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text 2018-04-19 14:03
Valentine on Sale Today for 99¢
Valentine - Michelle Hughes
 

 
You think you know what love is, even if you've fought against feeling that emotion your entire life. Valentine was my life altering moment. Have you ever wanted something desperately, but knew to have it would destroy everything you were? Lust is a powerful motivator. His passions were dark, and they called to a primitive part of my soul I didn’t know I possessed. He didn’t make love, instead he wanted a woman willing to be claimed, owned, giving her heart, mind, and soul. At least that’s how I saw him. The truth was I didn’t know him at all. I watched him play at a local BDSM club and everything I thought I knew about life changed irrevocably.

Who I was, what he was, none of it mattered. Our eyes met, and it was like the world stopped spinning and for that one moment we were suspended in time. I couldn’t catch my breath and he couldn’t look away. The feeling was so powerful that when my feet would move again, I ran. You think you know what love is. What if everything you thought you knew was a lie? Surrender is a powerful word. Escaping the reality of who you are and giving in to the fantasy? That’s even more terrifying. What would you do?

“Valentine is a full-length standalone novel. No cheating, alpha hero, virgin heroine, billionaire, with elements of romantic suspense. This new romance by Kindle Scout Winner, Michelle Hughes, is a seduction of the mind and will take you on one wild ride.”
 
 

Source: amzn.to/2vnXM6u
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quote 2018-04-19 08:43
I will as long as you take off your clothes,” I tease, desperate to see what’s underneath them. It’s obvious how built and muscular he is, but the moment he unbuttons his shirt and reveals his broad shoulders and chest, I nearly drop to my knees and thank baby Jesus for blessing me with this sinful view. Washboard abs that form into a delicious V have me moaning aloud. “Like what you see?” His cocky grin only adds to his appeal. Confidence is sexy in a man,
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review 2018-04-19 07:53
Wir oder Die
Die Vernichteten - Ursula Poznanski,Ursula Poznanski

Auge um Auge. Ein Leben für ein Leben. Rechtfertigt das Unrecht, das die Außenbewohner durch die Sphären erfuhren, die Auslöschung der Kuppelbewohner? Ria ist fest entschlossen, die Ausbreitung einer tödlichen Epidemie zu verhindern. Sie riskierte ihr Leben, um aus der Sphäre Vienna 2 zu fliehen, zu den Schwarzdornen zurückzukehren und Quirin das Serum abzunehmen, das die einzige Hoffnung der Sphären ist. Doch Quirin weigerte sich. Jetzt ist der Bewahrer verschwunden und Ria und Tycho sind erneut in seinem unterirdischen Labyrinth eingesperrt, während sich die Lage an der Oberfläche stetig zuspitzt. Die Sphären lassen nichts unversucht, um sie einzufangen – tot oder lebendig. Auf der Suche nach ihr durchkämmen die schlimmsten Clans der Außenwelt die Gegend. Als neuer Clanfürst hat Sandor alle Hände voll zu tun, seine Leute zu schützen und ihre Feinde gleichzeitig von Rias Fährte abzulenken. Die Situation eskaliert, als Rias und Tychos Versteck entdeckt wird und die Schwarzdornen ihnen vorwerfen, Quirin ermordet zu haben. Sandor und Andris verteidigen sie, werden jedoch nur selbst zur Zielscheibe. Der Clan verstößt sie. Allein in der Wildnis, gejagt und verfolgt, haben die vier nur eine Chance, zu überleben und die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren: sie müssen sich zur westlichen Linie der Schwarzdornen durchschlagen, die ebenfalls über das Serum verfügt. Kann Ria sie überzeugen, ihr das Heilmittel auszuhändigen, um die Sphären zu retten? Oder sitzt der jahrzehntelange Hass längst zu tief?

 

