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review 2015-05-31 12:39
Von Anfang an berührend.
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin,Sabine Maier-Längsfeld

Inhalt: Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...

 

Meine Meinung: Normalerweise versuche so gut wie es geht, Kriegs- und Krebsbücher zu meiden, weil sie mich einfach tierisch mitnehmen und auf mein Bewusstsein die nächsten Tage einen dunklen Schleier legen. Aber bei diesem hier versicherte man mir, dass es "richtig toll und schön" sei und einfach fantastisch zu lesen. Es war in der Tat hervorragend zu lesen, aber nichtsdestotrotz traurig und eine melancholische Stimmung erfasste mich alle paar Seiten. Es ist wirklich ein wundervolles Werk rund um Rabbit Hayes, ihre Vergangenheit, ihre Familie und ich habe es, trotz Nachdenklichkeit und Schwermut gerne gelesen.

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review 2015-05-16 09:19
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin,Sabine Maier-Längsfeld

 “Verscherz es dir nich mit Rabbits Pflegerinnen, sonst bring ich dich um!” sagte Molly. Rabbit lachte. “Na super! Dann liegen wir gleich zu zweit in der Kiste.” Sie erstarrten. Alle vier. Es herrschte betretenes Schweigen. “Zu viel?”, fragte sie schließlich. “Zu viel”, antwortete Grace. 

Schon als ich von dem Buch das erste mal gehört habe und die Leseprobe gelesen habe wusste ich das “Die letzten Tage von Rabbit Hayes” ein ganz besonderes Buch ist. Eines der Sorte Bücher die einen als Leser fesseln und so tief berühren das man sie mit einem Lächeln auf den Lippen , sowie gleichzeitig mit einer Träne in den Augen liest. Ich hatte Recht.

 

Rabbit Hayes ist davon überzeugt das sie es schaffen wird und den Krebs besiegen wird. Ihrer Tochter Juliet zuliebe will sie kämpfen und nicht aufgeben. Es scheint ihr auch zu gelingen aber leider sieht die Realität anders aus und Rabbit muss allmählich erkennen das ihr nicht mehr viel Zeit bleiben wird. Neun Tage in denen sie Abschied nehmen kann und in denen sie versucht für ihre Tochter ein neues zuhause zu finden. Der größte Halt während dieser Zeit ist neben der zwölfjährigen Juliet ihre Familie und ihre Freunde.

 

Tapfer beginnte Rabbit ihr Schicksal zu akzeptieren und wir lernen im Buchverlauf Rabbit von klein auf kennen und lieben. Sie ist mutig und stark und lässt den Leser in ihr Leben, das wie im echten Leben voller Hochs und Tiefs ist. Ihre Liebe zu Johnny zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden und ich muss gestehen ich habe noch bei keinem anderen Buch so geweint wie bei diesem Buch.

 

Voller tiefer Emotionen werden wir von Anna McPartlin durch Rabbits Leben damals und ihren Abschied davon jetzt geführt. Rührend wie sich ihre Familie um Rabbit kümmert und ihr mit ihrer Liebe hilft den Abschied leichter zu ertragen.  Ihre Familie gibt Rabbit einen Rückhalt der beispiellos ist und selbst Personen die nicht direkt zur Familie gehören, wie ihre Freunde von der Band damals, sind in der Geschichte um Rabbit so mitfühlend und herrlich liebevoll, das man als Leser richtig spürt das Rabbit in ihrem kurzen Leben zumindest eines hatte: viele Menschen die sie lieben.

 

Für mich als Leserin war es sehr ergreifend in den einzelnen Passagen zu lesen wie sehr die einzelnen Personen Rabbit doch liebten, ihr helfen wollten und darunter litten das sie nur zusehen konnten das es langsam zu Ende geht. Im nächsten Moment entlockte mir der Humor der immer wieder die traurigen Stellen im Buch auflockerte wieder ein Lächeln. Jetzt wo ich das Buch beendet habe, vermisse ich Rabbit und ihre Familie. Sie waren mir die rund 500 Seiten lang gute Freunde geworden.

Dieses Buch enthält alles was ich mir als Leser wünsche, eine Geschichte die mich mitreisst, Charaktere die mich berühren und einen Erzählstil der mich in die Geschichte gezogen hat und mit meinen Emotionen Achterbahn gespielt hat. Kurz, ich kann dieses Buch ohne vorbehalt weiterempfehlen.

