logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: The-Lunatic-Cafe
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2018-01-05 19:25
The Lunatic Cafe / Laurell K. Hamilton
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton

You don't volunteer for slugfests with vampires. It shortens your life expectancy. And you don't fall in love with a werewolf. It interferes with your work. Especially when you're a preternatural expert, like me. My business brings me up close and personal with all shapes and sizes of monsters. And not all of them want to kill me.

Take, for instance, the local pack of lycanthropes - that's werewolves to you. A number of them are missing, and they've come to me for help. Maybe because I'm dating the leader of the pack. I've survived a lot - from jealous vampires to killer zombies - but this love thing may kill me yet...

 

What a treat, to find out you have a cousin who shares your reading habits! My public library has this book on order and I’ve been waiting for it for months! While visiting over New Year’s, my cousin & I got discussing this series, and she sent me home with a suitcase full of reading material—a happy New Year indeed.

Although some aspects of the series are silly, I’m enjoying it despite that. I mean Anita accepts a marriage proposal from a man (well, a werewolf) she really barely knows—and that becomes more and more obvious as the book progresses—and even though she has serious misgivings, they keep on as if they were actually going to go through with a wedding. Then her vampiric nemesis, Jean-Claude objects, stating that if she has feelings for him too, he should get equal time to press his suit. And Anita takes this bit of sophistry seriously. I mean, last time I checked, women were allowed to marry as they chose and didn’t have to give anybody equal time to make an impression! (Besides, I’m usually of the opinion that if a woman really does have feelings for two men, she shouldn’t have to make a decision between them!)

I will also confess to a bout of severe eye-rolling when I read Anita’s reasons for not sleeping with either of them. Betrayed by her first fiancée? OMG. But, as a plot device to keep the love triangle stretched out, it works beautifully. Will I continue to read? Of course! Especially since I now have a suitcase full of Anita Blake books to keep me supplied.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-08-16 09:29
Man muss nicht tot sein, um als Monster durchzugehen
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton

Die „Anita Blake“ – Reihe umfasst aktuell 25 Hauptwerke, Tendenz steigend. Daher beschäftigte mich die Frage, ob die Autorin Laurell K. Hamilton ein Finale für ihren extrem umfangreichen Mehrteiler plant. Ich habe die Antwort in einem Interview von 2016 gefunden: Nein. Es ist tatsächlich so simpel. Sie sagte, sie glaubt nicht an ein Happy End für Anita. Ich denke nicht, dass sie damit ausdrücken möchte, dass Anita nicht glücklich werden kann, sondern dass es für sie einfach nicht damit endet. Sie will herausfinden, was danach passiert. Obwohl ich diese Einstellung durchaus nachvollziehen kann, weiß ich noch nicht, ob ich sie wirklich gutheiße. Verdient Anita nicht ebenso einen Abschluss wie alle anderen UF-Heldinnen? Momentan bin ich von einem potentiellen Ende der Reihe allerdings noch weit entfernt; ich habe mich im Rahmen meines Rereads bis Band 4 „The Lunatic Cafe“ vorangelesen.

 

Ist ein bisschen Glück in der Liebe zu viel verlangt? Heißt man Anita Blake offenbar schon. Kaum hatte sie ein paar wundervolle, heiße Dates mit Richard Zeeman – High-School-Lehrer, Outdoor-Enthusiast und Werwolf – werden die Dinge kompliziert. In St. Louis verschwinden Lykanthropen. Nicht nur Richards Werwolfsrudel ist betroffen, sondern alle Gestaltwandler-Gruppen. Die untereinander verfeindeten Anführer_innen vermuten Entführung und Mord. Die Polizei einzuschalten ist keine Option, also bitten sie Anita geschlossen um Hilfe. Widerwillig nimmt sie den Auftrag an und stolpert schon bald über die schmutzigen Geheimnisse der Lykanthropen-Gemeinschaft, bei denen zu allem Überfluss auch noch der Meistervampir der Stadt seine Finger im Spiel hat. Eine Beziehung zu einem Alpha-Werwolf ist vielleicht doch keine besonders gute Idee…

 

