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text 2018-12-08 20:52
Brief Cases (Dresden Files) - Jim Butcher

I've just checked back in my Booklikes archives, and it appears the last time I was in the Dresden universe was way back in June 2014. Is it seriously that long since Skin Game was released?

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text 2018-11-29 15:14
TBR Thursday
Nairobi Heat - Mukoma wa Ngugi
Skin Game: A Novel of the Dresden Files - Jim Butcher
Doomsday Book - Connie Willis
Shark Drunk: The Art of Catching a Large Shark from a Tiny Rubber Dinghy in a Big Ocean - Morten A. Strøksnes
The Second Empress: A Novel of Napoleon's Court - Michelle Moran
Small gods - Terry Pratchett

 

Time to buckle down and see how many of my planned 2018 books I can finish before the year's end.

 

Both Doomsday Book and Small Gods will count towards my Science Fiction and Fantasy Project.  I think that Small Gods, Nairobi Heat, Second Empress, and Shark Drunk can all contribute to my 24 Tasks of the Festive Season, too.  Maybe I can find a way to make Skin Game fit, if I am crafty enough!

 

I was supposed to meet my new great-niece on Saturday, but my niece's whole household has come down with some nasty plague, so we are cancelling those plans.  I guess this gives me a day to get caught up on housework, do some cooking (so I have a Menu Monday offering), and read!

 

My car & I were reunited yesterday.  All seems to be well with the tires, so I am happy about that.  Today, I'll be headed off to my retinal specialist for my annual check-up.  Just making sure those retinas stay stuck to the back of my eyeballs!

 

Happy reading, friends!

 

 

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review 2018-09-05 10:47
Harry, erobere mein Herz!
Fool Moon - Jim Butcher

Jim Butcher sieht für seine „Dresden Files“ etwa 20 Bände vor. Derzeit sind 15 vollwertige Bände und einige Kurzgeschichten um den Magier Harry Dresden erschienen. Zwei weitere Bände sind in Planung. 2015 war Butcher noch nicht sicher, wie viele Fälle sein Protagonist tatsächlich lösen wird, ob es 20 oder 21 werden, aber er plante, die Reihe mit einer bombastischen Trilogie abzuschließen. Ich konnte leider nicht herausfinden, ob dieser Plan heute noch aktuell ist. Ich hoffe es. Ich finde die Idee toll, weil mir ein dreibändiges Finale als würdiger Abschied von einer Figur erscheint, die viele Leser_innen jahrelang begleiteten. Ich selbst befinde mich in den „Dresden Files“ noch ganz am Anfang. Ende Mai 2018 habe ich den zweiten Band „Fool Moon“ ausgelesen.

 

Am Tatort finden sich Pfotenspuren. Die völlig zerfleischte Leiche weist grausige Biss- und Kratzwunden auf. Es ist Vollmond. Eindeutigere Hinweise kann es kaum geben. Harry Dresden, einziger übernatürlicher Privatdetektiv Chicagos, muss lediglich eins und eins zusammenzählen, um dahinterzukommen, was den armen Mann tötete: es war ein Werwolf. Harry muss jetzt nicht nur herausfinden, wer der Werwolf ist, er muss auch ermitteln, um welchen Typ es sich handelt. Seine Nachforschungen deuten darauf hin, dass er es mit einem Loup-Garou zu tun hat – natürlich die wildeste und gefährlichste Art. Einfach fantastisch. Aber irgendetwas stimmt nicht. Die Fakten passen nicht zusammen. Ein Loup-Garou tötet willkürlich. Es scheint allerdings, als seien einige Opfer bewusst ausgeschaltet worden. Es sind Johnny Marcones Männer. Nutzt jemand die Bestie, um Marcone zu bedrohen? Harry würde Chicagos mächtigem Untergrundboss keine Träne nachweinen, doch ein Loup-Garou kann nicht kontrolliert werden. Will er die Bevölkerung Chicagos schützen, muss er vielleicht Marcones Leben retten…

