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review 2018-04-17 09:32
The History of Bees
The History of Bees - Maja Lunde

Three stories: one set in England of the 1850s, one set in the US in 2007, and one in China in 2098. 

 

All of these stories have common themes - bees and the relationships between parents and children. 

 

There was a lot of promise in the beginning of the book, which described a world in which bees had become extinct and the pollination of plants had to be carried out by people in back-breaking labour instead. The descriptions of this potential future were harrowing - food shortages, oppression, everything you could want in a dystopian setting. yet, there was some humanity also in Tao's struggle to find out what happened to her son. 

 

The other two stories were less interesting. They also dealt with bees and the illusions that parents may have with respect to what is best for their children, but at about the half-way point in the book, both stories became a little predictable and stagnant.

 

Still, this was not a bad read for a debut novel. But it just wasn't enough to make me rush out to find more by the author anytime soon either. 

 

Btw, there is not actually that much about the history of bees per se in the book. Just as a point of note.

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review 2018-01-28 07:37
Hunter gibt her, was er verspricht
Der Kruzifix Killer - Maja Rößner,Chris Carter

Inhaltsangabe

Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. 

 

Meine Meinung

Robert Hunter ist bei Thriller-Lesern heiß begehrt. Sehr lange schlich ich um die Reihe herum, obwohl mir die ersten beiden Bände schon vor Jahren geschenkt wurden. Lesetechnisch kommt einfach immer wieder etwas dazwischen und so habe ich mich entschieden, den ersten Band der Reihe zu hören.

Dies war absolut keine Fehlentscheidung und ich habe für mich wieder feststellen können, dass meine auditive Aufmerksamkeit bei dem Genre Thriller deutlich größer ist, als bei zum Beispiel Romanen. Das Gehirn kann sich besser auf die Geschehnisse und die Spannung konzentrieren.

 

Der Sprecher Uve Teschner gefiel mir wieder sehr gut. Kennen tue ich ihn bereits durch die Hörbücher um die Reihe D.I. Helen Grace von M.J. Arlidge.

Bei der Recherche fiel mir gleich ins Auge, wie viele verschiedene Autoren Uve Teschner begleitet. Wahnsinn. Fakt ist, dieser Sprecher wird mir noch des Öfteren begegnen und ich freue mich drauf.

 

Zum Einstieg des Hörbuches erhält Detective Robert Hunter einen Anruf.

Sein Kollege Garcia ist in den Fängen eines Mörders.

Und dieser stellt nun Hunter die Aufgabe ihn zu retten.

Tut er dies nicht, stirbt sein Kollege.

Will er ihn retten, fällt aber eine falsche Entscheidung, sterben sie beide.

Das beide den Raum lebend verlassen, davon geht der Täter nicht aus.

 

Natürlich dürfen wir am Anfang nicht gleich den großen Showdown erwarten.

Chris Carter versetzt und dann zeitlich fünf Wochen im Geschehen zurück.

Für ich ein toller Aufbau, einfach weil man als Hörer weiß, worauf man zuarbeitet.

Gott sei Dank vergehen fünf Wochen beim Hören und Lesen immer sehr schnell.

 

Für eine Ermittler-Reihe lege ich immer Wert auf erheiternde und interessante Hauptcharaktere. Mit Hunter und Garcia hat der Autor hier ein gutes Fundament erschaffen. Hunter, der ewige Single, der gerne mal in verschiedenen Betten rum hüpft. So wacht er auch an diesem Morgen neben einer unbekannten Frau auf, als er den Anruf erhält, dass eine Leiche gefunden wurde.

Auch von Garcia erhalten wir einen familiären Einblick und lernen seine Frau kennen. Diese ist noch etwas besorgt um ihren Mann, dass dieser nun im Morddezernat arbeitet. Hier ist er mit Mördern konfrontiert und aufgrund des aktuellen Falls arbeitet er sich fast zu Tode. Das normale Eheleben ist Geschichte.