 

In einem Satz: Das wohl schönste Buch um Liebe und Abschied das ich je lesen durfte

 

Die letzten Tage von Rabbit Hayes erhält 5 von 5 Herzchen
    

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review 2015-05-03 16:19
Zu Tränen gerührt...
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin,Sabine Maier-Längsfeld

Inhaltsangabe

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. 
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...
Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

 

Bewertung

Dies ist wieder ein Buch zu dem ich nicht allzu viel sagen möchte, einfach weil jeder Leser selbst in diese Geschichte abtauchen sollte. Gerade mit dem Thema, welches das Buch behandelt, geht jeder meiner Meinung nach anders um, sobald man zum Beispiel selbst befangen ist, könnte dieses Buch wirklich tragisch ans Herz gehen und einen wahren Kampf bedeuten.

 

Was ich verrate, aber das werden die meisten bestimmt schon wissen, wurde Rabbits froher Lebensgeist vom Krebs eingenommen und im Buch begleiten wir sie und ihre Familie während den letzten 9 Tagen.

 

Im Verlauf der 9 Tagen lernen wir so viele Charaktere kennen, Rabbits Eltern, ihre Geschwister, ihre Neffen, ihre Freunde und natürlich ihre Tochter. Wer hier die meisten Sympathiepunkte von mir bekommen hat?

Alle!

Jeder Charakter hat mich mit seiner Persönlichkeit und seiner ganz eigenen Geschichte berührt und positiv gestimmt.

Einen Charakter, der mich genervt oder negativ gestimmt hat, gab es hier wirklich nicht.

 

Der Schreibstil in Verbindung mit der Story war einfach nur wohltuend. Anna McPartlin geht hier mit viel Feingefühl, aber auch mit viel Humor und Witz an die Geschichte heran und spielt ein tolles Spiel mit den Gefühlen des Lesers.

In Hinsicht auf die von vielen bisherigen Lesern vorausgesagten traurigen Emotionen habe ich mir zur Mitte des Buches fast ein wenig mehr gewünscht, denn ich hatte zwischenzeitlich die Vermutung, dass die Autorin mich nicht mehr zum Weinen bekommt.

Zwar musste ich mich ein wenig gedulden, aber dann hat die Autorin wirklich alles gegeben und die letzten 30 Seiten bzw. das Ende waren für mich ein Kampf, denn mit einem fast chronischen Tränenschleier in den Augen liest es sich wirklich nicht so einfach.

Diese Gegebenheit war übrigens für mich der Ausschlag für meine Bewertung dieses Buches.

 

 

Fazit

Ein wahnsinnig schönes Buch, mit einer unheimlich sympathischen und starken Protagonistin. Und auch mich, als bekannter Horror-Freak konnte dieses Buch zu Tränen rühren. Wenn ein Buch das schafft, hat es meiner Meinung nach einfach die Bestbewertung verdient.

Aufgrund dieses Fazits bin ich offen und bereit für weitere Bücher der Autorin, da werde ich mich mal durch die Klappentexte lesen.

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review 2015-04-22 12:12
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Mehr als nur ein Buch übers Abschied nehmen
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin,Sabine Maier-Längsfeld
Hallo, mein Name ist Rabbit. Ja doch, wirklich, na gut, nicht wirklich aber egal wo ich bin, wo ich mich einschreibe, Schule, Hospitz wie jetzt, trage ich mich mit dem Namen Rabbit ein. Mich kennt man nur unter diesem Namen, man ruft mich nur so und ich höre auch nur auf diesen. Also, nochmal, mein Name ist Rabbit und ich bin Anfang 40 und liege hier im Hospitz um zu sterben.
 
Der Krebs hat gewonnen und die Ärzte geben mit nicht mehr lange. Ich versuche es zu akzeptieren, wirklich, ich gebe mein Bestes, aber es ist nicht einfach wenn alle rund um dich rum Eltern, Geschwister, Freunde, noch immer nicht glauben wollen das ich verloren habe, das meine Zeit abgelaufen ist. Ich versuche die letzten tage sinnvoll zu nutzen, und vor allem meine grosse kleine Tochter noch zu geniessen, ihr Mut zu machen, sie darauf vor zu bereiten. Abschied zu nehmen...
 
