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review 2018-05-28 18:59
And Then There Were None (audiobook) by Agatha Christie, narrated by Dan Stevens
And Then There Were None - Agatha Christie,Dan Stevens

Several people, all strangers to one another, arrive at a small, isolated island. Some believe themselves to have been invited by an old acquaintance, while others thought they were being hired by someone named U.N. Owen. All of them discover, too late, that these were lies designed to lure them into a trap. With no way to escape the island, the guests begin to die, one by one, in ways that eerily fit the "Ten Little Soldiers" rhyme.

I've only read or listened to a few of Agatha Christie's mysteries, but so far this one is my favorite, and I think Dan Stevens' narration plays a part in that. Christie's works are usually difficult for me to handle in audio - it's easy for me to lose track of characters or details - but in this case the audio format is perfect.

I had to do a double take when I looked up the narrator's name, because it never clicked for me that this was the same Dan Stevens from Downton Abbey and Disney's live action Beauty and the Beast. The man's range is impressive. There were a couple characters who sounded a little too similar for my tastes (Rogers and Dr. Armstrong, I think), but, in general, I loved his interpretations of the characters, particularly Philip Lombard and Justice Wargrave.

The first time I listened to this, the big reveal was an absolute shock. The explanation didn't quite work for me, though. I've since listened to this audiobook several more times, and my doubts about whether some of the murders were possible haven't gone away. That hasn't made And Then There Were None any less entertaining, however.

Knowing the killer's identity added another level to my enjoyment. Certain lines and bits of dialogue struck me as jaw-droppingly gutsy on Christie's part. Did she ever worry that she was being too obvious? And as for the killer, ooh, some of the things that person said and did would have required nerves of steel.

Although I loved this book overall, I also want to note that it includes both antisemitism and racism. In the version of the story used for this audiobook, the antisemitism and racism are mostly (entirely?) linked to a particular character, Philip Lombard. I interpreted them as examples of Lombard's general nastiness. I just got through reading a little about the history of And Then There Were None's publication, however, and I'm now wondering if my interpretation of those moments in the text was too charitable. No matter how much I've enjoyed the present incarnation of the story, I doubt I could have made it through the original version.

 

Rating Note:

 

My gut-level rating, the first time I listened to this, was 4 stars. I've bumped this up to 4.5 because it's been such a consistently enjoyable re-listen.

 

(Original review posted on A Library Girl's Familiar Diversions.)

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text 2018-05-17 21:53
Finished it!
Trapped - Kevin Hearne

I read the first four of these books one after the other and it was a bit much so I decided to take a break. I was getting annoyed that Atticus was blithely going about his business (euphemism for causing absolute chaos in Asgard) and not receiving any payback for the pretty momentous things he was doing.

 

But in book five, the payback starts to happen. There are vampires, dark elves, dwarfs, Norse gods, Roman gods, Greek gods (yes, they are very different, and don't let anyone tell you otherwise), And they all have scores to settle.

 

But the best bit is, it turns out Granuaile is a cat person. Take that, Oberon!

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text 2018-05-17 01:48
Reading progress update: I've read 78%.
Trapped - Kevin Hearne

"I don't know where Toronto is," the dryad said, looking lost.

 

"It's a place across the ocean with a great film festival and a bad hockey team", I explained, but she still looked bewildered. "Their ticket prices are sky-high but they haven't hefted the Stanley Cup since 1967. I know there's always next year, but, damn, you know?"

 

Nailed it!

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review 2017-10-31 10:42
Krisentango in Lichtgeschwindigkeit
Trapped - Kevin Hearne

Kevin Hearnes „Iron Druid Chronicles“ ist eine der wenigen Reihen, die mit Buch-Merchandise veredelt wurde, obwohl es (noch?) keine Verfilmung gibt. Der Onlineshop The Tinker’s Packs bietet neben Hearnes Büchern Klamotten und allerlei Kinkerlitzchen an, die von der Geschichte des Eisernen Druiden inspiriert wurden und das Fan-Herz höherschlagen lassen. Ich werde mir zum Abschluss der Reihe ein T-Shirt gönnen, weil ich verrückt nach Buch-Merchandise bin und The Tinker’s Packs mit jedem gekauften Artikel ein Wohltätigkeitsprojekt unterstützt. Nerd sein für den guten Zweck! Bis ich mir diese Belohnung gestatte, wird allerdings noch einige Zeit vergehen, denn ich habe mich erst bis zum fünften Band „Trapped“ vorangelesen.

