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text 2017-03-07 14:49
BLOG TOUR, REVIEW, & #GIVEAWAY - Bluff by Julie Dill
Bluff - Julie Dill
Seventeen-year-old Chelsea Knowles is surrounded by the privileged. Michael Kors gym bags and designer shoes are part of her daily scene, but the talented cheerleader has a secret: she and her dad can barely pay the bills. Broken by his wife walking out on their family, Chelsea’s father ignores his responsibilities. Between cheer costs, grocery bills, electricity, and other regular financial burdens, it’s no surprise when a cut-off notice arrives in the mail. Chelsea knows it’ll be up to her to keep the lights on.

With the deck stacked against her, Chelsea decides to bet their future on the dubious poker knowledge she learned from her father before he gave up on parenting. Nervous but determined, Chelsea heads to a casino with very little security and wins big. Thrilled by her win, she’s quickly drawn to the casino again and again. She risks it all, especially when the attractive, young pit boss takes an interest in her.
 
Chelsea’s life, no longer filled with cheerleading, school, and hanging out with her friends, is now consumed by smoky casino floors and the ups and downs of a gambler’s life. True gamblers know when to fold, but Chelsea keeps betting long after her needs are met. The complicated web of lies soon begins to spin out of control, threatening to expose everything. Will someone see through her bluff?

 

 

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Source: archaeolibrarianologist.blogspot.de/2017/03/blog-tour-review-giveaway-bluff-by.html
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review 2016-11-23 10:45
Wurzeln und Flügel
The Serpent King - Jeff Zentner

Jeff Zentners Weg zur Literatur war – zumindest meiner Meinung nach – etwas unkonventionell. Als er zu schreiben begann, hatte er sich seinen Berufswunsch nämlich bereits erfüllt: er ist Musiker. Als Gitarrist veröffentlichte er fünf Alben und arbeitete unter anderem mit Iggy Pop. Darüber hinaus ist er als Songwriter aktiv. Ich habe in seine Musik reingehört. Ein bisschen zu melancholisch für meinen Geschmack, aber der Einfluss der Südstaaten klingt deutlich heraus. Fakt ist, Jeff Zentner ist gut genug, um von seiner Musik leben zu können. Den Entschluss, ein Buch für Jugendliche zu schreiben, fasste er durch seine Arbeit im Tennessee Teen Rock Camp und im Southern Girls Rock Camp. Ihn fasziniert dieser Lebensabschnitt und ihn fasziniert die Art und Weise, wie Jugendliche Kunst erleben, wie sie an den Kunstwerken festhalten, die sie lieben. Er wollte ein Ziel für diese Hingabe erschaffen. Heraus kam „The Serpent King“.

 

Dill leidet seit Jahren unter seinem vollen Namen: Dillard Wayne Early Jr. Es ist der Name seines Vaters. Er ist der Sohn des Schlangenpriesters, über den sich ganz Forrestville, Tennessee, das Maul zerreißt. Seit sein Vater im Gefängnis sitzt, begleiten Dill die Tuscheleien auf Schritt und Tritt, mehr als je zuvor. Ohne seine Freunde Lydia und Travis wäre sein Leben unerträglich. Doch da nun ihr letztes gemeinsames Schuljahr anbricht und Lydia danach in New York aufs College gehen möchte, muss sich er damit auseinandersetzen, dass ihre kleine verschworene Gemeinschaft ein Ablaufdatum hat. Während Lydia plant, die Welt zu erobern und ihre Zukunft herbeisehnt, weiß er nicht einmal, ob er eine Zukunft hat. Zerrissen zwischen den Verpflichtungen gegenüber seiner Familie und seinen eigenen Wünschen ist er wie paralysiert von der Aussicht auf Veränderung. Dill muss sich entscheiden: wird er dem Druck seiner Wurzeln nachgeben, oder sich Flügel wachsen lassen?

