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review 2017-10-16 18:25
Ein sehr geheimnisvoller Reihenauftakt
Dunkelfall: Die Verlorenen - Robert & Sarah Glas

Inhaltsangabe

Als Liam Weston, ein abgehalfterter Musiker, in einem Gewittersturm die völlig durchnässte und verängstigte Cara findet und ihr Unterschlupf gewährt, kann er nicht ahnen, dass ihre Begegnung sein Leben für immer verändern wird. Verfolgt vom mysteriösen Mann in Blau, treten die beiden eine Flucht ins Ungewisse an, die sie nach Fallen Mountain führt, dem Ort, von dem Liams schlimmste Albträume handeln und an dem er als Kind beinahe sein Leben verlor.

Bald muss er erkennen, dass Caras und seine eigene Vergangenheit eng verknüpft sind und sich ihre Wege nicht per Zufall gekreuzt haben. In einer Welt, in der Magie plötzlich zu Realität wird, sehen sich ein Mann ohne Zukunft und eine Frau ohne Vergangenheit gezwungen, um mehr als nur ihrer beiden Leben zu kämpfen.

 

Meine Meinung

Diesen ersten Roman des Autorenduos Robert und Sarah Glas durfte ich schon vor Erscheinen testlesen und von vornherein war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Ich lese nicht allzu oft im Genre Fantasy, aber verirre mich gern immer mal wieder in andere Welten. Habe ich anfänglich noch versucht der Geschichte mit normalem Verstand zu folgen, wurde mir sehr schnell klar, dass die Autoren hier eine andere, sehr geheimnisvolle Welt erschaffen haben, welche Parallelen zu unserer Welt aufweist und dennoch ganz anders ist.

 

Viele Stichwörter, wie zum Beispiel der Mann in Blau, das verbotene Land oder auch der Ausspruch „Die Narren tanzen im goldenen Licht“ konnten von Anfang an eine spannende Atmosphäre erschaffen. Natürlich hatte ich auch dementsprechend viele Fragen im Kopf während des Lesens, aber die Autoren konnten ein sehr gelungenes Fortlaufen der Story gestalten, welches meiner Meinung nach mit einem steigenden Spannungsbogen einhergehen konnte.

 

Auch die Darstellung der beiden Hauptcharaktere Liam und Cara konnte mich mit dem Wachsen der Geschichte fesseln. Wie im Klappentext bereits erwähnt, führt ein Zufall die beiden zusammen. Der Mann mit der ungewissen Zukunft und die Frau mit der verlorengegangenen Vergangenheit.

Wenn ich mich für einen Part entscheiden müsste, konnte mich Cara’s Geschichte noch ein wenig mehr begeistern. Vor allem zum Ende hin, als sich viele Fäden zusammenspinnen ließen.

Beide haben ihre eigene interessante Geschichte zu erzählen und ich mochte es sehr wohin mich das Autorenpaar geführt hat.

 

Liam stellt sich seiner Vergangenheit, da er für sich keine Zukunft sieht, wenn er sich dieser nicht stellt. Kennt er Cara noch gar nicht lange, ist sie der Grund, der ihn antreibt. Denn Cara will zu ihrem alten Ich zurückfinden. Was ist mit ihr passiert, dass sie sich an nichts erinnern kann? Was hat es mit dem Mann und dem weißen Raum auf sich?

Hier zählt wohl das Motto: zusammen sind wir stark.

Beide stellen sich ihren individuellen Schatten.

 

Neben den gut ausgearbeiteten Charakteren konnte mich auch das Setting begeistern. Meiner Meinung nach konnte mich dieser Punkt auch am meisten in den Bann ziehen. Es wurde düster beschrieben. Eine Welt, die mich aufgrund der Menschen und verschiedener städteähnlicher Konstellationen an unsere Welt erinnerte und dennoch ein völlig anderes Bild in meinem Kopf erschaffen konnte.

