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review 2017-10-13 05:57
BONKERS
The Dragon Factory - Jonathan Maberry
Patient Zero - Jonathan Maberry

I kind of can't even handle how ridiculously pulpy this series is so far. Patient Zero pretends to a kind of scientrism, wherein the zombie outbreak our intrepid heroes race to thwart has, like, a modicum of scientific plausibility, I guess. Baltimore cop and chiseled jaw hero Joe Ledger gets tapped by one of those shadowy X filesy governmental organizations to track down a terrorist with a name like The Jackal. The leader of said alphabet soup organization eats cookies as his ominous tic; Joe has to murder a terrorist twice in a week; international pharma phuckers are the absolute worst. Patient Zero is good fun, with lots of kickass and a fullblown zombie outbreak to salve your need for bloodshed. 

 

But it's The Dragon Factory which really swings for the cheap seats. There's literal Nazis, genetically engineered chimera, Neanderthals, evil albino twins with a side of incest, clones, and more, so much more. SO MUCH MORE. I kept cackling through this novel, unable to believe how fucking bonkers everything was, and just when I got a handle on it, it would get MORE BONKERS. Uff da, I haven't had as much fun with something this silly in a long time. I'm going to read the shit out every single Joe Ledger novel as long as they stay this goofy, 

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review 2017-08-01 10:33
Einen Hauch zu abenteuerlich und inszeniert
Fire & Ash - Jonathan Maberry

„Fire & Ash“ ist der letzte Band der postapokalyptischen Geschichte rund um den Teenager Benny Imura. Gerüchten zufolge ist die Reihe „Rot & Ruin“ jedoch nicht abgeschlossen. Angeblich kündigte der Verlag Simon & Schuster für 2018 und 2019 jeweils einen neuen Band an. Diese beiden zusammenhängenden Bände sollen im gleichen Setting neue Charaktere und eine komplett neue Handlung vorstellen. Ich fand keine Belege für diese Behauptung, weder beim Verlag, noch auf Jonathan Maberrys Website. Der einzige Hinweis sind Einträge für die Bücher auf Goodreads und ich habe keine Ahnung, woher diese Informationen stammen. Ich werde wohl einfach abwarten müssen, ob sich die Gerüchte bewahrheiten.

 

Louis Chong ist tot. Alle in Sanctuary wissen, dass Benny Imuras bester Freund starb, als er sich infizierte. Nur Benny weigert sich, ihn aufzugeben. Würde nur endlich jemand versuchen, Dr. McReadys Unterlagen oder am besten die Wissenschaftlerin selbst zu finden, könnte das Heilmittel entwickelt werden, das nicht nur Chong, sondern die ganze Welt retten würde. Leider wird Sanctuary von verstockten Soldaten geleitet, denen die Wünsche eines Teenagers nicht das Geringste bedeuten. Benny hält es nicht mehr aus. Begleitet von Nix, Lilah und Riot macht er sich auf eigene Faust auf die Suche nach der letzten Chance, die Chong hat. Draußen im Rot and Ruin müssen sie jedoch feststellen, dass sie nicht die einzigen sind, die sich für McReadys Forschungsergebnisse interessieren. Der psychopathische Saint John und die Mitglieder der Night Church suchen ebenfalls nach dem Heilmittel, das in den falschen Händen zu einer gefährlichen Massenvernichtungswaffe werden könnte. Der Wettlauf um das Schicksal der Menschheit hat begonnen.