Ist euch der Begriff „Othering“ geläufig? Laut Wikipedia beschreibt dieser Terminus „die Differenzierung und Distanzierung der Gruppe, der man sich zugehörig fühlt (Eigengruppe), von anderen Gruppen“. Klingt erst einmal harmlos, nicht wahr? Man muss die Definition schon ein bisschen auseinandernehmen, um zu verstehen, inwiefern dieser Prozess einer Gesellschaft schadet. Othering bedeutet, die Merkmale der eigenen Gruppenidentität als normal und positiv zu bestätigen, indem man sie den als abnorm, negativ wahrgenommenen Merkmalen einer anderen Gruppe gegenüberstellt. Es ist die keinen Widerspruch duldende Unterscheidung in „Wir, die Guten“ und „Die, die Schlechten“. Folglich ist Othering die Basis von Faschismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und allen anderen Geschwüren der Menschheit. Es ist ein Prozess, der Diskriminierung und soziale Ausgrenzung schürt und die Gräben unserer Gesellschaft vertieft. Ich weiß nicht, ob Ursula Poznanski explizit mit dem Konzept des Othering vertraut ist, doch das Finale ihrer „Die Verratenen“-Trilogie, „Die Vernichteten“, illustriert seine Gefahren exakt und nachvollziehbar. Die Autorin eskaliert den Konflikt zwischen Sphären- und Außenbewohnern und verdeutlicht ausgeglichen, welche fürchterlichen Früchte Othering treiben kann. Sie bevorzugt keine Seite, schildert die von Angst und Vorurteilen geprägte Koexistenz beider Parteien ausgewogen und zeigt die gegenseitige grausame Gnadenlosigkeit äußerst realistisch. Die Situation verschärft sich bis zum Patt: „Wir oder Die“. Ich fand diesen dritten Band spannender als die Vorgänger. Die Protagonistin Ria und ihre Verbündeten verfolgen ein klar definiertes Ziel – sie wollen den Ausbruch der Epidemie aufhalten. Für mich war diese konkrete Zielsetzung sehr wichtig, da ich keine Lust hatte, noch länger im Dunkeln zu tappen. Jede Geschichte braucht einen Moment, in dem alle Karten auf dem Tisch liegen. Ursula Poznanski wählte diesen Augenblick hervorragend, sodass ich das Finale mit angehaltenem Atem verfolgen konnte. Die Spannungskurve steigt im Verlauf der Trilogie stetig an und findet in „Die Vernichteten“ ihren Höhepunkt. Der Weg zum dramatischen Showdown ist mit vielen kleineren sowie größeren Überraschungen gespickt, weshalb ich ein paar träge Passagen, die die Handlung etwas ins Stocken brachten, verzeihen konnte. Poznanski spielte mit meiner Erwartungshaltung; mal rührte sie mich beinahe zu Tränen, mal rieb ich mir angesichts ungeheuerlicher Offenbarungen ungläubig und schockiert die Augen. Erneut empfand ich eine stabile Verbindung zur Ich-Erzählerin Ria, die mir als eine der angenehmsten YA-Heldinnen aller Zeiten in Erinnerung bleiben wird. Es war interessant, dass sie ihre speziellen Fähigkeiten im letzten Band seltener einsetzt. Ich hatte den Eindruck, dass der intensive Kontakt mit der Außenwelt in ihr das Bedürfnis weckte, selbst echter zu sein. Ihr Talent zur Manipulation bedeutet nun mal, oft eine Maske zu tragen und ihre wahren Gefühle zu verbergen. Vielleicht wurde ihr aber auch nur bewusst, wie wertlos ihr beeindruckendes Können in der Wildnis ist. Ich war ein wenig enttäuscht, dass sie während ihrer Zeit bei den Schwarzdornen so wenig lernte. Allein in der Natur käme sie überhaupt nicht zurecht. Sie war hilflos und auf die Unterstützung ihrer Freunde angewiesen, aus denen Poznanski übrigens mehr hätte herausholen können. Ohne sie wäre die Mission „Rettung der Welt“ von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen, weil das Sphärenmädchen tot in irgendeiner Grube gelegen hätte.

 

„Die Vernichteten“ bestätigte, was ich nach der Lektüre des zweiten Bandes „Die Verschworenen“ kaum zu hoffen wagte: die Trilogie „Die Verratenen“ steigert sich mit jedem Band und ist insgesamt wesentlich besser, als ich erwartet hatte. Besonders das halb-offene Ende des Finales ist bemerkenswert: Ursula Poznanski verzichtet auf übertrieben pathetische Szenen und riskiert lediglich einen zurückhaltenden, realistischen Ausblick in die Zukunft. Weiter ins Detail möchte ich nicht gehen, doch ich kann euch berichten, dass ich das Buch zufrieden zuschlug. Meiner Ansicht nach ist der Hype um die Trilogie zwar trotz dessen überzogen, weil sie aus der Masse guter YA-Dystopien kaum heraussticht, aber Poznanski gelang es zweifellos, mich von ihr als Schriftstellerin zu überzeugen. Mal schauen, was sie noch zu bieten hat.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2018/04/19/ursula-poznanski-die-vernichteten
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review 2018-04-19 00:10
4.8 Out Of 5 a$$-kicking STARS
End of Days - Susan Ee,Caitlin Davies

 

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~ABOUT THE BOOK~

End of Days

Susan Ee

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End of Days is the explosive conclusion to Susan Ee’s bestselling Penryn & the End of Days trilogy. After a daring escape from the angels, Penryn and Raffe are on the run. They’re both desperate to find a doctor who can reverse the twisted changes inflicted by the angels on Raffe and Penryn’s sister. As they set off in search of answers, a startling revelation about Raffe’s past unleashes dark forces that threaten them all.