 

Der Fall an sich konnte mich mit seinem gewalttätigen Potenzial recht schnell begeistern. Eine weibliche Leiche. Bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Nicht unbedingt durch Schnitte und Einschläge, sondern die Frau wurde bei lebendigem Leibe gehäutet. Spannend an dieser Stelle waren die Ermittlerarbeit und auch die pathologischen Untersuchungen. Ich war überrascht wie viel noch über ein Opfer herausgefunden werden kann, wenn sich die Leiche in so einem Zustand befindet.

 

Chris Carter bringt immer wieder neue Figuren in die Geschichte ein, welche dann meist als nächste Opfer herhalten. Einen roten Faden habe ich nicht gefunden. Es wirkt alles so zusammenhangslos, aber dieser Punkt ist gewollt und hier super umgesetzt.

Hunter beweist anhand seines beruflichen Werdegangs das er einen hohen Intellekt hat, aber in diesem Band ist der des Täters auch absolut nicht zu verdenken.

 

Der Verlauf der Geschichte war für mich spannend mit einem nahezu perfekten Spannungsbogen. Chris Carter bringt Action in die Geschichte rein, aber auch nahende Verluste. Wird Hunter seinen Kollegen Garcia retten können?

Diese Frage stand für mich außer Frage, da die Reihe bereits neun Bände umfasst und der Name Garcia weiterhin auftaucht in der Reihenbezeichnung.

Für mich war also eher der Punkt interessant, wie Hunter ihn retten kann und dadurch den Täter überlistet.

 

Das Ende bringt einen Showdown mit sich, aber für mich leider auch eine völlig unerwartete Überraschung.

____________________________________________________________

 

Kritisieren möchte ich allerdings, dass der Autor meiner Meinung nach die Fährte hinsichtlich der Lösung mit Absicht falsch gelegt hat. Wenn ich mir verschiedene Szenen nochmal in Erinnerung hole, wurde nie auf so einen Ausgang hingedeutet. Es wurde er die gegenteilige Seite unterstützt.

Dahingehend bin ich natürlich gespannt, ob der Autor seine Bücher immer auf diese Art aufbaut.

 

Mein Fazit

Band 1 der Reihe um den „Kruzifix-Killer“ habe ich nun endlich beendet und ich freue mich auf die folgenden Bände. Da mir der Hörbucheindruck sehr gut gefallen hat, werde ich vorerst bei diesem Medium bleiben und ich vermute dann auch sehr schnell in der Reihe vorankommen.

Wer kein Problem hat mit Gewaltexzessen und prekären Themen in diesem Genre, der sollte, falls er es noch nicht getan hat, unbedingt mal in diese Reihe rein lesen.

Ich zumindest freue mich auf Band 2.

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review 2017-10-26 10:01
Schuldig oder unschuldig?
Im Traum kannst du nicht lügen: Roman - Malin Persson Giolito,Thorsten Alms

Auf „Im Traum kannst du nicht lügen“ von Malin Persson Giolito wurde ich durch den Newsletter der Lesejury von Bastei Lübbe aufmerksam. Die Mail pries den Thriller, der als bester Kriminalroman Schwedens 2016 ausgezeichnet wurde, für eine Leserunde an. Meine Erfahrungen mit Leserunden waren bisher eher negativ, doch der Klappentext weckte meine Neugier. Ich gab der umfangreichen Leseprobe eine Chance. Die ersten 60 Seiten nahmen mich gefangen. Ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen und schoss all meine Zweifel spontan in den Wind. Für dieses Buch würde ich die Leserunde in Kauf nehmen. Ich bewarb mich und erhielt etwa 2 Wochen später die Zusage. Was machte ich für Augen, als ich in meinem Briefkasten kein Buch, sondern ein echtes Manuskript vorfand, das extra für mich gedruckt worden war! Mühsam geduldete ich mich bis zum vorgegebenen Termin, um die Lektüre gemeinsam mit allen anderen zu beginnen.

