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review 2018-04-01 16:01
Lady Mechanika - La Dama de la Muerte
Lady Mechanika: La Dama de la Muerte - Joe Benitez,M. M. Chen,Joe Benitez,Martin Montiel,Peter Steigerwald

[I received a copy of this book through Netgalley.]

Not sure where chronologically this volume is set, among the other ‘Lady Mechanika’ ones. In this story, Mechanika travels to Mexico without a goal, grieving for her friend Dallas, and finds herself taking a room in a village whose inhabitants are about to celebrate the dead.

The characters she meets throughout the pages were in general endearing and friendly, passing along their traditions and encouraging Mechanika to have fun for the sake of fun itself, and teaching her of a different way to celebrate her departed ones. To be fair, I don’t know that much about this specific tradition, but from what I know, the comics seemed to respect it and try to delve into it deeper than just ‘oh hey let’s paint skull faces’—a welcome addition.

Less steampunk-oriented than the previous volumes, the story follows some typical western codes: a village terrorised by bandits, and a lone vigilante stepping up to defend them. Not an unwelcome change, although in terms of scenario and plot twists, it was easy to guess where this was going, and that made the story unexceptional in that regard.

The art and style remain very good in this volume, too, mixing Victorian and steampunkish aesthetics with more traditional ‘Día de Muertos’ ones, including costumes and face paint. The latter somehow contributed to keeping the ‘outlandish costuming’ toned down, in that apart from one short corset, Mechanika appears in clothing that looks more tribal, but also easier to move in (much as I like the style, the ‘tiny corset + narrow sleeves’ combo is an awful one for fighting, so I’m all for graphically striking options that are also convenient). If just for the art, this series is definitely worth reading.

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text 2017-10-16 09:33
Reading progress update: I've read 19%.
A Dama e o Unicórnio - Tracy Chevalier

I am very surprised by this book! I just cant put it down x_x I wanna read it the whole time because I wanna know what is going to happen next lol. I seriously liked her writing style and the story is also very very interesting :). Hoping the end wont disappoint.

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review 2017-08-20 00:00
Lady Mechanika La Dama de la Muerte TP
Lady Mechanika La Dama de la Muerte TP -... Lady Mechanika La Dama de la Muerte TP - Joe Benitez,M. M. Chen The artwork in this comic is amazing. The amount of detail on the cover is what drew my attention, and the inside is even better. Every scene could be featured as wall art. This is the first comic I've read featuring Lady Mechanika. I didn't feel lost, but there was a touch of mention from a previous installment. It made me want to read the others out of interest, not because I was confused with this storyline. The female lead is a sort of vigilante hero after a group of villains torturing citizens. It has a bit of a dark vibe and less of a superhero feel than some comics. I liked it and plan to check out more of the series.


***Copy given in exchange for an honest review***

Fangirl Moments and My Two Cents

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review 2017-07-18 12:36
Culture Clash
The Daylight War - Peter V. Brett

Peter V. Bretts „Demon Cycle“ ist eine dieser Reihen, bei denen ich mich absichtlich stark zurückhalte. Als ich den Mehrteiler 2015 begann, wusste ich nicht, dass der finale fünfte Band „The Core“ erst zwei Jahre später im September 2017 erscheinen würde. Berauscht las ich die ersten beiden Bände, „Das Lied der Dunkelheit“ und „The Desert Spear“, nur um dann festzustellen, dass Band 4 und 5 noch gar nicht veröffentlich waren. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um die Wartezeit zu überbrücken. Mir blieb nichts anderes übrig, als mir mit den Fortsetzungen extrem viel Zeit zu lassen. So kam es, dass ich geduldig zwei Jahre ausharrte, bis ich mir Band 3 „The Daylight War“ vornahm.