 

Wisst ihr, wodurch ich merke, dass mir eine Rezension schwerfällt? Ich merke es, weil ich versuche, mich vor dem Schreiben zu drücken. Plötzlich fallen mir hundert Dinge ein, die ich stattdessen tun könnte. Ich mache mir selbst etwas vor, weil ich zu stur bin, um einfach zuzugeben, dass diese oder jene Rezension eine harte Nuss für mich ist. „Fire & Ash“ ist so ein Fall. Da, jetzt ist es raus, ich bekenne es. Ich kann nur leider überhaupt nicht erklären, wieso. Das (vorläufige) Finale der „Rot & Ruin“ – Reihe ist nicht schlecht. Während der Lektüre empfand ich das Buch als mitreißend wie eh und je und im Anschluss habe ich fleißig Notizen gemacht. Ich war beeindruckt von Jonathan Maberrys überzeugendem wissenschaftlichen Erklärungsansatz für die Natur der Zombieinfektion, der auf mich fundiert recherchiert wirkte. Ich mochte das Motiv der Hoffnung, personifiziert durch Bennys Generation, die Erbe und Schöpfer einer neuen Welt ist. Jetzt sind einige Wochen vergangen und in meinem Kopf herrscht gähnende Leere. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber irgendwie hat dieses Finale trotz bewegter Dramatik wenig bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Vielleicht war die Geschichte doch zu vorhersehbar, denn ich habe nie daran gezweifelt, dass Benny und seine Freunde die Zombie-Postapokalypse überleben werden. Die Frage war lediglich, wie. Vielleicht war es der Schuss des guten, alten, amerikanischen Patriotismus, der meiner Ansicht nach vollkommen überflüssig für die Geschichte war. Vielleicht war „Fire & Ash“ auch einfach etwas arg pathetisch, obwohl ich beim Lesen durchaus das Gefühl hatte, dass mich dieses Pathos berührte. Im Nachhinein hingegen kommt mir Entwicklung, die Benny durchlebt, übertrieben vor. Er erreicht einen Status kühler Klarheit, den ich für unglaubwürdig halte. Ich bezweifle nicht, dass Benny schnell und radikal erwachsen werden musste, doch seine Entfaltung zum idealen Samurai, der eine Kampfsituation und sich selbst gefasst analysieren kann, erscheint mir unrealistisch. Er ist trotz allem ein Teenager. Die positive Seite daran ist jedoch, dass seine Beziehung zu Nix eine für die Young Adult – Literatur recht ungewöhnliche Wendung nimmt, was mir sehr gut gefiel. Unsterbliche Liebe auf den ersten Blick unter extremen Bedingungen war noch nie sehr lebensnah; ich finde es toll, dass Maberry einen anderen Weg wählt, der möglicherweise eine direkte Folge seines vorbildlichen Umgangs mit den Geschlechterrollen ist. Er behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und besonders Bennys Freundinnen beweisen eine Stärke, die alle kruden Ideen der Prinzessin in Nöten im Keim ersticken. Gut, Lilah ging mir fürchterlich auf die Nerven, weil ihre Umgangsformen schlicht inakzeptabel sind, aber nichtsdestotrotz erkenne ich ihre Unabhängigkeit an.

 

Letztendlich weiß ich nicht genau, warum sich „Fire & Ash“ nicht in dem Ausmaß in meinem Gedächtnis festsetzte, das ich erwartet hatte. Es handelt sich definitiv um ein angemessenes Finale und hat viel Positives zu bieten. Der Kampf gegen die Zombies mutierte im Lauf der Reihe zu einem Kampf der Menschheit selbst, gegen religiösen Fanatismus und die drohende Gefahr, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Jonathan Maberry erfasst die Konflikte, die sich innerhalb seiner beängstigenden Zukunftsvision ergeben, hervorragend und verleiht der gesamten Thematik der Zombie-Postapokalypse überraschenden Tiefgang. Ich kann nicht erklären, wieso mich „Fire & Ash“ nicht nachhaltiger beeindruckte, obwohl es die vielen feinen Nuancen, die Maberry sorgfältig etablierte, zu einem explosiven, dramatischen Abschluss bringt. Ich vermute, dass es mir einen Hauch zu abenteuerlich und inszeniert war, möchte mich darauf aber nicht unumstößlich festlegen. Diese marginalen Schwierigkeiten qualifizieren sich jedoch als Jammern auf hohem Niveau, weshalb ich nicht zögere, euch die Reihe „Rot & Ruin“ trotzdem zu empfehlen. Die Young Adult – Literatur ist so überflutet von flachen, klischeebeladenen, bedeutungsarmen Geschichten, dass jeder Versuch, es anders zu machen, enthusiastisch unterstützt werden sollte. Jonathan Maberry macht es anders und dafür gehören ihm mein Respekt und meine Anerkennung.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/08/01/jonathan-maberry-fire-ash
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review 2017-05-17 21:07
Dead Man's Song (Pine Deep #2) by Jonathan Maberry
Dead Man's Song (A Pine Deep Novel) - Jonathan Maberry

