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review 2017-11-15 21:36
Paint the Stars (Free Fall #3) by Christina Lee and Nyrae Dawn 4 Star Review
Paint the Stars - Nyrae Dawn,Christina Lee

Ezra Greene has made a pretty decent life for himself. He has a nice apartment and spends his days doing the one thing he’s always loved—creating art. Despite being somewhat of a grumpy recluse, he’s even made a few loyal friends. When he takes a side job painting a mural at a local holistic center, he can’t help being curious about a certain friendly and self-assured yoga instructor, even if he doesn’t buy into any of that Zen crap. His holier-than-thou family already tried fitting him inside a box, and he swore he’d never be molded into anybody’s belief system again.

For Daevonte Randall, adulthood has worked out pretty well. He’s close to his parents and lives with an awesome roommate. He’s content with weekend hookups, teaching yoga, and taking college courses. What he doesn’t expect is to be so intrigued by the brooding and reserved painter he’s been tasked to stay after hours with at the center. Something fascinates him about Ezra, even after Daevonte’s attempts at flirting gets him friend-zoned on the spot.

As weeks pass, Ezra and Dae get to know each other, and soon their friendship catches fire. But Ezra’s been burned pretty badly before so trust and intimacy has to be earned. Daevonte feels up to the task, but it proves difficult as Ezra continues to keep his emotions in check. Dae’s only willing to wait so long, and when they’re dealt a surprising blow, Ezra needs to decide if love is worth the risk, that is…if it’s not too late.

 

Review

 

This is a great romance between grumpy artist Ezra and warm Daevonte the yoga instructor.

We get to visit the friends in this series and watch a love story unfold. Erza's sexuality and personality make a great tension with Daevonte sexuality and personality. They like each other and it a treat to read.

All the little details of this book and work make it a really lovely tender and hot read.

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review 2017-11-15 11:04
Ein Held mit Brüsten
Bloody Bones - Laurell K. Hamilton

In Großbritannien und den USA weckt der Titel des fünften „Anita Blake“-Bandes, „Bloody Bones“, vermutlich ganz bestimmte Assoziationen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass deutsche Leser_innen hingegen keine Ahnung haben, welche Anspielung sich darin versteckt. Im englischsprachigen Raum ist Bloody Bones als Kinderschreck bekannt, der nahe Gewässern lebt und unartige Kinder ertränkt. Die Legende variiert natürlich. Alternativ lebt das Monster in einem Schrank unter der Treppe; in neueren Versionen treibt es in Abflussrohren sein Unwesen. Obwohl ich das Buch schon einmal auf Deutsch gelesen habe, erinnerte ich mich nicht an diese Sagengestalt. Insgesamt war meine Erinnerung an Band 5 vollkommen verschwunden, sodass ich „Bloody Bones“ gänzlich unbelastet beginnen konnte.

 

Jeder andere Animator hätte den Auftrag, einen ganzen Friedhof voller 200 Jahre alten Leichen zu erwecken, um einen Streit über die Besitzverhältnisse des Landes beizulegen, ablehnen müssen. Doch Anita Blake ist nicht wie ihre Kolleg_innen. Ist das Opfer mächtig genug, könnte sie es schaffen. Sie ist neugierig; will wissen, ob sie den Auftrag meistern kann, ohne menschliches Blut zu vergießen. Sie sagt zu und kurz darauf sitzt sie, begleitet von Larry, bereits in einem Helikopter, der sie nach Branson, Missouri bringen soll. Dort angekommen, bekommt sie es allerdings nicht nur mit gierigen Anwälten und der dubiosen Familie Bouvier zu tun, sondern auch mit einer rätselhaften Mordserie. Alle Opfer sind jung und nahezu blutleer. Für Anita ist der Fall klar: der Täter ist ein Vampir. Sie ahnt nicht, dass sich in den Wäldern rund um Branson noch ein ganz anderes Wesen verbirgt. Ein Wesen, das schlimmer und gefährlicher ist als ein Nest skrupelloser Vampire…

 

