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review SPOILER ALERT! 2019-07-27 20:29
Legacy of Hunger
Legacy of Hunger: Druid's Brooch Series: #1 - Christy Nicholas

My reviews are honest & they contain spoilers. For more, follow me:

 

Legacy of Hunger book 1 of Druid’s Brooch is the first book I read by Christy Nicholas. I came to know about the author from a few blog tours I hosted of her books in this series and have always been rather intrigued by the covers... then I read the blurb of book 1 and found it to be a freebie so I grabbed it. TBH it was quite an unexpected journey!

 

Legacy of Hunger is an odd book. Slow and kind of gloomy but not at all unpleasant. The writing and the research was pretty fair and I enjoyed the pace. But the story was slow-moving and dark because of the subject matter which it centered around. The story is set in 1846, begins in America and ends in Ireland. The heroine (I’m not even sure if I should call her as such… she definitely was the only main character) Valentia had always been moved by the stories her Irish maternal grandmother had told her when she was young. She was fascinated by everything it entailed; the magic, the myth and everything in between. But what Valentia found the most intriguing was the story of an abandoned brooch—a family heirloom—that was left behind when she left Ireland many years ago. Now there was no saying if the brooch even existed or not. What I could gather from the vague recollection of Valentia of her now deceased grandmother, is that she may have encouraged her to look for it. But whatever the reason was, Valentia, now at 23 or 24, wanted to go visit Ireland. If only her ancestral land was her only interest here, that would’ve sufficed. However, Valentia was so obsessed with a drawing of the brooch she was given that she was totally ready to go on a wild goose chase in a land completely unknown to her.

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review 2019-07-23 09:17
Vornehmes Understatement
The Core (Demon Cycle #5) - Peter V. Brett

Peter V. Bretts Demon Cycle“ wurde im Verlauf von neun Jahren veröffentlicht. Insgesamt arbeitete der Autor jedoch deutlich länger an dem Fünfteiler, nämlich seit 1999. 18 Jahre verbrachte er mit der Geschichte und wusste von Anfang an, wie sie enden würde. Sein bestgehütetes Geheimnis. Deshalb war das Erscheinen des Finales „The Core“ 2017 für ihn emotional weniger aufreibend als für seine Fans, denn er hatte wesentlich mehr Zeit, sich konkret auf den Abschied vorzubereiten. Dennoch gesteht er, dass ihn der Abschluss der Saga sehr stolz macht – vollkommen zurecht, schließlich verdiente er sich mit dem Demon Cycle“ einen Platz in der A-Liga der High Fantasy.

 

„Der Schwarm wird kommen“. Zuerst halten Arlen, Renna und Jardir die düstere Prophezeiung des dämonischen Prinzgemahls Alagai Ka für eine Lüge. Doch seine lustvolle Genugtuung, als er ihnen erklärt, welche Folgen seine Gefangenschaft haben wird, kann keine Täuschung sein. Genüsslich berichtet er, dass die Dämonenkönigin bald Eier legen wird, aus denen weitere, junge Königinnen schlüpfen werden. Da er eingesperrt ist und seine stärksten Nachkommen ausgelöscht wurden, werden die verbliebenen, schwächeren Prinzen die Eier stehlen und fliehen, um überall in Thesa neue Dämonennester zu gründen. Der Hunger der frischgeschlüpften Königinnen wird unersättlich sein. Die Städte der Menschen schweben in höchster Gefahr, denn weder Siegel noch Mauern können dem Schwarm dauerhaft standhalten. Unwissentlich verdammten Arlen, Renna und Jardir die Menschheit. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als Arlens riskanten Plan in die Tat umzusetzen und Alagai Ka zu zwingen, sie in den Horc zu führen. Können sie die gefährliche Reise durch das verschlungene Labyrinth des Abgrunds zur Brutkammer überleben und die Königin töten, bevor ihre Verbündeten an der Oberfläche von den Vorboten des Schwarms in die Knie gezwungen werden?

