logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: hendrik-groen
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-07-27 15:24
The Secret Diary of Hendrik Groen, 83¼ Years Old - Hendrik Groen,Hester Velmans

Hendrik Groen is embarking on his 84th year. In order to keep boredom at bay he decides to keep a diary of his days in the care home he in which he now resides. His diary charts the ups and downs of the coming year and how he fights the boredom that threats his days. Who says you have to grow old gracefully?

I have to admit I’m not really looking forward getting older with the potential for loneliness, misunderstanding and my body letting me down. I am, however, looking forward to being curmudgeonly and have been happily practising that for years. I liked the sound of Hendrik Groen’s diary and so thought it would be interesting to read about aging from someone in the know.

The diary format makes the book easy to read, the justification for at least finishing the month meant that I soon found myself well into Hendrik’s year.

The care home houses a host of wonderful characters. The Old But Not Dead Club members are a lovely bunch of people determined to enjoy their twilight years rather than waiting for the end by sitting in their chairs. I looked forward to hearing about the latest trip organised by a member of the club. Hendrik’s new found freedom with his motorised scooter was lovely to read as was seeing his burgeoning friendships develop.

It was interesting to read about the dynamics of the care home, that bullies will emerge whatever the age, that some were only too happy to live in the past, rather than face a potential bleak future and that some fight aging in whatever way they can.

There are also touchingly sad moments. The health scares of Hendrik’s friends, the sad prospect of Alzheimer’s, the risk of falls and the waiting of the inevitable casts a pall over the end stages of life. The book also highlights how easy it is to forget that the elderly were once young. They once fell in love or had their hearts broken, raised families or suffered loss. They danced and sang and were happy and vibrant. And all of their experiences shaped them, made them who they are and remain with them until the end.

The book discusses a wide range of topics in a humorous and often moving way. The political landscape of The Netherlands is discussed, as are the arrangements and funding for elder care, race and religious issues and the question of euthanasia. All of this is told with gentle humour and occasional, understandable rancour.

The Secret Diary of Hendrik Groen is a funny, moving, thought-provoking and poignant portrait of aging and society’s view of the elderly.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-05-09 18:05
Rezension | Tanztee von Hendrik Groen
Tanztee: Das neue geheime Tagebuch des H... Tanztee: Das neue geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 85 Jahre - Hendrik Groen,Wibke Kuhn

Beschreibung

 

Der rüstige Rentner Hendrik Groen erzählte in seinem ersten Tagebuch „Eierlikörtage“ von seinem Dasein als Rentner in einem Amsterdamer Altersheim, seinen Freunden, und wie er gemeinsam mit ihnen den Alt-aber-nicht-tot-Club (Alanito) gründete. Hendrik und Co. sind nun etwas älter geworden, strahlen aber noch immer jede Menge Lebensfreude aus und so schildert Hendrik in „Tanztee“ die neusten Ereignisse und Veränderungen aus seinem Rentneralltag, erzählt von den Unternehmungen des Alanito Clubs und lässt ganz nebenbei seine Sicht auf die Welt einfließen.

 

Meine Meinung

 

Nach dem Erfolg von Hendrik Groen’s Tagebuch „Eierlikörtage“ folgt nun mit „Tanztee“ eine weitere Veröffentlichung eines Tagebuchs aus der Feder des niederländischen Rentners. Für ein rundes Gesamtbild ist es von Vorteil den Vorgängerband gelesen zu haben, es ist allerdings nicht unbedingt erforderlich da sich die Tagebucheinträge mit gegenwärtigen Ereignissen beschäftigen und der Fokus nur selten in die Vergangenheit geschwenkt wird.

 

Mit lebhafter und (selbst)ironischer Stimme betrachtet Hendrik seinen Alltag im Altersheim, von Arztbesuchen über Tischgespräche hin zu der ungewissen Zukunft des Altersheim selbst. Innen- und Außenpolitische Ereignisse sowie das Königshaus bleiben von Hendriks treffender Beobachtungsgabe nicht verschont. Im Vordergrund steht aber die Freundschaft zu anderen Senioren in seinem Umfeld und die gemeinsamen Unternehmungen des Alt-aber-nicht-tot-Clubs der frischen Wind in das Altersheim bringt.