 

Einst waren Ahmann Jardir und Arlen Bales Brüder im Kampf gegen die Dämonen. Verrat kappte ihre Bande und entfachte einen Konflikt, der die gesamte Menschheit schwächt. Während Jardir den Titel des Shar’Dama Ka, des Erlösers, beansprucht und die Krasianer in den Norden führte, um den prophetischen Tageslichtkrieg für sich zu entscheiden, weigert sich Arlen, die Verehrung des einfachen Volkes anzunehmen. Statt die Menschen anzuführen, möchte er sie lehren, sich selbst verteidigen, sich selbst führen zu können. Der Zusammenprall der Kulturen spaltet die Menschheit zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Seit Arlen und Jardir die Horcling-Prinzen besiegten, sind die Angriffe der Dämonen aggressiver denn je. In Neumondnächten steigen ganze Armeen aus dem Horc auf und rennen gegen die Verteidigungslinien der Menschen an, auf der Suche nach den beiden Männern, in deren Zukunft eine Priesterin vor langer Zeit jeweils das Potential zum Erlöser entdeckte…

 

Als ich „The Daylight War“ beendete, vergab ich im Brustton der Überzeugung volle fünf Sterne. Seitdem sind einige Wochen vergangen und je mehr Zeit ins Land zog, je öfter ich über das Buch nachdachte, desto mehr kristallisierte sich heraus, dass diese Spitzenbewertung meinen Gefühlen nicht voll und ganz entspricht. Der dritte Band des „Demon Cycle“ ist hervorragend, aber er kann sich nur beinahe mit den Vorgängern messen. Peter V. Brett legte die Messlatte meiner Erwartungen mit den ersten beiden Bänden sagenhaft hoch an. Meiner Meinung nach konnte er dieses extrem ehrgeizige Niveau in „The Daylight War“ nicht beibehalten. Ich nehme ihm das nicht übel, weil ich verstehe und erkenne, warum diese Fortsetzung trotzdem ein unverzichtbarer Baustein für die übergreifende Geschichte ist. Nichtsdestotrotz hatte ich den Eindruck, dass es sich dabei um einen Zwischenband handelt, der insgesamt eher wenig inhaltlichen Fortschritt für die Reihe bietet. Stattdessen festigt Brett die Ausgangssituation und zeigt seinen Leser_innen, welchen zum Teil selbstgeschaffenen Hürden die Menschheit in ihrem Kampf gegen die dämonische Brut ausgesetzt ist. Auf der einen Seite beinhaltet das neue, wohlplatzierte Informationen über die Dämonen, die gerade umfangreich genug sind, um abscheuliche Schlussfolgerungen hinsichtlich ihrer Beziehung zur Oberfläche zuzulassen. Brett brachte mein Kopfkino durch geschickte Andeutungen in Gang; ich konnte mir selbst erschließen, warum sich die Situation mit den Horclingen innerhalb weniger Wochen unheilvoll verschärfte. Auf der anderen Seite beschreibt er das Aufeinanderprallen zweier Kulturen realistisch und nachvollziehbar, sodass für mich kein Zweifel besteht, dass die Konflikte zwischen Krasianern und dem Volk des Nordens nicht ohne Weiteres beigelegt werden können. Nicht einmal angesichts eines gemeinsamen Feindes oder der revolutionären gesellschaftlichen Veränderungen, die das Wüstenvolk aktuell durchlebt. Erstaunlicherweise sind die kulturellen Unterschiede der beiden Patriarchate nicht allzu groß, dafür allerdings äußerst schwerwiegend, was mir besonders die Geschichte von Jardirs erster Ehefrau Inevera im Vergleich zu Arlens Verlobter Renna vergegenwärtigte. Beide Frauen sind Produkte der Gesellschaftsnormen, die ihre Leben bestimmen. Ich habe Schwierigkeiten, Renna zu vertrauen. Sie mag rechtschaffene, edle Ziele verfolgen, doch ihre Methoden sind waghalsig und draufgängerisch. Sie bringt sich selbst und Arlen in Gefahr, was ich einfach nicht gutheißen kann. Für Inevera hingegen empfand ich von Anfang an leidenschaftliche Faszination, weil sie eine ungemein starke, intelligente und beeindruckende Frau ist, doch jetzt, da mir ihr Werdegang bewusst ist, bin ich zu ihrem größten Fan mutiert. Ich habe sie unterschätzt und mich in ihr getäuscht. Sie ist weniger berechnend und kalt, als ich angenommen hatte. Sie liebt Jardir und – was noch viel wichtiger ist – sie glaubt an ihn. In Inevera brennt ein Feuer, mit dem es meiner Ansicht nach keine andere Figur aufnehmen kann. Durch die Offenlegung ihrer Vergangenheit erreicht Peter V. Brett jetzt einen Punkt, an dem alle Protagonist_innen hinreichend vorgestellt wurden. Alle Motive und Triebfedern liegen auf dem Tisch – ich bin gespannt, was er daraus macht.