 

When the angels release an apocalyptic nightmare onto humans, both sides are set on a path toward war. As unlikely alliances form and strategies shift, who will emerge victorious? Forced to pick sides in the fight for control of the earthly realm, Raffe and Penryn must choose: Their own kind, or each other?

 

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~MY QUICKIE REVIEW~

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Re/read on Audio:

 

I gave this 5+ stars back when I read this in 2015, with my reread on Audio, I'm lowering that rating, but only slightly.  I realized with this re-listen that maybe I didn't enjoy this quite as much as I thought.  I think it was due to the slight awkwardness of the romance-y content.  Maybe, that kind of smexy stuff isn't something Ms. Ee excels at...I still adore that ending, though.  "Penryn and the End of Days" is still, and always will be, one of my all-time fav series!!!

 

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~MY RATING~

4.8STARS - GRADE=A

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~BREAKDOWN OF RATINGS~

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Plot~ 4.7/5

Main Characters~ 5/5

Secondary Characters~ 5/5

The Feels~ 4.5/5

Pacing~ 4.7/5

Addictiveness~ 4.8/5

Theme or Tone~ 4.8/5

Flow (Writing Style)~ 5/5

Backdrop (World Building)~ 5/5

Originality~ 5/5

Ending~ 5+/5 Cliffhanger~ Not really…

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Book Cover~ Love it!

Narration~ Excellently done by Caitlin Davies

Series~ Penryn and the End of Days #3

Setting~ San Francisco

Source~ Own on Audible

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review 2018-04-18 19:26
The School for Psychics
The School for Psychics - K. C. Archer

[I received a copy of this book through Netgalley.]

An enjoyable fast-read when it came to the ‘psychic powers’ theme. I really liked the premise: a young woman who’s been making questionable decisions, and gets a second chance in a school for people with psychic abilities, where they’re trained to protect and server… but a few people on the inside have different agendas, and it’s a constant game of trying to figure out what’s at stake, and if it’s going to be a bunch of revelations, or something much more lethal. The powers the students have are varied, ranging from precognition to telepathy and even pyrokinesis, and I liked how the novel tried to bring a scientific approach to it: after all, they’re training people who’re going to end up working for the FBI or NSA.

The first scene also engaged me from the beginning, what’s with Teddy being banned from Las Vegas casinos, but still sneaking into one, disguised as a different woman, to hopefully win the money she owes a Russian crime boss, because otherwise her own parents will be targeted. Well, OK, nevermind that she should never have let things go that far, all the more if she’s so good at reading people at the poker table, but ‘questionable decisions’ being a key here, alright, I can go with that.

On the other hand, I never really got a good feeling for Teddy, or for the other characters. Some of them had a sort of ‘larger than life’ vibe, with their quirks (the animal medium who likes doing yoga naked, the ex-cop who’s a charmer and can literally set things on fire, the hacker who’s also an empath…); but they remained fairly one-dimensional. Teddy barely thought of her family except in the beginning, we know nothing of the others except for a couple of things like ‘his family’s rich and he has a boat’, and so when the story took a more action/heist-oriented turn, it was hard to root for them.

The other thing I didn’t like—and which contributed to my not enjoying the sotry as much as I hoped—was the globally juvenile aspects. These people are 20-something (Teddy’s 24, and Pyro must be at least 25 considering he served in the police for some time, and I doubt you just start there at 15 or so), but the whole Whitfield academy had a strong high school feeling, and I constantly thought I was reading a YA novel when in fact it was marketed as geared towards adult, with adult characters. I don’t mind YA in general, even though I have my gripes about a lot of books; I don’t think that ‘because it’s YA, it’s necessarily stupid and uninteresting.’ This said, the aforementioned gripes involve a certain number of tropes that I find cringe-worthy, such as the mandatory romance and love triangle, the professor who immediately favours certain students and begrudges the heroine and her friends, or the whole ‘school stars vs. misfits’ aspect. And those tropes were clearly present here, to the point of making me forget that those characters were, uh, two years from going to work for the FBI? Suspension of disbelief was then shattered every time forensics or the shooting range was mentioned; it’s like the story couldn’t make up his mind about whether it was meant to be about teenagers or about adult people.

Not sure if I’ll be interested in the sequel.

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