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review 2017-05-21 20:59
Tania Carver: The Surrogate
The Surrogate - Tania Carver

Tania Carver introduces the reader to a hunter goes for the most vulnerable and commits the most unconscionable acts:

Two women are murdered in an apartment; one on the floor, one on the bed, both are positioned spread-eagle and cut open. The one on the bed has her abdomen sliced open and her unborn baby is gone. The media doesn't know it yet but this is the third time that Detective Inspector Philip Brennan has been to a scene like this, two other pregnant women have been murdered and their unborn child taken away. With no new leads psychologist Marina Esposito is brought in to help but this murder is going to hit very close to home with Marina as she is also hiding a secret. As Marina and Phil rush to find the killer, they have to hope that baby is still safe but time is running out and this hunter has a list.

I had a rough time with this book, not in the since that the book was not good, but more to the fact of being a new mom and the scenes with Hester and the baby were just disturbing to me. I cringed on more than one occasion. From her lack of ability to care for a baby to shaking the baby to what her belief of a baby should be like, were just downright disturbing to me. I think that most people will find these scenes disturbing as most people want to protect those that are weaker than them and who are innocent in life. With this in mind I applaud Carver for taking this approach and victim that not every author is willing to go there, and make their audience feel this uncomfortable when reading. That said, I know this book will not be for everyone, it can be graphic and disturbing at times, so reader beware if you decide to pick up this book.

I think the aspect of this book that I liked the most was when you think you have it figured out, Carver surprises you once again, and trust me this is really hard to achieve. This made the suspense aspect all the more real throughout the book and the sense of urgency never really leaves you as you read. I also found that the antagonist was the most interesting character as she was just downright scary. But at the same time you also feel sorry for her, so it was a weird dynamic in the book, but it worked really well.

I really didn't see anything different or new in Marina and Phi's partnership, I found they felt more like background characters than anything else. It is the story and plot that drives this book. I did feel that for more than half the book that there was a book previous to this one as the history between Marina and Phil is touched upon several times. Carver does eventually explain their history, but I think it was a little bit too late in the book. Additionally, when the history was fully explained I found that Marina's judgments against Phil were extreme given the circumstances. I get where her mind went about Phil not being there for her, but I think her actions afterwards were a little much.

I really enjoyed this book and the way that Carver decided to tell it. Honestly, Carver had me fooled more than once (and not to toot my own horn here) but that is hard to do in these types of books. I really enjoyed this book and as this is the first I have read by Carver I look forward to reading more.

Enjoy!!!

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review 2015-12-22 17:57
Hätte besser sein können
Der Stalker - Tania Carver

Also nach meinem Geschmack war die Geschichte nichts, habe mir leider mehr drunter vorgestellt. Ich bin einfach nicht da in die Geschichte gekommen. Da habe ich schon bessere Thriller gelesen, aber jeder hat jeder hat einen anderen geschmack.

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review 2015-06-28 10:45
Endlich fertig!
Stirb, mein Prinz - Sybille Uplegger,Tania Carver

Ich bin überhaupt nicht begeistert. Der Anfang hat noch relativ schnell Lust auf mehr gemacht, aber das war dann zumindest bei mir, ganz schnell vorbei. Immer mehr Charaktere kamen dazu und immer weniger nachvollziehbare Handlungsstränge wurden einem hingeworfen. Ich bin ziemlich schnell gar nicht  mehr richtig mitgekommen und wusste oft nicht über was oder von wem ich jetzt eigentlich grad lese. Das hat sich dann so hingezogen und ich war zwischendurch echt verärgert weil einige Entwicklungen echt nicht zusammengepasst hatte und alles immer verworrener wurde so das das lesen einfach keinen Spaß gemacht habe. Bis zu Seite 300 ca habe ich sogar überlegt das Buch abzubrechen, ich kann gar nicht sagen warum ich dann doch weitergelesen habe. Während der letzten etwa 70 Seiten kam dann hin und wieder zum Glück doch noch wenigstens ab und zu sowas wie Spannung auf, aber ich war echt froh als ich das Buch “geschafft” habe.

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review SPOILER ALERT! 2015-05-13 14:42
Wo ist der Prinz?
Stirb, mein Prinz: : 6 CDs - Tania Carver
"Wenn Tania Carver Ihnen keine Angst macht
brauchen Sie professionelle Hilfe." Val McDermit
 
Eine Einleitung erspare ich mir, wer den Klappentext gelesen hat, weiß worum es gehen soll. Und deshalb fange ich direkt an und verpasse diesem Werk eine volle Breitseite Kritik: Titel, Cover und Klappentext sind so dermaßen irreführend und unpassend- schlimmer geht es nicht. Ganz zu schweigen von diesem Zitat, welches Krimi-Autor McDermit zugeschrieben wird.
Direkt hinterher möchte ich ein Geständnis setzen, ich bin weder ein Thriller noch Krimi- Fan. Will heißen, ich kenn mich da kaum aus. Wie einige vielleicht wissen, bin ich dennoch für jedes Hörbuch oder Hörspiel dankbar, denn ich pendel’ im Jahr mehrmals auf den bundesdeutschen Autobahnen je sieben Stunden am Stück umher. Daher vielen Dank, für diese Leihgabe.