Oh oh oh, Anita. Was machst du denn? Was ist los mit dir? Es ist doch sonst nicht deine Art, dich Hals über Kopf in eine Beziehung zu einem Mann zu stürzen, ohne ihn wirklich zu kennen. Ich erinnere mich, dass ich vor all den Jahren, als ich „The Lunatic Cafe“ (bzw. „Gierige Schatten“) zum ersten Mal las, nicht nachvollziehen konnte, wieso Anita sich blind auf Richard einlässt. Heute verstehe ich ihre Beweggründe besser, kann aber trotzdem nur den Kopf schütteln. Erstmals erleben wir eine Seite von Anita, die Laurell K. Hamilton und sie selbst bisher recht erfolgreich verborgen haben. Wir sehen sie als die verletzliche, unsichere junge Frau, die sie tief in ihrem Herzen ist. Sie ist berauscht von der Idee, dass Richard sie lieben könnte, weil sie unbewusst nicht glaubt, überhaupt liebenswert zu sein. Ihr taffes Gehabe offenbart sich endgültig als Fassade, als schützende Mauer, die sie selbst davon überzeugen soll, dass all die Toten, die direkt oder indirekt auf ihr Konto gehen, ihr Gewissen nicht belasten. In Wahrheit hält sich Anita für eine Art Monster, kaum besser als die Vampire, die sie im Auftrag des Staates pfählt. Sie interpretiert ihre Beziehung zu Richard als Chance auf Normalität, flüchtet sich überhastet in diese Hoffnung und verleugnet dadurch, wer sie wirklich ist. Sie macht sich etwas vor. Der weiße Gartenzaun, der Kombi in der Garage, die statistischen zweieinhalb Kinder passen weder zu ihr, noch zu ihrem Leben. Ich habe sie kaum wiedererkannt. Das konnte nicht gutgehen, weil sie einfach nicht bereit für so viel Nähe ist. Selbstverständlich spielt Richards Identität als Alpha-Werwolf ebenfalls eine Rolle, denn all die Verpflichtungen, diffizilen Regeln und Normen, die damit verbunden sind, lassen sich nicht ignorieren. Anita hat keinen blassen Schimmer, was es heißt, ein Werwolf zu sein, woran er nicht unschuldig ist. Er teilt diese bedeutsame Facette seines Lebens eher widerstrebend mit ihr und bringt sie dadurch meines Erachtens nach definitiv in Gefahr. Als die Anführer_innen der Lykanthropen der Stadt sie bitten, die Vermisstenfälle aufzuklären, befindet sich Anita plötzlich in einem Raum voller nervöser Gestaltwandler und kann lediglich auf Bücherwissen zurückgreifen. Ihr Abschluss in übernatürlicher Biologie hilft ihr nicht, sich innerhalb ihrer Dynamik zurechtzufinden und sich in dem Dickicht aus Dominanz und Unterwerfung zu behaupten. Richard hätte sie vorbereiten müssen, weil er wusste, dass hinter den Kulissen der Wergeschöpfe die gleichen Schweinereien laufen, die bei den Vampiren Gang und Gäbe sind. Leider ist Richard zu diesem Zeitpunkt noch ein naiver Träumer, der bis zur Selbsttäuschung an das Gute in allen glauben möchte. Die Handlung von „The Lunatic Cafe“ ist der eindeutige Beweis, dass man nicht tot sein muss, um sich als Monster zu qualifizieren. Man muss nicht einmal ein Raubtier sein.

 

„The Lunatic Cafe“ wird nie auf das Treppchen meiner liebsten „Anita Blake“ – Bände klettern. Obwohl ich erkenne, welchen Wert er für die übergeordnete Geschichte hat und ich die intensive Vorstellung der Gestaltwandler-Gemeinschaft schätze, gefällt es mir einerseits überhaupt nicht, wie Anita sich darin verhält und andererseits fand ich die Handlung rund um die verschwundenen Lykanthropen unnötig kompliziert. Laurell K. Hamilton löst die Vermisstenfälle von zwei, will man genau sein, sogar drei Seiten auf – meiner Meinung nach hätte ein Ansatz vollkommen ausgereicht. Dieser vierte Band ist deshalb weniger rund als die Vorgänger und ich empfinde Anitas Verwandlung in eine verkrampfte, steife Version ihrer selbst als zu abrupt. Ihre Beziehung zu Richard entwickelt sich in mörderischem Tempo und widerspricht somit allem, was ich bisher über Anita weiß. Es passt nicht zu ihr, plötzlich im Leben einer anderen Person verschwinden zu wollen. Sie ist ihr Privatleben betreffend keine impulsive Frau. Ich bezweifle, dass ein einziger heißer Kerl das ändern kann und bin daher nicht völlig von „The Lunatic Cafe“ überzeugt. Ich wünsche Anita alles Glück der Welt – aber die Vorstellung einer totenerweckenden, vernarbten, blutbesudelten, waffenschwingenden, vampirpfählenden Ehefrau und Mutter ist für mich einfach nicht realistisch.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/16/laurell-k-hamilton-the-lunatic-cafe
Like Reblog Comment
review 2015-08-15 00:00
The Lunatic Cafe
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton Book: The Lunatic Cafe (Anita Blake, Vampire Hunter #4)
Author: Laurell K. Hamilton
Publication Date: 3/1/2005
Reviewed by: Tammy Payne- Book Nook Nuts
My Rating: 5 Stars


REVIEW
This book I enjoyed we begin to see Anita grow and learn more of her powers. Jean Claude has asked for the same rights Richard has been given. Anita is so torn but we shall see whom she chooses as we continue the series. Again this is the second read for me and I loved it as much as the first time I read it over a year ago.

I got this book from my local library.
Like Reblog Comment
review 2014-04-30 00:00
The Lunatic Cafe
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton No. Just, no.
Like Reblog Comment
review 2013-10-11 20:35
The Lunatic Cafe (Anita Blake, Vampire Hunter)
The Lunatic Cafe - Laurell K. Hamilton Believe it or not, once upon a time, the Anita Blake novels were something I looked at to learn pacing and how to build a plot. That would go to hell in Book 10, but we're still early here. This not only had a good supernatural mystery, but it was one where Anita was still recognizably human--in fact it's largely her human side she used in this book, where she's more than just someone attracted to Jean-Claude the vampire and Richard the werewolf but has important work relationships and friendships--as with Dolph, with which she works as a consultant for the police force, and Ronnie Sims, her coworker and friend. And I miss that Anita. This is one of the more enjoyable outings featuring my (once) favorite animator and vampire hunter not-Buffy (or Faith... or Kendra.)
More posts
Your Dashboard view:
Need help?