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review 2019-01-18 22:22
The Rise and Fall of the British Empire
The Rise and Fall of the British Empire - Lawrence James

The largest empire in history ended less than a century ago, yet the legacy of how it rose and how it fell will impact the world for longer than it existed.  Lawrence James’ chronicles the 400-year long history of The Rise and Fall of the British Empire, from its begins on the eastern seaboard of North American spanning a quarter of the world to the collection of tiny outposts scattered across the globe.

 

Neither a simple nor a comprehensive history, James looks at the British Empire in the vain of economic, martial, political, and cultural elements not only in Britain but in the colonies as well.  Beginning with the various settlements on the eastern seaboard of North America, James describes the various colonies and latter colonial administrators that made their way from Britain to locations around the globe which would have an impact on attitudes of the Empire over the centuries.  The role of economics in not only the growth the empire but also the Royal Navy that quickly became interdependent and along with the growth of the Empire’s size the same with the nation’s prestige.  The lessons of the American War of Independence not only in terms of military fragility, but also politically influenced how Britain developed the “white” dominions over the coming centuries.  And the effect of the liberal, moralistic bent of the Empire to paternally watch over “lesser” peoples and teach them clashing with the bombast of the late-19th Century rush of imperialism in the last century of the Empire’s exists and its effects both at home and abroad.

 

Composing an overview of 400-years of history than spans across the globe and noting the effects on not only Britain but the territories it once controlled was no easy task, especially in roughly 630 pages of text.  James attempted to balance the “positive” and “negative” historiography of the Empire while also adding to it.  The contrast between upper-and upper-middle class Britons thinking of the Empire with that of the working-class Britons and colonial subjects was one of the most interesting narratives that James brought to the book especially in the twilight years of the Empire.  Although it is hard to fault James given the vast swath of history he tackled there were some mythical history elements in his relating of the American War of Independence that makes the more critical reader take pause on if the related histories of India, South Africa, Egypt, and others do not contain similar historical myths.

 

The Rise and Fall of the British Empire is neither a multi-volume comprehensive history nor a simple history that deals with popular myths of history, it is an overview of how an island nation came to govern over a quarter of the globe through cultural, economic, martial, and political developments.  Lawrence James’s book is readable to both general and critical history readers and highly recommended.

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review 2019-01-17 15:22
Opposites find their way to loving each other.
No Time for Love Raine English - Raine English

This was a sweet read. I loved both characters. Past experiences convinced them that opposites do not belong together. Kinsley was a strong woman but very much a workaholic, trying to run her own business. I enjoyed Dylan's love of nature and animals, and I thoroughly enjoyed the fun facts sprinkled throughout the story. This story made me smile, made me cry, and and was hard to put down.

I received an ARC of this story, and this is my unsolicited review.

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text 2019-01-13 21:03
Reading progress update: I've read 2%.
Spindle (English Edition) - Shonna Slayton

Oooops, I started another book.

 
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review 2019-01-12 11:10
?????????????????????
Rosewater - Tade Thompson

Two and a half stars because I literally lost the plot! I think I have been just too tired to be able to keep up with all the skipping around in the book.Aside from the first person present tense used in the story, I found his frequent and unnecessary referrals to his main character's erection's rather grating. Did they add anything to the story? Not really. I suppose they did show that Kaaro could be led around by his dick most of the time but it wasn't really for me. I think I will put this one on ice until the whole trilogy is out and try it again as the idea was rather good I just didn't like the execution.

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review 2019-01-09 09:07
Ein Weihnachtsbuch ohne Weihnachtsstimmung
The Gift - Cecelia Ahern

2018 habe ich mir vorgenommen, in der Weihnachtszeit endlich mal Weihnachtsbücher zu lesen. Da es mir immer schwerer fällt, Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen, hoffte ich, dass mir weihnachtliche Geschichten dabei helfen könnten. „The Gift“, ein Buch der Bestsellerautorin Cecelia Ahern, war eine naheliegende Wahl, denn es spielt nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern befindet sich auch auf der Liste der modernen Klassiker der Bücherkultur-Challenge. Wie praktisch. Cecelia Ahern gehört sonst nicht zu meinen bevorzugten Autor_innen, weil ich sie in die Chic-Lit-Ecke sortiere, aber angesichts dessen, dass ich ihren Erfolgsroman „P.S. Ich liebe dich“ unerwartet gut fand, wollte ich es trotzdem mit „The Gift“ probieren.

 

Lou Suffern ist ein Überflieger. Er wohnt in einem eindrucksvollen Haus, fährt einen schnittigen Sportwagen und ist äußerst erfolgreich in seinem Beruf. Mit seiner Ehefrau Ruth hat er zwei bildhübsche Kinder. Doch sein rasanter Aufstieg der Karriereleiter fordert Opfer. Täglich kämpft Lou gegen die Uhr, um immer der Erste, der Beste zu sein. Er führt ein Leben auf der Überholspur und vernachlässigt für seine ehrgeizigen Ambitionen seine Familie. Bis er eines Tages kurz vor Weihnachten einem Obdachlosen einen Kaffee spendiert. Der Mann stellt sich als Gabe vor. Seine bemerkenswerte Auffassungsgabe imponiert Lou. Er besorgt ihm einen Job in der Poststelle seiner Firma. Diese Entscheidung beginnt er schnell zu bereuen. Gabe drängt sich nachdrücklich in sein Leben; ständig schaut er Lou über die Schulter, nervt ihn mit kryptischen Ratschlägen und wie gelingt es ihm eigentlich, an zwei Orten gleichzeitig aufzutauchen? Lou fühlt sich von Gabe bedroht. Er missversteht seine Absichten. Aber er wird verstehen. Schon bald. Denn Gabe macht Lou das wichtigste Geschenk überhaupt: Zeit.

