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review 2014-10-31 16:57
Standard Operating Procedure
Plague of the Dead - Bowie V. Ibarra,Z.A. Recht

Though it starts promisingly enough, Z. A. Recht's Plague of the Dead quickly descends into standard zombie apocalyptic territory as the U.S. makes every effort to curtail the spread of a virus on the African continent that turns people into slobbering rage-filled monsters, and then once the hosts are dead, returns them to life as shambling zombies, with forms programmed to do nothing more than spread the virus. This best of both worlds approach (think George Romero and 28 Days Later) is about the most novel addition Recht makes to the proliferation of zombie literature in the universe at the moment. Everything is else is standard, if inoffensive; predictable, though readable.

Characters are by the numbers, with the narrative boiling down to two separate groups who, by the end of the novel, are aiming to meet one another somewhere in the middle of the fairly large land mass known as North America. This implies one aspect of Plague of the Dead which was less than stellar: It is far from its own self-contained novel. In essence, it reads like Part 1 of a massive zombie tome, and offers nothing approximating a conclusion, instead baiting the reader to continue with the second book in the series ...

Of course, this was Recht's first book and to be fair, as far as first books go, I've read far, far worse. It would have been interesting to chart Recht's progress as an author, but sadly he only wrote one other book - the sequel to this one - before dying at a tragically young age.

Honestly, I'm not sure if I'll bother seeking out the sequel at this stage. I'll have to see if curiosity eventually overwhelms me.

2.5 Non-Sprinting Shamblers for Plague of the Dead.

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text 2014-06-04 12:55
Reading progress update: I've read 105 out of 303 pages.
Plague of the Dead - Z.A. Recht

As far as zombie apocalypse books goes, this isn't bad -- but I don't know if I'd say it's "good" either.

 

There's a lot of unnecessary scenes that don't really add anything to the story. A couple of the characters are interesting, but some are flat-out annoying.

 

The good thus far:
-- Action is described well, without becoming bogged down by military jargon or technicality.

-- Two or Three interesting characters thus far

-- E-Mail presentation ( in the beginning ) to describe the outbreak was interesting, even if only because I don't see it very often.

 

The Bad:

-- Typical zombie apocalypse. There's only SO much that can be done in one genre, especially THIS genre, but still.

-- Pacing. At times there's good action, or good characterization, everything is flowing well, then BLAM! Massive detour to pointless scenes.

-- Villains, aside from zombies, aren't believable. At all. They're just "Generic Bad Guy #1389711."


Current UNFINISHED rating: 2.5 / 5. So we'll see if the book picks up any.

 

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review SPOILER ALERT! 2013-11-06 20:37
Fluch der Trilogie wohl eher...
Fluch der Toten: Roman - Z. A. Recht

Verzeiht die Spoiler, aber das muss von der Seele runter!

 

Ich habe ja bereits zu Band eins und zwei eine Rezension geschrieben, daher ist bekannt, dass mir der Einstieg im ersten Band etwas schwer fiel, ich aber fasziniert von dem zweiten Band war, der einfach nur großartig geschrieben war.

Leider konnte ich nicht unvoreingenommen mit dem Lesen des Buches beginnen, weil ich schon vorher erfahren habe, dass der Autor anscheinend noch vor Beendigung (oder Veröffentlichung?) von uns gegangen ist. Auf das Beste gehofft habe ich trotzdem.

Bei dieser Rezi habe ich auch den Spoileralarm betätigt. Warum? Ganz einfach, ich will mir alles von der Seele schreiben, was mich gestern Nacht nach dem Beenden des Buches beschäftigt hat.

