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photo 2018-04-15 17:56
It - Stephen King

There's not many things more terrifying that Stephen King's Pennywise. I read IT last October, and per usual, King didn't let me down. His words crept into my nightmares and still reside there today. He's the Creepy King {hehe}, and I couldn't imagine the horror genre without him. 

 

If you want some creepy candles like Pennywise here, I’m having a flash sale! Just visit getfictional.com and use code FRIDAY13 for 13% off today! {customs excluded}. 


Cheers!!

Source: getfictional.com
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review 2018-04-15 16:27
Das Leben als Wunschkasten
Gwendys Wunschkasten - Stephen King,Richard Chizmar,Ulrich Blumenbach

Stephen Kings Kleinstadt Castle Rock in Maine war Schauplatz seltsamster Vorkommnisse. Da wundert es nicht, dass ihre Einwohnerin Gwendy einen sonderbaren Mann antrifft, der ihr einen merkwürdigen Kasten schenkt.

"Gwendys Wunschkasten" ist eher eine Kurzgeschichte als ein Roman. Dennoch schaffen es Stephen King und Richard Chizmar auf diesen wenigen Seiten eine eindringliche Schauerstory zu erzählen.

Die kleine Gwendy lebt in Castle Rock und ist bemüht, ihren Baby-Speck anzugehen. Während sie ihren Fettzellen mit Sport und Treppenlaufen zu Leibe rückt, erregt ein absonderlicher Mann ihre Aufmerksamkeit. Der Fremde scheint sie zu kennen und bietet ihr einen Wunschkasten mit unterschiedlichen Hebeln und Schaltern an, der ihr ihre Träume erfüllt.

Natürlich kann Gwendy nicht ablehnen, weil sie damit ihrem schlanken Dasein näher kommt, und ihr Leben in ganz neue Bahnen lenkt.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an fasziniert und hingerissen! Ich kann einfach nicht glauben, wie es Stephen King schafft, seine Figuren zum Leben zu erwecken. Auf diesen wenigen Seiten habe ich Gwendy durch mehrere Jahre ihres Lebens begleitet und hatte ständig das Gefühl, einen echten Menschen vor Augen zu haben.

Gwendy hat sich mit dem Wunschkasten eine richtige Bürde aufgeladen. Zwar geht ihr vieles leicht von der Hand, gleichzeitig hat sie aber auch mit seiner Bedrohung zu kämpfen, auf die ich hier nicht weiter eingehen will. Erwähnt sei nur, dass damit auch eine große Verantwortung verbunden ist. 

King geht auf das klassische Thema des kalten Kriegs aber auch der Gegenwart ein. Man denkt sofort an den berüchtigten roten Knopf, der Atombomben und Sprengsätze starten lässt und so manchen Regierungen ausgeliefert in seiner Unscheinbarkeit augeliefert ist. Was ist, wenn man einen solchen Button tatsächlich zur Verfügung hat? Könnte man widerstehen oder will man sehen, was passiert wird?

Die Handlung ist von dem Zwang und der Bedrohung des Wunschkastens geprägt. Sie wird dicht geschildert und beschrieben, obwohl sie sich auf wenige Seiten erstreckt. Hier bin ich auch bei meinem einzigen Kritikpunkt angelangt, weil die Geschichte durch die Kürze ihr volles Potential verschenkt. 

Ich habe dieses Büchlein sehr gern gelesen, hatte Gänsehaut und habe mit Gwendy gefühlt. Denn ihr Leben hat rasante Veränderungen erfahren, was allerdings zum Erwachsenwerden gehört und nicht ausschließlich am Wunschkasten liegt. Der Wunschkasten kann dementsprechend als Symbol für die Entwicklung zum erwachsenen Menschen gesehen werden. Denn man weiß, dass sich manche Kindheitsträume erfüllen, doch das Leben als Erwachsener genauso eine Bürde ist.

Das Ende ist mir unter die Haut gegangen, hat mich schmunzeln lassen und ich habe zufrieden das Buch zugeklappt. Es hat mir insgesamt großen Spaß gemacht. 

