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review 2017-04-04 14:19
Mit Band 7 geht es wieder bergauf
Selfies: Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen Thriller (Carl Mørck) - Jussi Adler-Olsen,Hannes Thiess

Inhaltsangabe

Vizepolizeikommissar Carl Mørck wird zur Aufklärung eines brutalen Todesfalls von der Mordkommission in Kopenhagen hinzugezogen. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem mehrere Jahre zurückliegenden und ausgesprochen brisanten Cold case, aus dem sich schwerwiegende Konsequenzen für die aktuellen Ermittlungen ergeben. Ausgerechnet jetzt geht es Carls Assistentin Rose sehr schlecht. Sie wird von grauenhaften Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit heimgesucht. Rose kämpft mit aller Macht dagegen an - und gegen das Dunkel, in dem sie zu ertrinken droht. Welche Rolle spielen die jungen Frauen Michelle, Jasmin und Denise, die sich zu einem starken und hochexplosiven Kleeblatt verbündet haben?

 

 

Meine Meinung 

Ich muss sagen, dass dies seit langem ein Klappentext ist, der mir unheimlich gut gefällt. Dem Leser werden auf dem Punkt die wichtigsten Geschehnisse des siebten Bandes vor Augen geführt. Sehr gut gemacht!

 

Für mich als Leserin der kompletten Reihe habe ich mir nach zuletzt zwei etwas schwächeren Bänden natürlich wieder einen spannenderen Fall gewünscht und ein weiter super harmonierendes Team. Leser die die Reihe und das ganze Drumherum wie ich verfolgt haben, wussten auch bereits, dass der Autor in den kommenden Bänden separat etwas gezielter auf die Geschichten der einzelnen Teammitglieder eingehen wird. So bekommt man in diesem Buch einen Einblick in Rose‘ Leben, lernt ihre Geistern der Vergangenheit, aber auch die der Gegenwart kennen. Ich selbst möchte Rose nicht mehr missen in dieser Reihe. Der Autor schafft es, sie so ganz eigen darzustellen und sie dennoch als unersetzlich für das Team zu gestalten. Ich mag sie wirklich sehr und man kann ihr wirres, manchmal unverständliches Wesen mit ihren nicht nachvollziehbaren Taten durch diesen Band besser verstehen. Fatal für alle Rose Fans ist, dass Jussi Adler-Olsen ihre zukünftige Geschichte in der Buchreihe um Carl Mørck relativ offen lässt.

Also heißt es Abwarten und Assads speziellen Tee trinken.

 

Der Mordfall an sich, der von Carl hier bearbeitet wird, fiel dieses Mal nicht so ganz in das Raster „ungelöster Fälle“, was manche Leser eventuell verwirren könnte, weil sie auf den großen Fall vom dicken Stapel im Büro des Sonderdezernats Q warten. Hier sollte man aber beachten, dass der aktuelle Fall große Gemeinsamkeiten mit einem Fall von vor 12 Jahren aufweist und Carl sofort einen Zusammenhang sieht.

 

Im Klappentext sehr gut beschrieben, darf man hier wirklich auf eine hochexplosive Mischung, bestehend aus einer 3er Gruppe Mädels und deren Sachbearbeiterin beim Sozialamt hoffen. Es hat einfach super in die Geschichte gepasst und hier kann ich im Nachhinein nur sagen: jeder bekommt, was er verdient.

 

Ich bin wirklich froh über diesen Band, denn Jussi Adler-Olsen schafft hier wieder einen Aufschwung in seiner mittlerweile siebenteiligen Thrillerreihe.

Besonders die angeschnittenen Thematiken konnten mich hier wirklich überzeugen, was bei Band 5 und 6 leider nicht der Fall war. Aber wie viele Leser wissen, ist dies bekanntlich Geschmackssache.

 

Was alle wissen, die diese Reihe lesen, dass Herr Adler-Olsen es schreibtechnisch absolut drauf hat. Ich kann mich in seinen Worten total verlieren.

___________________________________________________________________

 

Nicht ganz nachvollziehen kann ich leider die Wahl des Titels. Das Wort Selfie kommt vor, ja, aber da weicht mir der Autor doch zu sehr von seiner Wahl bei Band 1 – 6 zu sehr ab.

