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text SPOILER ALERT! 2016-07-14 21:18
Letzter Satz | Stine, R. L.: Meister der Mutanten
Meister der Mutanten: Gänsehaut Band 13 - Günter W. Kienitz,R.L. Stine

Was tropfte denn da aus der Wunde heraus?

Kein Blut.

Es war rot, blau, gelb und schwarz.

TINTE!

"Cool!", rief Mitzi. 

"Wo ist das neue Der Maskierte Mutant-Heft?" fragte ich.

 

 

Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass meine Karriere als Comicfigur noch nicht zu Ende war!

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text 2016-07-13 18:40
Erster Satz | Stine, R. L.: Meister der Mutanten
Meister der Mutanten: Gänsehaut Band 13 - Günter W. Kienitz,R.L. Stine

"He - leg das wieder hin!"

 

 

Ich riss Wilson Clark den Comic aus der Hand und strich die Kunststoffhülle glatt. 

"Ich hab es mir nur angesehen", murrte er.

"Wenn du einen Fingerabdruck darauf hinterlässt, verliert es die Hälfte an Wert", erklärte ich ihm und inspizierte die Titelseite. "Das ist eine Nullnummer von Silver Swan", sagte ich stolz. "Und sie ist in Topzustand." 

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review 2015-10-14 08:50
Schöne Ergänzung zur Buchreihe
The Queen's Army - Marissa Meyer

Ze’ev ist erst kürzlich 12 Jahre alt geworden und sollte sich seiner Kindheit erfreuen. Doch seit einer Weile schon wird er von den Handlangern der Königin beobachtet und er weiß, dass es kein Entkommen gibt, als sie eines Tages bei ihm zuhause auftauchen und mitnehmen.

 

 

They came at the end of the long night, when the manufacturing dome had not seen sunlight for almost two weeks.

 

Diese Kurzgeschichte ist die Vorgeschichte von Wolf, den wir in Scarletkennengelernt haben. In The Queen’s Army erfährt man nun wie er als Kind gegen seinen Willen von zuhause fortgezerrt und zu einem Soldaten der Königin ausgebildet wird. Ob man diese Episode vor oder nach Scarlet lesen möchte ist dabei jedem selbst überlassen. Sie enthält keine Spoiler auf die Handlung von Scarlet.

Königin Levana scheut vor nichts zurück um ihre Ziele durchzusetzen. Die Kinder werden nicht nur genetisch umgewandelt und dazu schmerzhaften Operationen unterzogen, sie werden auch wie Ware behandelt. Es gibt für diese jungen Menschen keinen Ausweg, kein Mitspracherecht, keine normale Kindheit. Halb Mensch halb Wolf werden sie in die Arena geworfen und müssen sich vom ersten Moment an in blutigen Kämpfen ihren Platz im Rudel erkämpfen. Wer zu schwach ist hat in jeder Hinsicht verloren.

Ze’ev hatte dabei einigermaßen Glück im Unglück. Bei ihm wurde nur eine teilweise Umwandlung durchgeführt, so dass er noch immer Herr seiner Gedanken ist und einen menschlichen Willen besitzt. Auch seine körperlichen Modifikationen sind gering im Vergleich zu dem, was den normalen Wolfssoldaten angetan wurde. Um nicht als solch eine Kreatur zu enden, fügt er sich schließlich in sein Schicksal und tut was von ihm verlangt wird, denn nur dann hat er eine Chance darauf in die Spezialeinheit der Königin aufgenommen zu werden und nicht noch mehr von sich selbst verlieren zu müssen. Er ist sich bewusst, dass er nur eine Marionette der Thaumaturgen und der Königin ist und er kann nur versuchen das beste aus einer ausweglosen Situation zu machen.

Die Geschichte ist nicht unbedingt eine leichte Kost. Im Vergleich zu den Hauptbüchern ist The Queen’s Army ganz schön umbarmherzig und erinnert mich schmerzlich an reale Machenschaften die in Teilen unserer Welt jeden Tag wirklich passieren. Es lässt einen durchaus bitter schlucken mitzuverfolgen wie aus Kindern Soldaten gemacht werden, in dem man sie immer wieder bricht und über Jahre unter Tage hält. Wie die Tiere, zu denen sie gemacht werden sollen.

