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review 2020-04-25 16:01
Intertwingled: Information Changes Everything - Peter Morville
For more reviews, check out my blog:Craft-Cycle

I had to read this book for my Information Architecture course in grad school. In comparison to some of the other books we've had to read for the class, this one was a nice approachable length, which I was thankful for.

Morville presents many interesting theories, connecting a multitude of ideas together to show how everything is "intertwingled".

However, by the end, the book devolved into ramblings. The majority of the last chapter is just stream of consciousness opinions Morville has about things like nutrition and health care. I suppose since his theory is that everything is connected, it is not entirely random, however I don't think it gave any insight into what the book was actually about. Honestly, reading that chapter gave the impression that Morville had a word count he needed to fill, but had already covered all he set out to so he tacked on a bunch of ramblings to meet the word count.

Ignoring the last chapter, I though the book was well-done overall. Morville does well connecting various ideas. This was interesting, but there were an awful lot of quotes, some right after another. In general, this was okay, but after a while the whole book just felt like him referencing others' work. He shows the connections, but it would have been nice to read his words not just a smattering of others vaguely connected together. There are also many references (Dutch uncles, the timeless way, the quality without a name) that are cited without being discussed in detail, which may be confusing for those not familiar with the concepts.

Morville pulls a lot of insight from various experiences working on projects and from his personal life. This can work well, however by the end, I was just annoyed with his constantly bringing up his work. The examples made sense, but perhaps there were just too many. It felt more like name-dropping than actually providing insight.

The text is broken up nicely with images related to the topics being discussed. Some of them were helpful such as the various models. Others were just clip-art-style images that added nothing to the point. For example, when Morville references triathlons, there are images of a stick person running, biking, and swimming. It worked to break up the text, but really wasn't necessary and added nothing to the content.

For the most part, the book was fine, but Morville's habits became annoying by the end, making me easily irritated with the text. I was interested in the ideas, but the overuse of quotes and countless examples really grated on my nerves.

An okay read.
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review 2020-01-03 00:40
The Intellectual Foundation of Information Organization (Digital Libraries and Electronic Publishing) - Elaine Svenonius
For more reviews, check out my blog: Craft-Cycle

Despite this book's infamous nickname as the "red devil", I actually enjoyed reading it. Yes, it is a lot of information. Yes, it is dense. Yes, sometimes you have to reread to really understand. But I found the short chapters less intimidating and that the book had a good flow. I had to read this for my IO class last semester and much preferred the writing to some of the other textbooks that I had to read that seemed to repeat the same information over and over again to sound more complex than they really are. This one was short and sweet and I appreciated its manageable length.

I'm heading into my second semester working toward my MLIS and can already tell I am drawn to organization and cataloging so it may just be that I am a natural IO nerd. If you don't like cataloging, this book is going to be a struggle. But I found it helpful in understanding the basics of the field. It probably also helped that I had an amazing professor.

Good writing that packs a lot of information into a concise package.
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review 2019-07-16 09:40
Eines Tages werden sie sich gegenseitig umbringen
Obsidian Butterfly - Laurell K. Hamilton

Der Auftragskiller Edward ist meine absolute Lieblingsnebenfigur der „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton. Ich liebe seine Kompromisslosigkeit, seinen tödlichen Pragmatismus und seinen ganz speziellen Sinn für Humor. Vielleicht sollte es mir zu denken geben, wie sehr ich eine Figur, die mühelos als Soziopath durchgeht, mag, aber es beruhigt mich, dass ich mit meiner Sympathie nicht allein dastehe. Edward erfreut sich einer soliden Fanbasis, was die Autorin eingangs überraschte. Dank seiner großen Popularität erfuhr sie, dass ihre Leser_innen sich ebenso sehr für ihn interessieren wie sie selbst. Deshalb widmete sie „Obsidian Butterfly“ allen Edward-Fans, denn der neunte Band rückt ihn ins Rampenlicht.

 

Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, den Anita Blake fürchtet. Mit seinen babyblauen Augen wirkt Edward wie ein netter Typ, doch Anita kennt sein wahres Gesicht: er ist ein Kopfgeldjäger, ein eiskalter Killer und vielleicht der einzige, der gut genug ist, sie zu töten. Dennoch verbindet sie eine eigenwillige Freundschaft. Deshalb zögert sie nicht, als er sie bittet, ihm bei den Ermittlungen in einer besonders grausamen Mordserie in New Mexico zu helfen. Dort angekommen stößt Anita jedoch bald an ihre Grenzen. Nicht nur belasten sie die grausigen Details des Falls und ihre Ahnungslosigkeit, welches Wesen verantwortlich sein könnte, sie erhält auch unverhoffte, tiefe Einblicke in Edwards Leben, die sie auf eine harte Probe stellen. Kann sie akzeptieren, dass sogar Edward versucht, sich ein Stück Normalität zu bewahren? Vielleicht sind sie sich doch ähnlicher, als sie dachte…

 