 

Als die Polizei das Klassenzimmer in Stockholm stürmte, saß die 18-jährige Maja Norberg in der Mitte des Raumes. Überall war Blut. Um sie herum lagen die regungslosen Körper ihrer besten Freundin Amanda, ihres Lehrers Christer und ihrer Mitschüler Samir und Dennis. Auf ihren Schoß hatte sie den Kopf ihres Freundes Sebastian gebettet. Sebastian, der Sohn des reichen Unternehmers Claes Fagermann. Sebastian, der langsam kalt wurde. In der Luft hing der Geruch nach faulen Eiern und Pulverrauch. In ihrer Hand hielt Maja eine Waffe. Sie war unverletzt.
Jetzt, Wochen später, muss sich Maja vor Gericht verteidigen, während ganz Schweden von ihrer Schuld überzeugt ist. Doch was ist wirklich in dem Klassenzimmer geschehen? Wie kam es zu dem Massaker, das mehrere Menschen das Leben kostete? Ist Maja eine Mörderin?

 

Was ist das wichtigste Element eines guten Thrillers? Wenn ihr mich fragt, ist es der Spannungsbogen. Ein Thriller darf weder langweilig, noch zu vorhersehbar sein, er sollte den Leser_innen aber trotz dessen die Möglichkeit bieten, mitzurätseln. „Im Traum kannst du nicht lügen“ stellt meiner Meinung nach die geschickteste Konstruktion eines Spannungsbogens dar, die mir in diesem Genre jemals untergekommen ist. Das Buch ist überwältigend. Es lebt von der Frage, was geschehen ist, ob Maja, die eigentlich Maria heißt, tatsächlich in der Lage war, ein Blutbad anzurichten. Die Spannung wird die ganze Zeit aufrechterhalten, flaut niemals ab und riss mich mit. Ich ahnte bereits nach der Leseprobe, dass dieser Thriller außergewöhnlich sein könnte und ich behielt Recht. Malin Persson Giolito lässt ihre Leser_innen grübeln, mitfiebern, abwägen, zweifeln, mutmaßen und hoffen. Die nichtlineare, bruchstückhafte Erzählweise der Protagonistin Maja, der die Autorin erlaubt, ihre Geschichte selbst in Ich-Perspektive zu schildern, wirkt ungemein realistisch und erzeugt eine enorme Nähe, die sich stetig steigert, bis sie im letzten Viertel des Romans sogar die vierte Wand durchbricht und die Leser_innen direkt anspricht. Wir treffen Maja zu Beginn ihres Prozesses und das erste, was mir an ihr auffiel, war die unbändige Wut ihrer kalten, harschen Worte. Sie erschien distanziert, genervt, nahezu desinteressiert am Verlauf ihrer eigenen Verhandlung. Obwohl sie sich dadurch nicht gerade als Sympathieträgerin qualifizierte, hatte mich Malin Persson Giolito auf diese Weise sofort am Haken. Ich wollte wissen, warum Maja so zornig ist und begriff bald, dass sich unter ihrem Zorn ein Meer der Resignation, Schuld und Verzweiflung verbirgt, das mir beinahe das Herz brach. Ihr Charakter, ebenso wie die Chronologie der Ereignisse, die zu dem Massaker im Klassenzimmer führten, schälen sich absichtlich sehr langsam heraus. Ich lernte sie in ihrem eigenen Tempo kennen und entwickelte Stück für Stück Sympathie und Mitgefühl für sie, wodurch sich der emotionale Sog ihrer Erzählung graduell verstärkte. Maja stammt zwar aus einem gut situierten Elternhaus, wofür sie in der sensationslüsternen schwedischen Presse wiederholt angegriffen wird, doch Geld schützt eben nicht vor Schmerz und Kummer. In den Monaten und Wochen vor der Bluttat war sie verloren, überfordert, einsam. Ich sehe euch jetzt bereits wissend mit dem Kopf nicken. Vermutlich ergeht es euch ähnlich wie mir: ihr neigt dazu, zur naheliegenden Schlussfolgerung zu springen und Maja vorzuverurteilen. Haltet ein. So einfach ist es nicht. Diese Geschichte ist viel komplizierter, als sie anfangs erscheint und ich musste tatsächlich den Schlussakt abwarten, um endlich herauszufinden, ob Maja eine Mörderin ist. Für mich steht fest, dass „Im Traum kannst du nicht lügen“ eine Tragödie ist; nicht nur aufgrund des grauenvollen Massakers, sondern auch, weil sie eigentlich nicht ihre Tragödie ist. Schuldig oder nicht – Maja ist ein Opfer.

