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review 2017-11-20 17:30
Every Story Was Monstrous Fun
The Monster Hunter Files - Larry Correia,Jim Butcher,Faith Hunter,Jonathan Maberry,Oliver Wyman,Khristine Hvam,Bailey Carr,Audible Studios
Fabulous audiobook, filled with excellent short stories perfect for travel, walking, sitting or just ignoring the people around you. The narration was very well done. I think this is the first anthology where I enjoyed all the stories and authors.
Two of my favorite authors were included in this monster hunter collection of short stories, Jim Butcher, and Faith Hunter. Both write fabulous characters and truly wicked monsters, so I was thrilled when I won a copy of this. Yes, both knocked it out of the park with their tales. Really I had no doubts they wouldn't. What surprised me was how much I enjoyed each of the other authors previously unknown to me. I think the last story was my favorite new to me author story, it was about a Golem, I love Golems.
I plan on reading each of the other authors from this collection.

 

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review 2017-11-20 13:27
The evil that men (and women) do
Rose West: The Making of a Monster - Jane Carter Woodrow

Absorbing and sickening in equal amounts this biography and evaluation of the life of notorious killer Rose West is essential reading for anyone interested into the thinking and deranged mind of serial killers. The early years of Fred and Rose is a harrowing tale of constant physical and sexual abuse in a world where there were few if any boundaries. What goes around comes around is the central theme and children will often imitate the teachings of parents whether that be good or bad. If the young are witness to and the object of incest, beatings, and even murder it is not surprising that they may choose to adopt this way of life as some code of practice. However no amount of bad upbringing can excuse the crimes committed by Fred West and Rose Letts. Crimes that spanned a period of some 25 years and never once did anyone suspect what this lovely chatty couple at 25 Cromwell Street were involved in behind closed doors. It was only after a flippant remark made by the younger West children when in care..."their father had joked that he'd put them under the patio like their big sister"...that social workers and finally the police in the guise of DC Hazel Savage demanded entry to Cromwell Street where the lives, deaths and torture of so many innocents was soon to be discovered under the patio.

 

This was never an easy read and yet once started I found it impossible not to finish so fascinated and shocked was I by the content, simply astounded by the evil that man or woman can perform and see as normal or accepted. The whole experience is best summed up in a quote from the early chapters...."I think the human race is pretty rotten. The more I see of it, the more rotten it becomes."...

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review 2017-11-15 11:04
Ein Held mit Brüsten
Bloody Bones - Laurell K. Hamilton

In Großbritannien und den USA weckt der Titel des fünften „Anita Blake“-Bandes, „Bloody Bones“, vermutlich ganz bestimmte Assoziationen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass deutsche Leser_innen hingegen keine Ahnung haben, welche Anspielung sich darin versteckt. Im englischsprachigen Raum ist Bloody Bones als Kinderschreck bekannt, der nahe Gewässern lebt und unartige Kinder ertränkt. Die Legende variiert natürlich. Alternativ lebt das Monster in einem Schrank unter der Treppe; in neueren Versionen treibt es in Abflussrohren sein Unwesen. Obwohl ich das Buch schon einmal auf Deutsch gelesen habe, erinnerte ich mich nicht an diese Sagengestalt. Insgesamt war meine Erinnerung an Band 5 vollkommen verschwunden, sodass ich „Bloody Bones“ gänzlich unbelastet beginnen konnte.

 

Jeder andere Animator hätte den Auftrag, einen ganzen Friedhof voller 200 Jahre alten Leichen zu erwecken, um einen Streit über die Besitzverhältnisse des Landes beizulegen, ablehnen müssen. Doch Anita Blake ist nicht wie ihre Kolleg_innen. Ist das Opfer mächtig genug, könnte sie es schaffen. Sie ist neugierig; will wissen, ob sie den Auftrag meistern kann, ohne menschliches Blut zu vergießen. Sie sagt zu und kurz darauf sitzt sie, begleitet von Larry, bereits in einem Helikopter, der sie nach Branson, Missouri bringen soll. Dort angekommen, bekommt sie es allerdings nicht nur mit gierigen Anwälten und der dubiosen Familie Bouvier zu tun, sondern auch mit einer rätselhaften Mordserie. Alle Opfer sind jung und nahezu blutleer. Für Anita ist der Fall klar: der Täter ist ein Vampir. Sie ahnt nicht, dass sich in den Wäldern rund um Branson noch ein ganz anderes Wesen verbirgt. Ein Wesen, das schlimmer und gefährlicher ist als ein Nest skrupelloser Vampire…

 