 

Ich beendete den Demon Cycle“, wie ich ihn begonnen habe: mit einem Leserausch. Die letzten 270 Seiten von „The Core“ verschlang ich innerhalb einer Nacht, weil ich einfach nicht schlafen gehen wollte, ohne zu wissen, wie das Buch endet. Ja, ich hatte Spaß. Es handelt sich um ein logisches, stimmiges und spannendes Finale, das die Reihe würdevoll und rund abschließt. Meiner Ansicht nach beinhaltet es keine losen Enden und wird den meisten Figuren gerecht. Ich bin zufrieden. Zufrieden, doch leider nicht überwältigt. „The Core“ ist ein intelligent und packend konstruierter High Fantasy – Roman, dessen Qualität ich keinesfalls absprechen möchte. Peter V. Brett wusste, was er tat, als er ihn schrieb und die Autorität, die er auf seine Geschichte vom ersten Band bis zu diesem Reihenabschluss ausübt, beeindruckt mich. Auf mich wirkte er von Beginn an kontrolliert und perfektionistisch, wodurch der Demon Cycle“ als ausgesprochen gewissenhafte, souveräne Reihe überzeugt. Der kleine, aber feine Nachteil dieses etwas pedantischen Stils liegt darin, dass er emotionale Intensität häufig vernachlässigt. Brett ist eher nüchterner Chronist als tief involvierter Akteur. Er ist nicht mittendrin, er bleibt distanziert, ja beinahe kühl und hielt auch mich als Leserin emotional zurück. „The Core“ stach mir nicht ins Herz, ich empfand keine starke Trauer oder Euphorie, obwohl ich mich über gewisse persönliche Fortschritte der Figuren natürlich freute. Der Abschied fiel mir überraschend leicht, weil ich erst sehr spät verinnerlichte, dass das Ende bevorstand. Brett setzte die Messlatte bisher so hoch an, dass eine Steigerung äußerst schwierig war und mir alle Entwicklungen daher als naheliegende Konsequenz erschienen. Tempo und Dramatik gleichen den vorangegangenen Bänden bis aufs Haar, trotz verschärfter Bedingungen. Den Menschen in Thesa wird bewusst, dass sie bislang nur die Spitze der dämonischen Bedrohung erlebt haben. Ihre Städte hätten längst überrannt werden können – die Horclinge erlaubten ihnen lediglich, sich sicher zu wähnen. Nun sehen sie sich koordinierten Angriffen ausgesetzt und erkennen, dass sie nahezu hoffnungslos unterlegen sind. Die Szenen an der Oberfläche fand ich sehr aufregend, wenngleich sie ausschließlich die gesellschaftliche Elite fokussieren und einige Entscheidungen bestimmter Individuen für mich nicht nachvollziehbar waren. Dennoch fühlte sich „The Core“ für mich kaum wie ein Finale an. Es fehlte der letzte Kick, der berühmte Wow-Effekt und die Atmosphäre schicksalhafter Endgültigkeit, die ich mir immer für einen Reihenabschluss erhoffe. Arlen ist der einzige, der mit einer ergreifenden letzten Szene von eleganter Schönheit einen echten Schlussakkord erhält, andere Charaktere mussten sich mit einem recht abrupten Ende abfinden. Irgendwie waren die letzten Seiten dann doch mehr Kurzschluss als Feuerwerk.

 

Ich bin nicht enttäuscht von „The Core“. Keineswegs. Ich hätte mir zwar mehr Pathos und Theatralik gewünscht, die die endgültige Atmosphäre transportieren, aber wenn ich ehrlich bin, hätte das nicht zu Peter V. Brett gepasst. Er ist eher der Typ für vornehmes Understatement. Außerdem glaube ich, dass der Demon Cycle“ dieses schlüssige, aber unaufgeregte Finale ohne Weiteres verkraftet, weil es eben nicht das Ende ist. Ich vermutete es bereits, als Stück für Stück die nächste Generation der Figuren auftauchte und sehe mich nun bestätigt: er kehrt in sein Universum zurück. Sein nächstes Projekt ist voraussichtlich eine Trilogie, die 15 Jahre nach den Ereignissen in „The Core“ spielt und – soweit ich es verstanden habe – die Kinder der Held_innen des Demon Cycle“ in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken wird. Auftritte bekannter Gesichter inklusive. Man munkelt, der erste Band wird „The Desert Prince“ heißen. Amazon listet ihn für den 17. Oktober 2019, was ich durchaus für möglich halte. Angesichts dieser Neuigkeit erstaunt es mich nicht, dass „The Core“ keinen epischen, tränenreichen Abschied inszeniert – schließlich ist es nur ein Abschied auf Zeit.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/07/23/peter-v-brett-the-core
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review 2019-07-14 00:00
The Hunger Games
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#1 The Hunger Games - ★★★★★

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I am probably the last person posting a book review for The Hunger Games by Suzanne Collins.