Eigentlich könnte ich es nicht besser treffen, denn ich bin umgeben von meinen Liebsten. Sie besuchen mich, lassen mich kaum alleine, gehen mit mir den Weg bis zum Schluss...
 
Ich möchte mich einfach auch noch an die schönen und ereignisreichen Jahre erinnern und ohne bedauern zu gehen... 
 
Ich bin Rabbit, und ich sterbe.... 
 
Erster Satz: 
Bei mir wurde Brustkrebs festgestellt.
 

Meine Meinung

Ich bedanke mich an dieser Stelle erst mal beim Rowohlt Verlag, der dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hatte. Peinlich war es ja, an der Auslosung teilgenommen hatte und ich das völlig vergessen hatte. Ich schrieb zurück ob sie mich da nicht verwechseln denn ich wüsste nicht das ich an einem Gewinnspiel teil genommen hatte *hüstel* Hab ich doch... Also freute ich mich um so mehr das ich eine der Glücklichen war.
 
Aber nun zum Cover und dem Titel, dieses hat mich nämlich dazu bewogen an dem Ausschreiben mit zu machen. Denn einerseits verrät der Klappentext das es kein Happyend gibt, auch der Titel spricht nicht dafür aber zum Gegensatz ist das Cover schon fast wieder heiter, mit all den Blümchen. Diese Art von Cover erinnerte mich gleich an "Was fehlt wenn ich verschwunden bin". Da hab ich den Titel auch schon so gegensätzlich zur Geschichte empfunden, auf den ersten Blick. Aber das ändert sich während des lesen, denn wie man auch in diesem Buch wieder feststellt, das eine schliesst das andere nicht aus.
 
Der Schreibstil von Anna McPartlin ist einfach und schlicht, ohne grossen Schnick Schnack, denn das würde hier gar nicht passen. Die Geschichte ist so aufgebaut das jedes Kapitel einer Person zugeordnet wird. Dann wird immer aus der Sicht dieser Person die Geschichte erzählt. egal ob es sich um Erinnerungen handelt oder was der Person grade in der Gegenwart passiert, was sie macht und denkt. Was ich eine wunderbare Idee halte, denn so wird das Leben von Rabbit aus allem möglichen Seiten beleuchtet und man bekommt einen wunderbaren Einblick in ihr Leben und das ihrer Familie und Freunde. 
 
Was die Geschichte angeht, ja, schon wieder ein Krebs Buch und doch, wie schon mal, ganz anders als sonst, wie ich finde. Hier geht es eigentlich gar nicht mehr um die Krankheit an sich, sondern um die Zeit vor dem Ende. Vor dem letzten Schritt der jeder Mensch irgendwann machen muss. 
 
Rabbit liegt in einem Hospitz und eigentlich wissen alle das sie nicht mehr viel Zeit hat bis sie stirbt. Hier geht es um die letzten Tage, wie es schon im Titel klar vorausgesagt wird, und wie sich Menschen damit auseinandersetzen, nicht zuletzt Rabbit. Denn jeder geht anders damit um. Ihr Vater hat schwierigkeiten es zu akzeptieren, die Mutter weiss es, hofft aber immer noch auf einen Ausweg. Ihre Geschwister verdrängen alles noch. Da wären aber noch die Neffen und nicht zu vergessen Juliet, ihr 12 jährige Tochter. 
 
All die verschiedenen Charakteren sind hervorragend ausgearbeitet. Egal wie sie mit der Tatsache umgehen, sie wachsen einem ans Herz, man kann sich eigentlich mit jeder einzelnen Identifizieren, denn jeder Mensch durchläuft die verschiedenen Stadien der Trauer, nur jeder in seinem eigenen Tempo, darum sind auch nicht alle gleich weit und das macht alles so realistisch. 
 
Anna McPartlin ist es gelungen, ein ansich trauriges Thema, in eine Geschichte zu packen das voller Liebe und Hoffnung nur so sprüht. Auch wenn ich einige Tränen vergossen habe wünsche ich mir für jeden der in dieser oder einer ähnlichen Situation ist genau dass!
 