 

Lesetechnisch habe ich das Buch zwar im Korrekturmodus gelesen, das heißt es vielen noch einige Korrekturen an, aber ich hatte dennoch keine großen Schwierigkeiten in einen Lesefluss zu kommen. Der Schreibstil und auch die stilistischen Mitteln fand ich völlig angebracht für diese Story. An dieser Stelle bin ich immer wieder begeistert, wie es zwei Personen gelingt an einem Buch zu arbeiten.

Ich kann es mir unheimlich schwer vorstellen, da sich meiner Meinung nach doch zwei verschiedene Stile vermischen. Hier ist es gelungen und bei solchen Werdegängen würde ich zu gerne mal hinter die Kulissen schauen.

____________________________________________________________

 

Zu meckern habe ich an dieser Stelle nichts, dennoch bleibe ich meinem Bewertungssystem treu und verbleibe noch etwas verhalten.

Meine Begründung liegt darin, dass ich bei Reihen einen sehr großen Wert darauf lege, dass Autoren einen gelungenen Reihenauftakt spannend fortsetzen. Einige Fragen sind für mich noch nicht geklärt, was bei einer mehrteiligen Reihe positiv ist, aber in einem Folgeband erwarte ich dann weitere Auflösungen, eine fortführende interessante Grundidee und vor allem wieder diese gewisse Atmosphäre.

Einzelne Reihenbücher bewerte ich also einzeln mit Option nach oben.

Ist eine Reihe beendet werde ich diese auch nochmal im Gesamten bewerten.

 

Mein Fazit

In diesem Reihenauftakt von Robert und Sarah Glas macht ihr euch mit Liam und Cara auf eine Reise ins Ungewisse. Verfolgt beide bei der Aufarbeitung ihres bisherigen Lebens, bei dem Herausfinden der vielen Geheimnisse um ihre Person und macht euch bereit auf das was kommen wird.

Für alle Leser, die gerne in fremde Welten abtauchen und gerne Geheimnissen gegenüberstehen, spreche ich hier eine Leseempfehlung sowohl für jugendliche, als auch für erwachsene Leser aus.

Ich bin angetan von der Geschichte und bin sehr gespannt, wie diese Reihe fortgesetzt wird.

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text 2017-10-13 15:54
Books I Read This Month (September 2017)

Sorry. Due to work travel I am behind schedule with a lot of posts.


Hope you enjoy seeing a lot of me on the dashboard today.

 

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I read 33 books this month. As of today, I have read 308 books and I am still trying to hit my reading goal of 337 books this year. Next year I am going to keep my goal to 50 books. Or maybe 10. Seriously. I don't like to feel like I am being timed. 


I also realized that I totally petered out of challenges this year because I just got too busy to keep up with them. I haven't check in on the Library Challenge in the past few months. I am still marking my library books on Goodreads, I just don't have the time to go in and link the books read. I will say as of today, I read 147 books from the library, so I am feeling pretty proud.


Next year I plan on getting back to the Goodreads Horror Aficionados and The (Mostly) Dead Writers Society groups and stepping back from doing any Popsugar or any other challenges. I love our bingo and other games (obviously) so with having to track all of that, I just don't want to spread myself too thin. 


How is your 2017 reading goal coming along? 

 

 

5 stars

 

 

 

The Woman at 72 Derry Lane by Carmel HarringtonHellraiser Vol. 1 by Clive BarkerLyra's Oxford by Philip PullmanNight Shift by Stephen King

The Mysterious Affair at Styles by Agatha ChristieGhostland by Colin DickeyThrough the Woods by Emily CarrollThe Tokyo Zodiac Murders by Soji Shimada

 

 

4 stars

 

The Willows by Algernon BlackwoodThe Sugar Queen by Sarah Addison AllenThe Bad Seed by William MarchWorld War Z by Max Brooks

 

Blood Bound by Patricia BriggsWhat She Wants by Cathy KellyCarmilla - Classic Illustrated Edition by J. Sheridan Le FanuMoon Over Soho by Ben Aaronovitch

 

Wait Till Helen Comes by Mary Downing HahnThe Narrows by Michael Connelly

 

3 stars

 

Circle of Friends by Maeve BinchyHex by Thomas Olde HeuveltThe Boy Who Drew Monsters by Keith DonohueOn the Night of the Seventh Moon by Victoria Holt