 

Die Geschichte geht weiter. Wir haben erfahren, dass Anna Demilio und die Gruppe um General Sherman Omaha erreicht haben. Die Wissenschaftlerin forscht unermüdlich nach einem Impfstoff und versucht die Arbeit von Jahren zu verkürzen. Ich dachte natürlich, es ginge mit diesen beiden weiter. Begonnen wurde das Buch mit dem Oberbösewicht Agent Sawyer. Ein großes Manko der Geschichte. Wir leben in einer aufgeklärten Welt, zumindest sollte das so sein. Folglich könnte man an einen Impfstoff glauben, aber nicht an einem Allheilmittel. Dem Leser wird aber vermittelt, die Regierung hielte die Leute mit dem Versprechen eines Allheilmittels hin, das alle heilen könnte. Ich meine, wenn einem schon die Gedärme und das halbe Gesicht wegfault, wo bitte soll denn da ein Allheilmittel helfen? Okay, vielleicht habe ich das nur für mcih so falsch interpretiert, obwohl ich das nicht glaube. Sawyer als Bösewicht, das könnte spannend werden.

Er wird einfach zu dem Anführer der ürbig gebliebenen Regierung vorgelassen,  darf diesem ungehindert drohen und verletzen und bekommt als Dank zwei Kampfhubschrauber und fünfzig der bestausgebildesten Soldaten... Hm, irgendwie habe ich da im Leben was missverstanden.  Wären das meine Charaktere, ich als Regierungschef würde ihm gehörig in den Hintern treten. Aber okay, gehen wir weiter im Text.

In den ersten beiden Büchern wurde von dem Kriegsschiff USS Ramage berichtet, das Sherman und seine Soldat abgeholt hatte. Dieses lieferte sie an Land ab, damit die Gruppe nach Omaha gelangen konnte und setzte weiterhin Kurs um die Befehle der verbliebenen Regierung auszuführen die Epidemie einzudämmen. Natürlich schlug das fehl, es gab viele Opfer und man zog sich zurück. Auch der arme Pensionist Hal Dorne wurde von seiner Insel vertrieben, weil er sich für die Besatzung der USS Ramage eingesetzt hatte, damit sie auf der Insel Zuflucht fand.

Nun, da die Besatzung keine andere Hoffnung mehr sieht, tritt sie den gleichen Weg an wie General Sherman. Sie wollen nach Omaha gelangen, lediglich Kapitän Franklin bleibt als einziger an Bord.

Das alleine kam mir schon komisch vor, wie eine Wiederholung, die ja eigentlich in einer Geschichte vermieden wird. Nichtsdestotrotz steht das Ende der Welt durch die Epidemie an und man trifft verzweifelte Entscheidung. Dem Buch sehr geholfen hat der flotte Hal Dorne, dessen Sprüche mich zum Schmunzeln brachten und natürlich mein Lieblingscharakter Stiles, der widererwarten überlebt hat und imun gegen den Morgenstern-Erreger ist.

Nachdem wir das nun erfahren haben, ist es umso wichtiger nach Omaha zu gelangen, damit Ana Demilio mit Stiles Hilfe an einem Impfstoff arbeiten kann. Diese Gruppe nimmt den gleichen Weg wie Sherman und hält auf ihrem Weg auch in der kleinen Stadt Abraham an.

Ron und Katie beschließen mit ihnen nach Omaha zu reisen und ich war froh, glaubte ich doch, alle würden wieder vereint werden.

Unterwegs werden immer wieder Männer verloren. Es ist eine harte Welt, das ist glaubhaft. Aber als die Gruppe vor einem Militärmuseum von jenen, die es besetzt haben, verhaftet werden, musste ich arg mit mir kämpfen. Ich erfuhr auf einmal, dass aus irgendeinem Grund der Anführer jener Gruppe ein Mitglied verloren hatte und das mit gleicher Münze heimzahlen wollte. Schwupstiwups, Ron wurde auserwählt und weil Katie ihn nicht gehen lassen wollte, wurden beide per Kopfschuss getötet...

Zwei wichtige Charaktere, die seit Anbeginn der Geschichte dabei sind, einfach so getötet... Da musste ich schonmal verärgert schlucken. Aber ich bemühe mich immer die Geschichte zu Ende zu lesen.