 

"Und obwohl mir mein Vater das wunderbare Lebensmotto »Nicht ärgern, nur wundern« mitgegeben hat, kann ich einfach nicht aus meiner Haut und ärgere mich dumm und dämlich." (Seite 367)

 

Ich mag die Erzählungen des Rentners, der nichts weniger leiden kann als Gemecker und ewige Schwarzseherei unglaublich gerne. Gerade weil Hendrik Groen seine Erlebnisse so klar, authentisch und selbstkritisch darstellt, bekommt der Roman eine gewisse Tiefe und Emotionalität der man sich nicht entziehen kann. Die Palette reicht von ulkigen und fröhlichen Begebenheiten über ganz normale Probleme älterer Senioren bis zu traurigen, aber unausweichlichen, Ereignissen. Im Anbetracht dessen, dass Hendrik und seine Freunde am Ende ihres Lebens angekommen sind, und ein Todesfall nichts seltenes sondern etwas unausweichliches darstellt, kann man Hendriks positive Lebenseinstellung nur befürworten. Realistischerweise bekommt man nicht nur das Bild des rüstigen Rentners präsentiert, sondern auch das mögliche Schicksal der Demenzerkrankung wird angerissen sowie einige kleinere Unannehmlichkeiten und Zipperlein die das Alter so mit sich bringen.

 

„Tanztee“ ist ein Roman der nicht durch eine besondere Spannung lebt, sondern durch facettenreiche Alltagssituationen aus Hendriks außergewöhnlicher Sichtweise an Reiz gewinnen.

 

Fazit

 

Eine gelungener Folgeband voller Alltagskomik, Sarkasmus und Ironie.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-tanztee-von-hendrik-groen
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-11-11 05:10
Rezension | Eierlikörtage von Hendrik Groen
Eierlikörtage: Das geheime Tagebuch des Hendrik Groen, 83 1/4 Jahre - Hendrik Groen

Beschreibung

 

Mit seinen 83 1/4 Jahren mag Hendrik Groen schon zur alten Bevölkerung zählen, doch er ist noch lange nicht tot. Das sieht nicht nur er so, sondern auch noch einige andere Bewohner eines Amsterdamer Altenheims. So finden sich ziemlich unterschiedliche Menschen, die noch mehr erleben wollen als Kaffeekränzchen und schlechte Laune, und gründen den Alt aber nicht Tot Club.

 

Gemeinsam planen und unternehmen sie Ausflüge, die das Leben wieder schön machen. Leider gibt es nicht nur positive Erlebnisse, sondern die Gruppe muss auch mit Rückschlägen und traurigen Nachrichten, die das Älter werden leider mit sich bringen, umgehen. Seine ganzen Erlebnisse und Gedanken hält Hendrik Groen in seinem „geheimen“ Tagebuch fest.

 

Meine Meinung

 

Hendrik Groen lebt in einem Amsterdamer Altenheim und hat das einfältige Leben dort entgültig satt. Im Gegenteil zu den meisten anderen Senioren ist Hendrik mit einem scharfen Verstand und einer großen Portion Lebenslust gesegnet. Um sich aus dem Alltagstrott zu befreien, beschließt Hendrik seine Erlebnisse vollkommen ungeschönt in einem Tagebuch niederzuschreiben, und nicht mehr zu allem ja und Amen zu sagen, sondern seine Meinung zu vertreten. Immer an seiner Seite, sein bester Freund Evert.

Da sich Hendrik und Evert von den anderen Bewohnern des Altenheims in jeder nur erdenklichen Weise unterscheiden, haben sie nicht gerade viele Freunde. Außerdem stellen sie sich nur zu gerne, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, gegen die Heimleitung, was in den Augen der anderen Bewohner einem Skandal gleichkommt. Kurzum Hendrik und Evert sind ziemlich direkt und treffen damit meistens den Nagel mit dem Kopf.

