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review 2016-08-12 02:12
Concealed (Virus #1) - R.J. Crayton
Concealed (Virus Book 1) - RJ Crayton

Concealed is the first volume in a dystopian YA series about a virus that has turned the world upside down.

Elaan Woodson is a lucky girl. The Helnoan virus has infected most of the population. Almost everyone who contracts the disease dies from it, although some recover -- and a handful, like Elaan, appear to have a natural immunity. In addition to her immunity, she is also the daughter of a scientist who's working on a cure for the virus, and because of that, she, her brother Lijah, and her father are living in the underground bunker where her father's lab is located. Lijah is a survivor -- as is Josh Wells, the only other teenager in the compound. Elaan and Josh are obviously headed for romance, but Lijah keeps warning her away from him. Lijah says Josh has a secret that will hurt Elaan, but then Lijah has a big secret of his own. And the most important secret is the one Josh's father is keeping from all of them -- one that might cost Elaan her life.

Crayton spends a lot of time in this book developing her main characters and the setting. We learn a lot about Elaan's daily life, and about how the underground facility operates, including the behind-the-scenes machinations like management hierarchies and gossip. The plot, however, takes a while to get going. I found myself wishing somebody would just break down and tell Elaan something already, so the story could move along. Things do finally accelerate, but the action doesn't pick up until near the end of the book.

Crayton is a fine writer, and her topic is certainly timely. I'm looking forward to reading the rest of this series. Recommended for those who enjoy YA science fiction.

Source: www.rursdayreads.com/2016/08/concealed-virus-1-rj-crayton.html
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review 2015-10-23 09:42
Zeit für eine Paue
The Rise of Nine - Pittacus Lore

Pittacus Lore ist ein Pseudonym. Nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass über den Autor in den Büchern der Reihe Lorien Legacies steht, er sei der regierende Älteste des Planeten Lorien, befände sich aber zur Zeit auf der Erde, um sich auf den alles entscheidenden Krieg gegen die Mogadorians vorzubereiten. Er wird auch in der Geschichte hin und wieder erwähnt. Hinter dem Pseudonym stehen der polarisierende Autor James Frey sowie mehrere Ghostwriter_innen. Die Identität letzterer ist Großteils unbekannt; sicher ist nur, dass der ehemalige Student Jobie Hughes an den ersten beiden Bänden der Reihe beteiligt war. Wie intensiv Frey selbst tatsächlich noch am Schreiben der Romane mitwirkt, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Ich finde es schade, dass ich nicht weiß, wem ich den dritten Band „The Rise of Nine“ nun eigentlich zu verdanken habe.

 

Setrákus Ra, der furchteinflößende Anführer der Mogadorians, hat die Erde erreicht. Nun ist es wichtiger denn je, dass die Mitglieder der Garde zu einander finden. Nur gemeinsam haben sie eine Chance, ihn zu besiegen.
John und Nine konnten dem Versteck der Mogs in West Virginia knapp entfliehen, doch sie mussten Sam zurücklassen. Obwohl John ihn am liebsten sofort befreien würde, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich mit Nine zu arrangieren und mit ihm zu reisen.
Six, Marina, Ella und Crayton fliegen währenddessen ans andere Ende der Welt. Sie hoffen, in Indien Nummer Acht ausfindig machen zu können.
Tausende Kilometer trennen die Lorianer. Der Aufenthaltsort von Nummer Fünf ist noch immer unbekannt. Können sie Setrákus Ra trotzdem die Stirn bieten?

 