The Queen’s Army ist eine wunderbare Ergänzung zu den Büchern der Lunar Chronicles, besonders wenn man Wolfs Charakter ins Herz geschlossen hat. Nachdem ihr seine Vorgeschichte kennt, werdet ihr ihn sicher noch mehr mögen und auch bedauern. Die Erzählung ist düster und macht einen traurig, aber auch sehr spannend und aufschlussreich. Für Fans der Serie ein Muss!

Bonus:
Die Kurzgeschichte wird von der Autorin kostenlos auf ihrer Website bereitgestellt.

Source: moyasbuchgewimmel.de/rezensionen/titel/q/the-queens-army
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review 2013-08-06 12:42
Das Ende des Universums kann witzig sein!
Monsterkontrolle: die Schonzeit Für Mutanten Ist Vorbei! - A. Lee Martinez,Karen Gerwig

Bei ihrer Nachtschicht im Supermarkt entdeckt Judy einen Yeti im Gefrierschrank. Nur ein blauhäutiger Tierfänger namens Monster kann jetzt noch helfen. Doch der zieht Judy mitten hinein ins Chaos. Gemeinsam müssen sie gegen japanische Oger, Feuer speiende Katzen, Walrosshunde und eine verrückte äonenalte Zauberin antreten. Es geht, nun ja, um einiges – um die Zukunft des Universums …

 

Es gibt etwas, das mich an A. Lee Martinez’ Büchern immer wieder erstaunt und begeistert: sein Vertrauen darauf, dass man als Leser schon hinnehmen wird, was er schon auf der ersten Seite erwähnt. Nämlich inen Yeti im Kühlhaus eines Supermarkts. Da wird nicht groß erklärt wie, warum und wo. Es ist eben einfach ein Yeti und der frisst das gesamte Eis-Sortiment. Genauso verblüffend ist es übrigens, dass Martinez’ Vertrauen völlig gerechtfertigt ist. Man fragt als Lehrer wirklich nicht nach dem wie, warum oder wo. Was man sonst nie einfach so akzeptieren wird, bei Martinez’ Geschichten hat man gar kein Problem damit.
Doch der Yeti ist ja erst der Anfang…
Im Mittelpunkt von “Monsterkontrolle” stehen Judy, die Supermarktangestellte, die dem Yeti als Erste begegnet, und Monster Dionysus, der davon lebt, solche sogenannten kryptobiologischen Wesen einzufangen.
Judy hat von so etwas keine Ahnung und würde man ihr sagen, dass von ihr das Schicksal des Universums abhängt, würde sie nur lachen. Und Monster hat mit seinem Job und dem Leben mit einer Dämonin als Freundin genug zu tun und keinerlei Ambintionen zum Helden.
Zudem mögen sich die resolute Judy und Monster, der täglich die Hautfarbe wechselt, nicht sonderlich.
Und dieses Duo soll das Universum retten?!
Ja!
Auf geht es in ein wahrlich chaotisches Abenteuer, in dem eine alte Frau, ein Stein, ein verwandeltes Pferd, ein Papiermann, ein Engel und allerlei anderes kryptobiologisches Viehzeugs eine wichtige Rolle spielen.
Sonderlich spannend fand ich die Geschichte nun nicht, aber einmal angefangen möchte man schon gerne wissen, wie das Spektakel enden wird.
Und wenn man Martinez’ turbulenten, schrillen und trashigen Erzählungen mag, kommt man hier voll auf seine Kosten. Da ist ja schließlich auch noch der unverwechselbare Witz seine Geschichten, der einen immer wieder grinsen und schmunzeln lässt. Sarkastisch, ironisch, schwarz humorig und mit bemerkenswertem Fatalismus bei den Charakteren.

 

Martinez mag offenbar gerne auch mal auffalend lange und manchmal eigentümlich zusammengesetzte Sätze. Daher liest sich “Monsterkontrolle” ein einigen Stellen nicht ganz so leicht. Ist man aber “im Training” was diesen Stil angeht, dann kommt man damit bald klar.

 

Was das grüne Ungeheuer nun direkt mit der Geschichte zu tun hat, weiß ich nicht. Aber ein Monster ist es ja schon, also passt es auch irgendwie. Vielleicht ist mir der gehörnte Unhold auch einfach entfallen. Im Buch kommen so viele absonderliche Kreaturen vor, da kann das schon mal passieren. Schön auffallend (grün) ist es im Regal jedenfalls.

 

Fazit:   Phantasievoll turbulent, bunt und witzig. Das drohende Ende des Universums auf Martinez-Art. Wer Spass an den abgedrehten Geschichten dieses Autors hat, findet hier eine kurzweilige Lektüre.

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