Vor rund zwei Jahren habe ich einen Artikel gelesen, der die Rolle der weiblichen Heldin in der Urban Fantasy aus der Gender-Perspektive heraus analysiert. Die These lautete, dass die Entscheidungen der Heldin festlegen, ob sie sich wahrhaft als Heldin mit weiblichem Gender qualifiziert oder ob sie eher als „Held mit Brüsten“ kategorisiert werden muss. Anita Blake ist ein Held mit Brüsten, das schlussfolgerte der Artikel einwandfrei und „Bloody Bones“ belegt diesen Ansatz zweifellos. Im fünften Band benimmt sich Anita äußerst maskulin, ist unfähig, Verantwortung abzugeben, Vertrauen zu schenken und zeigt extremes, teilweise aggressives Konkurrenzverhalten. Sie ging mir auf die Nerven, weil ihre Tendenzen zum obsessiven Kontrollfreak stark zu Tage treten. Sie muss alles selbst machen, kann nichts delegieren und reagiert wütend, stößt sie an Grenzen. Den armen Larry würde sie, wenn sie könnte, sogar auf die Toilette begleiten, da sie ihm nicht zutraut, sich selbst zu schützen. Selbstverständlich verfügt Larry weder über ihr Wissen, noch über ihre Erfahrung, aber sie ist nicht seine Mutter und hat kein Recht, ihn wie ein Kind zu behandeln und ihm Vorschriften zu machen, so sehr sie sich auch um seine Sicherheit sorgen mag. Er ist ein erwachsener Mann, verflixt noch mal. Durch ihr Verhalten stellt sie seine Kompetenz, seine Fähigkeiten und seine Autorität in Frage, was insofern paradox ist, dass sie selbst es nicht erträgt, wird mit ihr ebenso umgesprungen. In Branson, Missouri ist Anita kaum mehr als eine Zivilistin. Sie möchte der Polizei bei den Ermittlungen in der Mordserie helfen, hat jedoch keinerlei Handhabe, als ihr Ablehnung entgegenschlägt. Außerhalb von St. Louis besitzt sie keinen offiziellen Status, was sie verständlicherweise als frustrierend empfindet. Auf diese Weise unterstreicht Laurell K. Hamilton elegant die Notwendigkeit eines potentiellen Gesetzes, das Vampirhenkern die Befugnisse der Bundespolizei verleihen würde. Noch wird dieses Gesetz allerdings lediglich diskutiert, weshalb Anita in „Bloody Bones“ ordentlich tricksen muss, um in die Ermittlung involviert zu werden. Ich fand den Fall verworren und unübersichtlich, da wieder einmal mehrere Antagonisten vorgestellt werden und ich nur mit Mühe auseinanderhalten konnte, wer sich jetzt welcher Missetaten schuldig machte. Das unausweichliche Vampirchaos überstrahlt sowohl die Ausgangssituation der Erweckung eines ganzen Friedhofs, als auch die Etablierung einer neuen Spezies, die dadurch beiläufig und enttäuschend unspektakulär daherkam. Es wirkte, als hätte Hamilton während des Schreibprozesses den Fokus der Geschichte verschoben, damit die Vampire und somit auch Anitas Verbindung zu Jean-Claude erneut im Mittelpunkt stehen, was meiner Ansicht nach unnötig war. Ich sehe zwar ein, dass die Veränderung der Beziehung zwischen Anita und Jean-Claude für die übergreifende Handlung bedeutsam ist, doch meiner Meinung nach hätte sie dieses Element nicht zwangsläufig in „Bloody Bones“ hineinquetschen müssen. Es hätte Zeit gehabt. Ich hätte eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Erweckungsszenario und der damit einhergehenden Eingliederung besagter neuer Spezies definitiv bevorzugt.

 

Ich hatte leider nur mäßig Spaß an der Lektüre des fünften „Anita Blake“ – Bandes „Bloody Bones“. Einerseits fand ich das unglücklich wirre Handlungskonstrukt langatmig und gestreckt, andererseits manifestieren sich Anitas negative Eigenschaften so dominant, dass sich die Distanz zwischen uns, die sich bereits im letzten Band „The Lunatic Cafe“ aufzubauen begann, weiter vertiefte. Ich gebe es ungern zu, aber Anita ist in „Bloody Bones“ keine Sympathieträgerin – sie ist eine nervige, kontrollsüchtige, waffenschwingende Irre. Zum Glück weiß ich, dass diese Facetten lediglich einen Aspekt ihrer Persönlichkeit darstellen und bessere Zeiten nahen. Diese werden mich daran erinnern, warum ich sie trotz oder gerade aufgrund ihrer Fehler gernhabe, weshalb ich nicht einmal ansatzweise darüber nachdenke, die Reihe abzubrechen. Einfach durchhalten und diesen durchschnittlich überzeugenden Band erneut vergessen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/15/laurell-k-hamilton-bloody-bones
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review 2017-10-26 04:30
Monster Book 1: The young surgeon saved a boy who might turned out to be a monster
Naoki Urasawa's Monster, Vol. 1 - Naoki Urasawa,Satch Watanabe

Decided to read this for the Monster square. 

 

Monsters: any crytpozoological or mythological creature that isn't a vampire, werewolf, or demon. Or zombie.

 

The original book I have chosen for this square is mostly about demons.

 

This manga is not what I have expected. Nothing supernatural happened yet. Just a young surgeon Kenzo who were pressured into taken priority on VIP instead of first-come-first-serve. 

 

Not sure why other surgeon couldn't take over that surgery of lesser important to cover his ass.

 

Anyway, a boy was injured. And Kenzo decided to save him. He was found on a crime scene. 

 

There is 18 books all together. Pretty good manga considering that it is written in 1994.  

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text 2017-10-24 03:03
Reading progress update: I've read 60%.
Alex Finch: Monster Hunter: The Monster Files, Book 1 - Cate Dean,Kathleen Burns Kingsbury,Susan Walsh Sanderson

Great audio filled with excellent monster hunter stories, mysterious and scary :D Perfect for my long drive to Dallas last weekend

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