 

Als eine neue Bewohnerin, Eefje Brandt, einzieht ändert sich Hendriks Leben noch einmal hin zur Sonnenseite, denn auch Eefje kann nichts mit dem Geschlurfe, Gestöhne und Gejammer der anderen Bewohner anfangen. Kurz darauf ereignet sich die Gründung eines Rebellenclubs, mit dem Vereinsnamen Alt-aber-nicht-tot (kurz Alanito). Unter den Mitgliederen: Hendrik Groen, Evert Duiker, Eefje Brandt, Edward Schermer, Grietje de Boer und Graeme Gorter. Die Club-Gründer haben wolhlweislich die Mitgliederzhal vorerst auf sechs Personen begrenzt um den ganzen Nörglern ein klares Zeichen zu setzten.

 

Der Alanito Club erfüllt den Zweck, den langweiligen Alltag im Seniorenheim zu bekämpfen, schöne Ausflüge zu planen und einfach jede Menge Spaß zu haben. In regelmäßigem Abstand organisiert nacheinander jedes Mitglied einen Ausflug, der unter Betrachtung der finanziellen Mittel und Gebrechen der Mitglieder möglich ist. Schnell blüht das Leben der Gruppe auf, und schon bald sind sie unzertrennlich. Doch leider bringt das Alter seine Gebrechen mit sich, so dass sich der Gesundheitszustand einiger Mitglieder verschlechtert.

 

Solltet ihr der Meinung sein, ein Leben im Seniorenheim ist langweilig und fad, dann beweist euch Hendrik Groen mit seinem Tagebuch „Eierlikörtage“ genau das, und vor allem, dass das Gegenteil durchaus im Bereich des möglichen liegt. Mit seinen klaren und treffenden Beobachtungen hat mich Hendrik Groen zum schmunzeln, lachen und weinen gebracht. Ein wirklich herrliches Werk, dass nicht nur durch seine sarkastische Seite glänzt, sondern auch zum nachdenken anregt. Daher vergebe ich 5 von 5 Grisekatzen.

 

Über den Autor

 

Hendrik Groen veröffentlichte die ersten Einträge seines Tagebuchs auf der Website des »Torpedo Magazines«, bevor es in Holland zu einem überragend erfolgreichen Buch wurde und sich im ganzen Land Hendrik-Groen-Fanclubs gründeten. Er sagt über seine Romane : »Kein Satz ist eine Lüge , aber nicht jedes Wort ist wahr.« Die Fortsetzung ist soeben in den Niederlanden erschienen. (Quelle: Piper Verlag)

 

Fazit

 

Ein scharfsinniges und humorvolles Tagebuch über das Leben im Seniorenheim.

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-eierlikoertage-von-hendrik-groen
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-08-27 00:35
Review: The Secret Diary of Hendrik Groen by Hendrik Groen
The Secret Diary of Hendrik Groen, 83 ¼ Years Old - Hendrik Groen,Penguin Books LTD,Derek Jacobi


I received a free copy of The Secret Diary of Hendrik Groen, 83 ¼ Years Old from the publisher in return for an honest review.

I wanted something fun and humorous to lighten the mood a little and I figured this would be the perfect book. It wasn't what I was hoping it would be at all.

 

It was billed as being charming, hilarious and laugh out loud funny but I'm afraid I didn't find that at all. The main character, rather than being funny and sarcastic, was instead an annoying, bitter, grumpy, cantankerous old man. I quickly got tired of his whining.

 

There was the odd amusing scene but there are only so many times that the same scenario can be funny. Repeating almost the exact same scene, but with different characters, quickly becomes repetitive and tedious.

 

Not one I would recommend.

 

 

 

Reviews also posted to my blog: Scarlet's Web
Facebook | Twitter | G+ | BookLikes

 

 

More posts
Your Dashboard view:
Need help?