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text 2018-11-13 13:42
Reading progress update: I've read 37 out of 585 pages.
George Henry Thomas: As True As Steel - Brian Steel Wills

I'm DNF-ing this and returning it to the library after I do some cataloging work with it. It's not a bad book, just one that I'm not really into reading at the moment (though Wills's writing doesn't exactly make this book unputdownable).

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review 2018-11-11 08:50
Rezension | Die Burgen des Chaos von Roger Zelazny
Die Burgen des Chaos: Die Chroniken von ... Die Burgen des Chaos: Die Chroniken von Amber 5 - Roger Zelazny,Thomas Schlück

Beschreibung

 

Nachdem Corwins Vater Oberon sein Versteckspiel beendet hat, eröffnet sich die brenzlige Lage um das Königreich Amber zum ersten Mal in Gänze. Die Geschwister schließen sich im Kampf gegen Brand mit ihrem Vater zusammen und Corwin erhält den wohl schwierigsten Auftrag. Während Oberon versucht das Urmuster zu retten, begibt sich Corwin auf die Reise zu den Burgen des Chaos. Die Lage wird immer aussichtsloser und so sieht sich Corwin gezwungen ein neues Muster zu erschaffen, welches, so hofft er, im Notfall die Sicherheit Ambers garantiert.

 

Meine Meinung
 

“Die Burgen des Chaos” ist mit 222 Seiten der kürzeste und sogleich der finale Band der High-Fantasy Reihe “Die Chroniken von Amber” von Roger Zelazny. Auch hier ist wieder einer der Prinzen von Amber auf dem Cover abgebildet und der Buchschnitt hat eine tolle violette Farbe. Die Romane stellen durch ihre hübsche Gestaltung und die verschiedenfarbigen Buchschnitte vor allem nebeneinander im Regal eine wahre Augenweide dar.

 

Die Geschichte nimmt in diesem Abschlussband schnell an Fahrt auf und führt auf unerwartete Pfade. Besonders gut gefallen hat mir an diesem Band, dass die Seitenverhältnisse in einem geklärten Licht erscheinen und man sich somit voll und ganz auf die Reise mit Corwin einlassen kann. Zusätzlich zu den kaleidoskopartigen Höllenritten lenkt Zelazny das Augenmerk auf Corwins Weg zu sich selbst. Auf der Reise zu den Burgen des Chaos begegnet er dem Baum Yggdrasil, der ihm einen Ast als Wanderstock leiht, dem Vogel Hugi mit dem er philosophische Fragen diskutiert und er gerät in die Fänge von trinkfesten Zwergen die ihn von seinem Weg abbringen wollen. Zu guter Letzt möchte ihn auch noch ein Schakal in die Irre locken, doch Corwins Charakter hat sich auf eine wunderbare Weise weiterentwickelt, so dass er guten Gewissen allen Prüfungen gegenübertreten kann.

 

Die Ereignisse um Corwins Reise stecken voller Mystik und konnten mich so sehr an die Seiten fesseln, dass ich gar nicht bemerkte wie schnell der alles entscheidenden Showdown nahte. Bei den Burgen des Chaos entscheidet sich schließlich die Schlacht um Amber, wobei es eigentlich gar keine richtige Kampfszenen gibt. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt – zu gerne hätte ich eine epische Abschlussschlacht gelesen! Zelazny hingegen lässt seine Chroniken in etwas sanfteren Fahrwasser ausgleiten.


Fazit

Ein überraschend tiefsinniger Abschlussband der mit packender Mystik besticht.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-burgen-des-chaos-von-roger-zelazny
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review 2018-11-09 16:17
Rezension | Die Hand Oberons von Roger Zelazny
Die Hand Oberons: Die Chroniken von Ambe... Die Hand Oberons: Die Chroniken von Amber 4 - Roger Zelazny,Thomas Schlück

Beschreibung

 

Als Corwin mit seinem verbündeten Bruder Random und seinem Gefolgsmann Galenon einen Weg sucht um das Unheil der schwarzen Straße zu beenden, finden sie eine bisher unbekannte Karte auf einer Kopie des »Musters«. An genau dieser Stelle weist das »Muster« durch vergossenes Blut eine Beschädigung auf, was den Eindruck nahe legt, dass der junge Mann auf der Karte, Randoms Sohn Martin, in Schwierigkeiten steckt.