 

Atticus O’Sullivan wusste, dass er sich eines Tages den Schäden, die er in Asgard anrichtete und die alle Welten beeinflussen, stellen muss. Die Inszenierung seines eigenen Todes war niemals als langfristige Lösung gedacht. Sie sollte ihm lediglich Zeit kaufen. Zeit, die Lehre seiner Auszubildenden Granuaile abzuschließen, die nun, 12 Jahre später, beinahe eine vollwertige Druidin ist. Er hätte den Zeitpunkt seiner wundersamen Wiederauferstehung allerdings gern selbst gewählt, statt kurz vor dem letzten und wichtigsten Schritt in Granuailes Ausbildung, ihrer Bindung an Gaia, von seiner Vergangenheit überrumpelt zu werden. Leider kann man sich nicht aussuchen, wann das Ende des Universums droht. Ragnarök naht und Atticus hat keine andere Wahl, als die Götter wissen zu lassen, dass er noch lebt. Dummerweise liegen „Vergessen und Vergeben“ nicht in der Natur der Götter. Bacchus, die dunklen Elfen, ein uralter Meistervampir – die Liste seiner Feinde ist lang und hochkarätig und sie alle wollen ihn tot sehen. Vielleicht sollte er anfangen, Buch zu führen.

 

Das ist er also, der fünfte Band der „Iron Druid Chronicles“, der eine neue Ära für Atticus, Granuaile und Oberon einläuten sollte. Ich muss gestehen, ich bin ein bisschen enttäuscht. Ein Zeitsprung von 12 Jahren ist keine Kleinigkeit und ich habe angenommen, dass die Handlung durch die Jahre, die verstrichenen sind, eine neue Richtung und neuen Schwung erhält. Leider war das nicht der Fall. Der einzige Unterschied zu den vorangegangenen Bänden besteht darin, dass Granuailes Ausbildung erfreulicherweise nun so gut wie beendet ist. Ansonsten setzt „Trapped“ genau an der Stelle an, an der wir das Trio Infernale im vierten Band „Tricked“ verließen. Es ist im Grunde nicht erkennbar, dass mehr als ein Jahrzehnt vergangen ist. Natürlich weiß ich Kevin Hearnes inhaltliche Konsequenz zu schätzen, doch ich finde, dass ein Zeitsprung dieser Größenordnung spürbar sein sollte. Sowohl die Figuren als auch das Universum sollten sich weiterentwickelt haben. Diesen Anspruch erfüllt „Trapped“ nicht; Atticus ist noch immer derselbe und plagt sich mit denselben Konflikten, die ihn bereits seit Beginn der Reihe begleiten. In 12 Jahren machte er emotional überhaupt keine Fortschritte, was ihn einige Sympathiepunkte kostete, weil ich erwartet hatte, dass er sich zumindest mit seiner Schuld an der drohenden Apokalypse auseinandergesetzt hätte. Er verursachte unfassbares Leid und kümmert sich scheinbar nicht die Bohne darum. Das ist schockierend ignorant. Ich habe ihm mehr zugetraut. Meine Beziehung zu ihm hat sich dadurch definitiv verändert, da ich mich mittlerweile frage, ob seine guten Absichten all den Schaden, den er anrichtet, rechtfertigen. Wann immer er versucht, seine Verfehlungen in Ordnung zu bringen, macht er es nur noch schlimmer, was meiner Ansicht nach der Grund dafür ist, dass sich die Liste seiner Feinde ständig erweitert, wodurch „Trapped“ chaotisch und unübersichtlich wirkt. Es ist ein unruhiges Buch, das mit zahllosen Schauplatzwechseln ein mörderisches Tempo diktiert, mit dem ich mich trotz des hohen Actionlevels nicht mehr so recht anfreunden konnte. Kämpfe hier, Kämpfe dort, überall sind sie hinter Atticus her, zwischendurch werden neue Komponenten des Universums vorgestellt und nebenbei erhalten die Leser_innen auch noch Einblicke in die druidische Lebensweise. All das auf nicht einmal 300 Seiten. Obwohl mir Kevin Hearnes Freigiebigkeit mit Informationen per se gut gefiel, konfrontierte er mich innerhalb kürzester Zeit mit extrem viel Input und ich hatte Schwierigkeiten, Schritt zu halten. Ich fühlte mich gehetzt, getrieben und am Ende des Buches völlig außer Atem. „The Iron Druid Chronicles“ war von Anfang an eine äußerst temporeiche Reihe, aber „Trapped“ erreicht beinahe Lichtgeschwindigkeit. Muss es denn immer so sein? Ich würde Atticus, Granuaile und Oberon gern einmal unter entspannteren Bedingungen treffen, weitere Facetten ihrer Persönlichkeiten kennenlernen und sie nicht permanent beim Krisentango beobachten. Vielleicht war der immense Zeitsprung nicht die beste Idee, weil die Vergangenheit auf die drei einstürzt wie eine Lawine. Ein sanfterer Übergang wäre vielleicht besser gewesen.