Nachdem nun klar ist, dass kein Prinz, kein Seil und kein Pink in diesem Werk vorkommen und auch irgendwie das alte Haus - dieses Wahnsinns: „Haus des Grauens“ nur am Anfang eine Rolle spielt, kann man der gebotenen Geschichte folgen ohne sein Hirn allzu sehr verdrehen zu müssen. Im zweiten Anlauf habe ich es dann auch geschafft bis zum Ende zu hören. Beim ersten Mal bin ich schlichtweg auf dem Beifahrersitz eingeschlafen. Die Stimme von Achim Buch ist wunderschön und einschläfernd. Besonders beeindruckt hat mich aber der ‚litauische Akzent‘ den Buch ab und an hervorgehoben hat - Charakterspezifisch. Was eher nicht so gut war: seine Interpretation der weiblichen Rollen. Das Problem daran ist, dass man einfach nicht erkennt (wenn es nicht vorher dabei gesagt wird) ob es eine Frau oder ein Mann sein soll. Da das aber auch beim Lesen nicht sofort klar wäre, kann ich dies verzeihen.


"Einsatzbesprechung:
So viel zum gegenwärtigen Kenntnisstand."
 
Phil Brennan, um den geht es wohl eigentlich und seine Lebensgefährtin und Profilerin Marina sollen die Protagonisten sein. Ich sage ‚sollen‘, da diese sich wohl schon in den beiden voran gegangenen Bänden gefunden haben zu einem Paar. Dies wird immer mal wieder angedeutet und wir bekommen hier noch allerhand andere Charaktere aus dem Polizistenteam kredenzt.
Der neue Chef vom Dienst: DCI Glas. Dann den Filou Micky, die hübsche Annie, Adrian, Jane und Rose Martin (die wieder einsatzfähig ist). Ex-Bulle Don Brennan, später ergänzt um die Beamten Fennel und Clemens.
Auf der Seite der Opfer sitzen der im Vorspann erwähnte Fin, Donna und der kleine Junge Ben, dessen Mutter Faith direkt zu Anfang überfahren wird. In die Liste der Komparsen/ Sprechrollen finden sich: Ex-Freund Daryl, Jenny (Kinderpsychologin), Kontaktmann Steward und Samuel vom Krankenhauspersonal ein. Sowie die Rollen: Lynn, die beim Anwalt arbeitet und Paul, der Penner.
Auf der Gegenseite erwarten uns die ‚Ältesten‘ des „Gartens“: „Wächter“, „Gesetzgeber“, „Lehrer“, „Missionar“, „Seher“ und „Gärtner“.

Die knapp acht Stunden Spielzeit umreißen ein paar wenige Tage vom Entdecken des Hauses, in dessen Keller Fin hinter knochigen Gitterstäben auf seine rituelle Opferung wartet - über drei Einsatzbesprechungen bei den Polizisten und der entsprechenden nachfolgenden Ermittlerarbeit - bis hin zur Auflösung aller Handlungsstränge.
Nichts an dieser Geschichte ist mysteriös oder irgendwie nebulös. Durch die klaren logischen Denkansätze der Polizisten, sowie der nüchternen Betrachtungen der Profilerin wirkt alles nicht halb so spannend, wie man meinen möchte. Recht schnell erkennt Marina, dass es sich um einen Kalender handelt, nachdem der wahnsinnige Serienmörder im Keller seine Opfer hinrichtet. Und somit ist auch klar, dass die Zeit knapp ist.
"Blumen (rot, blau, gelb), Käfig (Wartezelle, alte Menschenknochen), Werkbank (Geruch), Zeichen an der Wand (kein Pentagramm aber ein Stern), Gartengeräte (modifiziert), erdiger Geruch (Pflanzen- und Körpersäfte)


"Das Haus der Geheimnisse und das Haus der Mysterien.
Und dazwischen lag ein Friedhof."

Immer wieder wird auf die Geschichte von Kain und Abel angespielt. Später auf einen Visionär, der mit Liebe und Menschlichkeit einen ‚Garten Eden‘ erschaffen wollte für diejenigen, die wie er dachten. Passend dazu schicken die ‚Ältesten‘ die immer mal wieder auftauchen unter ihren Titeln, aber nie mit den realen Namen oder einer Beschreibung ihres Äußeren oder Geschlechts, „Gärtner“ als Attentäter aus. Wobei aber schnell klar wird, dass diese amtierenden Anführer selbst diese Waffe los werden wollen.