 

Während sich Random auf die Suche nach seinem Sohn begibt, kommt Corwin den verworrenen Machenschaften seines Bruders Brand auf die Schliche. Dieser setzt alles daran, das Muster völlig zu zerstören und damit der Existenz von Amber ein Ende zu bereiten. Diesen Plan will Corwin um jeden Preis durchkreuzen.

 

Meine Meinung

 

“Die Hand Oberons” ist der vierte Band aus Roger Zelazny’s High Fantasy Reihe “Die Chroniken von Amber” und eignet sich auch als Einstiegspunkt für neue Leser, denn der Autor webt zu Beginn einen zusammengerafften Rückblick über die Ereignisse aus den ersten drei Bänden mit ein. Für einen besseren Überblick bezüglich der Charaktere und deren Beziehungen zueinander würde ich allerdings empfehlen alle Bände zu lesen.

 

In diesem Band der Chroniken von Amber stellt Roger Zelazny die Weichen für das nahende Finale. Während sich die Verstrickungen von Allianzen und Zielen der unterschiedlichen Parteien zu entwirren beginnen, macht Corwin als Hauptprotagonist noch einen Schritt in seiner Entwicklung durch und wird mir dabei noch ein Stückchen symphatischer. Der einstweilige Gedächtnisverlust ist längst Geschichte und auch Corwins Drang auf die Besteigung des Throns hat sich nach Erics Tod und die damit einhergehende Auflösung des Bruderzwistes relativiert.

 

Gemeinsam mit seinen Verbündeten setzt Corwin seine ganze Kraft in die Vereitelung des Planes der gegnerischen Partei, die das Muster vollkommen zerstören will. Besonders spannend fand ich die Irrungen und Wirrungen die sich bezüglich der unterschiedlichen verbündeten Parteien ergeben. Hier hatte Zelazny einige Fallstricke ausgelegt und so einiges erscheint nach Lektüre dieses Bandes in einem ganz anderen Licht.

 

In “Die Hand Oberons” hat Zelazny wieder sein gutes Händchen für bildhafte Fantasy gepaart mit spannungsreichen Verstrickungen und Verwirrungen bewiesen. Vor allem die imposanten Handlungsorte und die fast schon psychedelisch anmutenden “Höllenritte” haben bei mir einen großen Eindruck hinterlassen. Lediglich die Zusammenfassung der ersten drei Bände sind für Leserinnen und Leser, die die Reihe am Stück lesen, nicht unbedingt erforderlich und ziehen somit die Handlung etwas in die Länge.

 

Fazit

Eine fesselnde und fein gezeichnete Einleitung in das Finale der Chroniken von Amber.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-hand-oberons-von-roger-zelazny
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review 2018-11-03 12:33
Im Angstrausch
Angstrausch: Thriller - Sarah Lotz,Thomas Bauer

Simon ist ein Adrenalinjunkie. Er sucht die Gefahr, um seine Website am Laufen zu halten. Dazu begibt er sich an riskante Orte und die Kamera ist immer dabei. Als er in einem unterirdischen Höhlensystem fast um’s Leben kommt, wird die Website ein voller Erfolg. Und es ist Zeit sich der nächsten höchstmöglichen Gefahr auszusetzen: dem Mount Everest.

Ich mag Sarah Lotz' Bücher, weil sie abseits vom Üblichen schreibt. Dazu bin ich von Horror fasziniert und lese besonders gern Geschichten vom Mount Everest. Damit war für mich auf den ersten Blick klar, dass ich dieses Buch lesen muss!

Wie gesagt, Simon Newman sucht den Kick. Er setzt sich gefährlichen Situationen aus, um die Website am Laufen zu halten. Diese Website betreibt er mit seinem Freund Thierry, wobei dieser für die technische und inhaltliche Umsetzung zuständig ist. Simon liefert das Material.