 

2 stars

 

In a Dark, Dark Wood by Ruth WareNatchez Burning by Greg IlesThe Thin Man by Dashiell HammettI Am Watching You by Teresa Driscoll

 

1 star

 

How to Change a Life by Stacey BallisThe Street Where You Live by Roisin MeaneyDeeper than the Dead by Tami HoagA Beautiful Blue Death by Charles Finch

Zone One by Colson Whitehead

 

DNF

 

The May Queen Murders by Sarah JudeThe Likeness by Tana French

 

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review 2017-10-13 15:50
Lucinda Riley von einer ganz anderen Seite
Der verbotene Liebesbrief: Roman - Lucinda Riley,Ursula Wulfekamp

Inhaltsangabe

Als der berühmte Schauspieler Sir James Harrison in London stirbt, trauert das ganze Land. Die junge Journalistin Joanna Haslam soll in der Presse von dem großen Ereignis berichten und wohnt der Trauerfeier bei. Wenig später erhält sie von einer alten Dame, die ihr dort begegnet ist, einen Umschlag mit alten Dokumenten – darunter auch einen Liebesbrief voller mysteriöser Andeutungen. Doch wer waren die beiden Liebenden, und in welch dramatischen Umständen waren sie miteinander verstrickt? Joannas Neugier ist geweckt, und sie beginnt zu recherchieren. Noch kann sie nicht ahnen, dass sie sich damit auf eine Mission begibt, die nicht nur äußerst gefährlich ist, sondern auch ihr Herz in Aufruhr versetzt – denn Marcus Harrison, der Enkel von Sir James Harrison, ist ein ebenso charismatischer wie undurchschaubarer Mann...

 

 

Meine Meinung 

Ein ganz großer Teil der Leser kennt und liebt die Romane von Lucinda Riley.

Auch ich zähle mich dazu.

Bisher habe ich Merkmale, wie Familiengeschichten, große Emotionen und die zwei verschiedenen Zeitebenen geliebt. Mit ihrem neu in Deutschland veröffentlichten Roman, „Der verbotene Liebesbrief“, welchen die Autorin bereits im Jahr 2000 schrieb und veröffentlichte, zeigt sie eine andere Seite von sich und ihrem Können.

Ich hätte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass die Autorin auch anders schreiben kann, doch in diesem Werk beweist sie es.

 

Lässt der Klappentext noch auf die altbekannten Merkmale schließen, so kommt es doch ganz anders. Denn der Roman ist von vielen krimitechnischen Kennzeichen durchzogen. Dies stellt den Punkt Emotionen zwar in den Hintergrund, aber hebt den Fakt Spannung enorm herauf. Ich war begeistert mit welchem Tempo uns Riley durch dieses Werk treibt. Zu keiner Sekunde hätte ich aufhören wollen zu lesen.

Wer nun denkt, dass es schade um die großen Gefühle ist, welche die Autorin sonst so gezielt in Szene zu setzen weiß, der brauch absolut nicht enttäuscht sein. Die verschiedenen Geheimnisse und die Vielzahl an Charakteren, bringen Verluste und Vereinigungen mit sich, dies bedeutet also auch Emotionen.

 

Joanna war für mich die Protagonistin, weil ihr ziemlich zu Beginn die Aufgabe zu kam, das Geheimnis um diesen mysteriösen Liebesbrief zu lüften.

Waren die Geheimnisse in den bisher erschienen Büchern der Autorin nie leicht zu lösen, stellt Riley ihre Figur Joanna vor eine schwierige Aufgabe, welche nicht nur mit Zeit und Mühe, sondern auch mit großer Gefahr verbunden ist.

 

In diesem Werk gilt es Freundschaften zu erkennen und schätzen zu wissen, aber auch skeptisch zu sein, wer denn nun ein Freund und wer sich als Feind herausstellt. Auch die Liebe ist in den Riley-Romanen kein einfaches Spiel, so auch hier. Sowohl die Prota Joanna, als auch Zoe Harrison, die Enkeltochter des verstorbenen Schauspielers, welcher im Klappentext erwähnt wird, haben es alles andere als leicht, DIE Liebe zu finden.