Whoa. What is a solid three-to-four star book starts to kick it up at the halfway mark and then hits hyperdrive in the explosive last act. I read the first book for Halloween bingo last year, and while I enjoyed it a lot, it wasn't a series that I felt that I HAD to return to immediately. I happened to catch a copy of the second book during a sale on BootOulet, and sort of casually picked it up, and while I liked the first half of the book, though that it was slow, that perhaps was a little too much bridging between books. I had started to doubt anything would happen in this book.

 

How wrong I was. I loved the addition of Newt, and I liked that Val feels more like a real character (though still venerated by men and women alike to a degree I feel distasteful.) And it breaks with modern convention of trilogy format by not ending with any more of a cliffhanger than the first did, and actually being somewhat... I don't want to say upbeat, but, yeah, compared to other 'part two's? Yeah.

 

I am now much more anxious to finish the trilogy. Hoping to get that done this Halloween!

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text 2017-05-10 16:48
Reading progress update: I've read 186 out of 466 pages.
Dead Man's Song (A Pine Deep Novel) - Jonathan Maberry

So I read the first Pine Deep book Ghost Road Blues (<---- my review) for Halloween bingo, and have been looking forward to picking up the second since, though this was a bit sooner than I'd expected, mostly because I found it on BookOutlet during a sale, LOL! And it's... fine? It feels like the worst kind of middle chapter of anything, where it's just a lot of in between stuff, finishing stuff up from the first book and setting it up for the third. But I like the characters. And keep hoping that something's gonna happen. Anything. Please?

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review 2017-03-17 23:20
Not bad, just not groundbreaking
Marvel Universe vs. Wolverine #1 (of 4) - Jonathan Maberry,Laurence Campbell

All in all, I liked the slow buildup, I liked the way the characters realistically try to figure out what's going on, I like the way that Wolverine decides where the line is and when he's going to step over that line. 

 

My main problem is that zombies as an infestation have been done and this doesn't add anything that feels new to this.   Within other Marvel Zombies, the exploration of Deadpool as Headpool felt new - I wasn't sure he could sustain himself as a head, at least - and the relationship between a zombified Wanda and Vision was deliciously creepy in a way that I've yet to see in any other comic with them.   In other words, even if the zombie threat wasn't new, something new was done with this world when combined with zombies. 

 

Wolverine's thoughts about how innocent Piotr is and how he should be spared from this didn't feel new, groundbreaking. or something that Wolverine wouldn't think about Piotr or a handful of other characters in the Marvel universe.   And somehow, him and Piotr are explored here, as best friends, which wasn't only done before, it was confusing.   (The Elf is just as much of a best friend to Logan; if you were going to choose between the other waves of X-Men, in fact, I'd choose Kurt Wagner/Nightcrawler as Logan's best friend.   Not that Wolves and Colossus didn't get along, but I was always under the impression that Logan was closer to Nightcrawler.)

 

So all in all, as much as I enjoyed this, I couldn't give it a full five stars, not without something new being said about the characters added to the lack of originality as far as zombies go.    Another freebie, although I'm not sure if this was via Comixology or via the Marvel codes.

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