 

„The Serpent King“ ist definitiv ein Buch, das Hingabe auslöst. Ich fand es phänomenal. Es landet unter Garantie auf der Liste meiner Jahreshighlights. Es ist unheimlich gefühlvoll und feinsinnig, ohne kitschig zu wirken; fasst mit einer ruhigen, besonnenen Stimme die schlimmsten und besten Momente der drei Protagonist_innen respektvoll in Worte. Kaum zu glauben, dass Jeff Zentner nie zuvor ein Buch geschrieben hat. Er ist ein Naturtalent, voller Gespür für die Wirkung von Details und für die tiefe Ausschattierung seiner Figuren. Ich bin wirklich beeindruckt. Es gab einige Szenen, während derer ich die Tränen nur mühsam zurückhalten konnte. Ich habe das Gefühl, zutiefst dankbar sein zu müssen, dass Zentner mich Zeuge der vermutlich wichtigsten Phase im Leben seiner Charaktere sein ließ. Natürlich sind Dill, Travis und Lydia fiktiv, aber es fühlt sich eben nicht so an. Es fühlt sich an, als seien sie real und tatsächlich diese kostbaren Rohdiamanten, als die Zentner sie darstellt. All das Potential, all die Möglichkeiten, die jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsenwerden eigen sind, umgeben die drei wie eine permanente Aura. Als könnten sie die Welt aus den Angeln heben und jeden ihrer Träume wahr werden lassen, wenn sie sich denn nur trauen, anzufangen. Ihre Bereitschaft, die Zukunft mit offenen Armen zu empfangen, ist zwischen den dreien der bedeutendste Unterschied. Zentner nutzt abwechselnd geschickt ihre jeweilige Perspektive, um zu verdeutlichen, wie verschieden ihre Einstellung diesbezüglich ist und welche Rolle ihre Wurzeln dabei spielen. Da ist Travis, einer der liebenswertesten Charaktere, die mir je begegnet sind und der nie mehr vom Leben wollte, als die Realität zwischen den Seiten von Fantasy-Romanen hinter sich zu lassen. Lydia, deren Eltern stets liebend und unterstützend hinter ihr standen und die fest daran glaubt, eines Tages die Welt zu verändern. Und Dill, der Künstler, dessen Fähigkeit zu träumen unter dem Gewicht seiner Familie und seines Namens fast erdrückt wird. „The Serpent King“ beschreibt, warum sie einander gerade in dieser Zeit des Wandels brauchen. Ihr Glaube an einander bestärkt sie darin, über sich hinaus zu wachsen. Ihre reine, echte Freundschaft erinnert Lydia daran, was wirklich wichtig ist; sie zeigt Travis, dass er die Macht besitzt, sein Leben in ein Abenteuer zu verwandeln, das seinen geliebten Büchern in nichts nachsteht; sie lehrt Dill, dass er selbst entscheiden kann, wer er sein möchte und nicht von seiner Herkunft bestimmt wird. Es hat mich zutiefst berührt, ihre Beziehung zu einander erleben zu dürfen, ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen kennenzulernen, Schmerz und Glück mit ihnen zu teilen. Die Lektüre war extrem intensiv. „The Serpent King“ ging mir unter die Haut.

 

Jeff Zentner verdiente sich meinen Respekt und meine Anerkennung. „The Serpent King“ ist ein wundervolles Buch, das nicht erkennen lässt, dass es sich um einen Debütroman handelt. Es ist emotional überzeugend und so realistisch, dass ich mich immer wieder daran erinnern musste, dass die Geschichte fiktiv ist. Ich bin hingerissen von Zentners schriftstellerischem Talent und seiner Fähigkeit, sich sensibel in die Erlebenswelt Jugendlicher hineinzuversetzen. Er schreibt hingebungsvoll und zärtlich, nutzt Umgebungsbeschreibungen, um wichtige Momente zu unterstreichen und lässt seine Figuren sich selbst entdecken, ohne irgendetwas zu erzwingen. Er verzichtet auf einen Höhepunkt, weil seine Geschichte keinen braucht. Er ist ein brillanter Autor und „The Serpent King“ das Zeugnis seiner Brillanz. Meiner Meinung nach ist es ein gleichermaßen bescheidenes wie ambitioniertes Buch, weil es das Leben schildert: es handelt von Familie, von Freundschaft, von Liebe, von Schmerz, von Hoffnung, von Glück. Es handelt von Wurzeln und Flügeln.

 

Vielen Dank an den Verlag Andersen Digital für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars via Netgalley im Austausch für eine ehrliche Rezension!