 

Mein Leseerlebnis mit „Im Traum kannst du nicht lügen“ war fantastisch. Einerseits ist das Buch ein hervorragender Thriller, in dem Malin Persson Giolito munter und unberechenbar mit der Erwartungshaltung der Leser_innen spielt und das brillante, glaubhafte und einfühlsame Bild einer verzweifelten Jugendlichen zeichnet, andererseits gefiel mir auch die Leserunde der Lesejury erstaunlich gut. Ich empfand den Austausch mit anderen Leser_innen als wertvoll, da ich früh einsehen musste, dass ich viele meiner Überlegungen und Theorien in dieser Rezension nicht würde verwenden können, ohne heftig zu spoilern. Die Ungewissheit während des Lesens hält Spannung und Geschichte am Leben; sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Romans, der Neugier schürt und zu eigenen Hypothesen einlädt. Diese Erfahrung möchte ich niemandem nehmen, weshalb ich versucht habe, so vage wie möglich von „Im Traum kannst du nicht lügen“ zu berichten. Meiner Ansicht nach steht der Autorin eine schillernde Karriere bevor und ich bin froh, dass mir Bastei Lübbe die Möglichkeit einräumte, an ihrem Anfang dabei zu sein. Malin Persson Giolito ist ein Name, den man sich unbedingt merken sollte.

 

Vielen Dank an die Lesejury und Bastei Lübbe für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/10/26/malin-persson-giolito-im-traum-kannst-du-nicht-luegen
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review 2017-08-05 00:00
The History of Bees
The History of Bees - Maja Lunde,Diane Oatley Let see it as a coincidence: a big egg insecticide scandal in Germany that has spread to food stores across Europe, "emissionsgate", Trump's energy policy and me, reading [b:The History of Bees|32920292|The History of Bees|Maja Lunde|https://images.gr-assets.com/books/1485795323s/32920292.jpg|45708705]. Actually I can add many other scandals to this list, those that are happening because of our reckless behavior or indifferent attitude to flora and fauna, those that lead to damage which can never be made good.

The History of Bees is a book about bees. One could guess. It is Well not really. But it is so clever framed, so beautifully told that it is impossible not TO think about what will we leave to our future generation.

We follow the stories of three different families living in three different periods of time: in the past, in the present and in the future. Three different fates, three different lives, three different places, three different social backgrounds. cultures, mentality. There is a connection between all these fates, but which one? It couldn't be only bees, it has to be more.

You won't get the answer up to the end. Truly clever solved. I had many theories and partly I was right, but still I had a WOW-moment waiting for me.

What I really enjoyed, along with a melancholically beautiful way of telling, an enthralling story with an unusual building and interesting characters was a strong feeling of hope.
A single, unifying feeling: hope. And this is a good thing.