 

Mein Fazit

Der siebte Fall des Sonderdezernats Q konnte mich der Autor sowohl mit den Charakteren, als auch mit Thematiken und Umsetzung seiner Idee wieder überzeugen und es ist wirklich grausam nun wieder so lange auf einen neuen Band zu warten.

Ob wir dann mehr von Assad und seinen vielen Geheimnissen erfahren?

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review 2015-01-20 13:36
Psychologisches Drama
Das siebte Kind - Erik Valeur,Günther Frauenlob,Maike Dörries

"Das siebte Kind" hat viele Preise gewonnen, unter anderem den Skandinavischen Krimipreis; auch der Klappentext ließ mich einen Krimi oder Thriller erwarten. Auf dem Titelbild steht jedoch schlicht "Roman". Krimi, Thriller, Roman? Nachdem ich das Buch gelesen habe, würde ich sagen: es ist ein psychologisches Drama mit sozialen Themen, einem Hauch politischer Spannung und eher unterschwelligen Thriller-Elementen. Manchmal ist es skurril, manchmal eine exakte Beobachtung des Lebens...

 

Auf jeden Fall ist es kein Buch, das man mal eben so nebenher lesen kann; man muss sich schon konzentrieren und aktiv mitdenken. Die Frage ist: lohnt sich das? Ja, meiner Meinung nach lohnt es sich sogar sehr - wenn man sich darauf einlassen kann.

 

Ein Großteil des Buches ist aus Sicht von Marie geschrieben, einem der sieben Kinder, die in einem bestimmten Jahr dasselbe Zimmer im Waisenheim Kongslund bewohnten - die "sieben Zwerge". Marie wurde mit vielen körperlichen Gebrechen und Deformierungen geboren, und während die anderen sechs Kinder alle adoptiert wurden und hinaus in die Welt gingen, hat sie ihr ganzes Leben in Kongslund verbracht, so gut wie isoliert. Sie beschreibt die Geschehnisse mit einer Art Sehnsucht, aber auch einer Art Wut, und oft sogar einer Art Wahnsinn...

 

Aber auch die anderen "Zwerge" sind traumatisiert und emotional geschädigt von ihrem unerwünschten Start ins Leben. Beinahe scheinen sie einem Fluch zu unterliegen - einem, der sie dazu zwingt, enorme Schuld auf sich zu laden. Der Leser lernt sie nach und nach durch Maries Augen kennen, mit all ihren Hoffnungen und Ängsten, Stärken und Schwächen, ihrer Schuld und gleichzeitig Unschuld. Sie beobachtet die anderen einerseits schonungslos, andererseits mitfühlend, und sie beweist in ihren Schilderungen ein feines Gespür für die menschliche Psyche.

 

Und genau das ist für mich das Herz des Buches, dieses feine Gespinst psychologischer Betrachtungen, die persönlichen Schicksale. Die Frage, wer die direkt am Anfang des Buches erwähnte Tote am Strand ermordet hat, geriet dabei für mich völlig in den Hintergrund, und tatsächlich vergaß ich sie über weite Strecken des Buches und war überrascht, als das Thema wieder aufgegriffen wurde.

 

Allerdings empfand ich bei aller Faszination und allem Interesse am Schicksal der sieben Kinder immer eine emotionale Distanz; ich fand es sehr schwer, tatsächlich mit ihnen mitzufühlen.

 

Auch die Sprache erschien mir erst eher nüchtern, aber rasch entwickelte sie einen ganz eigenen Sog, mit einer einzigartigen Sprachmelodie und vielen kreativen Formulierungen und Metaphern. Manchmal hat sie fast schon etwas bedrückend, düster Poetisches.

 

"Im zweiten Sommer saß sie auf der Terrasse und band die Buchstaben zu Worten zusammen. Im dritten schrieb sie Sätze. Und so entstand das Leben in dünnen, zierlichen Linien auf dem weißen Papier, das auf ihrem Schoß lag."