Wer glaubt, Anitas Beziehung zu Richard und Jean-Claude sei kompliziert, hat sie noch nicht mit Edward erlebt. „Obsidian Butterfly“ beleuchtet ihre unkonventionelle Freundschaft, die stets am seidenen Faden hängt, in aller Detailschärfe. Es ist beeindruckend, wie gut Laurell K. Hamilton ihre Charaktere kennt. Natürlich sollten Autor_innen die Persönlichkeiten ihrer Figuren zuverlässig einschätzen können, aber dieses Maß analytischer Einfühlsamkeit ist definitiv außergewöhnlich. Anitas und Edwards Verhältnis ist haarsträubend komplex und häufig vollkommen widersprüchlich. Sie vertrauen einander, obwohl sie auf ein strenges Konstrukt unausgesprochener Regeln angewiesen sind, um sich nicht gegenseitig umzubringen. In professioneller Hinsicht sind sie ein tödlich effizientes Team, aber privat kollidieren ihre Ansichten ständig. Sie konfrontieren einander mit unangenehmen Wahrheiten, reflektieren sich gegenseitig und projizieren ihre eigenen Wünsche, Ängste und Erinnerungen auf das Gegenüber. Nichtsdestotrotz fürchte ich, Anitas Beziehung zu Edward ist die gesündeste, die sie zurzeit vorweisen kann, weil sie stets weiß, woran sie bei ihm ist, was sich von Jean-Claude und Richard ja nun nicht behaupten lässt. Zumindest wusste sie es bisher. Hamilton bietet in „Obsidian Butterfly“ erfreulich zahlreiche Informationen über Edward, die ihn in meinen Augen menschlicher erscheinen lassen. Ich dachte erstmals darüber nach, wie er überhaupt lebt, dass er über eine Biografie verfügt und seine Besuche bei Anita selbst für ihn nichtrepräsentative Extreme darstellen. Anita findet heraus, dass Edward in seinem eigenen Revier in New Mexico ein weitreichendes Doppelleben führt, was sie zutiefst schockiert. Ich glaube allerdings, ihre Entrüstung stammt nur zum Teil daher, dass er andere Menschen täuscht und gefährdet. Meiner Meinung nach ist sie verärgert, weil ihr klar wird, dass sie im Grunde nichts über ihn weiß und sie seine Farce eines Alltags daran erinnert, wie wenig alltagstauglich ihr eigenes Leben ist. Der Fall betont, wie weit sich Anita und Edward von der Normalität entfernt haben. Deshalb sehe ich die Ermittlung, die ausnehmend grausame und spektakuläre Details beinhaltet, eher als Katalysator für das unorthodoxe Duo, der die Entwicklung ihrer Persönlichkeiten vorantreibt, statt als eigenständiges Handlungselement. Wieder einmal fand ich den Kriminalfall unzureichend durchdacht. Hamilton involvierte viel zu viele Parteien, die die Situation unnötig verwirren und wenig zur endgültigen Auflösung beitragen. Besonders die lokalen Vampire empfand ich als kolossal überflüssig, weil ihre einzige Aufgabe darin besteht, einen Bezug zum antiken Volk der Azteken herzustellen, den die Autorin leider nicht befriedigend ausarbeitete. An ihrem Beispiel hätte „Obsidian Butterfly“ erhellende Einblicke in die aztekische Kultur und Mythologie liefern können, beide Aspekte werden jedoch lediglich oberflächlich angerissen. Wozu vampirische Zeitzeugen etablieren, wenn sie ihre Vergangenheit kaum teilen dürfen? Wozu einen Fall mühsam um eine untergegangene Kultur konstruieren, wenn der Täter dennoch aus dem Hut gezaubert wirkt? Erneut überzeugte mich Laurell K. Hamilton als Psychoanalytikerin, nicht aber als übernatürliche Kriminalistin.

 

Eines Tages werden Anita und Edward vermutlich ein für alle Mal klären, wer besser ist. Ich hoffe, dass bis zu diesem Tag noch viel Zeit vergeht, denn es gibt nur zwei mögliche Szenarien: entweder, die „Anita Blake“-Reihe endet mit ihrem Tod durch seine Hand oder Edward stirbt und ist für die Geschichte verloren. Ich weiß nicht, welche Option schlimmer ist. Dank all der intimen Details, die „Obsidian Butterfly“ über Edward bereitstellt, steigerte sich meine Sympathie für ihn ungemein. Mehr denn je nehme ich ihn als vollwertiges Individuum wahr. Edward ist nicht gefühllos. Er ist mehr als ein prototypischer Killer. Diese Erkenntnis wiegt für mich schwerer als der ungelenke Kriminalfall, den ich ohnehin als Mittel zum Zweck einschätze. Wie immer sind Erlebenswelten wichtiger als inhaltliche Entwicklungen. Dass ich die Chance erhielt, in Edwards Erlebenswelt herumzuschnüffeln, weiß ich wirklich zu schätzen. Er mag ein Soziopath sein – aber er bleibt meine liebste Nebenfigur der Reihe.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/07/16/laurell-k-hamilton-obsidian-butterfly
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review 2019-07-09 09:41
Building Information Modelling Market Prospering on Upcoming Smart Cities

Global Building Information Modelling Market: Demand Analysis and Growth Forecast

Accuracy and precision is intrinsic for the development of residential complexes, commercial spaces, tunnels, elevations, waterways, and other physical infrastructures. Moreover, laying the foundation for an infrastructure is a complicated task. Evolvement in the integrated project delivery methods and construction management marked the introduction of Virtual Design Concept (VDC) including virtual building information, which exceptionally helps in forming mechanical, electrical, and plumbing (MEP) designs and blueprints for a building.