 

Mit „Trapped“ wagt Kevin Hearne keinerlei Experimente. Obwohl der fünfte Band einen neuen Handlungsbogen einleitet, bleibt er seinem Stil treu und hält sich an Altbewährtes, um die „Iron Druid Chronicles“ fortzuführen. Grundsätzlich ist sein Hausrezept für die Reihe natürlich nicht schlecht – ich hatte durchaus Spaß an der Lektüre – doch ein wenig Abwechslung täte der übergreifenden Geschichte meiner Meinung nach wirklich gut. Von mir aus könnte Hearne auf die Bremse treten und den verschiedenen Komponenten mehr Raum zugestehen, um sich zu entfalten. Ich habe das Gefühl, dadurch, dass alles rasant und gleichzeitig geschieht, nimmt er sich selbst die Möglichkeit, bestimmte Entwicklungen eingehend zu erforschen und deren Implikationen abzuwägen. Deshalb bleibt „Trapped“ trotz der mythologischen Vielfältigkeit oberflächlich. Für mich war es der bisher schwächste Band der Reihe und ich kann nur hoffen, dass mich die Folgebände mehr überzeugen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/31/kevin-hearne-trapped
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review 2017-09-27 09:48
Trapped (Iron Druid Chronicles, #5)
Trapped - Kevin Hearne

I've listened to the first 4 of these books on audio, and reading this one, I'm reminded why.  I avoid high fantasy because the made up names and places drive me up the wall - because I can't pronounce them, I can never keep from mixing them up.  

 

The Iron Druid Chronicles are not high fantasy, but they are urban fantasy featuring just about every major mythological pantheon, with a heavy emphasis on Irish and Norse; both chock full of names and places I have absolutely zero chance of even coming close to pronouncing correctly.  Luckily, Hearne includes a pronunciation guide at the beginning of the book that covers most of the Celtic/Norse words he uses, but I kept having to flip back and recheck every time I came across a word like Scáthmhaide (SKAH wad jeh if you're curious) and it was distracting.

 

Otherwise it's a rip-roaring good time as Atticus has the oldest vampire in the world, Bacchus, dark elves, and Freya on his back and most of them want him dead.  But before that happens, he needs to complete the steps that will make his apprentice, Granuaile, a full fledged Druid.  This is the story line that was most interesting to me, as we get a lot of interaction between Atticus and the elementals and (finally) some resolution of the relationship between Atticus and Granuaile.  

 

The rest was good, but mostly just a lot of intermittent bouts of fighting to keep the Druidic tattooing from becoming too dull.  It's fun, but it's a bit chaotic as the consequences of all Atticus' choices in the previous 4 books come home to roost at once.

 

There are 8 books so far, with the ninth being the final book in the series.  There's no way I can not find out how it all ends, but I think for the final three, I'll go back to audio, so I can enjoy the story without stressing myself out trying to remember how to pronounce words like Goibhniu and Ylgr.

 

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