 

Wie schon erwähnt: ein Thriller ist das Buch für mich nicht, deswegen habe ich auch keine Thriller-Spannung erwartet. Dennoch fand ich das Buch manchmal ein wenig langatmig, und ich fragte mich: wo will der Autor eigentlich hin? Was will er mir sagen? So gut mir das Buch auch gefallen hat, meiner Meinung nach hätte man manche Dinge etwas straffen können.

 

Auch wenn ich die Themen und die Charaktere sehr interessant fand, brauchte ich manchmal eine Pause. Das Buch kann sehr deprimierend sein, und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde es mir regelrecht die Lebensfreude aussaugen. Das Schicksal, als immer wiederkehrendes Thema, frisst sich durch die Leben der Charaktere wie ein Krebsgeschwür.

 

Fazit:
Entgegen meinen Erwartungen ist "Das siebte Kind" kein Krimi, sondern die verstörende Geschichte von sieben Adoptivkindern, deren Leben von Anfang an mit einem Fluch belegt zu sein scheint. Deren persönliches Drama wird verflochten mit sozialkritischen und politischen Themen, sowie den immer wiederkehrenden Themen Schuld und Schicksal.

 

Das Buch liest sich oft etwas mühsam, gelegentlich bedrückend oder sogar deprimierend, aber meiner Meinung nach lohnt es sich wegen der interessanten Charaktere und der subtil-malerischen Sprache dennoch; man muss nur die nötige Zeit und Muße mitbringen.

Source: mikkaliest.blogspot.de/2015/01/das-siebte-kind-von-erik-valeur.html
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text 2013-11-01 17:19
gelesen im Oktober
Artemis Fowl - Die verlorene Kolonie: Der fünfte Roman (Ein Artemis-Fowl-Roman) (German Edition) - Eoin Colfer,Nikolaus Heidelbach,Claudia Feldmann
Die volle Wahrheit: Ein Scheibenwelt-Roman - Terry Pratchett,Andreas Brandhorst
Steife Prise: Ein Scheibenwelt-Roman - Terry Pratchett,Gerald Jung
Erwartung (Sonderdezernat Q, #5) - Jussi Adler-Olsen,Hannes Thiess
Frühstück im Bett - Susan Elizabeth Phillips,Eva Malsch
Das Leuchten der Insel: Roman - Kathleen McCleary
Artemis Fowl: Das Zeitparadox - Rufus Beck
Schöne Scheine - Terry Pratchett,Bernhard Kempen
Artemis Fowl - Der Atlantis-Komplex - Eoin Colfer,Claudia Feldmann
Cocktails für drei - Madeleine Wickham,Jörn Ingwersen

Da ich meine Lesechallenge auf 100 Bücher gesetzt habe, fühle ich mich ein wenig unter Zugzwang, aber da ich mit meinem e-ink Reader immer ein frisches Buch dabei habe, lese ich inzwischen auch kurze Bücher. Früher habe ich mir nur dicke Bücher aus der Bücherei mit nach Hause genommen, weil ich beruflich viel unterwegs bin und dann nicht zwei Bücher mitnehmen wollte, das ist jetzt egal. Ist das Buch schon auf dem Hinflug durch, kommt halt gleich das nächste dran. Ja, und das waren diesen Monat einige, meist aber unter 300 Seiten. Ich denke, meine 100 Bücher in diesem Jahr werde ich schaffen.

 

Alles in allem zehn Bücher, wobei eines ein Hörbuch war. Bei den Artemis Fowl Büchern fehlte mir der sechste Teil und in den Onleihen war der nur als Hörbuch zu haben. Artemis hat für die Überraschung des Monats gesorgt. Nachdem ich mich ja neulich noch beschwert habe, daß der Schreibstil mir zu kindlich ist, muß ich meine Kritik nun zurück nehmen. Seit Bd. 5 hat sich das deutlich gebessert, die Story hat mir ja sowieso schon gefallen, jetzt mag ich auch den Stil und ärgere mich nicht mehr beim Lesen. Allerdings habe ich jetzt alles gelesen, was ich habe. Schade eigentlich.