Die Szene wechselt zu Sawyer. Er soll mit der Elite-Einheit Ana Demilio zu der führenden Regierung bringen, damit das Allheilmittel für alle bereit steht und was macht der gute Mann? Er bleibt vor der kleinen Stadt Abraham stehen und plant einen Überraschungsangriff... Nein, ich habe mich nicht verlesen, scheinbar will er seine Elite-Männer tesen. Dann bekomme ich auch noch die Information vor den Latz geknallt, dass Lutz Herman, der Bösewicht aus dem zweiten Band, der die Stadt Abraham terrorisiert und deren Frauen verschleppt hat, das in Sawyers Auftrag getan hatte. Wie bitte? Was soll das für einen Zweck haben, eine Kleinstadt, die es inmitten von Infizierten geschafft hat zu überleben, zu terrorisieren? Was bezweckt Sawyer damit?

Wir erfahren es nicht. Es ist beschlossene Sache. Abraham muss fallen! Weil Lutz sich so dämlich angestellt hat, wird er nur zum Zugucken verdonnert! Die Elite-Einheit dringt vor, sämtliche Bewohner werden eliminiert. Aber nciht so mit Sherif Keaton! Der legt nämliche ungeahnte Fähigkeiten zutage und erledigt viele Elite-Kämpfer alleine. Okay, ich hab ihm das abgekauft. Keaton war immer eine sehr interessante und glaubwürdige Figur.

Es gibt noch eine unwichtige Szene, in dem ein Lastwagen voller Watschler vorkommt, die am Ende irgendwie zum Einsatz kommen sollen. Einer von ihnen riskiert sein Leben für eine Mütze die er von seinem Sohn geschenkt bekam. Es ist tragisch, aber eigentlich total unwichtig für die Geschichte.  Für welchen Zweck der Laster sein soll, habe ich immer noch nicht begriffen. Aber okay, Keaton überlebt scheinbar als Einziger das Massaker von Abraham und macht sich natürlich auf den Weg nach Omaha. Was für einen Zweck das haben soll, weiß ich nicht. Als Keaton dort nämlich ankommt, tut er nichts Weltbewegendes für die Geschichte, er ist einfach da!

Sawyer hat natürlich durchschaut, dass der Sherif ein gerissener Hund ist, aber der Plan wird weiter verfolgt.Etwas positives gewann ich den Erzählungen in Omaha. Brewster ist natürlich genial wie immer, dazu kommt der seltsame Terv, der seinen irren, eigentümlichen Charme hat. Die anderen Charaktere in Omaha sind ebenfalls super. Der ehemalige NSA Agent Mason wurde gerade noch gerettet und liegt nun auf einer provisorischen Krankenstation. Rebecca Hal, die Krankenschwester macht eine depressive Wandlung durch. Aus Furcht Freunde zu verlieren, freundet sie sich erst gar nciht mit jemandem an. Durchaus glaubhaft in einer solchen Situation.

Plötzlich trifft die Gruppe mit Stiles in Omaha ein und sie finden zueinander. Es war etwas unspektakulär, ich hätte es mir mit etwas mehr Pfeffer gewünscht, aber so ging es auch. Alle sind vollkommen aus dem Häuschen, endlich haben sie den Joker, Stiles, der den Schlüssel zum rettenden Impfstoff in seinem Blu trägt.

Anna istr außer sich vor Freude, es gibt sogar die Andeutung einer romantischen Begegnung. Man erfährt, dass Stiles eine Schwäche für Sanitäterinnen hat.

Dann geht das Chaos los!

Und damit meine ich nicht den Angriff Sawyers auf das Hauptquartier. Okay, die Elite-Einheit geht gewitzt vor. Sie schießen Leuchtpatronen und lassen die Gruppe von Sherman glauben, es würde sich um Überlebende handeln, die dringend Hilfe brauchen. General Sherman, sein Stellvertreter Thomas, Stiles, Ana und Rebecca befinden sich im unterirdischen Labor und niemand erteilt Befehle. Folglich wird Denton, der Army-Fotograf zum Kommandant ausgerufen und erteilt den Befehl auszurücken. Die junge Japanerin Juni wird dazu verdonnert die Tür zu bewachen und erhält dadurch das Todesurteil. Sie stirbt als erste. Was folgt ist eine Massenansammlung an Tötungen der Charaktere und es sind nicht nur ein paar, sondern wirklich sehr, sehr viele.

