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review 2017-12-16 08:00
Three Lives Of Mary by David M. Kelly
Three Lives Of Mary - David M. Kelly Three Lives Of Mary - David M. Kelly Three Lives Of Mary by David M. Kelly is a mesmerizing story of a cybot named Mary. Along with her husband Ben, she looks for habitable planets. It is an entertaining, fast reading book. I gave it five stars. I received a complimentary Kindle copy in an Amazon promotion. That did not change my opinion for this review. "Mary gasped as her legs were ripped from under her and she slammed face down into the ground. Several tendril-like vines wrapped around her arms and legs and she instinctively pulled against them. Thorn-like bristles clawed at her burnished skin as the vines coiled tighter around her despite her struggles." Mary discusses her feelings about Ben and changes he had made. "They'd seen so much together, it was hard to remember when it had been different. Mary still thought of Ben as he was when they were first married. He'd always been easy going, with an almost endless joy of life in general. But after they became CySaps he'd become more intolerant and obsessed with the latest technology. Sometimes Mary wondered if the gain of extended lifespans was worth the sacrifice." Link to purchase: https://www.amazon.com/Three-Lives-Mary-David-Kelly-ebook/dp/B01LWAQVIH
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review 2017-11-29 10:20
Die Zukunft ist eine Sardinenbüchse
Future - Dmitry Glukhovsky

Dmitry Glukhovsky ist für mich kein Unbekannter. Der Lieblingsmensch ist ein enthusiastischer Fan der „Metro“-Reihe, bisher steckte mich seine Begeisterung jedoch nicht an. Ich schleiche schon lange um „Metro“ herum, konnte mich aber noch nicht zur Lektüre überreden. Als meine Mutter mir mitteilte, dass Glukhovsky einen dystopischen Einzelband veröffentlicht hatte, ergriff ich meine Chance. Ich beschloss, den russischen Autor durch „Futu.Re“ erst einmal kennenzulernen, bevor ich es mit „Metro“ versuchte. Ein sanfter Einstieg erschien mir erfolgsversprechender.

 

In der Zukunft wurde das Altern bezwungen, abgeschafft, aus der Gesellschaft getilgt. In der megalomanen Metropole Europa wird jeder Mensch mit dem Recht auf Unsterblichkeit geboren. Um die Überbevölkerung unter Kontrolle zu halten, unterliegt die Fortpflanzung strenger Richtlinien. Das Gesetz über die Wahl fordert für das Leben des Kindes das Leben eines Elternteils. Illegale Schwangerschaften und Geburten sind keine Seltenheit. Jan Nachtigalls Aufgabe besteht darin, diese Verbrecher aufzuspüren und das Gesetz zu vollstrecken. Er ist stolz auf seinen Beruf. Wenn diese Systemgefährder keine Verantwortung für ihre Zügellosigkeit übernehmen wollen, muss er es eben tun. Eines Tages wird ihm von einem einflussreichen Senator ein Spezialauftrag übertragen, der seine Karriere entscheidend vorantreiben könnte. Er soll einen bekannten Terroristen und dessen schwangere Freundin ausschalten. Doch während des Einsatzes kommt alles anders als geplant und plötzlich findet sich Jan in der Gesellschaft der jungen Frau wieder, die er umbringen sollte. Sie stürzt sein Leben ins Chaos, stellt alles infrage, wofür er steht und weckt in ihm tiefe Zweifel: ist die Menschheit für die Unsterblichkeit geschaffen?

 

Okay, das lief nicht wie erwartet. Ich möchte nicht behaupten, dass mein Versuch einer Annäherung an Dmitry Glukhovsky durch „Futu.Re“ vollkommen in die Hose ging, aber als erfolgreich kann ich dieses Experiment ebenfalls nicht bezeichnen. Ich fühle mich genauso schlau wie vorher. Meine Motivation, die „Metro“-Trilogie zu lesen, ist noch immer überschaubar. Tatsächlich verunsicherte mich „Futu.Re“ zusätzlich. Wäre das Buch einfach schlecht, hätte ich keinerlei Hemmungen, Dmitry Glukhovsky in das Nirvana der enttäuschenden Autor_innen zu verbannen. Dummerweise sind lediglich einige Aspekte fragwürdig – andere dafür jedoch hervorragend. Ich bin zwiegespalten.
Das Design der Dystopie beeindruckte mich nachhaltig. Glukhovskys beängstigend vorstellbare Zukunftsvision stützt sich auf zwei korrelative Säulen: der Sieg der Wissenschaft über das Altern und die daraus resultierende Überbevölkerung der Erde, die ihrerseits verschiedene Modelle zur Populationskontrolle (z.B. das Gesetz über die Wahl) erzwang und eine unermesslich erweiterte und verdichtete Besiedlung des Planeten zur Folge hatte. Die Weite der Welt ist passé. Die Zukunft ist eine Sardinenbüchse, die Menschen stapeln sich buchstäblich. Die klaustrophobische Atmosphäre übertrug sich intensiv auf mich. Ich fühlte mich körperlich unwohl, erdrückt, eine Empfindung, die durch die dargestellte Sinn- und Ziellosigkeit der menschlichen Existenz verstärkt wurde. Niemand wird mehr von der eigenen Sterblichkeit gejagt; es fehlt die Triebfeder, die heute fieberhafte Forschung und den Wunsch, die Welt für die nächste Generation zu verbessern, befeuert. Wer denkt an die nächste Generation, wenn man ewig leben kann? Die einzige Ausnahme in diesem Sumpf der völligen Abgestumpftheit sind die wenigen Menschen, die das Funktionieren des Systems gewährleisten, obwohl der Protagonist Jan Nachtigall belegt, dass auch diese berufliche Befriedigung oberflächlich ist und keinen wahren Lebenssinn stiftet. Für mich ist Jan der Übeltäter, der eine durchgehend positive Leseerfahrung mit „Futu.Re“ verhinderte. Dmitry Glukhovsky entschied sich für die Ich-Perspektive, ergo befand ich mich während der gesamten Lektüre in Jans Kopf – ein Ort, an dem ich keinesfalls sein wollte. Während der ersten Hälfte des Buches konnte ich mich überhaupt nicht mit ihm arrangieren, fand ihn aggressiv, hasserfüllt und gewaltbereit; ein von Komplexen gequälter Junge im Körper eines Mannes mit minimaler Frustrationsgrenze. Rückblenden in Form von unrealistisch strukturierten Träumen sollten seine Persönlichkeit erklären und rechtfertigen, doch ich konnte trotzdem nur wenig Verständnis für ihn aufbringen. In der zweiten Hälfte ertrug ich ihn besser, da Jan eine berechenbare und durch die gekünstelte Handlung unausweichliche Wandlung durchlebt, aber beste Freunde konnten wir nicht mehr werden. Glukhovsky nahm mir die Möglichkeit, mich von Jan zu distanzieren und mich an anderen Figuren zu orientieren, weil es neben ihm keine nennenswerten Handlungsträger_innen gibt. Eingesperrt in den Gedanken eines misogynen Schlägers hatte ich kaum Freude an der Lektüre und musste mich voll auf die Dystopie konzentrieren, um durchzuhalten.