Vor rund zwei Jahren habe ich einen Artikel gelesen, der die Rolle der weiblichen Heldin in der Urban Fantasy aus der Gender-Perspektive heraus analysiert. Die These lautete, dass die Entscheidungen der Heldin festlegen, ob sie sich wahrhaft als Heldin mit weiblichem Gender qualifiziert oder ob sie eher als „Held mit Brüsten“ kategorisiert werden muss. Anita Blake ist ein Held mit Brüsten, das schlussfolgerte der Artikel einwandfrei und „Bloody Bones“ belegt diesen Ansatz zweifellos. Im fünften Band benimmt sich Anita äußerst maskulin, ist unfähig, Verantwortung abzugeben, Vertrauen zu schenken und zeigt extremes, teilweise aggressives Konkurrenzverhalten. Sie ging mir auf die Nerven, weil ihre Tendenzen zum obsessiven Kontrollfreak stark zu Tage treten. Sie muss alles selbst machen, kann nichts delegieren und reagiert wütend, stößt sie an Grenzen. Den armen Larry würde sie, wenn sie könnte, sogar auf die Toilette begleiten, da sie ihm nicht zutraut, sich selbst zu schützen. Selbstverständlich verfügt Larry weder über ihr Wissen, noch über ihre Erfahrung, aber sie ist nicht seine Mutter und hat kein Recht, ihn wie ein Kind zu behandeln und ihm Vorschriften zu machen, so sehr sie sich auch um seine Sicherheit sorgen mag. Er ist ein erwachsener Mann, verflixt noch mal. Durch ihr Verhalten stellt sie seine Kompetenz, seine Fähigkeiten und seine Autorität in Frage, was insofern paradox ist, dass sie selbst es nicht erträgt, wird mit ihr ebenso umgesprungen. In Branson, Missouri ist Anita kaum mehr als eine Zivilistin. Sie möchte der Polizei bei den Ermittlungen in der Mordserie helfen, hat jedoch keinerlei Handhabe, als ihr Ablehnung entgegenschlägt. Außerhalb von St. Louis besitzt sie keinen offiziellen Status, was sie verständlicherweise als frustrierend empfindet. Auf diese Weise unterstreicht Laurell K. Hamilton elegant die Notwendigkeit eines potentiellen Gesetzes, das Vampirhenkern die Befugnisse der Bundespolizei verleihen würde. Noch wird dieses Gesetz allerdings lediglich diskutiert, weshalb Anita in „Bloody Bones“ ordentlich tricksen muss, um in die Ermittlung involviert zu werden. Ich fand den Fall verworren und unübersichtlich, da wieder einmal mehrere Antagonisten vorgestellt werden und ich nur mit Mühe auseinanderhalten konnte, wer sich jetzt welcher Missetaten schuldig machte. Das unausweichliche Vampirchaos überstrahlt sowohl die Ausgangssituation der Erweckung eines ganzen Friedhofs, als auch die Etablierung einer neuen Spezies, die dadurch beiläufig und enttäuschend unspektakulär daherkam. Es wirkte, als hätte Hamilton während des Schreibprozesses den Fokus der Geschichte verschoben, damit die Vampire und somit auch Anitas Verbindung zu Jean-Claude erneut im Mittelpunkt stehen, was meiner Ansicht nach unnötig war. Ich sehe zwar ein, dass die Veränderung der Beziehung zwischen Anita und Jean-Claude für die übergreifende Handlung bedeutsam ist, doch meiner Meinung nach hätte sie dieses Element nicht zwangsläufig in „Bloody Bones“ hineinquetschen müssen. Es hätte Zeit gehabt. Ich hätte eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Erweckungsszenario und der damit einhergehenden Eingliederung besagter neuer Spezies definitiv bevorzugt.