Liebgewordene Person werden einfach so dahin gemetzelt. Ich sah keinen Sinn in ihrem Sterben, es erschien mir eher wie Autorenwillkür. Bis auf ein paar wurden alle getötet. Charas, die von Anfang an dabei waren starben, während andere überlebten.

Sawyer hatte mit dem Weglocken Erfolg und trat mit dem Tötungskommando einfach durch die Eingangstür. Juni wurde ja gleich kalt gemacht. Also, ich habe geglaubt, dass die Einrichtung nur mit einer Parole zu betreten sei. Wie können sie bitte da einfach so reinkommen?

Drinnen setzt sich das Gemetzel fort. Natürlich findet Sawyer seinen Todfeind, den in seinen Augen, Verräter Mason. Derjenige, der eine schlinmme Schußwunde überstanden hat, erhält mehrere Schüße in den Beinen, damit er sich nciht bewegen kann, dann versucht Sawyer in das Labor einzudringen, in dem sich Sherman und Co. befinden. Natürlich hat er nicht den dazu passenden Schlüssel, sprich Code und wird abgewiesen. Jetzt kommt das was mich am meisten erschüttert hat... Sawyer kehrt zu Mason zurück und !!! streckt ihm nach einem verbalen Streitgespräch die Zunge aus...

Der Oberbösewicht und Anführer der Elite-Truppe streckt seinem Todfeind die ZUNGE raus!

Das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Positiv daran ist sicher nur, dass noch kein anderer Bösewicht zuvor auf den Gedanken gekommen ist, das zu tun!

Ab da konnte es nicht mehr schlimmer kommen. Natürlich wurden die Bösen besiegt und die wenigen Überlebenden kehrten zur Normalität zurück, allerdings hatte ich das Gefühl uns wurde einfach ein unfertiges Ende hingerotzt, denn es gab unzählig viele Fragen, die nicht beantwortet wurden. Diese wären:

 

 

Ana Demilio stellt fest, dass Stiles Blut die gebissene Ratte vor dem Erreger bewahrt wird, aber sie muss noch herausfinden, warum Stiles Wunde am Bein nicht heilt. Wird nicht aufgeklärt.

Dann kommt die Szene, in der Brewster mit einem toten Kameraden in der Nähe in Deckung sitzen muss und dessen Kopf sich auf einmal bewegt. Er bedauert auch, kein Messer zu haben. Gebissen wude dieser Tote aber nciht, sondern er starb durch Schußwunden. Umso deutlicher wird es beim Niedergang Sawyers. Nachdem er Mason getötet hatte und er sich nach einigen Minuten zurückziehen will, wird er von ihm angefallen und gebissen. Wie jetzt? Sind etwa alle infiziert und werden ohne Biss nach dem Tode zu Watschlern? Erinnert mich an The Walking Dead, wird aber nicht im Geringsten darauf eingegangen.

Plötzlich taucht ein Hubschrauber auf, für mich liest es sich, als würde er zu der Regierung gehören, die Sawyer geschickt hat um Demilio mit dem heilmittel zu holen. Kann aber auch sein, dass ich mich irre, der Geschichte habe ich schon länger nichts mehr abgekauft. Friede Freude Eierkuchen. Ana bekommt sogar mehrere Virologen zur Unterstützung ihrer Forschungen und darf das Kommando darüber sogar behalten.

Dann eine abschließende Szene, die mich mit Fragezeichen in den Augen zurücklässt. Ana sucht jemanden, der die gleiche Blutgruppe wie Stiles hat und Brewster (mein Lieblingscharakter von Anfang an >.<) meldet sich freiwillig um die Spritze zu erhalten. In der letzten Szene kniet er sich an einer Stelle nieder, wo sein Seargent gestorben ist um sich zu verabschieden. Warum? Wieso? Okay, er bekommt die Spritze. Soll er jetzt durch Omaha latschen und sich von jedem Watschler beißen lassen? Ich verstehe es einfach nicht. Es las sich für mich wie ein Abschied von dem Leben. Warum, das habe ich nciht verstanden.

