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review 2018-12-12 03:22
The Last Star
The Last Star (The 5th Wave) - Rick Yancey

 

 

Audience: Young Adult

 

This is my body.

- first sentence

 

 

It's been a long time since I read the first book of the 5th Wave series. So long in fact, that I had to re-read the second book. But it was sooo worth it. I thoroughly enjoyed this book; it was a fitting and heartbreaking conclusion to the series.

 

Throughout the series, the characters have never been sure who the enemy is. In the end, it's about who you can trust, who you are willing to sacrifice for, and how much you are willing to sacrifice. Cassie stays true to herself until the very end; she is strong and never gives up trying to protect her family. It was fun to see Cassie and Ringer (who are complete opposites) working together to save someone and to finally get their revenge. 

 

There are some twists here that I didn't see coming and some I did. I'm enamored with Yancey's writing and storytelling ability. I will happily read anything else he writes. I noticed that this book is to be made into a movie (or maybe it already was). It is perfect movie material if they do a good job.

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review 2018-12-06 03:21
Infinite Sea - audiobook
The Infinite Sea: The 5th Wave, Book 2 - Ben Yannette,Rick Yancey,Penguin Books Australia Limited,Phoebe Strole

 

Audience: Young Adult

 

The world is a clock winding down.

- opening sentence

 

This was a re-read for me to prepare for reading the final book in the series, The Last Star. I read a recap summary, but I felt like I needed more information.

 

I enjoyed revisiting Cassie, Ben, Evan, Ringer, Nugget, and the rest of the gang. There is a lot of confusion in this series about who the good guys and bad guys are and how exactly the aliens are achieving their destruction of the majority of the human race.

 

This is a fun book with a few unexpected twists and a lot of action, danger, and drama.

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text 2018-12-03 19:03
October and November wrap up
Escape Journey vol 1 - Tanaka Ogeretsu
The Lightning Thief - Rick Riordan
Jar of Hearts - Jennifer Hillier
Skin - BB Easton
44 Chapters About 4 Men: A Memoir - BB Easton
A Court of Frost and Starlight - Sarah J. Maas
Merry and Bright: A Novel - Debbie Macomber
wotakoi love is hard for otaku 3 - Maki Fujita

Apparently I forgot to do my October wrap so I combined October and November 

 

Favorite from October jar of hearts 

Favorite from November a court of frost and starlight 

 

Oct 

 

1 manga 

2 audiobook

1 library 

2 ebooks

 

 

Nov

1 manga

2 audiobook 

1 library 

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review 2018-11-11 12:06
Monströse Memoiren
Der Monstrumologe (Der Monstrumologe, #1) - Rick Yancey,Axel Franken,Jürgen Speh

1888. Will Henry ist ein Waisenknabe, der als Assistent bei einem Monstrumologen untergekommen ist. Ein Monstrumologe beschäftigt sich mit Monstern aller Art und begibt sich schon einmal auf die Jagd nach ihnen. Eines Nachts klopft ein Grabräuber an die Tür, weil er hat Schauriges bei seinem Treiben entdeckt ... 

"Der Monstrumologe" ist der Auftakt von Rick Yanceys Monstrumologen-Reihe, die sich meiner Meinung nach an ältere Kinder und Jugendliche richtet, und tatsächlich Monster jagt. 

Will Henry ist ein unscheinbarer Junge. Er ist gerade elf Jahre alt und durch seinen Waisenkind-Status zum Lakai des Doktors degradiert. Hier heißt es immer "Mach fix!", weil es dem guten Herrn nicht schnell genug geht. Allerdings fühlt sich Will bei ihm wohl. Im Lauf der Geschichte merkt man auch, dass er - dem ersten Anschein zum Trotz - gut bei ihm aufgehoben ist.

Dr. Warthrop ist ein schroffer Kauz, der nach seinen ganz eigenen Regeln lebt. Wichtig ist ihm nur seine Wissenschaft, und in Will erhofft er sich, einen würdigen Nachfolger zu finden. 