 

Ich hatte leider nur mäßig Spaß an der Lektüre des fünften „Anita Blake“ – Bandes „Bloody Bones“. Einerseits fand ich das unglücklich wirre Handlungskonstrukt langatmig und gestreckt, andererseits manifestieren sich Anitas negative Eigenschaften so dominant, dass sich die Distanz zwischen uns, die sich bereits im letzten Band „The Lunatic Cafe“ aufzubauen begann, weiter vertiefte. Ich gebe es ungern zu, aber Anita ist in „Bloody Bones“ keine Sympathieträgerin – sie ist eine nervige, kontrollsüchtige, waffenschwingende Irre. Zum Glück weiß ich, dass diese Facetten lediglich einen Aspekt ihrer Persönlichkeit darstellen und bessere Zeiten nahen. Diese werden mich daran erinnern, warum ich sie trotz oder gerade aufgrund ihrer Fehler gernhabe, weshalb ich nicht einmal ansatzweise darüber nachdenke, die Reihe abzubrechen. Einfach durchhalten und diesen durchschnittlich überzeugenden Band erneut vergessen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/11/15/laurell-k-hamilton-bloody-bones
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review 2017-11-14 22:43
There is this bit about gas
Squid Empire: The Rise and Fall of the Cephalopods - Danna Staaf

Disclaimer: I won a copy via Librarything.
Unlike Staaf, it took me quite a while to warm up to squid, octopuses and the like. It wasn’t until I read “The Vampie Squid from Hell” by Richard Ellis that I took an interest. Staaf’s book isn’t about one specific squid, octopus, or whatnot; instead it is about the history of cephalopods as a whole, in particular the evolution.

Which you think would make it a rather dull science book, but it is not.

In part, this is because of all the cool and interesting facts that Staaf shares. For instance, did you know that a sperm whale eats 700-800 squid every day and that isn’t that unusual because apparently everything eats squid, including squid. And then there is the squid’s brain and that is really strange. Not to mention the whole thing about gas. So, all that is pretty awesome.

Then there are all the Clue references. Quite honestly, I mean that should have to be all I need to say.

But if that is not enough for you, there is this. Staaf’s love for her subject comes through with every single word. She’s not trying to talk down to the reader, to be smart, to be funny, to be cool. She is simply, lovingly, wonderfully writing about a family of animals she loves. This is a love poem. She will make you love cephalopods and give you reasons why you should - like the whole thing about shells.

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text 2017-11-12 19:41
Square 16: I've read 9%.
Captives of the Flame (The Fall of the Towers, #1) - Samuel R. Delany

"Read a book written by an author of African descent"

 

 

I don't usually note the racial group or ethnicity of an author. So, after checking books I already planned to read and looking at author pages, I actually Googled authors of African descent. Lucky for me, this author had been recommended in a science fiction group and I was able to get a copy from gutenberg. So far the book seems typical of the era. Not bad really.

 

 

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text 2017-11-12 17:10
16 Tasks of the Festive Season - Square 3
A Taste of Chardonnay - Heather Heyford
Fall of Poppies: Stories of Love and the Great War - Lauren Willig,Joshilyn Jackson;Hazel Gaynor;Mary McNear;Nadia Hashimi;Emmi Itäranta;CJ Hauser;Katherine Harbour;Rebecca Rotert;Holly Brown;M. P. Cooley;Carrie La Seur;Sarah Creech,Jennifer Robson,Marci Jefferson,Jessica Brockmole,Beatriz Williams,Evangeli

Square 3, Part 1: St Martin's Day

Book: A Taste of Chardonnay by Heather Heyford

Task: Book, tea, and candlelight picture.

 

 

 

 

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Square 3, Part 2: Veterans' Day/Armistice Day/ Remembrance Day

Book: Fall of Poppies: Stories of Love and the Great War by Various Authors

Task: Quote about war

 

By a real life heroine of mine and fellow OIF vet Sen Tammy Duckworth:

"I don't know why I survived Iraq and I don't know why I made it home, but I do know that this is my second chance at life and I can do whatever I want now."

 

I wish more OEF and OIF vets see coming home as a second chance at life; unfortunately the suicide rate among my military peers is still well above those in the civilian world https://www.usatoday.com/story/news/nation/2016/04/01/us-military-suicides-remain-stubbornly-high/82518278/

 

Total points for this square: 4  

 

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