Etwas sehr positives an der Geschichte wo ich auch schmunzeln musste, Jack der Schweißer, jeder wollte wissen, wie er mit dem Nachnamen hieß und am Ende stellte sich heraus, dass er kein Schweißer war, wie angenommen, sondern Jack Schweißer hieß. Ich fand das toll!

Jetzt, nachdem ich die Trilogie zu Ende gelesen habe, beschleicht mich das Gefühl, dass die Ideen eines Genies mit denen eines Stümpers zusammengefügt wurden. Das kann einfach nicht alleine aus der Feder von Z. A. Recht stammen, nicht, wenn er doch zwei vorherige Bücher so gekonnt geschrieben hatte! Was also ist hiert passiert?

Und verzeiht bitte die Spoiler, aber das Buch hat mich heftig erwischt. Noch nie habe ich so viel von der Geschichte verraten, aber ich wollte euch einfach darlegen, warum die Rezension so wurde, wie sie jetzt ist.

Deswegen, wegen den liebgewordenen Charakteren gibt es von mir überhaupt zweieinhalb Sterne.

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review 2013-10-29 21:00
Aufstieg der Toten
Aufstieg der Toten: Roman - Z. A. Recht

KLapptext: (Quelle: Amazon)

 

Die Apokalypse ist nicht aufzuhalten

In drei Monaten kann sich verdammt viel ändern: Kriege werden entschieden, Regierungen werden abgesetzt … oder die Menschheit wird ausgelöscht! Zumindest fast: Ein unberechenbares Supervirus hat die Weltbevölkerung in Rekordgeschwindigkeit dahingerafft, nur um sie kurz darauf als lebende Tote wiederauferstehen zu lassen. Die wenigen Überlebenden halten sich versteckt, und nur die Gerüchte über ein möglicherweise wirksames Medikament spenden den Menschen Hoffnung. Doch zwischen den letzten Menschen auf Erden und dem rettenden Wirkstoff stehen Milliarden seelenlose Kreaturen, die Jagd auf die Lebenden machen …

 

 

Meine Meinung:

 

Fiel mir der Einstig im ersten Band so schwer, so war ich im zweiten genau mitten im Geschehen. Zwei Gruppen haben ein Ziel vor Augen und versuchen es weitesgehend unversehrt zu erreichen: Omaha, Nebraska

 

Die Gruppe um die Wissenschaftlerin und Morgenstern-Expertin Anna Demilio trifft auf neue Mitstreiter und alten Feinden. Geheimagent Sawyer ist ihnen immer noch auf den Fersen und behindert ihr Vorankommen, zwingt sie zudem hohe Risiken einzugehen.

Zu diesen Charakteren bekommt man in Band zwei einen guten Draht. Man lernt den NSA-Agent Mason besser kennen und schätzen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass er im ersten Teil etwas blass ausfiel, dafür dominierte dort die Gruppe um General Sherman.

Auch sehr interessant fand ich den neuen Charakter Tev (oder Terv, und falls sie schon im ersten zusammengekommen sind, ich las die Bücher dicht hintereinander und da vermischt sich einiges ^.^) Auf den ersten Blick wirkt er wie ein  normaler Kerl, doch man bekommt allmählich den Eindruck, dass an ihm mehr dran ist.

 

Zu der Gruppe von General Sherman kann ich nur sagen: Toll! Ich war einfach nur begeistert.

Die Reisenden werden unterwegs von Banditen angegriffen und sind gezwungen in der kleinen Stadt Abraham Rast zu machen, da ihr Wagen dringend repariert werden muss. Diese Reparatur ist jedoch an eine Bedingung geknüpft. Der einzige fähige Mechaniker verlangt von General Sherman die Banditenfestung anzugreifen und seine entführte Tochter zu befreien oder so viele Banditen wie möglich zu töten. Dies stürzt den sympathischen General (ja, ich mochte ihn von Anfang an, er scheint wie der gutmütige Onkel zu sein, der immer auf einen aufpasst) in ein Dilemma, denn dieses Unternehmen könnte weiteren Menschen das Leben kosten, doch ihm bleibt keine Wahl.