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review 2016-07-05 10:47
Ein Klassiker, der diese Bezeichnung wirklich verdient
To Kill a Mockingbird - Harper Lee

„To Kill a Mockingbird“ von Harper Lee ist vermutlich eines der Bücher, die am häufigsten in anderen Büchern erwähnt und zitiert werden. Besonders in der Young Adult – Literatur stolperte ich immer wieder über diesen Titel. Es kam, wie es kommen musste: ich wurde neugierig. Ich wusste, dass es sich dabei um einen modernen amerikanischen Klassiker handelt, der oft in Schulen besprochen wird. Ich wusste jedoch nicht, worum es darin überhaupt geht. Ich kaufte das Buch blind. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete und das gefiel mir. Ich fand es spannend, mich kopfüber in einen Klassiker zu stürzen, ohne durch äußere Einflüsse vorbelastet zu sein. Ich wagte das Abenteuer und nahm einfach an, dass ein Buch, das 1961 den Pulitzer-Preis gewann und niemals aus dem Druck verschwand, nicht allzu enttäuschend sein konnte.

 

Fragte man Scout Finch heute, wie es dazu kam, dass sich ihr vier Jahre älterer Bruder Jem kurz vor seinem 13. Geburtstag den Arm brach, würde sie ohne zu zögern antworten, dass die Ewells dafür verantwortlich waren. Jem hingegen ist überzeugt, dass es viel eher begann. Es begann mit ihrem Freund Dill und der fixen Idee, ihren zurückgezogen lebenden Nachbarn Boo Radley aus seinem Haus zu locken. Es begann mit den Stunden bei der sterbenden Mrs. Dubose, den Schlägereien auf dem Schulhof und dem tollwütigen Hund. Es begann mit den an ihren Vater Atticus gerichteten Beleidigungen, weil er Tom Robinson vor Gericht vertrat. Es begann, als die Einwohner_innen der Südstaatenkleinstadt Maycomb die Unschuld der Geschwister auf dem Altar der Tradition opferten. Es begann harmlos – und doch zwangen die Ereignisse Scout und Jem, erwachsen zu werden. Manchmal treffen auch gute Menschen schlechte Entscheidungen.

 

Wusstet ihr, dass „To Kill a Mockingbird“ erstaunlich selten Gegenstand literarischer Analysen seitens der Fachwelt ist? Wenn ich ehrlich bin, überrascht mich das nicht. Diesem Buch ist einfach nichts hinzuzufügen. Es ist alles gesagt. Die Geschichte steht für sich selbst, sie bedarf keiner Erklärungen. Ich verstehe voll und ganz, warum dieser Klassiker, der diese Bezeichnung übrigens wirklich verdient, regelmäßig als Schullektüre ausgewählt wird. Harper Lee verarbeitet anspruchsvolle Themen behutsam und nachvollziehbar, sodass sie auch von Kindern und Jugendlichen verstanden werden können. Sie schlüpft in Scouts Perspektive, schildert die Ereignisse als erwachsene Frau, die sich an ihre Kindheit in einem verschlafenen Südstaatennest Mitte der 1930er Jahre erinnert. Die Erzählweise ist durch eine großartige Mischung kindlicher Emotionalität und erwachsener, reflektierter Distanz geprägt. Diese Herangehensweise nimmt den dargestellten Rassen-, Klassen- und Geschlechterkonflikten die beklemmende Schwere.  Es ist leicht, sich in die 8-jährige Scout hineinzuversetzen und nachzuempfinden, wie sich der Horror einer Gerichtsverhandlung, die sie kaum versteht, langsam in ihr Leben schleicht, wächst, mutiert und alles vereinnahmt. Sie hat eine unnachahmliche Sicht auf die Dinge, die zwar kindlich, aber überraschend scharfsinnig ist und viel Raum für zwanglosen Witz und Ironie zulässt. Ihr Vater Atticus verleiht ihren Beobachtungen und Erkenntnissen über das Wesen der Menschen in Maycomb Gewicht und positioniert sie. Er ist der unumstrittene moralische Anker der Geschichte, der das rassistische, engstirnige Verhalten seiner Nachbarn ins richtige Verhältnis setzt. Als Humanist ist er stets bemüht, das Gesamtbild zu betrachten und sich nicht von der aufgepeitschten Stimmung in der Stadt beeinflussen zu lassen. Indem er seine Kinder auffordert, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und ein paar Schritte in ihren metaphorischen Schuhen zu gehen, bevor sie urteilen, erzieht er sie zu Toleranz, Verständnis und Mitgefühl. Er setzt keine unrealistischen Erwartungen in sie; er stört sich nicht daran, dass Scout nicht dem Frauenideal der Südstaaten entspricht und begleitet Jem aktiv auf seiner Reise vom Jungen zum Teenager. Ihm ist wichtig, dass sie zu anständigen Menschen heranreifen. Es ist unmöglich, keinen Respekt für Atticus zu empfinden, denn er beweist, dass man immer eine Wahl hat, sich nicht von einschnürenden Traditionen definieren lassen muss und primär dem eigenen Gewissen verpflichtet ist. Ich bewundere den selbstverständlichen Mut, mit dem er für seine Überzeugungen eintritt, obwohl er weiß, dass er nicht gewinnen kann und auf diese Weise (fast) die ganze Stadt gegen sich aufbringt. Er ist ein beeindruckendes Vorbild, weil er nicht den einfachen, sondern den richtigen Weg geht. Auf diesem Weg nimmt er Tochter und Sohn an die Hand, führt sie, leitet sie und versucht, so gut er kann, sie vor Schaden zu bewahren. Unglücklicherweise kann jedoch auch Atticus nicht verhindern, dass Tom Robinsons Fall Spuren auf ihren Seelen hinterlässt. Der Titel des Buches „To Kill a Mockingbird“ ist meiner Ansicht nach eine Metapher: sie steht für den Tod der Unschuld.