When the book came out, the movie followed shortly after. In that time, I decided to watch the movie rather than reading the book. The movie was amazing and I loved it. But a few years later, when this book found its way to me again, I needed to read it and solve the ultimate battle – movie versus books. As it usually happens in my case – the book version won – without any doubts.

The Hunger Games is a story about Katniss Everdeen, a girl from District 12, who lives with her mum and little sister in the poorest district of them all. She hunts in the woods with her friend/crush Gale in order to provide food for her family.

Surrounded by all twelve districts, there is the Capitol, the shiny city where all the rich and popular people live. A long time ago, the districts tried to go into war and lost. As part of the surrender, each year the Capitol organises a live TV show, called The Hunger Games. Every year, a boy and a girl from each district are randomly chosen to battle in an arena until the last man standing.

When Katniss’s little sister is chosen as the girl tribute from district 12, Katniss volunteers to take her place without even thinking. Both her and Peeta (the male tribute) are then headed over to the Capitol and the preparations for the games can begin.
In a world where people like watching children kill each other, it can be pretty upsetting to see this as a reality. I can’t help but think that unfortunately, people have some instinct left in them and are unconsciously enjoying watching other people suffer. Think of the gladiator fights, ultimate fighting matches and other events similar to these.

Putting that aside, what I love about this book was the attention to details. From the descriptions of the districts, to the preparations for the games. And the game itself was so well written that I kept turning page after page, desperate to see what will happen next.

I love Katniss, her bravery, her love for her little sister, all the sacrifices that she has made. Starting with her volunteering instead of her sister, to her love with Gale. Her spirit to make things right can be felt throughout the whole book. Her rebellion and her stance with all the people that are not treated fairly by the Capitol.

Even though presented as a Young-Adult, I am convinced this is a book every adult should read as well, and have a few thoughts about their surroundings. I loved the first book, and I can’t wait to start reading the second book of the series as well.

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review 2019-04-27 07:28
Dark Hunger (Warrior of Darkness #2) - A.K. Michaels,Ava K. Michaels

 

The flames are burning hotter than ever and Lazarus doesn’t know if Ariana or he will survive the flames she’s ignored when she stormed into his life. Now a treacherous enemy has surfaced and the attacks are coming fast and furious and Lazarus has to protect her from those hunting her but also from her own demons and from the hunger growing inside Lazarus.

 

This serial romance is an intensely suspenseful and thrilling story that just keeps the suspense building to epic proportions. Unfortunately since is a serial the cliffhanger means that readers are left biting their nails until the release of the next one. But this romance is well worth the wait as Lazarus and Ariana are such strong, dark and bold characters that readers really want to know how things will work out in their personal lives as the work through personal issues and some serious chemistry that singes the pages. This installment has some red hot passion along with the all the emotional turmoil that the couple faces and really draws readers further into the characters’ relationship.

 

The plot is fast paced and keeps readers hanging on to the edge of theirs seat as Lazarus uncovers more about the enemy and just what that enemy is up to which is quite evil. There is certainly no way that readers can become bored or possible put this story down once they begin reading it and they will certainly be biting their nails in anticipation of what happens next.

 

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review 2019-04-10 20:22
Hunger Makes Me a Modern Girl: A Memoir by Carrie Brownstein
Hunger Makes Me a Modern Girl - Carrie Brownstein

Date Published: October 27, 2017

Format: Hardcover

Source: Library

Date Read: March 2-4, 2019

 

Review:

Sleater-Kinney was a band formed during the mid to late Riot-Grrl era, but Brownstein gives an education on what was the grunge/Riot-Grrl era about and how it formed, plus her own childhood growing up and her love of music and of the women who brought the Seattle sound mainstream and yet stayed punk. I loved learning about the culture as she was learning about it.

 

Brownstein did not seem to struggle much with her sexuality, just quietly acknowledging to herself that she was a lesbian and dated like a typical musician (ie, she dated a fellow S-K member and when it broke up it almost destroyed the band). She also showed real sense of growing up and growing older by the end of the book, yet still retaining a sense of Riot-Grrl self and focusing it on different artistic avenues (such as re-uniting with S-K and writing/acting on the tv show Portlandia). 

 

A fun read.

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