. Es wechselte außerdem oft zwischen spannenden und langatmigen Szenen, sodass ich mich ein bisschen wie auf dem Meer gefühlt habe mit dem Auf und Ab. Insgesamt habe ich es zwar gern gelesen, aber es definitiv kein Muss für mich. Vom Ende war ich dementsprechend auch sehr überrascht, weil ich mit einem anderen Ausgang gerechnet habe. Da aber eine Fortsetzung folgen wird, könnte sich hier später im Folgeband noch etwas ändern.

Fazit

Gesamt habe ich das Buch zwar gelesen, aber es war nicht mein Fall. Wer die Geschichte der Orks von Peinkofer mag, wird sicher auch dieses Buch toll finden. Außerdem würde ich vorschlagen, die Vorbände gelesen zu haben, bevor man dieses hier liest, da oftmals Anmerkungen zu den anderen Büchern gemacht wurden, die man beim Lesen dann nicht verstehen konnte.
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