Sehr interessant war auch die Entwicklung von Thomas, seinem Searganten, der bisher immer den grimmigen, strengen Vorgesetzten abgab.

Allgemein hatte ich das Gefühl, dass man in diesem Band ganz nahe an den Charakteren herangeführt wurde und ich habe es einfach nur geliebt.

Auch ein ganz dicker Pluspunkt, mein Lieblings-Charakter aus Band eins (nein, ich will jetzt nicht spoilern ^^) hat tatsächlich überlebt!

Nun stehe ich mit gemischten Gefühlen vor Band drei. Ich habe nicht viel darüber gelesen, nur einige Gerüchte aufgeschnappt, das dieser Teil nicht ganz von dem Autor stammen soll, da er viel zu früh aus dem Leben schied. Es gibt verschiedene Meinungen, aber ich lasse mich darauf ein und hoffe auf das Beste =)

 

Aufstieg der Toten bekommt von mir 5 von 5 verdiente Sterne

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review 2013-10-22 19:42
Spannend
Die Jahre der Toten - Z.A. Recht

Ich liebe Zombiefilme, nur hatte ich noch nie ein Buch über Zombie gelesen, höchstens eine Kurzgeschichte, daher habe ich den Rat einer Freundin angenommen und mich ran getraut.

 

Die Jahre der Toten begann, zumindest für mich, ziemlich chaotisch. Ich fühlte mich von einer Masse an Charakteren und Protagonisten überschwemmt und war hin und her gerissen, wem ich denn nun meine größte Aufmerksamkeit widmen sollte, wer denn für mich der Hauptcharakter sein sollte. In meiner Verwirrung wandte ich mich an meine Freundin, die mir riet, mich nicht allzu sehr darauf zu versteifen und tatsächlich, als ich das nicht mehr tat, fing ich an das Buch zu genießen.

 

Natürlich gleichen Zombiefilme einander sehr und auch bei diesem Buch geht es um das eineThema: In einer bedrohlichen Situation einen Weg zu finden am Leben zu beliben.

 

Was war dann für mich so besonders an dem Buch?  Eineutig, die Charaktere!

Gekonnt baute der Autor die Geschichte aus und führt den Leser nahe an das Geschehen. Man kann sich mit der Wissenschaftlerin Anna Demilio indentifizieren, mit der Journalistin Julie, oder mit der Sanitäterin Rebecca, die in einem verseuchten Gebiet versucht zu helfen. Natürlich ist das Militär stark in der Geschichte vertreten, aber auch als Frau wurde ich nicht von dem Militärjargon erschlagen und falls doch mal ein Begriff vorkam, so gab es hilfreiche Erklärungen dazu unten am Buchrand. Besonders gefallen hat mir in diesem Buch ein Soldat Namens Brewster, der chaotisch mit einem wirklich lausigen Fahrstil rüberkam und mir dank einiger Sprüche eindrücklich in Erinnerung blieb.

Was auch ganz gelungen ist, die vielen Charaktere wurden nicht willkürlich platziert, sondern alles kommt zu einem gelungenen Ende. Natürlich nur zu einem Ende des ersten Bandes, aber nichtsdestotrotz fügt sich alles zusammen.

 

Eine kleine Kritik möchte ich noch anmerken, aber das lag wahrscheinlich eher an mir, als an dem Autor. Wenn ein Soldat so überaus vorsichtig in ein infiziertes Gebiet eindringt ohne gebissen zu werden, dass man atemlos mit dem Buch in der Hand da sitzt und von der Szene gefangen ist, wie zur Hölle kann er dann mit einem Biss zurückkommen!!!

 

 

Mein Fazit:  Her mit dem zweiten Teil!  =)

 

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