Ich habe beide auch unheimlich gern auf diesem Weg begleitet.

 

Für mich das absolute Highlight war allerdings der Weg zur Lösung des Geheimnisses. Riley schafft es, diese Auflösung fast über das gesamte Buch im Schatten stehen zu lassen. Man hat Ahnungen, aber so richtig weiß man erst am Ende Bescheid.

 

Schreibstiltechnisch hatte ich bei Lucinda Riley noch nie etwas zu bemängeln, so auch hier nicht. Es liest sich nahezu perfekt und ist für mich und wahrscheinlich auch für euch ein absoluter Pageturner.

 

Ob ich die zweite Zeitebene vermisst habe?

Wenn ich ganz ehrlich bin, nicht wirklich. Die durchgängige Spannung hat es absolut wett gemacht. In Bezug auf die Geschichte hätte es mit zwei Zeitebenen sogar funktionieren können, aber ich denke, dass die Autorin sich dabei etwas gedacht hat. War ich mir ziemlich sicher, dass dies ihr erstes Werk ist und sie sich dort noch in einem anderen Stil versucht hat, war ich überrascht, dass „Seeing Double“ (Originaltitel) erst 8 Jahre nach ihrem ersten Roman erschien.

Da bleibt mir nun dafür eine umso größere Hoffnung, dass Riley irgendwann nochmal zu diesen Spannungselementen greifen wird.

 

Mein Fazit

„Der verbotene Liebesbrief“ überraschte mich total, aufgrund des ganz anderen Stils der Autorin. Umso mehr konnte sie mich mit dieser spannenden und actionreichen Geschichte um den Finger wickeln. Es ist sehr schön zu sehen, wenn Autoren plötzlich eine ganz andere Art zu schreiben zeigen.

Ich bin begeistert und freue mich, dass diesen Monat bereits ein weiteres Buch von ihr in Deutschland erscheint.

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review 2017-10-10 07:03
Ein Wiedersehen mit den Hohensteins
Das Erbe der Hohensteins: Roman (Hotel Hohenstein 2) - Anna Balbusso;Elena Balbusso;Ann Jonas

Inhaltsangabe

Ein leuchtendes Spektakel an Emotionen und Intrigen vor der opulenten Kulisse des Siebengebirges

Im Jahr 1925 strahlt das Hotel am Drachenfels in bewährter Pracht. Die Goldenen Zwanziger bescheren dem Grand Hotel eine Schar illustrer Gäste und schillernder Abendveranstaltungen. Auch Valerie, die schöne Tochter des Hoteliers, genießt das Leben in vollen Zügen und verdreht zahlreichen Männern die Köpfe. Ihr Bruder Ludwig dagegen hadert mit seinem Schicksal als Hotelerbe. Viel lieber würde er nach Amerika aufbrechen und dort sein Glück als Ingenieur versuchen. Doch seine Verlobte Charlotte von Domin schreckt vor keiner Heimtücke zurück, um ihn von seinen Plänen abzubringen…

 

 

Meine Meinung 

Ich habe den ersten Band geliebt. Dass die Autorin mit dem zweiten Band der Reihe einen Zeitsprung von 20 Jahren macht, wusste ich nicht, einfach weil ich mich immer wieder bremse Klappentexte zu lesen. Auf den ersten Seiten war ich dementsprechend verwirrt und auch ein wenig enttäuscht, da ich Angst hatte, die liebgewonnenen Charaktere aus dem ersten Band zu verlieren.

Aber da sie zur Familie gehören und diese Reihe eine Familien-Saga ist, war diese Angst unbegründet. Zwar stehen die bekannten Charaktere, wie Julia, Konrad und Johanna nicht mehr im Mittelpunkt der Geschichte, sie gestalten die Geschehnisse dennoch weiter mit.

 

Der erste Weltkrieg ist vorbei und standen die Namen Emma, Ludwig und Valerie im ersten Band für den Nachwuchs der Hohensteins, so beherrschen sie nun die Geschichte. „Das Erbe der Hohensteins“ ist also Programm. Und sie stehen ihren Eltern in nichts nach.