 

Der neue Jussi Adler-Olsen hat mich auch nicht enttäuscht. Die Fälle, die er präsentiert sind immer sehr vielfältig und er packt gerne mal ein heißes Eisen an, diesmal geht es um Kinderbettelbanden und um Beamte, die sich die Taschen voll machen.

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review 2013-10-16 10:45
Spannend bis zur letzten Seite
Der siebte Tod - Paul Cleave

Ich habe dieses Buch in Vorbereitung auf den zweiten Band Opferzeit gelesen, denn erst du diesen bin ich überhaupt erst auf Paul Cleave aufmerksam geworden. Ja ich weiß, Asche auf mein Haupt, denn dieser Autor ist brilliant. Doch erst einmal zum Buch :)

 

Der Einstieg in "Der siebte Tod" ist spannend und vielleicht ein wenig brutal. Als Leser wird man direkt ins Geschehen geworfen und lernt die Situation aus Sicht des Täters kennen. Diese Erzählperspektive zieht sich über das gesamte Buch. Joe, der Täter ist die Hauptperson und führt als solche durch das gesamte Buch. Neben ihm gibt es jedoch noch einige weitere Figuren in "Der siebte Tod", die eine ähnlich wichtige Rolle einnehmen. Allen voran betrifft dies natürlich Sally, deren Sicht der Dinge ebenfalls immer mal wieder eingeworfen wird. Dadurch schafft Paul Cleave für den Leser ein rundes Bild, gibt ihm verschiedene Informationen, welche die Hauptperson zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht hat.

 

Die Charaktere selbst sind hervorragend angelegt. Auch wenn Joe sicherlich ein Psychopath ist, so schafft es Paul Cleave doch die sympathische Seite dieses Mannes bis zu einem gewissen Grad mit aufzuzeigen. Ich habe mich mehrfach dabei ertappt, wie ich mit Joe gefiebert habe - erschreckend. Eigentlich ist der Böse auch immer jene Figur im Buch, die mich am wenigsten überzeugen kann. Hier jedoch ist sie der Dreh- und Angelpunkt und eben auch der Charakter, der mich am meisten fesselte. Dies liegt nicht zuletzt an der doch eher gestörten Beziehung zu seiner Mutter, die ihn nervlich an seine Grenzen bringt ohne dass er etwas unternehmen könnte.

 

Dadurch schafft Paul Cleave ein umfassendes Bild seiner Hauptfigur, des Täters bei zahlreichen Morden und sichert ihm gleichzeitig die "Sympathie" des Lesers. Ungewöhnlich und hätte mir jemand gesagt, dass dies so möglich wäre, ich hätte ihm vermutlich einen Vogel gezeigt. Doch das ist nebensächlich ;) Die Handlung an sich ist gut und logisch aufgebaut. Sie gleicht keiner filigran gesponnenen Struktur, die mich bei anderen Büchern fasziniert, doch sie fesselt gleichermaßen. Dieses Buch ist spannend bis zur letzten Seite, schlaflose Nächte brachte es mir allerdings nicht. Daher vergebe ich auch "nur" 4 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung an jeden Thriller-Fan.

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review 2013-10-13 08:28
Eine grandiose Fortsetzung
Opferzeit: Thriller - Paul Cleave

Produktinformation

"Einer der perfidesten Serienkiller aller Zeiten kehrt zurück: Joe is back! Die Einwohner der Neuseelandmetropole Christchurch sind aufgebracht. Ein Jahr nach der brutalen Mordserie, die ihre Stadt erschütterte, beginnt der Prozess um den berüchtigten Christchurch Carver. Doch Joe, der scheinbar grenzenlos naive Serienmörder, beteuert nach wie vor seine Unschuld. Unterdessen zieht sich die psychopathische Melissa X einen neuen Killer heran, um Joe, mit dem sie einst eine unheilige Liaison einging, zu töten. Christchurch droht eine Apokalypse des Todes ..."