 

Keine Urban Fantasy – Reihe ohne Werwölfe. Irgendwann tauchen sie immer auf. Jim Butcher integriert die mondsüchtigen Pelzträger recht zeitig in „The Dresden Files“. Ich denke, er entschied sich für einen frühen Auftritt in „Fool Moon“, weil sein Bestiarium vergleichsweise umfangreich ist. In der alternativen Realität des Harry Dresden tummeln sich neben Werwölfen auch Vampire, Feen, Dämonen, Geister, Magier_innen und vermutlich viele weitere Spezies, die mir bisher noch nicht begegneten. Ich finde es nachvollziehbar, dass er erst einmal die Kreaturen vorstellt, die den Leser_innen bereits bekannt sind und sich später ausgefalleneren Exemplaren widmet. Werwölfe verleiten gern zu einer gewissen Faulheit. Da sie Liebhaber_innen des Genres bestens vertraut sind, tendieren UF-Autor_innen dazu, sich auf dem Wissensstand ihrer Leser_innen auszuruhen und kein Konzept für diese Spezies zu entwickeln. Nicht so Jim Butcher. Seine Herangehensweise an Gestaltwandler empfand ich als überraschend originell und kreativ. Es gibt verschiedene Typen, die sich je nach eingesetzter Magie, Art der Verwandlung und Gefährlichkeit unterscheiden. Auf diese Weise trägt Butcher den variierenden Legenden rund um Werwölfe Rechenschaft, was mir sehr gut gefiel. Ob es nötig war, Harry gleich im zweiten Band mit vier dieser Typen auf einmal zu konfrontieren, bezweifle ich hingegen. Meiner Meinung nach ist Butcher der Versuchung einer actionüberladenen Handlung erlegen, die sich durch zahlreiche Kampfszenen gestreckt und langgezogen anfühlte. Natürlich war es interessant, Harry öfter zaubern zu sehen, weil ich dadurch eine bessere Vorstellung davon gewann, wozu er fähig ist und wie sich seine Verbindung zur Magie gestaltet, doch ein paar Prügeleien weniger hätten es auch getan. Ich hätte mehr Ruhe definitiv bevorzugt, um Raum für intime Momente mit dem Protagonisten zu schaffen, die mir erlaubt hätten, Harry enger kennenzulernen. Zwar involviert Butcher einige neue Hinweise bezüglich seiner Vergangenheit, aber bisher ist es mir nicht gelungen, eine stabile Beziehung zu ihm aufzubauen. In „Fool Moon“ entpuppt er sich als Einzelgänger, der Angst hat, zu vertrauen und tiefere Bindungen einzugehen. Folglich kann ich mit den Nebenfiguren leider nicht viel anfangen. Trotz grundsätzlicher Sympathie, besonders für Murphy, hindert mich Harrys Distanz daran, sie ins Herz zu schließen. Auf irgendeiner Ebene ist ihm wohl klar, dass er dringend eine_n Vertraute_n bräuchte. Gegen Ende des Buches führt er ein Zwiegespräch mit seinem Unterbewusstsein, das ihn für seine Bindungsängste ermahnt. Obwohl ich diese Szene unterhaltsam fand, zeigt sie meiner Ansicht nach, dass Butcher zum Zeitpunkt des Erscheinens von „Fool Moon“ (2001) ein eher unerfahrener Autor war. Eine Diskussion mit sich selbst ist schriftstellerisch keine äußerst elegante Lösung, um einer Figur zu Erkenntnis zu verhelfen. Ich bin allerdings geneigt, ihm diesen plumpen Schnitzer zu verzeihen, weil ich damit rechne, dass er sich im Laufe der Reihe als Autor weiterentwickeln wird. Er steckte damals einfach noch in den Kinderschuhen.