 

Mich versetzte „The Gift“ nicht in Weihnachtsstimmung. Für mich ist dieses Buch von Cecelia Ahern nicht weihnachtlich genug. Zwar behandelt die Autorin darin unmissverständlich das Läuterungsmotiv, das in vielen Weihnachtsgeschichten prominent vertreten ist und verankerte ihre Erzählung in der (Vor-)Weihnachtszeit, doch atmosphärisch klingt die besinnliche Jahreszeit nur selten an. Ich wurde nicht von Gedanken an Plätzchen, Kerzenschein und Nächstenliebe verzaubert. Das klingt negativ, ich empfand es allerdings nicht als hinderlich, weil ich erkannte, dass der Mangel eines weihnachtlichen Ambientes auf den Protagonisten Lou Suffern zurückzuführen ist. Lou ist ein Workaholic. Es ist naheliegend, dass Weihnachten in seiner Wahrnehmung nur eine geringe Rolle spielt und das Buch daher kaum mit festlicher Stimmung dienen kann. Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten, mich Lou zu öffnen und eine Bindung zu ihm aufzubauen. Cecelia Ahern beschreibt ihn als gewollt unsympathisch und geht dabei so weit, dass er mich unangenehm an Pat Bateman, den psychopathischen Serienmörder in Bret Easton Ellis‘ Skandalroman „American Psycho“, erinnerte. Deshalb wollte ich ihn erst gar nicht kennenlernen, obwohl ich natürlich wusste, dass er eine Katharsis durchlaufen würde. Lous Sinneswandlung vollzieht sich graduell. Er ist keineswegs von heute auf morgen ein neuer Mensch und fällt bis zum Schluss in alte Verhaltensmuster zurück, was ich sehr realistisch fand. Darin unterscheidet sich „The Gift“ von klassischen Weihnachtsbüchern wie Charles Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“. Weder ist Lou Suffern ein Ebenezer Scrooge, der über Nacht sein weiches Herz entdeckt, noch ist der Auslöser seiner Veränderung, der Obdachlose Gabe, ein Engel oder ein Geist. Tatsächlich erfahren die Leser_innen nicht, wer oder was Gabe ist. Seine wahre Identität bleibt ungeklärt, womit Ahern reichlich Raum zur Interpretation offenlässt. Persönlich sehe ich in Gabe Lous personifiziertes Gewissen, weil sein Einfluss subtil ist. Er wedelt nicht mit dem mahnenden Zeigefinger, sondern stimuliert Lou zur Selbsterkenntnis. Stück für Stück begreift er den Stellenwert von Familie, Wertschätzung, Dankbarkeit und Demut. Grundsätzlich mochte ich diesen Wandel, ich fand jedoch, dass sich „The Gift“ zu sehr auf Lou als Sündenbock fokussierte. Seine familiären Probleme hätten niemals so gravierend werden müssen. Seine Ehefrau Ruth, seine Eltern, seine Geschwister – sie alle hätten intervenieren und ihren Unmut über sein Benehmen längst verbalisieren können. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das jemals geschah. Mir schien es eher, als hätten sie ihm nie vermittelt, wie verletzend sie sein Verhalten empfanden. Eine typische Kommunikationsstörung. Erst Gabe verschiebt Lous Perspektive. Dennoch konnte ich Gabe nicht als Wohltäter betrachten, der eine verlorene Seele zurück auf den rechten Weg lenkt, weil mir seine Rolle am durchaus überraschenden Ende des Buches nicht gefiel. Ich wünschte, ich könnte konkret werden, ohne zu spoilern, aber leider ist das nicht möglich, also muss ich es dabei belassen, euch zu berichten, dass ich glaube, hätte sich Gabe bedachter verhalten, wäre Lous Geschichte anders ausgegangen.

 

„The Gift“ von Cecelia Ahern erinnert an eine moderne Variante von Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“. Die Thematik der Läuterung des Protagonisten Lou Suffern bestimmt die Geschichte, Ahern interpretierte sie allerdings zeitgenössisch und hielt sich mit der Verwendung mystischer Elemente zurück. Sie involvierte Szenen, die unerklärlich und fantastisch anmuten, doch den Roman deshalb als übernatürlich zu bezeichnen, wäre übertrieben. Ich mochte Aherns pragmatische Herangehensweise an Lous Bekehrung und die Botschaft des Buches, laut der Zeit das kostbarste Gut ist, über das Menschen verfügen. Ich fand es nachdenklich und angenehm unaufgeregt. Ich glaube, es ist das unkitschigste Weihnachtsbuch, das ich je gelesen habe und könnte somit sogar Weihnachtsmuffeln gefallen. Schade nur, dass ich den Kitsch offenbar brauche, um in Weihnachtsstimmung zu kommen.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2019/01/08/cecelia-ahern-the-gift
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