Ich bin mir sicher, Leser, die Stephen Kings Kurzgeschichten mögen, werden mit „Gwendys Wunschkasten“ eine schaurig-dichte Erzählung im berühmt-berüchtigten Castle Rock erleben. Aber passt auf, wenn ihr dem Mann mit der kecken Melone begegnet!

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-04-03 19:22
Die dunkle Seite
Stephen King "STARK THE DARK HALF", Weltbild Sammleredition - Stephen King

Schriftsteller Thad Beaumont will sich von seinem Pseudonym verabschieden. Doch nachdem er sich von dem Namen George Stark offiziell getrennt hat, geht ein blutrünstiger Mörder um, der ausgerechnet Thad Beaumonts Fingerabdrücke hat ...

Stephen Kings "Stark. The Dark Half" ist ein blutiger Horror-Roman, der im Stil von Robert Louis Stevenson mit den zwei Seiten der Medaille spielt. 

Auf der einen Seite gibt es den bekannten Autor Thad Beaumont, der es mit seinen Büchern zumindest zu Preis-Nominierungen und passablen Verkaufszahlen bringt. Im Gegensatz zum berüchtigten George Stark, schlagen seine Bücher aber nicht so in den Bestseller-Listen ein. Stark punktet durch Blutrünstigkeit und einem rasiermesserscharfen Protagonisten, dem keine furchtsame Regung entgeht.

Für Beaumont ist es an der Zeit dem bösen Stark offiziell "Adieu" zu sagen, weil er in der Hand eines Erpressers ist. Außerdem ist es ganz nett, auf diese Weise einen PR-Gag zu veranstalten und Stark im wörtlichen Sinn zu Grabe zu tragen. 

Doch was, wenn sich das fiktive Pseudonym dem inszenierten Tod widersetzt und zu mordgieriger Realität wird?

Meiner Meinung nach hat Stephen King hier mal wieder eine wahre Horror-Vision kreiert, die vielleicht manchem Autor das Blut in den Adern gefrieren lässt. King lässt Beaumonts Pseudonym auferstehen, haucht im Leben ein und dieser werkt wie eine Furie, um nicht als Fiktion begraben zu werden.

Beaumont holt die Realität schnell ein, weil seine Fingerabdrücke bei Mordopfern gefunden werden. Die Polizei hat ihn im Visier, George Stark sitzt ihm im Nacken und er selbst kann nicht begreifen, wie es überhaupt erst dazu gekommen ist.

Bei diesem Buch spritzt das Blut, verwest das Fleisch und stinkt der Eiter, wobei alles Geschehen von einer bedrohlichen Aura umgeben ist. Setzt sich das Böse durch oder wird das Gute siegen? Und wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass zwei Seiten einer Person lebendig sind?

King geht auf etliche Themen ein, die sogar in natürlichen Vorkommnissen ihren Ursprung haben. Davon will ich hier allerdings nichts erzählen, weil man es beim Lesen selbst erfahren soll. Jedenfalls räumt er dem schriftstellerischem Schaffensprozess viel Platz in diesem Werk ein, was für versierte Kingleser bestimmt hoch interessant zu lesen ist. Meiner Meinung nach geht er mit "The Dark Half" auch die dunkle Seite des Schriftstellerseins an. Er reisst Sorgen sowie Probleme an, die mit dieser Berufung verbunden sind und wenig im Rampenlicht stehen.

Ich habe Stephen King erneut von einer anderen Seite kennengelernt, weil er in „Stark. The Dark Half“ relativ viel Blut einsetzt und dennoch das Mysteriöse zum Zug kommen lässt. Es hat mir gut gefallen! Besonders beim ersten Drittel bin ich an den Seiten geklebt. Danach lässt die Spannung etwas nach, weil die Handlung fast zu glatt über die Bühne geht. Schnell hat man den Dreh raus und ahnt sehr früh, wie das alles wohl enden wird. Dafür ist die Grundidee schaurig, grauslich und Furcht einflößend zugleich, und wird von King in blutige Details zerlegt.