 

„To Kill a Mockingbird“ ist ein gut verständlicher Klassiker, der sich leicht liest und trotzdem eine deutliche Botschaft vermittelt. Mir gefiel das Buch sehr gut, weil es unaufdringlich und nicht zu bedeutungsschwer ernsthafte Themen anspricht, die bedauerlicherweise bis heute aktuell sind. Ich glaube nicht, dass man es unbedingt gelesen haben muss, doch ich finde durchaus, dass es sich um eine lohnens- und empfehlenswerte Leseerfahrung handelt und Harper Lee den Pulitzer-Preis zurecht gewann. Als Schullektüre ist es sicherlich hervorragend geeignet, denn es enthält einige außerordentlich starke Szenen und bringt Kindern bzw. Jugendlichen gesellschaftliche Problematiken wie Rassismus und Diskriminierung sorgsam näher. Ich bedauere ein wenig, dass es nicht auf dem Lehrplan meiner Schule stand. Der Mut der Finchs ist wahrhaft inspirierend und hätte mich bereits in jungen Jahren tief berührt.

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review 2015-02-20 00:00
License to Dill
License to Dill - Mary Ellen Hughes

Dollycas’s Thoughts

I knew that darn Scott was going to be trouble when he appeared in Cloverdale at the end of The Pickled Piper and he is sticking around too, renting an office just down the street from Piper’s store. Piper does her best to fully explain to him their relationship is over, but Scott does not give up. Thankfully Will is a patient man but Scott just keeps popping up everywhere, even at the exhibition soccer game where he wedges himself into the seat closest to Piper. When the manager of the Italian team is killed he even tries to help Piper catch the killer. Piper truly has herself in a pickle as she tries to clear her friend’s name and make it clear to Scott she has moved on.

I love Piper, she is really making herself at home in Cloverdale. She still visits her Uncle Frank and Aunt Judy often but is branching out making new friends and her relationship with Will was moving at a nice pace. She made me laugh out loud several times and caused me to worry about her too as she finds herself in more than a bit of trouble.

Mary Ellen Hughes has given readers a nice treat by adding a few hunky Italian soccer players to the story. The way she tied this into the whole plot is very interesting and gives us a barrel full of suspects.

The story has a wonderful mystery, fun characters, a nice romantic subplot and the perfect amount of humor. I am already looking forward to my next visit to Cloverdale!!
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text 2015-02-08 10:19
essai de commentaire
Dreamcatcher - Stephen King,William Olivier Desmond
Dolores Claiborne - Dominique Dill,Stephen King

kajjjeeDreamcatcher - William Olivier Desmond,Stephen King      

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