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review 2018-09-25 15:14
Mercier had a dream
Jahr 2440. Ein Traum aller Träume - Louis-Sébastien Mercier,Herbert Jaumann,Christian Felix Weiße

Oh dear. Sticking with the dream metaphor, I have to say that this book was a nightmare in more than one regard! After the very rough start it gives you thanks to the overly antiquated language, you’d think it would get better once you’re used to that, but this is not the case whatsoever, because all of L’an 2440 remains an exhausting, yet not really rewarding read.

 

First of all, Mercier must have had a severe footnote fetish. I am not exaggerating when I tell you that almost every page contains at least two of them, sometimes the footnotes even take up more space on the page than the actual text. And as if this wouldn’t have been enough distraction, there are hundreds of additional annotations and comments by the translator as well as editor of this book, so focusing on the already not electrifying plot is a serious challenge.

 

Secondly, instead of describing his utopian vision of Paris in 2440, Mercier is almost exclusively complaining about his 18th century present and – if you think about it – even this happens in a weird way. In his dream he talks to a bunch of 25th century people and it seems that every one of them must be a historian specialised in 18th century France, because they are very well informed about various details of everyday life during that time. And I mean very well informed indeed.

 

For a utopian novel there are hardly any innovations to be found, Merciers idea of improving the shitty present doesn’t go any further than having a "good" monarch ascend the throne and enact a bunch of morally improved laws. All in all, this is way too preachy, exhausting and too far off from the good old liberté, égalité and fraternité to enjoy reading it.

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text 2018-08-25 22:30
ernstes Thema mit Humor
Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte: ... Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte: Roman - Rachel Khong,Tobias Schnettler

Herzzerreißende Themen werden von der Autorin thematisiert, mit etwas Humor, was das ganze zu einem besonderem Buch macht. 
Die einzelnen Figuren sind in den verschiedensten Facetten dargestellt, ich finde aber, dass hier noch etwas mehr Tiefgang fehlt. Das Buch erinnert an eigene Entscheidungen, die eigene Familie und das Thema Altern. Man kann sich somit sehr gut hineinversetzen. 
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.

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text 2018-08-08 13:50
Reading progress update: I've read 116 out of 354 pages.
Jahr 2440. Ein Traum aller Träume - Louis-Sébastien Mercier,Herbert Jaumann,Christian Felix Weiße

So. Many. Footnotes!

 

Seriously, half of almost every page is filled with footnotes by the author, I can hardly focus on the text.

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review 2018-07-02 19:38
Wie der Tanz auf einem Vulkan
Das Jahrhundertversprechen: Historischer Roman (Jahrhundertsturm-Serie, Band 3) - Richard Dübell

Berlin in den 1920er-Jahren: Otto und Hermine von Briest stehen kurz vor dem Bankrott. Das Gut der Familie ist in Gefahr. Ihre Tochter Luisa möchte dennoch Karriere beim Film machen. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise haben die Menschen die Lust am Vergnügen nicht verloren. Auf der Rennstrecke versucht sich Max Brandow, der Ziehsohn der Briests. Ihn bindet ein Versprechen an die Familie und besonders an Luisa, dem er sogar sein persönliches Glück unterordnet. Die Leidenschaft für Autorennen teilt Sigurd von Cramm, dessen Familie mit den Briests verfeindet ist. Er findet eine Möglichkeit, den Untergang der Briests voranzutreiben…

„Das Jahrhundertversprechen“ von Richard Dübell ist der Abschlussband der „Jahrhundertsturm“-Trilogie. Er kann jedoch eigenständig gelesen werden.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus vier Büchern: „Der große Scherbenhaufen“, „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, „Die Brandstifter“ und „Rennfahrt in den Abgrund“. Sie sind in kurze Kapitel unterteilt und werden eingerahmt von einem Prolog („Weihnachten 1918“) und einem Epilog. Die Handlung spielt vorwiegend zwischen den Jahren 1921 und 1928. Zwischen den einzelnen Teilen gibt es Sprünge in der Zeit. Dieser Aufbau funktioniert ganz gut.

Der Schreibstil ist klar, angenehm, anschaulich und dank viel wörtlicher Rede zudem lebhaft. Sprachlich auffällig ist, dass immer wieder Sätze im Berliner Dialekt auftauchen, was sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist, aber für Authentizität sorgt. Ich hatte keine Verständnisprobleme. Auch ohne Kenntnis der Vorgängerbande bin ich gut in die Geschichte reingekommen. Eine Personenübersicht hätte allerdings nicht geschadet.