Die Handlung beginnt eigentlich in unserer Gegenwart, weil die Memoiren von Will in einer Senioren-Residenz auftauchen. Hier glaubt man an eine erfundene Geschichte, weil es die beschriebenen Monster und den Verlauf der Handlung so nicht geben kann. Oder doch?

Will Henry berichtet von seinem Leben beim Doktor, wie er überhaupt sein Assistent geworden ist, und welche schauderhafte Dinge ihm widerfahren. Sie obduzieren Leichen, schauen ekelerregenden Monstern in den Schlund, und besuchen verwahrloste Irre, denen das Grauen aus dem Leib zu kriechen beginnt. 

Als Kind im Alter von zwölf Jahren hätte ich diese Reihe heiß geliebt! Es ist genau die richtige Mischung aus Schocker und fantasievoller Blutrünstigkeit. Man betritt modernde Keller, schleicht nachts am Friedhof umher, geht gegen Monster an und bestreitet albtraumhafte Abenteuer. 

Dafür hat Rick Yancey einen eher antiquierten Sprachstil gewählt, was den Memoiren-Charakter der Rahmenhandlung unterstreicht, und damit das Schauerfeeling um eine weitere Stufe hebt.

Allerdings habe ich mir als erwachsene Leserin mit der Geschichte recht schwer getan. Ich kam einfach nicht in die Handlung rein. Leider kann ich nicht einmal den Grund dafür benennen. Ich finde die Aufmachung des Buchs entzückend - denn es ist sogar mit bezaubernden Illustrationen untermalt - , die Handlung wird einem abenteuerlichen Jugendroman mit Schauerfaktor gerecht, und dennoch sind mir nach wenigen Seiten die Augen zugefallen, weil es mich nicht bei der Stange hielt.

Die Handlung an sich entwickelt sich interessant, auch wenn es mir am Spannungsbogen fehlt, und die Aufmachung sowie Gestaltung sind äußerst liebevoll. Außerdem zeigt Yancey Gespür für scharfe Dialoge, denen er bissigen Sarkasmus verleiht.

Dennoch kann ich „Der Monstrumologe“ meinem Lesegeschmack entsprechend nur als durchschnittlich bewerten, weil ich es als gar so zäh empfunden habe.  Meiner Ansicht nach ist die Reihe um Will Henrys Monstrumologen ideal für Jugendliche, die schaurige Stunden erleben wollen, und fasziniert von historischen Settings sind.

Die Monstrumologen-Reihe:
1) Der Monstrumologe
2) Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
3) Der Monstrumologe und die Insel des Blutes
4) Der Monstrumologe und das Drachenei
Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.com
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review 2018-10-15 15:22
und der Vorhang fällt
Helden des Olymp, Band 5: Das Blut des Olymp - Rick Riordan,Gabriele Haefs

Der letzte Teil. Lange hatte ich ihn mir aufgespart - teilweise weil ich ihn mir aufheben wollte und teilweise, weil ich Angst hatte, was da auf mich zu kommen mag. Vor allem nach dem Vorgängerband. Aber es war gar nicht so schlimm (unter uns Norddeutschen: das ist als Lob anzusehen. Ich weiß, ihr versteht mich).

Nun, endlich sind die sieben Halbgötter bei ihrer finalen Aufgabe angekommen und es wurde auch Zeit...Doch was bei ich beim letzten Buch so sehr vermisste, ließ sich hier wenigstens wieder finden. Feiner, sarkastischer Humor. Ausnehmend gut hat mir natürlich wieder Apollo gefallen, dementsprechend auch sein Sohn. Beide sehr unterhaltsam. Das Die Helden des Olymps nichtsdestotrotz nicht mit der Percy Jackson Reihe mithalten können, ist für mich klar. Doch ist es eine nette Weiterführung, die man mal nebenbei wegschroten kann. Die zusätzlichen, "neuen" Charaktere gewinnen für mich nicht so viel emotionale Nähe wie zum Beispiel Grover, Annabeth und Co.KG, aber sei es drum. Es unterhielt mich und was will man mehr?

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