Jeder Charakter bringt auf seine Art und Weise Schwung in die Geschichte.

 

Valerie, die mit ihrer Schönheit so manchen Hotelgästen den Kopf verdreht, erscheint zwar sehr schnell naiv, dennoch konnte mich ihre Geschichte fesseln.

Da ist dieser neue Koch im Hotel ihres Vaters, dem sein Ruf voraus geht und dennoch kann Valerie es nicht lassen mit dem Feuer zu spielen.

Wird dieses Spiel Folgen haben? Und welches Geheimnis verbirgt der Neue?

 

Emma nimmt für mich in diesem Teil die Rolle von Julia aus dem ersten Band ein. Sie war mir sofort sympathisch, erscheint sehr erwachsen und hat große Pläne.

Spannend war es auch mitzuerleben, dass es Frauen in den 20er Jahren nicht einfach gemacht wurde, ihre Wünsche zu verfolgen bzw. diese in die Tat umzusetzen.

 

Karl Hohenstein’s Sohn Ludwig spiegelt für mich in diesem Buch den Zwiespalt zwischen Erwartungen und Wünsche wider. Auch seinen Werdegang und seine Entscheidungen habe ich sehr gerne verfolgt.

 

Und auch in diesem Teil gibt es ein Sorgenkind. Hans, der Neffe von Karl Hohenstein lässt sich mit den falschen Leuten ein und dies hat fatale Folgen. Seine Figur versprühte von vornherein den Part der Sehnsucht.

 

Im ersten Band habe ich den sehr flüssigen Schreibstil positiv erwähnt, daran kann Anna Jonas auch im zweiten Band festhalten. Einen Punkt, der „Das Hotel am Drachenfels“ zu etwas ganz Besonderem gemacht hat, waren die Beschreibungen der Umgebung. Die Autorin konnte dem Leser die Region des Siebengebirges unheimlich gut vor Augen führen. Dieser Punkt tritt im Folgeband nicht mehr allzu oft auf. Hier wird mehr Augenmerk auf die Entwicklung der Charaktergeschichten gelegt.

 

Ein weiterer Punkt, der nicht ganz an Band 1 anschließen kann, ist die Spannung.

Gewisse Geheimnisse und deren Umgang damit, konnte eine gewisse Spannung über das komplette Buch aufrechterhalten. In diesem Band gab es auch Geheimnisse, aber entweder wurden sie sehr schnell aufgedeckt oder es wurde sehr spannungslos damit umgegangen. Als Leser habe ich mir zwischen den Figuren mehr Action gewünscht.

 

Da ich bei dem dritten und abschließenden Band der Reihe wieder mit einem großen Zeitsprung rechne, bin ich sehr gespannt, welche Charaktere uns dann durch die Geschichte begleiten.

 

Mein Fazit

Band 2 kann nicht ganz an die Besonderheiten des ersten Teils anknüpfen, konnte mich dennoch gut unterhalten. Aufgrund der vielen Geschichten der einzelnen Familienmitglieder ist es zu jeder Zeit interessant weiterzulesen.

Klare Leseempfehlung.

 

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review SPOILER ALERT! 2017-10-04 09:26
September 2017 — A Month with an Abysmal Reading Record

 

 

The previous month was all about graphic novels, comics, and anthologies. Here is what I read in September and what I thought about it:

 

Preacher, Vols. 4-9

It was irreverent as heck:

 

 

He means the Heavenly Host btw

 

It was full of sexist characters who say things like:

 

 

 

But oh, it was so good!

 

 

 

I read this one as part of Work Book Bingo for the Bestsellers’ Shelf. Glad I did because I loved it! Find a detailed review here.

 

 

Started this one Because. Neil Gaiman. Turns out, the book had an itty bitty poem by him. Anyway, I plodded on and found a collection of really weird stories. Check out my review here!

 

 

A thought-provoking collection of stories. Read my review here!

 

September seemed endless; maybe because I couldn’t cram much reading time into it. How was your September?

 

Originally published at midureads.wordpress.com on October 4, 2017.

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