 

Ich sehe ein, dass Peter V. Brett das Tempo des „Demon Cycle“ drosseln musste. In den beiden Vorgängern entwickelte sich die Handlung rasant; wir rauschten durch die Biografien der Hauptfiguren und beobachteten, wie sie zu den Persönlichkeiten wurden, die wir heute kennen. Inevera war die letzte, die noch fehlte. Zusätzlich erlebten wir, wie sehr die Menschheit unter der Geißel der Dämonen leidet, wieso Kampf die einzige Option ist. Nun, mit „The Daylight War“, hat Brett uns genau da, wo er uns haben will. Er führte, nein, manövrierte uns an einen Wendepunkt. Ich denke, wir haben die Ausgangssituation erreicht. Jetzt geht es ans Eingemachte. Deshalb kann ich problemlos akzeptieren, dass dieser Band insgesamt etwas ereignisärmer ist. Ich betrachte ihn als kluges, strategisches Manöver. Aber musste Brett das Buch tatsächlich mit dem schlimmsten Cliffhanger aller Zeiten enden lassen? Ich schmolle und sterbe gleichzeitig vor Neugier. Sowas von fies. -.-

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/07/18/peter-v-brett-the-daylight-war
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review 2016-10-04 17:37
Dama Kameliowa - Aleksander Dumas (syn)

Przeważnie nie czytam klasyki. Kojarzy mi się z czasami szkolnym, gdzie lektury były nudne. Za to książki, które sobie wybierałam były cudowne.
Dlatego też długo zastanawiałam się, czy w ogóle czytać "Damę kameliową". Miałam ją w domu już od dawna. I czekała, czekała... aż się doczekała.

Po jej przeczytaniu mogę śmiało stwierdzić, że warto poznać historię Małgorzaty i Armanda. Jest to romantyczna historia, w pewnym sensie romans, który ma smutne zakończenie stworzone przez życie. Autor książki na początku pisze, iż historia jest prawdziwa. Ciekawe, czy to prawda... :)

Małgorzata jest panią lekkich obyczajów. Piękna, lubiąca bogactwo. Armand nie jest bogaty. Pomimo tego zaczynają się spotyka. W pewnym sensie jest to prawdziwa miłość ich obojga. Ale w miłości trzeba coś poświęcić. I oboje coś poświęcali. Choć to Małgorzata zdecydowała się na największe poświęcenie jakiego mogła dokonać w swoim życiu.
Dlatego też ich miłość była niesamowita. Romantyczna, ale też bardzo trudna. Bo czy Małgorzata mogła kogoś pokochać? Czy Armand może zapomnieć o przeszłości Małgorzaty? Czy w ogóle mogą być parą?


Fabuła jest ciekawa... dla mnie, ponieważ ja lubię romantyczne historie. Chcę wiedzieć, czy bohaterowie będą razem. Choć w tym przypadku zakończenie jest znane na początku. Tylko musimy poznać, jak do niego doszło.
Ja akurat lubię zaczynanie historii od jej zakończenia albo środka. Bohater wtedy musi opowiedzieć, co było na początku lub sam sobie przypomnieć. Jest to odkrywanie historii znając jej częśći. Potem możemy się cieszyć, że ją poznaliśmy bądź się zastanowić, dlaczego tak się zakończyła.

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