Im Vordergrund der Geschichte steht wieder die Familie von Briest, deren Charaktere auf mich realitätsnah und vielschichtig wirken. Ihre Entwicklung ist glaubwürdig dargestellt.

Auch das Setting im Berlin der 1920er-Jahre finde ich ansprechend. Ich bin gerne in die Zeit der Weimarer Republik eingetaucht, deren Lebensumstände sowie politische und gesellschaftliche Hintergründe mich sehr interessieren. Dem Autor ist es gelungen, auf unterhaltsame Weise das fiktive Geschehen mit historischen Fakten zu verknüpfen. Dabei lässt der Roman auf eine fundierte Recherche schließen. Auch die Geschichte des Motorsports ist eine schöne Komponente.

Die Kombination aus geschichtlichen Ereignissen und den Schicksalen der Familienmitglieder ergibt thematisch eine abwechslungsreiche Mischung. Trotz der hohen Seitenzahl ist die Lektüre nicht langatmig.

Das Cover passt zum Inhalt des Romans und der Optik der Vorgängerbände. Der Titel reiht sich sprachlich gut in die Trilogie ein. Leider sind die Seiten des Taschenbuchs recht dünn, was das Papier anfällig für Knicke und andere Beschädigungen macht.

Mein Fazit:
„Das Jahrhundertversprechen“ von Richard Dübell ist ein lesenswerter Roman, der nicht nur Geschichtsfans schöne Lesestunden bereitet.

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text 2018-03-02 05:57
Update Autorinnen Challenge A-Z - Der Monat Februar
Blasmusikpop: oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam - Vea Kaiser,Susanne Rossouw,Roman Danksagmüller
Schilf - Juli Zeh
Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten - Becky Chambers,Karin Will
Das dreißigste Jahr - Ingeborg Bachmann
Bananama - Simone Hirth

Auch der Monat Februar war ein sehr erfolgreicher bezüglich meiner Autorinnenchallenge, denn ich habe wieder ein paar neue Schriftstellerinnen entdeckt und ein paar sehr gute aber auch weniger gute Bücher gelesen. Auch habe ich im Februar wieder mehr Bücher von Frauen als von Männern gelesen.

 

Ein weiteres kleines "Problem" :D hat sich nun auch ziemlich überraschend sehr schnell offenbart. Da nun schön langsam die Frühjahrsrezensionsexemplare teilweise unbestellt eintrudeln, passiert es schön öfter, dass der Buchstabe bereits von mir vorher "abgearbeitet" wurde. Somit ist es nun bereits im dritten Monat passiert, dass ich einen Buchstaben doppelt belege. Aber ich habe mir vorgenommen, nicht nur alle Buchstaben durchzulesen, sondern alle Bücher von Frauen in der Liste zu dokumentieren, wenn mehrere Buchstaben doppelt gelesen werden, ist es umso besser.

 

Die Bingo-Karte von Themis Athena habe ich nun auch erstmals ausgefüllt, und sie schaut sehr gut aus.

 

 

A:
B: Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr **
C: Chambers, Becky: Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten 2,5 *** aufgerundet auf 3
D: Dusl Anna Maria: Boboville - 2,5 *** aufgerundet auf 3
E:
F: Fölck, Romy: Totenweg (currently reading) (Rezensionsexemplar)
G:
H: Han, Kang: Die Vegetarierin *****

     Hirth, Simone: Bananama **** (Rezensionsexemplar)
I:
J: Joyce Rachel: Die unwahscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ****
K: Kaiser, Vea: Blasmusikpop ****
L: Lessing, Doris: Die gute Terroristin **
M:
N: Nothomb Amelie: Der Professor ****
O:
P: Piuk Petra: Lucy fliegt *** (Rezensionsexemplar)
Q:

R:
S:
T:
U:
V:
W:
X:
Y: Yoshimoto Banana: Eidechse *** nur wegen der Stilform Kurzgeschichte
Z: Zeh Julie: Schilf ****

 

In den Startlöchern stehen schon zwei Rezensionsexemplare mit E und R zwei Regionalkrimis von Claudia Rossbacher und Heidi Emfried und das Q, auf das ich mich schon sehr freue: Rachel de Queiroz: Die drei Marias

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