Ich hab bei mindestens einer Rezi mal gelesen das diejenige Person das Buch zu "kitschig" fand. Ich frag mich was an dem Buch kitschig sein soll? Klar, wenn man wie ich es eben nicht so erfahren hat, kann man kaum glauben das dies möglich ist. Aber das ist es und sollte eigentlich auch so sein. Nur in einem Krankenhaus wär diese Art des Abschiednehmens wohl kaum möglich. Aber ein Hospitz ist genau für so was ausgelegt. Da gehen die Pflegenden und die Ärzte ganz anders mit Familie und Patient um, denn sie sind anders geschult, es sind Paliatievmediziner und -Pfleger. Leider ist bei uns diese Medizinrichtung noch in den Kinderschuhen. Aber ich hoffe das man da schnell grosse Fortschritte macht. 
 
Ja, ich weiss, viele haben mir es auch schon selber gesagt und ich höre es immer wieder, solche Bücher sind nicht jedermanns Sache. Ja, sie sind traurig, ja sie führen einem die eigene Sterblichkeit vor Augen und das ist nicht schön... Doch die Geschichte in diesem Buch so wirklich schön! Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen, denn es zeigt auf das sterben nicht immer einen Sache ist die nur den betreffenden angeht und man durchaus gestärkt daraus hervor gehen kann. Denn unter Umständen können viele Schuldgefühle vermieden werden. Und der Abschied  wird so, nicht nur für den Sterbenden, dennoch eine schöne Erinnerung bleiben. 
 

Mein Fazit

Eine sehr schöne Geschichte um ein trauriges Thema mit vielen starken Persönlichkeiten.
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review 2015-04-21 16:58
Leugen, Wut, Trauer, Akzeptanz
Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin,Nina Petri

Was sind schon neun Tage? Neun Tage sind fast nichts, eine unbedeutende Zeitspanne, die in unserer schnelllebigen Zeit vergeht wie ein Wimpernschlag. Wie können neun Tage dann genug Zeit sein, loszulassen, mit sich ins Reine zu kommen, sich von seinen Lieben zu verabschieden - zu sterben?

 

Der Leser verbringt diese neun Tage ganz nahe dran an Rabbit und an ihrer wunderbaren, chaotischen Familie, sieht ihnen dabei zu, wie sie die Phasen der Trauer durchlaufen. Leugnen, verzweifelte Wut, Loslassen... Und schließlich, Akzeptanz.

 

Das geht an die Nieren, und ich habe mehr als einmal ein paar Tränen vergossen, aber es ist dennoch keine deprimierende Geschichte, sondern eher eine positive. Denn im Angesicht des Todes besinnen sich die Menschen auf die wichtigen Dinge des Lebens, und im Endeffekt ist "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" in meinen Augen viel mehr ein Buch über die Liebe als ein Buch über das Sterben.

 

Es geht nicht nur um Rabbits Krankheit, sondern auch um ihre bewegte Jugend und ihre ganz große Liebe - über die ich hier lieber noch nichts verrate. Nur soviel: auf der letzten Seite schließt sich der Kreis.

 

Die Autorin erzählt in eher schlichter Sprache, ohne Pathos doch dafür mit erstaunlich viel Humor. Für mich war das genau richtig, denn so gleitet das Buch nie ab in sensationsheischendes Melodrama, und trotzdem ist es zutiefst bewegend.

 

Die Charaktere fand ich einfach großartig. Es ist merkwürdig, aber ausgerechnet in diesem Buch über Abschied, Sterben und Tod sind sie alle so bunt und voller Leben, wie man es nur selten findet. So merkwürdig es klingt, ich habe mehr als einmal gedacht: so möchte ich auch einmal sterben, umgeben von solchen Menschen.

 

Der Leser weiß von Anfang an, was passieren wird, und dennoch bleibt es spannend, Rabbit und ihrer Familie bei ihrer emotionalen Reise hin zum Ende zuzusehen.

 

Über das Hörbuch kann ich nur sagen, dass es die Geschichte gut umsetzt und dass Nina Petri als Sprecherin die Emotionen auch wunderbar rüberbringt.

 

Fazit:
In dieser Geschichte geht es um die letzten neun Tage im Leben einer krebskranken Frau, und dennoch ist es eine Geschichte voller Hoffnung und Lebensfreude. Mich hat das Buch zum Nachdenken gebracht, und ab und zu auch zum Weinen... Aber auch zum Lachen. Im Endeffekt werden mir die positiven Emotionen, die es in mir erweckt hat, wahrscheinlich länger und anhaltender in Erinnerung bleiben als die schmerzlichen.

 

Source: mikkaliest.blogspot.de/2015/04/die-letzten-tage-von-rabbit-hayes-von.html
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