 

Wirkung

Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Buch absolut voreingenommen bin. Vor 4 Jahren habe ich von Paul Cleave "Der siebte Tod" gelesen und war von diesem Buch einfach komplett fasziniert. Als ich also das Buch im Heyne Katalog entdeckt habe, bin ich fast an die Decke gesprungen. Ich habe die Vorbeschreibung gelesen und war schon vollkommen hin und weg. Die Produktinformation finde ich gut gestaltet, sie verrät nicht zu viel und nicht zu wenig. Das Cover finde ich besonders schön, weil es dem Cover von "Der siebte Tod" ähnelt. Der Titel ist passend, denn es werden in diesem Buch einige Opfer gebracht ..

 

Positives

Als ich gestern, am dritten Tag mit diesem Buch fertig geworden bin, war ich tief traurig. So gerne wäre ich noch weiterhin bei Joe und Melissa und all den anderen geblieben. Ich glaube, das alleine zeigt schon, wie gut ich dieses Buch fand. Paul Cleave hat einen sehr angenehmen Schreibstil mit kurzen prägnanten Sätzen. Besonders möchte ich die Erzählperspektive hervorheben. In Abschnitten in denen Joes Sichtweise dargestellt werden sollte, hat der Autor den Ich-Erzähler gewählt, in allen anderen Situationen den auktorialen Erzähler. Ich fand das sehr angenehm zu lesen, dadurch konnte man eine engere Bindung zu Joe eingehen und seine Gefühle und Gedanken besser verstehen. Joe ist einfach mein Liebling. Ich bin mir durchaus bewusst, dass er der Böse ist, aber ich glaube genau das wollte der Autor auch damit bezwecken. Joe erscheint trotz seiner Taten einfach ein toller Kerl zu sein. Paul Cleave beschreibt Figuren und Situationen sehr detailliert, sodass man sich vollends in sie hineinversetzen kann. In manchen Situationen, die ich jetzt nicht spoilern möchte, versucht man es sich nicht so genau vorzustellen, mir allerdings ist das nicht gelungen. Der Verlauf der Geschichte ist gut gestaltet, man kann die Handlungen gut nachvollziehen und ich hatte keinen Moment das Gefühl auf der Stelle zu treten, was für mich ein besonders wichtiger Pluspunkt ist. Das Ende war für mich der Anfang eines dritten Teils und ich hoffe sehr, dass es diesen auch irgendwann geben wird.

 

Negatives

Ich denke es gibt sicherlich negative Aspekte an dem Buch, für mich jedoch war dieses Buch total rund. Ich habe nichts zu meckern. Wahrscheinlich wird es Lesern, die ebenfalls "der siebte Tod" mit Begeisterung gelesen haben, ähnlich ergehen wie mir.

Zitat

"Nach einer Weil muss ich mir ein wenig die Beine vertreten, also gehe ich hinaus in den Gemeinschaftsbereich, wo ich, wenn man hier eine Umfrage starten würde, einer von dreißig unschuldigen Männern bin. Ich bin Slow Joe. Ich bin ein Opfer meiner Bedürfnisse. Ich bin Joe das Opfer. Ich schlage die Zeit tot, indem ich mich mit einem Häftling unterhalte, der verhaftet und verurteilt wurde, nachdem er eine Tierhandlung in Brand gesteckt hatte. Dort gab es Katzen und Hunde und Vögel, und dort gab es Fische. Jede Menge Fische. Ich denke darüber nach, wie ich ihn umbringen könnte. Diese beschissenen Fischmörder. Es gibt nichts Schlimmeres."

-Aus 'Opferzeit' von Paul Cleave-

 

Bewertung

Note 1 {sehr gut}

Hach, was soll ich sagen, meine Bewertung konnte ja prinzipiell schon gar nicht anders ausfallen. Ich hätte sehr gerne noch viel mehr Seiten in diesem Buch gehabt, aber ich kann ja auf einen dritten Teil hoffen. Ich fand das Buch wirklich super. Es war toll ausgestaltet und ich habe mich wohlgefühlt mit diesem Buch. Ich empfehle einfach jedem Thrillerfan erst "Der siebte Tod" und dann "Opferzeit" zu lesen. Glaubt mir, ihr verpasst sonst was. Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar an den Heyne Verlag !

Source: www.lottasbuecher.de/2013/10/paul-cleave-opferzeit.html
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