According to the Institution of Civil Engineers (ICE), the global construction market will grow by 85% to reach $15.5 trillion by 2030 owing to the rapid developments in the U.S., India, and China. This ecstatic market will require an in-depth planning and forethoughts which will persuade mounting profits for the Global Building Information Modelling Market. The presented data reverberates to the business findings from the IndustryARC report that suggests the global building information modelling market size was $3864.8 million as of 2018. Although the market value does not humongous, but as per the analyst, the market is growing at an impressive CAGR of 10.88% during the forecast period of 2019 to 2025.

 

Browse 53 Market Tables, 176 Figures spread through 168 slides and an in-depth TOC “Building Information Modeling Market (2019 - 2025)”

 

Global Building Information Modelling Market: Leading Segments

 

The North American region dominated the global building information modelling demands in 2018 with 38% of the total demand share. The construction growth is expected to tilt towards the southern parts of the region, reflecting the area’s superior catch-up potential and greater population tumour. As per the Global Construction 2030, the United States construction will rise faster than China in the coming years, escalating at an average of 5% per annum.

 

After an acute analysis of the application segment, infrastructures is the most profitable sector for the building information modelling market, growing at an exuberant CAGR of 13% to 14% through the aforesaid forecast period. Development of infrastructure to support the globally increasing railways and road network is augmented to withdraw huge profits for the global building information modelling market.

 

Global Building Information Modelling Market Trends

 

Stringent government regulations towards real estates to use building information modelling systems and software for the development of smart cities in the developing nation is a nurturing trend in the global building information modelling market. With this initiative the Government’s aims to establish a planned, consistent, and sustainable architecture.


Most of the infrastructure construction is planned on software then its execution is initiated. The technological innovations in the software and graphical industries are paving the way for construction companies to plan their projects more efficiently and economically. The integration of cloud based software in the industry has predominantly contributed in the positive development of the building information modelling market.

 

Global Building Information Modelling Market: Competitive Landscape

 

Some of the key companies identified in the report that are currently holding majority shares in the global building information modelling market are AutodeskInc., ABM, Europe Atkins Bentley System Inc., BIM Technologies, Dassault Systemes, S.A., Deutsche, Bahn, AG Faithful+Gould, Siemens, AG, Trimble Inc., Nemetschek AG, Intergraph, and Aveva Asite Ltd.

 

Talk to one of our sales representative about the full report by providing your details in the link below:

https://www.industryarc.com/support.php?id=16193

 

Related Reports:

 

Europe Building Information Modeling Market: By Type (Software, Service); By Vertical (Commercial, Residential, Public Infrastructure, Healthcare, and Other); By Phase (Design, Construction, Operations, Renovations and Retrofit); By End-User (Owner, Architects, Engineers, Facilities Managers, Others) & By Country - Forecast (2018-2023)
https://www.industryarc.com/Report/17952/europe-building-information-modeling-market.html

 

3D Printing In Construction Market: By Printing Material (Concrete, Plastics, Metals, Others); By End-use (Commercial, Residential, Industrial & Space); By Printing Technology (Fused Deposition Modeling (FDM), Stereolithography (SLA) and Digital Light Processing (DLP), Selective Laser Sintering (SLS), Selective laser melting (SLM), Others); By Application (Concept Models, Visual Arts, Tooling, Functional Models); By Construction Type (Buildings, Bridges, Walls, Domes, Beams, Girders, Viaducts, Sound barriers, Abutments, Balconies, Others); By Geography - Forecast (2018-2023)
https://www.industryarc.com/Report/18132/3d-printing-in-construction-market.html

 

About IndustryARC:

 

IndustryARC is a research and consulting firm that publishes more than 500 reports annually in various industries, such as Agriculture, Automotive, Automation & Instrumentation, Chemicals and Materials, Energy and Power, Electronics, Food & Beverages, Information Technology, Life sciences & Healthcare.

 

IndustryARC primarily focuses on Cutting Edge Technologies and Newer Applications of the Market. Our Custom Research Services are designed to provide insights into the constant flux in the global demand-supply gap of markets. Our strong analyst team enables us to meet the client research needs at a very quick speed with a variety of options for your business.

 

We look forward to supporting the client to be able to better address customer needs; stay ahead in the market; become the top competitor and get real-time recommendations on business strategies and deals. Contact us to find out how we can help you today.

 

Contact Us:
Mr. Venkateshwar Reddy
Business Development Manager
Email: sales@industryarc.com
Contact Sales: 1-614-588-8538 (Ext-101)

Source: www.industryarc.com/PressRelease/699/Building-Information-Modeling-Market-Research.html
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