 

„Fool Moon“ ist eine UF-Reihenfortsetzung, wie sie zu erwarten war. Im Vergleich zum ersten Band „Storm Front“ haben sich Tempo und Actionlevel deutlich gesteigert, die übergeordnete Handlung erzielt hingegen lediglich zaghafte Fortschritte, die sich hauptsächlich in durchschaubaren Andeutungen auf potentielle Entwicklungen in den nächsten Bänden äußern. Der akute Fall steht im Vordergrund. Ich muss zugeben, dass ich diesen niemals allein hätte lösen können. Das atemlose Chaos verschiedener Werwolf-Typen, die sowohl Harry als auch dem an Al Capone erinnernden John Marcone ans Leder wollen, war dann doch etwas zu verwirrend, um den Überblick zu behalten. Von mir aus hätte Jim Butcher „Fool Moon“ gern etwas gradliniger, dafür aber tiefgehender konzipieren können. Ich hoffe, dass ich nicht mehr lange gezwungen bin, an der Oberfläche herumzukratzen, bis es ans Eingemachte geht. Ich bin ungeduldig. Ich möchte endlich von Harry erobert werden.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/09/05/jim-butcher-fool-moon
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review 2018-08-06 03:14
Brief Cases (Dresden Files) - Jim Butcher

I think my issues with this might be similar to the issues I had with a certain romance author doing the same thing - rerelease them as a collection if you want, but don't do that in place of an actual book. (and don't expect me to pay $28 for the damned thing).

 

Thank God for libraries.

 

Most of them, I had read. It was nice to do a refresher. I think there are more that weren't in here though. I recall a wedding being crashed or something in one. I don't recall much more than that but it was the first time I'd heard of Harry Dresden and prompted me to start hunting down the books. It wasn't in here.

 

Of interest was the trip to the zoo with Maggie and Mouse. Seems one of Mouse's brothers wasn't rescued...and apparently ran off and went rogue.

 

There is one thing...one tiny detail...that I keep getting hung up on. The White Court, as I recall, if they found The One by a certain age, were apparently...humanized or something. So if Son Of Bigfoot fell for one...and we aren't told how old she was, but she was in college...would she be too old yet or what? Along that line, if they fell in love after a certain age, they couldn't touch. Thomas was unable to touch Justine... And yet the indicators are that he could - at least, in the short that took place sometime after Ghost Story.

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review 2018-07-19 19:27
Changes / Jim Butcher
Changes (Dresden Files, Book 12) - Jim Butcher

Long ago, Susan Rodriguez was Harry Dresden's lover-until she was attacked by his enemies, leaving her torn between her own humanity and the bloodlust of the vampiric Red Court. Susan then disappeared to South America, where she could fight both her savage gift and those who cursed her with it.

Now Arianna Ortega, Duchess of the Red Court, has discovered a secret Susan has long kept, and she plans to use it-against Harry. To prevail this time, he may have no choice but to embrace the raging fury of his own untapped dark power. Because Harry's not fighting to save the world...

He's fighting to save his child.

 

Jim Butcher must sit up nights thinking up ways to make Harry Dresden’s life miserable! Just when you think that his life can’t get any more complicated, Butcher dreams up worse things for him to deal with.

Susan Rodriguez returns to mess with Harry’s reality—and inform him that he’s a father and his little girl is in tremendous danger from the Red Court vampires. Harry has spent the last 11 books gathering friends, allies, and frenemies. He has to call on all of them, all his talents, all his anger & power, and all of his cunning to get through this tangle.

So Butcher throws everything into the blender and gives it a good whirl. There is a lot of action, a lot of blood, a lot of characters. I was happy to see the return of Butters and Toot-Toot. Also, it was great to have Mouse get to show off his powers. Harry makes a questionable deal in order to cope with the situation and gets assistance from unexpected quarters. The book ends on a cliff-hanger, so if you object to that sort of thing, consider having the next book queued up and ready to roll. Because, let’s face it, if you’ve read this far, you’re not going to quit now, are you?

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