 

Ohne die logische, realitätsnahe und atmosphärische Dystopie würde „Futu.Re“ auf meinem Stapel der durchgefallenen Bücher landen. Die Handlung wirkte allzu konstruiert, der Protagonist war eine Zumutung. Hoffentlich begegnet mir nie wieder eine Figur wie Jan Nachtigall. Wie konnte Dmitry Glukhovsky ein Buch schreiben, das sich völlig auf einen permanent unsympathischen Hauptcharakter verlässt? Meiner Meinung nach war ich nicht die einzige, die sich auf die pervertierte Version einer globalisierten Welt fokussierte. Ich glaube, dass sich Glukhovskys Augenmerk ebenfalls auf seine Zukunftsvision richtete, weshalb ihm offenbar nicht auffiel, dass sich der unausstehliche Jan durch eine unnatürliche Handlung hangelt. Ich zögere daher, ihm genug Vertrauen zu schenken, um die „Metro“-Trilogie zu lesen. Angeblich soll diese frei der hier benannten Mängel sein – aber was, wenn nicht?

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/29/dmitry-glukhovsky-futu-re
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review 2017-11-20 06:45
The Attacking Ocean by Brian Fagan
The Attacking Ocean: The Past, Present, and Future of Rising Sea Levels - Brian M. Fagan

TITLE:  The Attacking Ocean

 

AUTHOR:  Brian Fagan

 

DATE PUBLISHED:  2013

 

FORMAT:  ebook

 

ISBN-13:  9781608196951

________________________

 

 

In this book, Brian Fagan takes a look at the changing sea levels over the entire span of human civilization, from the end of the Ice Age to our current levels.  He also takes a look at the complex relationship between the growing human population and the oceans along which we live.  

 

Fagan provides a variety of case examples over a variety of ages all over the globe that show how rising ocean levels are as ancient as the Earth and that humans have usually adapted to the changing sea levels.  There is also some discussion on how the Netherlands and a few other countries have dealt with reclaiming or at least keeping the ocean at bay; and how feasible (politically and financially) these options are for poorer countries.   Fagan also briefly discusses the deleterious effect that the destruction of coastal estuaries, mangroves, barrier islands and wetlands, as well as excessive ground water pumping, has on mitigating the effects of storm surges, hurricanes, tsunamis and floods etc.  Fagan also provides a brief explanation why rising sea levels are important, for example: in terms of loss of agricultural land and increased salinity in ground water resulting in less food production;   loss of living land resulting in large migrations to other places that don’t want or can’t afford an excessive influx of people; the destruction of coastal cities/villages; and large financial expenditure to rebuild damaged infrastructure or flood barriers etc.

 

The book is fairly interesting and well written, but the various examples tend to have a lot of similarities, probably made unavoidable by the nature of the subject.  One interesting feature of this book is the second table of contents which arranges chapters in terms of regions rather than chronologically, providing an alternative reading order.  Maps of the different regions are provided but these don’t show up very well in the ebook.

 

 

 

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review 2017-11-09 20:45
The Future She Left Behind - Marin Thomas

I absolutely loved this book!! I agree with one of the reviews that relates it to the movie "Sweet Home Alabama" with some bits of the sarcasm of the TV show "Mom".

I don't know how Katelyn did it. Putting up with that mother-in-law (Shirley Pratt) of hers. She was ghastly. HA!

I could relate to a lot of these characters. I think I pretty much talk to my friends the way Shirley talked to Katelyn, but to hear it from your mother-in-law? 

It gets even funnier when Katelyn and Shirley take a road trip to see Katelyn's mother in Little Springs, Texas. Thinking back, I am laughing all over again.

This is a very enjoyable, entertaining and hilarious read that I just sped through.

Thanks to Berkley Publishing Group and Net Galley for providing me with a free e-galley in exchange for an honest, unbiased review.

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text 2017-10-26 17:44
I libri di Novembre
Nessun dove - Neil Gaiman
Pomodori verdi fritti al caffè di Whistle Stop - Fannie Flagg,Olivia Crosio
L'abito di piume - Banana Yoshimoto

Non l'ho mai fatto nel dettaglio, ora voglio provare con questo esperimento di programmare almeno una parte di letture.

Questi voglio leggerli di sicuro poi magari se ne aggiungeranno altri!

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