Zu Beginn der Story hält man sich im Jahr 2006 auf, und geht gemeinsam mit Simon ein unterirdisches Höhlensystem an. Darin sind Studenten um’s Leben gekommen, deren Leichen noch immer in der Höhle sind. Die Bergung ist aufgrund der engen Winkel unmöglich. Neben der gefährlichen Kletterpartie ist Simon und Thierry an den Leichen gelegen. Denn mit einem Video von ihnen heizen sie der Website mächtig ein. Deshalb hat Simon stets die Kamera gezückt. 

Bei diesem Part unter der Erde habe ich allein beim Lesen klaustrophobische Schübe bekommen. Simon verschwindet in der völligen Dunkelheit, schiebt sich durch enge Passagen, wo er gerade mal Zehen und Finger bewegen kann, und findet sich einer Naturgewalt gegenüber, die ihm um’s Leben trachtet. Die Situation wird brenzlig und zunehmend mysteriös, und man hält mehr als einmal den Atem an.

Einige Zeit später ertönt der Ruf nach dem Mount Everest. Thierry und Simon beschließen, dass der Berg und seine grausam-bekannte Todeszone der ideale Inhalt für die Website sind. Daher macht sich Simon auf einen Weg, der ihn psychisch und physisch alles abverlangen wird. 

Das Mount-Everest-Setting wird in zwei Perspektiven behandelt. Einerseits von Simon selbst, der sich der kalten Angst vor dem Berg beugen muss. Andrerseits liest man das Tagebuch einer Bergsteigerin, die sich ebenfalls auf zum höchsten Punkt der Erde macht. 

Der Mount Everest für sich allein sorgt schon für Gänsehaut. Die Kälte, der Sauerstoffmangel, die Anstrengungen, die Appetitlosigkeit und zahlreiche Leichen, die den Pfad nach oben pflastern. Zusätzlich fühlt sich Simon von einem dritten Mann verfolgt, von dem er nicht weiß, ob der ihm Böses will. Diese unterschwellige Furcht, die zu dem realen Horror des Berges hinzukommt, hat das Buch für mich zum Pageturner gemacht. Ich konnte nicht anders als weiterlesen, weil mir Simons Angstrausch keine Ruhe gelassen hat. 

Im abschließenden Teil wird es ruhiger, aber nicht weniger gruselig. Hier schlägt Sarah Lotz’ Hang zum Bizarren durch. Obwohl ich das Ende passend und schaurig finde, lässt es mich unbefriedigt zurück. Ich hätte hier lieber einen handfesten Abschluss in der Hand, als diese festgefrorenen Fäden, die dennoch absolut Furcht einflößend sind. 

Insgesamt ist „Angstrausch“ ein packender Mystery-Thriller, bei dem der Titel hält, was er verspricht. Sarah Lotz schreibt nicht so bizarr, wie man es von ihren anderen Werken kennt. Sie zwängt den Leser unter der Erde ein, lässt ihn über den Wolken nach Luft hecheln, und setzt einem die Angst in den Nacken - wobei der Atem zu gefrieren beginnt.

 

Source: zeit-fuer-neue-genres.blogspot.co.at
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text 2018-10-26 18:56
The return of the classics
The Return of the Native - Thomas Hardy,Alexander Theroux

There was an interesting thread on Twitter this morning about the pros and cons of teaching "the classics" in high school (or younger grades).  Some people felt the dead white male canon was no longer relevant, others thought there should be a new "mixed" canon, and so on.  Some tweeters made comments regarding whether or not the classics should be enjoyed on their own or just as cultural icons.

 

I'm not sure exactly when we began to have assigned readings of full-length novels in school.  In eighth grade (age ~13) I remember being assigned Conrad Richter's A Light in the Forest.  I never read it.  We also had to read Robert Louis Stevenson's The Black Arrow, but I'm not sure exactly what grade that was.  I didn't read that one either.  Somewhere along the line was Esther Forbes' Johnny Tremain.  I had seen the Disney movie on TV, so I didn't read that one either.  Oh, yeah.  And we had to read The Pearl by John Steinbeck.  It got the same treatment from me.