Während der Pinkelpause am Rastplatz ‚Birkenhain‘ gibt es die Kapitelüberschrift: „Herbsteinbruch“ und die Geschichte schlägt einen neuen Weg ein, bei dem klar wird, dass Phil Brennan ein Geheimnis hat, welches unmittelbar mit diesem gefunden Kind zusammen hängt. Daher holt Phil seinen Vater Don mit ins Team, der der ganzen Geschichte die entscheidenden Hinweise schon vor Ablauf des Finales bietet. Denn der „Gärtner“ will sein ‚erwähltes Kind‘ als Opfer zurück und holt es sich aus dem Krankenhaus. Dabei gerät einiges außer Kontrolle. Während die unsympathische Rose Martin sich mit dem Unfall von Faith beschäftigt. Auch diese scheinbare Nebenhandlung gerät in den blutigsten Umständen aus dem Ruder.

Ganz fix wird dann übergeleitet zur Überschrift: „Wintertod“ und im Epilog zum „Frühlingserwachen“.
Gerade die letzte CD kommt mit einem ganz anderen Stil daher. Bis zu dieser war sorgsam die Spannung aufgebaut und alles minutiös durchdacht und geplant. Schließlich überschlagen sich die Szenen und wechseln wild in den verschiedenen Einsatzorten hin und her.


Fazit:

Es geht hier um: Geldgier, Macht, Einfluß und Sadismus. Menschenhandel, Zwangsprostitution, Korruption und Rituale. Verdrehte hehre Ziele und „Mittelschichtsmoral“. Außerdem stehen bei dieser Autorin Familienbande ganz hoch im Kurs, auch oder gerade die über die Blutsverwandschaft hinaus.
Familie ist mehr als Biologie.“ Und eine Donna erkennt, dass sie für den Sohn ihrer besten Freundin längst mütterliche Gefühle entwickelt hat und sich natürlich um ihn kümmern wird, komme was oder wer da wolle. Eine heimliche kleine Heldin dieses Stücks, die wie eine Löwin für das Junge kämpft, auch wenn sie immer wieder betont wie wenig sie mit Ben anfangen kann. Der epische Kaffeebecher wandert, aber so was von, in meine Liste der: ‚Waffen des täglichen Bedarfs die ihre Eigenschaft als ‚Rette den Tag‘ Accessoire unter Beweis gestellt haben‘. 


Darüber hinaus gibt es an der Arbeit der Polizei nichts zu meckern. Und ich hatte lange Zeit keine Ahnung wer der Mörder ist. Und zu sagen: „Es war der Gärtner! Es ist immer der Gärtner!“ ist für eine Tania Carver zu einfach gedacht. Auch wenn es diesmal, zumindest für das Offensichtliche stimmt. Sei es drum, in knapp acht Stunden jedoch die eine knappe Woche umreißen, kann sie sich aber leider keiner Sackgassen widmen, wenn sie nicht das zwischenmenschliche Miteinander zwischen Micky und Lynn beziehungsweise zwischen Micky und Annie („Fast!“) übergehen möchte. Auch eine Überleitung zu einem möglichen nächsten Teil gab es nicht, aus meiner Sicht. 

Ich schätze, da mir das hier keine Angst gemacht hat, sollte ich wohl, wie empfohlen, professionelle Hilfe suchen.
'Key, die auszog das Fürchten zu lernen'...

Daher bin ich bei der Vergabe der Punkte nicht so spendabel wie die Polizei und spreche keine Beförderungen aus - die ja sowieso abgelehnt werden.

Es gibt von mir durchschnittliche Punkte
Donna: "Möchtest du ein Sandwich?"
Ben: "Au ja!"
Donna: "Mach' mir auch eins!"
Source: lesekatzen.blogspot.de/2014/10/rezension-stirb-mein-prinz-horbuchby-key.html
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review 2013-09-01 00:00
Entrissen
Entrissen - Tania Carver,Sybille Uplegger Was man nicht machen soll, reizt einen ja bekanntlich am meisten :D Mir wurde abgeraten das Buch zu lesen da ich selbst grad schwanger bin, da musste ich es natürlich erst recht anfangen. Es geht sofort spannend, blutig und grausam los und man musste sich auch nicht groß in das Buch reinfitzen. Authentische Protagonisten über die es Spaß gemacht hat mehr zu erfahren und daneben eine unglaublich kranke, spannende Story. Ich konnt nich mehr aufhören zu lesen und hatte oft Gänsehaut. Der Spannungsbogen kann auch bis zum Ende gehalten werden und immer wenn man dachte man hat eine Idee wie es weitergehen könnte kam es doch anders. Viele schöne unerwartete Drehungen und Wendungen die einen schaudern lassen. Mir hat das lesen bis zum Ende Spaß gemacht und ich habs vor Spannung kaum ausgehalten, vor allem wegen dem Baby und auch wegen Marina und dann kam noch mal ne dicke Überraschung zum Schluß. Ich bin begeistert und werde nun auch die anderen “Marina” Bücher lesen!!!
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