Der Schreib- und Erzählstil ist gewohnt souverän und phänomenal. Von kleinen Details bis zu großen Zusammenhängen ist alles dabei, was das Horror-Herz begehrt. 

Meiner Ansicht nach ist „Stark. The Dark Half“ ein Horror-Roman für den blutliebenden Leser geschrieben, der sich für Schreibprozesse von Schriftstellern interessiert und sich gern vom Mysteriösem fesseln lässt. 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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review 2018-04-02 00:00
The Dark Tower
The Dark Tower - Stephen King Great! 4th or 5th time through and gets better every time. Each time I notice more, understand more, laugh more.
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text 2018-04-01 00:35
Just some highlights - I'll add to this post as I go along.
On Writing: A Memoir of the Craft - Stephen King

I read this book a year or two ago, and I really don't understand why it wasn't showing up on my BL list. But it wasn't, and now it is.

 

There are a lot of funny personal moments, but the insights on writing are important -- for writers and for readers.  I think we have a problem with bad writing these days, but maybe it's because we don't have enough good readers.

 

So here's this:

 

Gould [King's editor at the local newspaper] said something else that was interesting on the day I turned in my first two pieces: write with the door closed, rewrite with the door open. Your stuff starts out being just for you, in other words, but then it goes out. Once you know what the story is and get it right—as right as you can, anyway—it belongs to anyone who wants to read it. Or criticize it. If you’re very lucky (this is my idea, not John Gould’s, but I believe he would have subscribed to the notion), more will want to do the former than the latter.

King, Stephen. On Writing: A Memoir Of The Craft (pp. 57-58). Scribner. Kindle Edition.  (My emphasis.)

The most important is that the writer’s original perception of a character or characters may be as erroneous as the reader’s. Running a close second was the realization that stopping a piece of work just because it’s hard, either emotionally or imaginatively, is a bad idea. Sometimes you have to go on when you don’t feel like it, and sometimes you’re doing good work when it feels like all you’re managing is to shovel shit from a sitting position.

King, Stephen. On Writing: A Memoir Of The Craft (pp. 77-78). Scribner. Kindle Edition.

 

This next one I would put right up close to Josh Olson's as a rebuke to those who think they can get away with . . . anything.  Writing is hard, in the sense that it requires a commitment not just to doing it but to doing it well.

You can approach the act of writing with nervousness, excitement, hopefulness, or even despair—the sense that you can never completely put on the page what’s in your mind and heart. You can come to the act with your fists clenched and your eyes narrowed, ready to kick ass and take down names. You can come to it because you want a girl to marry you or because you want to change the world. Come to it any way but lightly. Let me say it again: you must not come lightly to the blank page.

I’m not asking you to come reverently or unquestioningly; I’m not asking you to be politically correct or cast aside your sense of humor (please God you have one). This isn’t a popularity contest, it’s not the moral Olympics, and it’s not church. But it’s writing, damn it, not washing the car or putting on eyeliner. If you can take it seriously, we can do business. If you can’t or won’t, it’s time for you to close the book and do something else.

Wash the car, maybe



King, Stephen. On Writing: A Memoir Of The Craft (p. 106-107). Scribner. Kindle Edition.  (Emphasis King's.)

 

King isn't perfect, and if he took the following information from The Elements of Style, then Strunk got it wrong, too.

 

Verbs come in two types, active and passive. With an active verb, the subject of the sentence is doing something. With a passive verb, something is being done to the subject of the sentence. The subject is just letting it happen. You should avoid the passive tense. I’m not the only one who says so; you can find the same advice in The Elements of Style.

King, Stephen. On Writing: A Memoir Of The Craft (p. 122). Scribner. Kindle Edition.

 

Active and passive are not tenses; they are voices.  Tenses are things like present, past, future perfect, conditional present progressive.

 

Active voice:  I caught the ball.

Passive voice: The ball was caught by me.

 

Active voice: The managing editor runs the paper.

Passive voice: The paper is run by the managing editor.

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