Puh. Es ist Zeit für eine Pause. Ich muss die Lorien Legacies erst einmal ruhen lassen. So actiongeladen und mitreißend die Reihe auch ist, sie ist nicht sehr abwechslungsreich. Es passiert im Grunde immer wieder das Gleiche, selbst wenn sich die Umstände ändern. Die Handlung wirkt künstlich gestreckt, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen. Pittacus Lore hat es nicht geschafft, meine Aufmerksamkeit, Konzentration und Neugier durchgehend zu fesseln. Es gab einige Szenen, in denen ich einfach nur mit den Augen rollen wollte, unabhängig davon, aus wessen Perspektive erzählt wurde. Im dritten Band erhält neben John und Marina nun auch Six ihre eigene Stimme. Einerseits gefiel es mir, sie intensiver kennenzulernen, weil es das bestätigte, was ich sowieso schon die ganze Zeit über vermutete: innerlich ist sie viel weniger taff, als sie nach außen erscheint. Hinter ihrer harten Schale ist sie einfach ein Teenager. Andererseits waren es aber genau diese offensichtlichen, vorhersehbaren Teenager-Momente, die ich anstrengend fand. Jegliche Emotionalität des Buches empfand ich als pathetisch und nicht überzeugend. Ich denke, das ist der Tatsache geschuldet, dass die Charaktere insgesamt nur sehr wenig Tiefe aufweisen. Sie sind flach und hohl; als hätte ein _e Erwachsene_r sie nach einem reichlich vorurteilsbehafteten Bild von Jugendlichen konstruiert. Sie haben kaum Facetten, werden ausschließlich von einer Seite gezeigt und unterscheiden sich in ihren Persönlichkeiten nur minimal und oberflächlich. Für mich resultierte das darin, dass ich Nine und Acht dürftig etabliert fand und John anfing, mir mächtig auf die Nerven zu gehen. Er verhält sich kopflos und unüberlegt; gibt jeder fixen, impulsiven Idee nach. John hält anscheinend wirklich überhaupt nichts davon, einen Gedanken ein einziges Mal zu Ende zu denken und sich über Konsequenzen klar zu werden, um letztendlich eine vernünftige Entscheidung treffen zu können. Nein, da wird jede Laune direkt zum Masterplan. Er ist unberechenbar und sprunghaft, was ihn meiner Meinung nach gefährlich und verantwortungslos macht. Ich glaube nicht, dass er begriffen hat, was auf dem Spiel steht und wie abhängig die anderen Lorianer von ihm sind, obwohl er aus erster Hand weiß, wie mächtig ihr Gegner Setrákus Ra ist. Er ist ein Pulverfass mit kurzer Lunte.
Darüber hinaus frage ich mich inzwischen, ob die Lorianer überhaupt eine Chance auf einen Sieg über die Mogadorians haben. Angeblich braucht es alle Garde-Mitglieder, um Setrákus Ra, den sadistischen Erzschurken, der die Jagd auf die lorianischen Kids seltsam persönlich zu nehmen scheint, zur Strecke zu bringen. Die Nummern Eins, Zwei und Drei sind bereits tot. Nummer Fünf ist verschollen. Woher nehmen die restlichen Nummern den Glauben daran, dass sie siegen können, wenn sie doch niemals vollständig sein werden? Obwohl ich mittlerweile immerhin weiß, warum die Mogs die Garde töten wollen, zweifle ich arg an der Logik der Ausgangssituation.

 

Ich werde die Lorien Legacies vorerst auf Eis legen. Die Geschichte beginnt mich zu langweilen, weil sie im Verlauf nur wenig variiert und die Charaktere eindimensional wirken, trotz aller Action und Aufregung. Der siebte und angeblich finale Band der Reihe ist laut Goodreads für August 2016 geplant – so lange habe ich Zeit, zu entscheiden, wie ich mit der Reihe weiter verfahre. Der vierte Band „The Fall of Five“ steht in meinem Regal, dementsprechend werde ich diesen auf jeden Fall lesen. Ob ich den verbleibenden Bänden danach auch eine Chance gebe, weiß ich allerdings noch nicht, denn die Romane sind durchschnittlich, nicht mehr und nicht weniger.
Bleibt noch die abschließende Frage: kann ich „The Rise of Nine“ empfehlen? Ja, das kann ich. Aber nur unter einigen Bedingungen. Ihr müsst bereit sein, zugunsten von Action deutliche Abstriche zu machen. Wir sprechen hier nicht über gute Literatur. Wir sprechen über unterhaltsame Literatur mit drastischen Makeln. Ja, das Buch ist aufregend und las sich kinderleicht, doch viel mehr hat es eben nicht zu bieten. Wenn euch diese beiden Punkte ausreichen, könnt ihr es durchaus mit „The Rise of Nine“ versuchen. Wenn nicht – lasst die Finger davon.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/10/23/pittacus-lore-the-rise-of-nine
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review 2014-01-19 09:26
Life First- R.J. Crayton

This is a very well written fiction story that adds interesting fuel to the debate between those that support the `rights' of the individual and those that put the rights of community ahead of those of the individuals. Should the individual be expected to suffer, even to risk life, for a common good? Should we all, ultimately, be conscript soldiers of society?
The principle character is fascinating, complex, and totally credible. Whether she is actually a hero, a coward, or a genuine conscientious objector, each of us has to decide for ourselves. For me Kelsey was a mix of all three, just as most of us would probably be, depending on the degree and type of cultural indoctrination we had experienced.
The only flaw of the plot was for me the over close relationships of all the principle characters in Kelsey vs The State. This tightness helped drive the intensity of the drama, but it all proved to strain my buy in to its plausibility. Wouldn't the prosecution have ripped the defence case apart even more effectively than it did as a consequence of the degree of nepotism? I think so.
This is a really good read and an excellent affirmation of competence amongst independent writers. We should all be grateful that the fall of old-publishing through the rise of the net has allowed writers like Crayton to be heard.

PS The cover shown was the one when I read this book. It was far more appropriate to this book than the generic/attractive female face on the cover now showing. I assume the change has come out of a misguided attempt to follow paperback cover fashion. Such a sad reflection of such good content. The below is seemingly now the cover to look out for-

 

 

http://www.amazon.com/Life-First-RJ-Crayton-ebook/dp/B00DFNWFX4

 

 

 

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