Very recommended.


https://www.youtube.com/watch?v=M8OksU9G9WA&feature=youtu.be

***Copy provided kindly by the publisher via NetGalley in exchange for an honest review***
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review 2017-05-29 18:07
Rezension | Die Geschichte der Bienen
Die Geschichte der Bienen: Roman - Maja Lunde,Ursel Allenstein

Beschreibung

 

Mitte des 19. Jahrhunderts lebt der Samenhändler William Savage mit seiner Familie in England. Als sich sein Mentor Rahm von ihm abwendet, fällt er in eine tiefes Loch, denn William sieht sich als Forscher gescheitert. Seiner Kinder zuliebe rafft sich William jedoch nochmals auf um seine Idee für einen innovativen Bienenstock umzusetzen.

 

Wir schreiben das Jahr 2007. George ist Imker in den USA und arbeitet hart um seinen Betrieb auszubauen, so dass sein Sohn Tom ein zukunftsfähiges Erbe antreten kann. Jedoch hat Tom ganz andere Pläne, bis eines Tages etwas unfassbares geschieht. Die Bienen auf Georges Farm verschwinden.

 

Ein Sprung in die Zukunft zeigt, dass im Jahr 2098 die Weltbevölkerung deutlich geschrumpft ist. In China kämpfen die Menschen um ihr Überleben, denn die Bienen sind schon lange ausgestorben und der Anbau verschiedener Lebensmittel nicht mehr möglich. Die Arbeiterin Tao übernimmt die Arbeit der Bienen und bestäubt Tag für Tag die Bäume in Handarbeit.

 

Meine Meinung

 

Maja Lunde verwebt in „Die Geschichte der Bienen“, ihrem ersten Roman für Erwachsene, drei unterschiedliche Handlungsstränge (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) zu einer bewegenden und aufrüttelnden Geschichte rund um das Aussterben der Bienen und den daraus entsehenden Konsequenzen für die Menschheit.

 

Die drei einzelnen Geschichten an sich sind eher unaufgeregt und werden aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten erzählt. Jedes Kapitel trägt den Namen des Protagonisten, so dass man gleich einordnen kann in welcher Erzählung man steckt. Da wäre der Forscher und Samenhändler William Savage der gegen Mitte des 19. Jahrhunderts in England lebt, von Depressionen geplagt wird, kaum Selbstvertrauen in sich trägt, sich dennoch aufrafft im Bereich der Bienen etwas erfolgreiches zu Stande zu bringen. Dann gibt es noch den Imker George in den USA der Anfang des 21. Jahrhunderts mit viel Liebe und Leidenschaft seinen Hof leitet und alles daran setzt einen zukunftsfähigen Betrieb in die Hände seines Sohnes geben zu können.

 

Dadurch, dass Maja Lunde in kurz gehaltenen Kapiteln jedoch immer nur ein paar Einzelheiten zu der jewiligen Geschichten einfließen lässt, ergibt sich ein angenehmer Spannungsbogen der sich über das ganze Buch schlängelt. Kapitel für Kapitel fügen sich die einzelnen Puzzelteilchen zusammen, bis sie ein facettenreiches Gesamtwerk ergeben.

 

Die Fragen die Maja Lunde mit ihrem Roman „Die Geschichte der Bienen“ bezüglich dem Umgang mit der Umwelt und wie dies unsere Zukunft verändert aufwirft, haben mich sehr gefesselt. Durch das einweben realer Tatsachen wie z. B. die „Colony Collapse Disorder“ (CCD), eine aus den USA stammende Beschreibung für eine bestimmte Art des Bienensterbens, hat dem Roman zusätzlich Authentizität verliehen.

In meinen Augen spricht dieser Roman ein wichtiges Thema für die Menschen und die Zukunft auf unserem Planeten an. Die fiktive Geschichte über drei Schicksale in verschiedenen Epochen regt zum nachdenken an und wurde zu Recht mit dem norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet!

 

Fazit

 

Eine eindrucksvolle Geschichte die ein reales und äußerst wichtiges Thema anspricht. Unbedingt lesen!

Source: www.bellaswonderworld.de/rezensionen/rezension-die-geschichte-der-bienen-von-maja-lunde
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