.

In high school we had the usual: Dickens' Great Expectations in an abridged version in our literature book along with Romeo and Juliet. Nope and nope on those, too.  I think Julius Caesar came in sophomore year.  Another nope.  Junior year was American literature, with Miss Cobb, which meant Hemingway's The Old Man and the Sea.  Maybe The Scarlet Letter was thrown in for good measure, but I'm not sure.  I didn't read them.  Senior year I had Miss Leonhard with her Thomas Hardy obsession, so that meant The Return of the Native.  I managed maybe 40 pages of it before I gave up.

 

This was not an issue of getting a student to read or to like reading.  I loved reading, and I devoured books like potato chips.  I read Michener's Hawaii during American history class because Miss Black's teaching was too boring.  For my senior English research paper, I read most of Tolstoy's major works -- Anna Karenina, War and Peace, The Cossacks, The Kreutzer Sonata -- and even if I didn't completely understand them, I read them.

 

Later, years later, I read The Return of the Native and found it fascinating enough that I've reread it several times.  I read an unabridged version of David Copperfield and loved it. 

 

Why is it that more than 50 years after I graduated high school, these same issues keep coming up?  Why are kids still being taught depressing "life's a bitch and then you die" crap like Steinbeck and Hemingway and Shakespeare?  Why can't the canon be expanded to include women writers and writers of color and books written in the 20th and even 21st centuries?

 

I clearly remember hating The Old Man and the Sea because there was absolutely nothing in it I could relate to.  Not the fish, not the old man, not the lions that Miss Cobb said had such immense symbolism.  I didn't get it, and I didn't like it, and I couldn't concentrate on it.  The same with Thomas Hardy.  Egdon Heath was a living, breathing entity to Miss Leonhard, so much so that she and her two equally unmarried English teacher sisters made biannual pilgrimages to England and Hardy country to collect fresh specimens of gorse and heather and other plant to show their students.

 

Johnny Tremain probably had more relevance to our teenaged selves, but The Pearl sure didn't.  Yet these stories are classics.  There's something about them that has transcended the popular culture of their time to become universal.  Why didn't the teachers then -- or the teachers now -- manage to convey that universality to their students?

 

When my daughter was in high school and her freshman English teacher handed out a list of acceptable books for book reports, there were virtually no women authors on the list.  Not even Jane Austen or Charlotte Bronte.  Just a bunch of dead white guys.  When I confronted the teacher, she looked at me like I was nuts.  These were the books that had always been on the list and no one had ever complained before.  Well, honey, I complained.

 

The following year, when my son was a freshman, the high school canon had been expanded, but not by much.

 

And the kids still didn't read it.

 

I'm not sure kids are even capable of understanding most of the themes of classic adult literature unless the teacher knows how to make it relevant to their limited experience.

 

There's a certain similarity between The Pearl and a silly horse story I read in fifth grade, Silver Saddles.  The ending is the exact opposite, of course, because the horse story ends happily and the Steinbeck classic is a monumental tragedy.  But is the tragedy the whole point of the story?  Is that what eighth graders should be taught, that life is a never ending struggle and you shouldn't hope to have anything good come of it because more than likely you'll just end up worse than you were before?

 

Romeo and Juliet is another tragedy.  Why is it still being taught to teenagers who are maybe just starting to experience romance and love and sexual desire?  I still remember that English teacher's rapt expression when I said I didn't think kids needed to see love and suicide in the same context without some kind of warning.  "Oh, but I just love Romeo and Juliet!" she exclaimed.  "It's so romantic!"

 

Yeah, suicide at 14 is so romantic.

 

We're a diverse society and we need a diverse canon.  But if we're going to impress the importance of that canon or any canon on young readers, don't we have to make it relevant to them?  If Jane Austen's universal truth is truly universal, shouldn't there be other examples from literature, from popular culture, from the news, from the kids' real lives?

 

Maybe I just see all this through the lens of 70 years, or maybe I'm just nuts. 

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